Wehr hinzu. Alle drei Wehren gaben sich die größte Mühe, das brennende Gebäude zu löschen, dies gelang indes nicht; das Haus wurde ebenso wie der gesamte große Warenbestand, der in den nächsten Tagen nach Japan, China und Hinterindien abgehen sollte, ein Raub der Flammen. In großer Gefahr, von dem Feuer erfaßt zu werden, schwebte die neben dem brennenden Gebäude gelegene Schreinerei, auch war das angrenzende Depot der Barmen⸗Elberfelder elektrischen Straßenbahn sehr gefährdet; es gelang aber hier das Feuer, das wiederholt einige Balken in Brand gesetzt hatte, sofort zu ersticken und dann fern zu halten. Von der Brandstätte strömte ein dichter, undurchdringlicher Qualm aus, der sich über die ganze Stadt verbreitete. Kleinere Farbteilchen aus dem Gebäude wurden sogar bis nach Barmen getragen und richteten dort, ebeuso wie in Elberfeld, auf den Bleichen sowie in den Wohnungen große Verheerungen an. In den Wohnungen, in denen die Fenster offen standen, wurden Gardinen, Tischdecken usw. bunt gefärbt. In den entlegentsten Vierteln wurde unzähligen Personen auf der Straße durch Farbteilchen die Wäsche verdorben. Weit schlimmer erging es natürlich denen, die sich in der Nähe der Brandstätte aufhielten. So schillerten beispiels⸗ weise die weißen Röcke der Feuerwehr in allen Farben. Selbst die Bürgersteige in den benachbarten Straßen hatten ein buntfarbiges Bild angenommen. Da Montag und Dienstag die eigentlichen Waschtage sind, befand sich unglücklicherweise fast überall die Wäsche auf der Bleiche. Die Wäsche ist mit blauen, roten, gelben und grünen Flecken wie übersät, nicht unähnlich der Palette eines Malers, doch ist das schlimmste daran, daß diese Flecken, übrigens ein Beweis für die Vorzüglichkeit des Fabrikats, schlechterdings nicht zu beseitigen sind. So sind u. a. in Elberfeld die weißen Gewänder der Pfarrgeistlichkeit von St. Laurentius so bunt besprenkelt, daß sie eher dem Anzuge eines Clowns als etwas anderem gleichen. Auch an hellgetünchten oder vor kurzem mit neuem Anstrich versehenen Häusern sind derartige Farbensymphonieen schon festgestellt worden. Nicht wenige Leute, die sich in der Nähe der Brandstelle dem Qualm besonders ausgesetzt hatten, schillerten in allen Farben im Gesicht und an den Händen, als wären sie tätowiert. Noch in Hagen wurden Hausfrauen durch waschechte blaue und rote auf der Wäsche plötzlich erscheinende Punkte tiefbetrübt. Die Rechtsfrage, wer für den Schaden ersatzpflichtig sei, ist noch nicht klar, wird aber wohl in den nächsten Tagen entschieden werden. Eine Kostgeberin in Barmen hatte mehrere Schüsseln Reis zum Abkühlen aufs Fensterbrett gestellt. Als ihre Kostgänger nach Hause kamen und die „bunten Schüsseln“ sahen, fragten sie erstaunt, ob das denn„Wolbeerenzoppe“ sei. Einzelne Bleichen sollen ihren Verlust auf 3000 X schätzen.
— Das Ende des„Messias“. Louis meldet die„New⸗Yorker Staatszeitung“.
Aus St. Zwei
amerikanische Prospektoren haben in dem Hügellande der Sierra Madre, 35 Meilen von Casa Grande, Chihuahua, Mexiko, die Leiche des deutschen wunderlichen Heiligen Franz Schlatter gefunden. Die Aufmerksamkeit der Prospektoren wurde durch einen im Baumgezweig hängen⸗ den Sattel erregt, und unter dem Baume fanden sie, näher kommend, auf einer Decke ein menschliches Skelett. Neben dem Baume lagen auf einem Haufen einige Decken, Unterzeug, ein Packet Briefe, ein großes Notizbuch, eine noch halbgefüllte verkorkte Wasserkanne und eine Bibel. Auf dem Titelblatt der Bibel war der Name Franz Schlatter, sowie einige Bibelsprüche und der Name Clarence Clarke, Denver, eingetragen. Alle Umstände deuteten darauf hin, daß Schlatter verhungert war. Ein mor⸗ monischer Viehhirte erzählt, daß Schlatter im November in sen Lager, 50 Meilen westlich von Casa Grande, ritt. Schlatter sei unbewaffnet gewesen, ohne Lebensmittel und Kochgeräte, und habe mit der Erklärung, er faste, die ihm angebotene Nahrung zurückgewiesen. Er habe während seines mehrstündigen Aufenthaltes ein Pferd des Hirten durch Handauflegen zu heilen versucht. Schlatter war vor 3 Jahren ein armer Flickschuster in Denver. Dann wollte er eine innere Stimme gehört haben, die ihm be⸗ fahl sein Handwerkszeug zu verschenken und nach der Pacific⸗Küste zu pilgern. Er folgte diesem Gebot, wurde mehrere Male als Bagabond verhaftet und tauchte dann unter den Indianern in New⸗Mexiko auf, wo er als Messias ausgerufen wurde. Stets folgte ihm ein großer Haufe unwissenden Volkes, das an allerlei Gebrechen litt, die er durch Handauflegen scheinbar heilte. Die zuver⸗ sichtliche Hoffnung auf Heilung bewirkte, wie es ja häufig geschieht, eine vorübergehende Belebung der Lebensgeister der Kranken, und dies wurde von dem Volke wirklich als Heilung angesehen. Dann unterzog Schlatter sich einem 40tägigen Fasten und kehrte nach Denver zurück, wo sein Auftreten das größte Aufsehen erregte. Ueber das ganze Land ging sein Ruf und zu Tausenden zogen Kranke aller Art an ihm vorbei, wobei er sie durch Handauflegen seg⸗ nete und„heilte“. Wochenlang dauerten diese Auftritte, plötzlich war Schlatter verschwunden, als er nämlich als Zeuge gegen eine Anzahl Fakirs vorgeladen war, die an⸗ geblich von ihm gesegnete Taschentücher zu 2 Doll. das Stück verkauften und damit glänzende Geschäfte machten. Wer nämlich bei dem riesigen Andrang nicht zu Schlatter gelangen konnte, wurde angeblich schon durch ein heiliges Schnupftuch geheilt. Schlatter selbst wies Geschenke in Geld zurück, dagegen war sein„Geschäftsführer“ durch⸗ aus nicht abgeneigt, Geld zu nehmen. Bald darauf tauchte Schlatter in New⸗Mexiko auf und wurde dort vor sechs Monaten zuletzt lebend gesehen. Mehrere falsche Schlatters machen den Westen jetzt noch unsicher, so wurde letzte Woche einer aus dem benachbarten Orte Clayton herausgetrommelt. Man hält den echten Schlatter allge⸗ mein für einen religiösen Maniaken, der von der ihm ge⸗
—
Nationalfest überall in großartiger Weise verlaufen ist. In Havre kam es zu
wordenen Aufgabe wie von seinem Heilvermögen selbst
völlig überzeugt war.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 15. Juli. Eine ungeheure Feuers⸗ brunst brach gestern Abend gegen 10 Uhr am Haus⸗ voigteiplatz in dem umfangreichen Hintergebäude des Hauses Nr. 2 aus, in welchem die große Posamenterie⸗ Firma Bacher u. Leon ihre Lager- und Fabri⸗ kationsräume hat. Das vierstöckige breite Gebäude brannte rasch lichterloh, über ganz Berliu einen hellen Lichtschein verbreitend. Die Fuerwehr mußte sich darauf beschränken, die benachbarten großen Konfektionshäuser zu schützen, was auch gelang. Das Geschäftshaus von Bacher und Leon brannte vollständig aus. Menschenleben sind der Katastrophe nicht zum Opfer ge fallen, dagegen ist der Materialschaden sehr bedeutend.
Hd. Altona, 15. Juli. Der Fischdampfer Altona überbrachte die Besatzung eines französi⸗ schen Fischerfahrzeuges, bestehend aus Kapitän und sechs Mann, welche er auf der Fahrt aus höchster Lebens gefahr vom sinkenden Schiff gerettet hatte. Die Schiffbrüchigen wurden vorläufig im See⸗ mannshause untergebracht.
Hd. Paris, 15. Juli. Dem„Petite Parisien“ zufolge ereignete sich bei der Rückfahrt des Präsidenteu von der Truppenrevue ein Zwischenfall. Ein Individuum, dem es gelungen war, die Polizeikette zu durchbrechen, überreichte dem Präsidenten eine Bitt⸗ schrift. Der überraschte Präsident nahm dieselbe entgegen. Der Bittsteller wurde verhaftet.(2)
Hd. Paris, 15. Juli. Das National⸗ fest verlief ohne jeden störenden Zwischenfall bei schönstem Wetter. In allen Teilen der Stadt fanden Volksbelustigungen statt. Man tanzte auf dem Opernplatz, auf den Wegen von Montmartre, Börsenplatz und auf allen sonst ge⸗ eigneten Plätzen. Die Musterung der Truppen bei Longchamps, welche der Kriegsminister Billot und der Stadtkommandant General Saussier leiteten, hatte mehr als 100000 Menschen hinaus⸗ gelockt. Der Präsident der Republik und sämt⸗ liche Minister waren anwesend. Dem Präst⸗ denten wurden lebhafte Ovationen dargebracht.
Hd. Paris, 15. Juli. Die aus den Provinzen einlaufenden Meldungen besagen, daß das gestrige
einem schweren Unfall. mit drei Insassen wurde in einer Höhe von 300 Meter von einem starken Winde in die See
getrieben. Ein Dampfer fuhr sofort aus, die Luftschiffer zu retten. f. stau d dauert fort. Jeden Tag
treffen hunderte von Wagen mit fran zösischer Kohle ein.
Ein Luftballon
Hd. London, 15. Juli. Die„Times“ meldet aus Athen, daß die Nachricht vo einem Kampfe bei Kandia zwischen Eng⸗ ländern und Eingeborenen unrichtig sei.
Briefkasten. Disei. Von gen. Ab. nichts bekannt.
eiuschl. 30. Juni. Das übrige mündlich. Gruß.
Sterbefälle.
Am 9. Juli. Karl Meier, ein Monat alt, Sohn des Dachdeckers Hermann Meier dahier,
5 Kaplansgasse Nr. 5.
Am 11. Jull. Ernst Friedrich Helseri 3 Jahre alt, Sohn des Knechts Markin 8
1 dahier, Dammstraße Nr. 49.
Am 11. Juli. Mathilde Eise, 11 Jahre
25 alt, Tochter des Schneidermeisters Herma Phil. Eise dahier, Wallthorstraße Nr. 15.
1 Am 12. Juli. Marie Stief, geborene Bischoff 5 69 Jahre alt, Witwe des Stadtbaumeisters Johannes Stief dahier, Alicestraße Nr. 27.
Am 13. Juli. Peter Eduard Georg Grimm,
75 23 Jahre alt, Musketier 7/116 dahier.
Am 13. Juli. Valentin Erzgräber, 72 Jahre
5 alt, Arbeiter dahier, Neustadt Nr. 28.
Am 13. Juli. Heinrich Steinmüller, vler Monate alt, Sohn des Maurers Wilhelm Stein⸗ müller dahier, Hammstraße Nr. 7.
Am 13. Juli. Tilli Eißfeller, ein Monat alt, Tochter des Schuhmachermeisters Theodor Eißfeller dahier, Bahnhofstraße Nr. 27.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rebel. teur: Wilbzelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
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