Ausgabe 
16.6.1897
 
Einzelbild herunterladen

womit dieser indirekt die Vaterschaft des fragl. Kindes zugab. Die Reitz machte von dem, was sie erfahren, ihrem Rechtsbeistand Mitteilung. Dieser lud den Ritzel als Zeugen vor das Amtsgericht Ortenberg, und hier beschwor jener am 15. März 1895, daß nicht Reichert, sondern er es gewesen, der diesem gegenüber auf dem Acker die diesen, wenn er sie gethan, sonst belastende Aeußerung gethan habe. Der heutige Angeklagte ist am 10. März d. J. in der Sache Reichert vor den Ge⸗ schworenen als Zeuge vernommen, doch wurde er nicht vereldet. Er hat damals entschieden in Abrede gestellt, die fragliche Aeußerung gethan zu haben. Ritzel habe ihm in Bezug auf den Prozeß Reitz einmal gesagt, der Acker, auf dem er gerade zu thun hatte, würde wohl draufgehen. Die Aeußerung will Reichert so verstanden haben: er solle doch gutwillig bezahlen. Heute bleibt der Angeklagte bei diesen Behauptungen und erklärt die gegen

ihn gerichtete Anklage für grundlos.(Die Verhandlung dauert bei Schluß der Redaktion fort.) Vermischtes.

Eine eigenartige Razzia ist, wie die

Volkszeitung meldet, am ersten und zweiten Pfingsttage in Berlin und dessen Vororten durch nichtuniformierte Beamte veranstaltet worden. Eine Krankenkasse, die stark von sogenannten Faulkranken in Anspruch genommen werden soll, war durch Vorstandsbeschluß genötigt, ihr gesamtes Beamtenpersonal soweit dies sich nicht auf Urlaub befand zu einer außerordentlichen Kranken⸗ kontrolle solcher verdächtigen Patienten zu entsenden. Das Ergebnis soll die Erwartungen weit übertroffen haben und die betreffende Kasse kann nicht allein beträchtliche Strafgelder einziehen, sondern merkwürdiger Weise haben sich drei Fünftel derKranken aus Furcht vor weiteren Maßnahmen sofortgesund schreiben lassen.

Zur Brandkathastrophe in Paris. Wie derVoff. Ztg. aus Paris gemeldet wird, schießen jetzt dort angeblicheRetter bei der Bazarkatastrophe wie Pilze aus der Erde, besonders seitdem über 100 000 Franks für sie gesammelt wurden und ihnen auch un⸗ mittelbar von Geretteten namhafte Geldgeschenke überbracht werden. Am Sonntag hatte die Polizei schon 330 Be⸗ lohnungen heischende Retter eingetragen, seitdem ist wohl das vierte Hundert voll geworden. Dabei hat die Poli⸗ zelbehörde schon eine Sichtung vorgenommen und viele dieserRetter infolge der eingezogenen Erkundigungen abgewiesen. Einer dieser nach Lohn schielendenHelden befand sich in der Provinz, als der Bazar de Charité brannte. Ein anderer lag erkrankt in seinem Bette, frei⸗ lich in der Rue Jean⸗Goujon, konnte also den Brand wenigstens durch das Fenster sehen.

Manche Retter ver⸗

langten Lohn oder wenigstens eine Denkmünze, weil sie Verletzte nach Hause begleitet haben wollen. Die Unter⸗ suchung der Behörden hat ergeben, daß manche dieser Leute einander gegenseitig als Zeugen ihres angeblichen Rettungs werkes unterstützen.

Der schnellste Zug der Erde. Die Eng⸗ länder haben abermals einen Schritt über das bisherige, schon sehr hohe Schnelligkeitsmaß hinaus gethan. Während früher der schnellste Zug, der zwischen London und Edinburg war, der die Entfernung von 400 eng⸗ lischen Meilen, also ziemlich genan die zwischen Berlin und München in Stunden zurücklegte, besteht seit diesem Frühjahr ein Schnellzug, der zu jener Entfernung nur noch Stunden braucht. Das ist eine Geschwin⸗ digkeit von 85 Kilometer in der Stunde. Die größte, die auf so weite Entfernung bisher je zurückge⸗ legt wurde.

Eine kluge Katze. In der neuesten natur⸗ wissenschaftlichen Rundschau desJournal des Débats erzählt Henri de Parville, daß ihm Dr. Bardet, der Sekretär der Therapeutischen Gesellschaft, folgende Ge⸗ schichte mitgeteilt und als Augenzeuge verbürgt hat: Dr. Bardet hat eine Katze, die besonders den Fischen nachstellt und der Köchin, so oft Fische in der Küche sich befanden, einen schlimmen Streich gespielt hat. Da verfiel die Köchin auf den Gedanken, die Fische an einer Schnur aufzureihen und am Plafond in einer Höhe aufzuhängen, die durch einenKatzensprung nicht zu erreichen war. Die Katze kam, witterte die Fische, fixierte sie, miaute und lief aufgeregt umher, stets in die Höhe starrend, aber an⸗ gesichts der Unmöglichkeit, die Fische zu erreichen, setzte sich das Tier bald nieder; es schien auf die Fische ver⸗ zichtet zu haben und war in tiefes Nachdenken versunken. Plötzlich stand es auf und verließ eiligst die Küche. Am Plafond der Küche ist eine kleine Falltreppe angebracht, die zu einem Bodenraum führt. An dieser Falltreppe hörte man jetzt ein Geräusch; sie hob sich etwas, eine Pfote kam zum Vorschein, dann zwei Pfoten, endlich ein Kopf, der Kopf der Katze! Sie zwängte sich hindurch, sprang auf das Bündel Fische herab und riß im Sprunge einen Fisch mit sich, den sie unten bis auf den Kopf ver⸗ zehrte. Die Sache war so seltsam und drollig, daß man die Katze gewähren ließ. Es waren neun Fische, und neunmal machte die Katze den Weg durch die Falltreppe, that den Sprung hinab und riß einen Fisch mit sich; zuletzt bewiesen neun Fischköpfe, daß das schwere Werk glücklich vollbracht war und die Katze die Köchin an Klug⸗ heit übertrumpft hatte. Henri de Parville meint, diese Katze habe thatsächlich mit Ueberlegung gehandelt; sie ha be

ihren Angriffsplan ausgedacht und dann mit Gewandtheit ausgeführt. Nicht übel für ein Tier!

Neueste Telegramme.

Hd. Darmstadt, 15. Juni. An Stelle des zurückgetretenen Abg. Wolfs⸗ kehl wurde gestern der nationalliberale Bürgermeister Köhler zum Landtags⸗ abgeordneten für Darmstadt gewählt.

Hd. Berlin, 15. Juni. Der 11. ordentliche Berufsgenossen⸗ schaftstag tritt heute hier unter dem Vorsitz des Reichstags Abgeordneten Rösicke zusammen. Gegenstand der Tagesordnung bildet außer dem Ge⸗ schäfts⸗ und Kassen⸗Bericht auch die Er⸗ gänzungswahl zum Ausschuß, die Frage der Vereinfachung der Arbeiter⸗ Versicherung und die Abänderung der Unfall⸗Versicherungsgesetze.

Hd. Berlin, 15. Juni. DemBerl. Tagebl. wird aus Madrid telegraphiert. Der Führer der cubanischen Aufständischen Rivera und sein Adjutant Ballacoa wurden kriegsrechtlich zum Tode verurteilt. General Weyler fordert die Hinrichtung. Wie verlautet, befürwortet Mac Kinley persönlich die Begnadigung, weshalb die Königin⸗Regentin die Ge⸗ nehmigung des Todesurteils verzögert.

Hd. Hannover, 15. Juni. Der Bau Unternehmer Fritz Wiese hierselbst wurde auf der Straße mit einem Dolche erstochen. Der Mörder, ein Schlossergeselle namens Wagner, wurde verhaftet.

Hd. Teplitz, 15. Juni. Am Sonntag machten etwa 500 Sokolisten aus verschiedenen Städten einen Ausflug nach Karbitz. Die dortigen Deutschen hakten al le Gasthäuser besetzt und das ganze Bier aufgekauft. Als die Sokolisten mit Gewalt Bier zu erhalten suchten und die Deutschen dabei beschimpften, entstand eine Prügelei, wobei viele Tschechen und einige Deutsche verwundet wurden.

Hd. London, 15. Juni. Der Prinz von Wales präsidierte gestern einer Freimaurer⸗ Versammlung zur Feier des Jubiläums der Königin Viktoria. Es waren 7000 Freimaurer anwesend, welche die Logen aus ganz England repräsentierten. Der Prinz von

daß 7000 Pfund Sterling Eintrittsgelder ge⸗ sammelt seien, wovon die eine Hälfte für den Hospital⸗Fonds, die andere für Freimaurerzwecke bestimmt sei.

Marktpreise.

Gießen, 15. Juni. Auf dem heutigen Wochen⸗ markt kostete: Butter p. Pfd. 80 95 Pfg., Hühnereler 1 St 6, 2 St. 11 Pfg., Enteneier 6 Pfg., Gänseeier 11 Pfg., oe 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg Tauben per Paar 0,70 0,90, Hühner p. St. 1,20.1,40, Hahnen 1,30 1,50, Enten 1,70 2,00, Gänse per Pfund 48 54, Ochsenfleisch 66 74, Kuh- und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 5666, Schweinefl., gesalz. 7072 Kalbfleisch 5460 Pfg., Hammelfleisch 5060, Kartoffel pro 100 Kilo 5,50 6,50, Zwiebeln per Zentner 89 Ml. Kirschen per Pfund 3040 Pfg., Milch per Liter 16 fg Spargel per Pfd. 40 50 Pfg. 0

Grünberg. Auf dem letzten Wochenmarkte wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(A 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 7,60 4, Korn 7& 28 Gerste 7, 00 3, Hafer 6& 66 8, Erbsen 0,00 Kartoffeln 2 A 74&. g

Sterbefälle.

Johannes Moses, 72 Jahre alt, Landwirt von Heinzenberg, Kreis Usingen. Gestorben in der alten Klinik.

Am 14. Juni.

Am 13. Juni. Henriette Kurz, 33 Jahre alt, Ehefrau vom Schuhmacher Wilhelm Kurz von Laimbach, Amt Weilburg. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.

Am 14. Juni. Anna Schnabel, geb. Frey, 21 Jahre alt, Ehefrau vom Arbeiter Wilhelm Schnabel dahier, Sonnenstraße 3. Die Be⸗ erdigung findet Mittwoch, den 16. d. Mts., 18 Uhr, vom Sterbehause aus tatt.

Am 16. Juni. Sophie Balser, geb. Wallen⸗ fels, 79 Jahre alt, Witwe vom verstorbenen Buchbindermeister August Balser dahier, Selters⸗ weg 81.

2

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redol⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen

Wales hielt eine Ansprache, worin er verkündete,

Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.

2ñ

Verdingung; von Pflasterarbeiten.

Der bekieste Streifen des nördlichen Bürger steigs auf dem Lindenplatz soll durch ge⸗ mustertes Mosaikpflaster befestigt werden, wozu Verdingung auf

Montag, den 28. d. Mts., vormittags 11½ Uhr, anberaumt wird. Zeichnung, Arbeitsbeschrei bung und Bedingungen liegen während der Dienststunden zur Einsicht bei uns offen. An⸗ gebote auf Vordruck sind bis zum genannten

Anfang 7 Uhr.

Steins Garten.

Heute Dienstag, den 15. Juni:

1. Abonnements-Konzert.

Entree 30 Pfg. Die Liste liegt noch an der Kasse zum Abonnieren offen.

1703

Anfang 8 Uhr.

Termin einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 14. Juni 1897. Das Stadtbauamt. Schmandt.

Heugras-Versteigerungen.

Grosses Konzert

von der bekannten und beliebten Tyroler Vokal⸗ und Justrumental⸗Konzert⸗Gesellschaft

PLO

aus dem Ober⸗Innthal in Tyrol besteht aus 4 Damen und 4 Herren. Auftreten in prachtvollen Original⸗Kostümen.

Restauration Busch, Seltersweg.

Dienstag. den 15. und Mittwoch, den 16. Juni

1692

N ER L

Entree 30 Pfg. H. Elges.

Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein

Mittwoch, den 16. Juni l. J., nachmittags 2 Uhr, werden im Biekerschen Saale versteigert: Sophas, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Divan, 1 Vertikow, Bilder, ein vollst. Bett, Tische, Waschkonsole, 1 Regulator, Spiegel, 1 Nähmaschine, 1 Schreibtisch, 1 Linoleumteppich, 1 Kassaschrank, 1 Buffet, 2 Hobelbänke, eine Partie Werk⸗ holz u. v. A. Versteigerung vorauss teilw. bestimmt.

1701 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Mittwoch, den 16. Juni l. J., nachmittags 2 Uhr,

imAdler zu Gießen werde ich öffentlich

gegen Baarzahlung versteigern:

1 Regulator, 1 Handkarren, 4 Hobel⸗ bänke, eine Partie eichene Bohlen, 300 Meter Gold- und Antic-Leisten,! Verti⸗ kow, 3 Sophas(neu), 1 Bettstelle, 1 Kommode, 1 Glasschrank und sonstige

Nobilien, 1 Partie Weißzeug, einen Posten Zigarren, div. Oelgemälde und sonstige Bilder, div. Goldwaren.

Versteigerung vorauss. teilw. bestimmt.

1702 Engel, Gerichtsvollzieher.

Versteigerung.

Nächsten Mittwoch, den 16. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker⸗ schen Saale, Neustadt 55 dahier, folgende Gegenstände wegen Geschäftsaufgabe versteigert:

Eiue größere Partie echte Steie⸗ rische Stahlsensen, Emaille⸗ und Nickelwaren, Vorleglöffel, Obstmesser, Kinderspielwaren u. s. w. Die Sensen lönnen am Vormittag desselben Tages angesehen werden. Nachdem werden 3 große neue Spiegel mitversteigert 1696 J. A: Schneider.

Ein Kellnerlehrling

sofort gesucht. 1451 Zur Pulvermühle in Gießen.

10 Kellner für das XII. deutsche Bundesschießen in Nürnberg können sich melden bei Restaurateur Harry Nau, 1695 Steinstraße 74. Ein tüchtiger Junge, welcher das Glaser⸗ geschäft erlernen will, sofort 1

Lehre gesucht bei. Georg Hofmann, Bahnhofstr. 24.

Schützenstraße 17 möbl. Zimmer zu vermieten. 1694 Steuer⸗ Reklamationen sowie Gesuche, Verträge usw. werden geschrieben bei

W. Poppelsdorf, Hammstr. 12.

Oberförsterei Gießen. Das diesjährige Heugras von den Domanialwiesen wird ver⸗ steigert: Donnerstag, den 17. Juni, vormittags 9 Uhr, bei Wirt Rabeuau zu Alten⸗ Buseck, aus der Gemarkung Alten⸗Buseck, Freitag, den 18. Juni, vormittags 9 Uhr, bei Wirt Dorfeld in der Post zu Wieseck, aus der Gemarkung Wieseck; Freitag, den 18. Juni, nachmittags 3 Uhr, bei Wirt Leib im Philosophenwald, aus der Gemarkung Gießen.

Großen⸗Buseck. Mittwoch, den 16. Juni werden 6 bis 7 Morgen vorzügliches Gras auf dem Forst versteigert. g 5

Londorf. Das diesjährige Heugras von 15 Morgen Freiherrlich von Nordeck zur Rabenauschen Wiesen und Gärten in der Gemarkung Alten⸗Buseck soll Donnerstag, den 17. Juni, von vormittags 10 Uhr an, in der Wirtschaft des Herrn Wilh. Rabenau zu Alten⸗Buseck versteigert werden.

Trohe. Das Heugras der Gemeinde soll Freitag, den 18. Juni, vormittags 8 Uhr, versteigert werden. Anfang ist in der Weißburg

Submisstonen.

Giezen.(Vergebung von Bauarbeiten). Zur Erbauung eines ppyfikalisch⸗ chemischen Instituts der Landes⸗Universität Gießen sollen folgende Arbeiten durch öffentliches Angebot vergeben werden. 1. Zimmerarbeiten, enthaltend 245,00 ebm Nadelbolz zu Balken⸗ lagen und Dachwerken, 470,00 lfde. Mtr. Holzgesimse, 1180,00 qm Einschubdecken, 1000,00 qm Verschalungen, 33 Stück Dachgauben ꝛc. 2. Dachdeckerarbeiten, enthaltend 690,00 qm Schieferdeckung und 550,00 qm Holzceementbedachung ꝛc. 3. Spenglerarbeiten, uthaltend 243,00 lfde. Mtr. Wandkandel, 221,00 lfde Mtr. Kandelrohren, 175,00 lfde. Mtr. Kiesleisten, 200,00 qm Zinkblechabdeckun zen, 29 Stück Ganbenspitzen ꝛce. 4. Blitzableiteranlage, ent haltend 5 Auffangstangen, 190,00 lfde. Mtr. Kupferseil ꝛc. 5. Cement⸗, Beton⸗ und Ter⸗ razzoarbeiten, enthaltend 270,00 qm Betongewölbe, 1340,00 qm gerade Betondecken, 944,00 am Betonunterlagen zu Fußböden, 430,00 qm Cementestrich, 590,00 qm Terrazzoböden. 6. Asphaltarbeiten, enthaltend 390,00 pm Agsphaltfußbzden. 7. Putz⸗ u. Austreicher⸗ arbeiten, enthaltend 780,00 am Rappputz, 10235,00 qm Wand- und Deckenputz 470,00 lfde. Meter Anstrich von Holzgesimsen, Anstrich von 33 Stück Dachgauben ze. 8. Lieferung von 1500,00 ehm Auffüllgrund. 9. Lieserung von 8,00 ehm Treppenstusen aus Basaltlava. 10. Lieferung von 9,00 ehm Treppeustusen aus Granit. Die Angebotsunterlagen können im Amtslokale der Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neu bauten zu Gießen(Goethestraße 52) eingesehen und zum Selbstkostenpreise, soweit der Vorrat reicht, bezogen werden. Gebote sind bis Samstag, den 3. Juli 1397, vormittags 10 Uhr, verschlossen und mit der AufschriftAngebot versehen einzureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen.

E Bringe mein Lager in sener⸗ und diebessicheren

Geldschränken, Geldkassetten

ꝛc. ꝛc. in empfehlende Erinnerung.

Empfehle

für Radfahrer meine nur fachmännische Repara⸗ tur⸗Werkstätte für Fahrräder. Alle Reparaturen werden solid ausgeführt. Sämtliche Zubehörteile. e Reelle Preise! 1189

Die 189er

Fahrräder

der Kronrad-Werke

werden in Oualität, Ausführung und Eleganz von keiner anderen Marke über- troffen.

Grösste Auswahl in jeder Preislage. Vertreter:

Konrad Hamel, Nordanlage 29. 72⁷

FFA 5 8

2 8 0

Victoria-Fahrräder stehen an der Spitze der deutschen Hährradindustrie.

Spielend leichter Lauf, solid, dauerhaft. Großartige Ausstattung.

Von den meisten Militär- u. Cibisbehörden bevorzugl Prämiiert in allen Kulturstaaten mit den

höchsten Auszeichnungen.

Vertreter: G. Ruppel

Giessen, Schillerstr. 5. Sämmtliche Ersatz⸗ und Zubehörteile. Für Käufer Gratisunterricht auf eigener ungenierter Lerubahn. 1408 Reparaturen prompt und gut. e Weitgehendste Garantie. Umtausch gebrauchter Räder. Textors Terrasse 8

täglich frische Waffeln. EE. Beh,

1 10 Halkabracht

700 18 werden l 1 6 150 dl tel in Ortenbe

tl. tg duften 1 8 alen Johannes Mal leben den Geichtzball. a Dornsei 0 innen zu lossen von an an schärdlices Thul 0 ben er gehen den N gegen wunde, blos e zu bringen. l erlärt, er habe bor m 15. Min 1895 1 de Ladung zu dem bet n, kei er abends in die Wagen gegangen, um dor a, der damals wegen e nals Zeuge angegeben g banselben die Ladung aum; dort habe er(itz e ba du auf dem Ack ae fel in ihn gedrungen, ge, er, der Ritzel, hab Wacng gethan. Relchert, e in 2 300 verspre n hat Ihn nicht aus wan in ihn gedrungen. We . u dieser ihn mit Bi A allärt, er sei damals, a Wait gbrach, geleistt, 19 l Aagweite desslben nie e d, in dem er den 1400 gegenüber geäußert h wandere ich ins Zu e ud gemeint:Du be 6 Aang du das hinter dir he A das Geld. N Wem ihn beurbelkt, 85 nl Koch erna f uchi in fenen A 05. penn er 100 en für

2

7 2

agbunnalt Grünewal

b 1 denurtelung erst h en wollen und ob

N ee im Artesthaus

I als von ihm bega

tung zu be

N süben. ige

2 Vettebiger f Wucherer. ö fa Tat diese na % et leger; Nei Aachert angezef t * nme 5 5 um worin er weger

2

0 der A Au

9

Hheodor a,

00

dige g or, der Misode in Briefe

Nestamr unt ιαιιι C e 45 5 ban du f, Aber c Oramien- Frede S ist frisch eingetroffen bei: 1695. 5 i eit drei Jah 8 2 8 1 105 alle maar e Luchebigstrusse 6. 6 Adolf Lenhard, duet ne Spezereihandlung A setze zur 1 Fuer, biüiger Mittagstisch 7. bert, d in und außer Abonnement 1842 1 wanhlch 5 165 bel J. J. Borger,Deutscher Ho. be 910 feftel mir 5 5 5, Werding 5 d gar: 2 2 0 e 0 se M itt a g stis ch 1 6 Dima f fene, an U be J. Arnold e Sgiwlapafh. Herscehen- Hier in un 8 1 t, en kur t Earnmzstäuter Haus. nun cke 8 a n genen r dien Ae ett Hri.auerei Hichlen: een 105 en ag mi 8. 5 Nin daz n empfiehlt Peter 8(44 275 0 Harelie Lell 10 750 115 aun im un schr d ä 5 2 5 5*. 1 zullde, Fi ein junges Mädchen aus guter 11 dunscel 20 e 0 aht 5 Familie wird in einer feineren il 5 10 u fäl luer Familie(ohne kleine Kinder) Stelle 11 Lieferung frei ins Haus.* 0608 ber in e ohne gegenseitige Vergütung, wo sich 5 ö bade nn d, Agenbli dasselbe in allen Zweigen der Haus: Philimp n 0 ung denke Dir und Handarbeit ausbilden kann und mit a Basinsiofslr. II. 2 10 l ropheps zur Familie gerechnet wird, gesucht. 1600 daher leit Offerten erbeten unter N. 100 an S b fiat c 5 ent we si Ein tüchtiger 1681 Warme Bädel ln nich und di n eg en Und d

Pferdeknecht

auf sofort gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl.

Mäusburg 15.

1