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beschlossen, von der Berechnung eines Mindest⸗ verbrauchs bei den Hauswasserleitungen für die Folge abzusehen.
* Bingen, 14. November. Im„Englischen Hofe“ fand eine aus allen Kreisen der hiesigen Bürgerschaft besuchte Volksversammlung statt, worin die Angelegenheit der Nationalfest⸗
spiele auf dem Niederwald auch für weitere Kreise Bingens in Fluß gebracht wurde. Nachdem die Herren Bürgermeister Neff und v. Beckerath von Rüdesheim, Mitglied des Hauptausschusses für die Festspiele, warm für die Verlegung der letzteren auf den Niederwald eingetreten waren, schilderte Herr Redakteur Metz von Rüdesheim den in Aussicht genomme⸗ nen Platz, sowie die bisherigen Verhandlungen. Danach dürfte das erforderliche Gelände, das eradezu prädestiniert für die Abhaltung von Festspielen erscheine, wie aus einer veröffentlichten übersichtlichen Skizze hervorgehe, zum Preise von 350000 4 erworben werden können. Während die genannten Redner mehr Gewicht auf die ideelle Seite der Sache gelegt hatten, ging Herr Landtagsabg. Pennrich nun mehr auf die prak⸗ tische Seite ein, und schilderte die materiellen Vorteile der Verlegung der Festspiele auf den Niederwald für die ganze Umgegend. Nach allen Ausführungen gelangte eine Resolution einstimmig zur Annahme, wonach konform dem Beschlusse des vorbereitenden Ausschusses, die Zins⸗ und Amortisations⸗Garantie der umliegen⸗ den Städte für die Terrain⸗Erwerbungs⸗Summe zu erhalten, die Binger Stadtvertretung zur Uebernahme eines Teiles dieser Garantien ge— beten wird. Schließlich wurde eine„Binger
*“ Vom südlichen Odenwald, 14. Nov. Eine beängstigende Trockenheit herrscht seit einigen Tagen auf unseren Höhen. Viele Land⸗ wirte konnten das Saatgeschäft nicht beenden, und vielerorts sind die Brunnen ohne Wasser. Onellen und Bächlein, die selbst in den heißesten Sommermonaten nicht versiechen, sind einge— trocknet. Sollte es frieren, ohne daß wir vorher nochmal einen durchweichenden Regen gehabt hätten, so würden die Bewohner der höheren Lagen während des Winters eine verhängnis⸗ volle Wassernot durchzumachen haben.
Vermischtes.
— Eine Hochzeitsmedaille. Neben der Ehe⸗ jubiläumsmedaille soll jetzt auch noch eine Hochzeitsmedaille eingeführt werden. Der Kultus minister veröffentlicht im „Reichsanzeiger“ ein Preis ausschreiben mit der Ein⸗ leitung:„Es besteht der Wunsch, eine Hochzeitsmedaille oder Plakette prägen zu lassen, die geeignet ist, als Hoch⸗ zeitsgeschenk Verwendung zu finden oder für die Ange⸗ hörigen der Eheleute als dauernde Erinnerung an die Hochzeitsfeier zu dienen.“ Zu diesem Behufe wird ein Wettbewerb für preußische und in Preußen lebende andere deutsche Künstler ausgeschrieben. Verlangt wird ein Wachsmodell in der drei⸗, vier⸗ oder fünffachen Größe der Ausführung, dessen Durchmesser oder längstes Maß mindestens 20 Centimeter beträgt und 30 Centimeter nicht überschreiten darf. Die Form der Medaille oder Plakette ist dem Ermessen des Künstlers anheimgestellt. Es können eine oder beide Seiten künstlerisch ausgeführt werden. Auf einer Seite ist Raum vorzusehen für eine einzugravierende Inschrift, welche mindestens das Datum der Eheschließung, thunlichst aber auch die Namen des Ehepaars enthalten soll. Die Einlieferung der Modelle hat bis zum 23. April 1898, nachmittags 3 Uhr, im
NW, Universitätsstraße 6, zu erfolgen. Für den besten Entwurf wird ein Preis von 2000 Mark angesetzt. Ferner werden dem Preisgericht noch 3000 Mark zur Verfügung gestellt, um weitere Preise zu verteilen, soweit befriedigende, eines Preises würdige Lösungen eingehen. Als Preisgericht ist die preußische Landes⸗Kunstkommission bestellt. Der Minister beabsichtigt und behält sich das Recht vor, den durch den ersten Preis ausgezeichneten und geeigneten Falls noch andere preisgekrönte Entwürfe in Bronce oder Silber ausführen zu lassen und für amtliche Zwecke, besonders zu Geschenken für öffentliche Sammlungen oder Anstalten zu vervielfältigen. Die Vervielfältigung zum Zwecke der Verwertung verbleibt in allen Fällen dem Künstler.— In welchen Fällen die Hochzeitsmedaille ver⸗ liehen werden soll, wird nicht gesagt.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 15. Nov. Dem„Berl. Tage⸗ blatt“ wird aus Wien telegraphiert: Der österreich-ungarische Botschafter Baron Culice ist plötzlich aus Konstantinopel ab⸗ berufen worden.
Hd. Berlin, 15. Nov. Dem„Berl. Tage⸗ blatt“ wird aus Konstantinopel telegraphiert. Ueber den Grund der Abberufung des Baron Culice kursieren verschiedene Versionen. Auf der einen Seite meint man, das Eintreten für die Kandidatur Schäffer habe eine tiefe Ver⸗ stimmung zwischen ihm und dem Palais hervor⸗ gerufen. Andere wollen von einem Streit zwischen ihm und dem neuernannten Präsidenten des Gerichtshofs wissen. Eine weitere Version spricht von einer Meinungsverschiedenheit zwischen ihm und dem Ministerium.
Hd. Berlin, 15. Nov. Die Morgen⸗
Oberlehrer Dr. Fricke, welcher sich bei der Landtagsersatzwahl mit noch mehreren anderen Wahlmännern der Stimme enthalten hatte, weil der deutsche Kandidat sich nicht erklären wollte, daß er gegen das Vereins⸗ gesetz stimmen werde, so daß der pol⸗ nische Kandidat siegte, ist zum 1. Januar 1898 im Interesse des Dienstes nach Paderborn versetzt worden.
———ͤͤ uw Sterbefälle.
Am 13. Nov. Gustav Martin Hofmann, 70 Jahre alt, großh. Landgerichtsdirektor i. P. dahier, Wiesenstraße Nr. 2. Die Beerdigung findet Montag, den 15. ds. Mts., nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Am 14. Nov. Johannes Henß, 49 Jahre alt, Bahnarbeiter dahier, Bahnhofstr. Nr. 24. Gestorben in der alten Klinik. Die Beerdigung findet Dienstag, den 16. ds. Mts., nachmittags 2 Uhr, von der alten Klinik aus statt.
Am 14. Nov. Anna Elisabethe Mahr, geb. Schwalb, 82 Jahre alt, Witwe des Bahn⸗ wärters Philipp Mahr dahier, Lindengasse Nr. 6. Die Beerdigung findet Dienstag, den 16. d. M., mittags 12 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Am 14. Nov. Karl Feldhaus, 54 Jahre alt,
Tapezierer dahier, Hammstraße Nr. 9. Die Be⸗ erdigung findet Dienstag, den 16. d. M., vor⸗ 5 mittags 11 Uhr, von der alten Klinik aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen
Ortsgruppe“ gebildet
Bureau der königlichen Akademie der Künste in Berlin blätter berichten aus Dirschau: Der Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 18.
Bekanntmachung.
Aus der Minna Keil⸗Vogt⸗ Stiftung find für dat Jahr 1897 drei Gaben von je 70 Mk. an drei in Gießen wohnhafte, wür⸗ dige und bedürftige Handwerker oder deren Witwen, evangelischer Coufession, zu vergeben. Bewerbungen haben bis längstens 30. No⸗ vember d. Js. bei der unterzeichneten Be⸗ hörde, Zimmer Nr. 2, zu geschehen
Gießen, den 13. November 1897
OGroßh. Bürgermeisterei Gießen.
J. V.: Wolff. Bekanntmachung. Aus der Friedrich Bückingschen Stif⸗
tung sind filr das Jahr 1897 an zehn be⸗ dürftige und würdige Bewohner Gießens, Familienhäupter oder einzeln stehende Per⸗ son en, Unterstützungen zu vergeben und zwar zwei mit je 150 Mk. und acht mit je 100 Mk. Bewerbungen haben bis längstens 30. No⸗ vember d. Js, bei der unterzeichneten Be⸗
hörde, Zimmer Nr. 2, zu gescheben.
Gießen, den 10. November 1897.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. B.: Wolff,
Dienstag, 16. Nov. 1897
versteigere ich zu Gießen öffentlich gegen Bar⸗ zahlung:
a. Mittags 12 Uhr in der Hofraite des Spediteurs A. Lynker:
1 Partie Ungarwein in Fäßchen und Flaschen, 1 Partie Weingläser und mehrere Schleifsteine;
b. Nachmittags 2 Uhr im„Adler“: 4 Hobelbänke, 1 Nähmaschine, 1 Laden⸗Einrich⸗ tung, 1 Bett, mehrere Sophas, 1 Sekretär, 1 Vertikow usw.;
ferner: 1 Schreibtisch, elegant, 1 dto. Zimmer⸗ kloset, 2 Kommoden, 1 großen Spiegel, 1 eisernen Küchenschrank, 1 Ausziehtisch, 1 Kleiderschrank, 1 Regulator, 1 Kinderwagen, 1 Anzahl Bilder, worunter mehrere Oelgemälde, 1 Fahrrad, 10 Mille Zigarren usw.
Bersteigerung ad a bestimmt, ad b voraus- sichtlich bestimmt, namentlich betr. Abs. 2.
3228 Engel, Gerichts vollzieher.
Waren⸗ Versteigerung.
Dieustag, den 16. d. Mts., vor⸗ mittags 9% und nachmittags 2½ Uhr aufaugend, werden die Kolonialwaren und sonstigen Bestände aus dem Nachlaß des Kaufmanns W. Noll dahier im Bieker⸗ schen Saale, Neustadt 55, gegen gleich bare Zahlung versteigert. 3223
J. A.: Schneider, Gerichts⸗Taxator.
3(von hier oder außer⸗ Lehrling halb) für Stein⸗ druckerei unter den güustigsten Bedingungen gesucht. Zu erfragen im der Exped. d. Zig 3226
* —
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Brauerei Röhrle, Gießen.
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Demillisten-Verein. Detnillisten g I. Vortrag Mittwoch, den 17. November, abends 8½ Uhr, im Hotel Einhorn.. Herr Landgerichtsrat Dr. Müller: Thema: Bericht über die beabstchtigten Aenderungen der Handelsrechtgesetzgebung im 9 20
an das geltende Recht. Gäste find willkommen. Der Vorstand.
Gas⸗Cokes.
Durch Stadtverordneten⸗Beschluß vom 30. Seotember bezw. 28. Oktober d. J. wurden die Preise unserer Gascokes bis auf Weiteres festgesetzt sowie die Verkaufsweise eingerichtet, wie folgt:
——————
für den Zentner ab Verkaufs stelle:
Stück⸗Cokes 1.10 Mk. Nuß⸗Cokes in zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge Ofen⸗ schächte passend zerkleinert: Größe Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche Korn— größe des Anthracit, gangbarste Sorte 1.20„ Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit 1.23„
Für Anfuhr an das Haus werden 8 Pfennig für den Zentner berechnet.
NB Sofern das Verbringen der Cokes auf die betr. Lagerplätze(Keller, Stall pp.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne besondere Vergütung.
Eine Preisermäßigung bei Entnahme von Wagenladungen erfolgt nicht mehr. Der Verkauf unserer Gascokes unter und bis einschließlich 5 Zentner findet bis auf Weiteres im Gaswerk nicht mehr statt und werden daselbst nur Quantitäten von über 8 Zentner verabfolgt. — Dagegen ift bei folgenden hiesigen Firmen ein Klein⸗ verkauf unserer Gascokes eingerichtet worden, nämlich bei den Herren: Joh. Fischer, Alicestraße Nr. 19, Jacob Kahl, Frankfurterstraße Nr. 151, Ed. Klinkel., Bahnhofstraße Nr. 10, Emil Pistor Nachfolger. Marktstraße Nr. 10, Gustav Ruppel, Schillerstraße Nr. 5, Georg Schäfer, Licherstraße Nr. 2, Georg Unverzagt, Kaplansgasse Nr. 5. Diese Firmen berechnen die gleichen Preise unserer Gascokes“ samt
Anfuhr wie das Gaswerk und schicken dieselben auch in Mengen unter fünf Zentner zu.
Gieß em, den 29. Oktober 1897. Städtisches Gas⸗ und Wasserwerk Gießen.
Otto Bergen.
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