* Nidda, 12. Januar. Gestern Nachmittag ereignete sich beim Ba hn bau in der Nähe von Bad Salzhausen ein Unglücksfall. Der Arbeiter Eckhardt von Unter⸗Schmitten war in dem hinter dem Kurpark gelegenen, durch Basaltfelsen führenden, sehr tiefen Einschnitt be⸗ schäftigt, als eine Erdmasse sich von oben löste und ihn mit in die Tiefe riß. Eckhardt stürzte mit dem Kopf nach unten und vor sich hinge⸗ streckten Händen hinab und traf mit der rechten Hand auf einen Felsen, so daß ihm dieselbe zer⸗ quetscht und einzelne Finger ganz zerbrochen wurden. Außerdem erlitt er Verwundungen am Kopfe. Wahrscheinlich wird er die Hand zeitlebens nicht mehr zur Arbeit brauchen können. Zur Heilung wird er in die Klinik nach Gießen gebracht werden, sobald sein Allgemeinbefinden es gestattet. Eine gerechte Strafe wurde hier einem Metzgerlehrling zuteil, der dem Hund eines hiesiger Bürgers aus purem Mut⸗ willen ein Stück vom Schwan ze abge⸗ hauen hatte. Er wurde zu einer dreiwöchigen Haftstrafe wegen Tierquälerei verurteilt.
Mainz, 13. Januar. Das Gewerk- schaftskartell beschloß in seiner heutigen Sitzung, die Bürgermeisterei zu ersuchen, bei der bevorstehenden Wahl der Beisitzer des Gewerbe⸗ gerichts den Wahltermin bis acht Uhr Aben ds auszudehnen und außer dem Stadthaus ein 2. Wahllokal in der Neustadt zu errichten.— Die zwischen dem Restauxateur der Stadthalle, Herrn Bruch, und seinen Kellnern bestandenen Differenzen bezüglich Abzüge an Lohn zur Deckung der Kosten der karnevalistischen Kostüm e derselben während der Karnevalsaifon wurden durch die gepflogenen Verhandlungen für erledigt erklärt. 2
„ Mainz, 14. Januar. Der Mittel⸗ deutsche Fabrikantenverein hielt heute Mittag im Gutenberg⸗Kasino seine General versamm lung ab, die gut besucht war. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Herrn Direktor Beck-Biebrich erfolgte die Rechnungsab⸗ lage durch den Sekretär Direktor Dittmar⸗ Mainz. Die Ablage schließt mit einem Kassen⸗ vorrat von 1900& ab. Nach dem Voranschlag pro 1897 ist eine sich deckende Einnahme und Ausgabe von 6400. vorgesehen. Dem Kassirer wurde Decharge erteilt und die Herren von Fritsche-Frankfurt und Direktor Steeger⸗Mainz zu Rechnungsrevisoren ernannt. Bei der Neu⸗ wahl des Vorstandes wurden gewählt die Herren Rich. Avenarius⸗Gaualgesheim Dr. L. Beck⸗ Biebrich, Kommerzienrat Gustav Böhm⸗Offen⸗ bach, Friedrich Fehr⸗Flach⸗Wiesbaden, Direk⸗ tor Hummel⸗Hochheim a. M. Direktor Kohn⸗ Frankfurt a. M., Hans Kopp⸗ Frankenthal, Direktor Dr. Pauly⸗Höchst a. M. und E. Weis⸗ müller⸗Bockenheim. Unter den geschäftlichen Mit⸗ teilungen gab der Vorsitzende bekannt, daß die
trag des Herrn Justizrut Dr. Raetz⸗Gießen über die Vorgeschichte und die hauptsächlichsten Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetz⸗ buch es. Rechtsanwalt Dr. Fuld⸗Mainz schloß sich erläuternd den Ausführungen Dr. Reatz's an und hob dabei besonders die für die In⸗ dustrie wichtigen Bestimmungen hervor. Um 2 Uhr erfolgte Schluß der Versammlung und ein gemeinsames Mahl. 1
* Bingen, 14. Januar. Nachdem die seit Jahren geplante Bebauung und Benützung des neuen Hafengeländes endlich der Ausführung näher gerückt ist, Gas⸗ und Wasserwerk zur Zufriedenheit funktionieren, beabsichtigt die Stadtverwaltung auch ein Elektrizitäts- werk für Beleuchtung und Kraftbetrieb zu er⸗ richten. Zu diesem Zwecke veranstaltete solche momentan eine Enquette bei den Interessenten.
Auch ein Technikum wird geplant.
Vermischtes.
— Ein jugendlicher Selbstmörder, der 13⸗ jährige Karl Bremser, erlag in Wiesbaden den Ver⸗ letzungen, die er sich durch einen Revolverschuß zugezogen hatte. Der Knabe hatte auf dem Weihnachtsmarkte ein Tannenbäumchen gestohlen und griff, als er sich vor der Polizeibehörde verantworten sollte, zu dem Revolver. Die Kugel saß in der Schädeldecke, und die Aerzte hofften anfangs, die Kugel entfernen zu können. Leider gelang es nicht, mit den Röntgen⸗Strahlen den Sitz der Kug el festzustellen, obgleich die besten Apparate Verwen dung fanden.
— Eine Epidemie in Berlin Nord. Eine ausgedehnte Epidemie von„Ziegenpeter“ herrscht zur Zeit im Norden Berlins. Unter Ziegenpeter oder Mumps ver⸗ steht man eine entzündliche Schwellung der vor dem Ohr gelegenen Ohrspeicheldrüse, welche von den Aerzten allge⸗ mein als ansteckend bezeichnet wird. Wie Dr. P. Mar⸗ kuse in der„Deutsch. mediz. Wochenschr.“ mitteilt, ist diese Ziegenpeter⸗Epidemie in Bezug auf die Zahl der Er⸗ krankungen fast mit der Influenza⸗Epidemie zu vergleichen, als sie bei ihrem ersten Auftreten in Berlin im Jahre 1890 Legionen von Menschen auf das Krankenlager warf. In einem großen Teil des Nordens, in der Gegend der Brunnen⸗, Demminer⸗, Swinemünder⸗ und Bernauerstraße, aber auch bis in den Wedding⸗Stadtteil hinein, hat Dr. Markuse Fälle von Ziegenpeter fast in jedem Hause und in jeder Familie, wohin er sonst zu kommen pflegt, beobachtet. Hauptsächlich grassiert die Seuche unter den Kindern; aber auch Erwachsene werden durchaus nicht verschont. In einzelnen Schulklassen fehlen bis zu einem Drittteil die Kinder wegen Erkrankung an Ziegenpeter. Fast stets bringt ein Kind aus der Schule die Er⸗ krankung mit nnd steckt nach und nach seine sämmtlichen Geschwister und Spielkameraden an. Glüclicherweise zeigt die Krankheit überwiegend einen leichten Verlauf; bereits nach etwa acht Tagen ist der Prozeß beendet. Es fehlt aber auch nicht an schweren Fällen mit hohem Fieber, heftigen Schmerzen beim Kauen und Oeffnen des Mundes ꝛc.; in drei Fällen ist sogar Uebergang zur Ver⸗ eiterung beobachtet worden. Bei der unerhört schnellen Verbreitung dieser Seuche hält Dr. Markuse die Ein⸗ leitung einer Sammelforschung und genaue statistische Er⸗
wegs eine ungesunde Stadt. Im letzten Jahre starben im inneren London 81736 Personen, d. h. 10 000 weniger als 1893 und 7000 weniger als durchschnittlich. Von je 1000 Personen starben 18,5. Das ist fast der niedrigste Satz, der je in London vorgekommen ist. Er ist niedriger als der der 33 großen englischen und wal⸗ lischen Städte. In Liverpool starben von je 1000 Per⸗ sonen 22,7 und in Dublin 24,5. Glasgow ist trotz seiner großen Fabrikbevölkerung gesünder als die beiden letztgenannten Städte. Die Sterblichkeit betrug dort nur 20,2 im Tausend. Jedenfalls sind es die sanitären Ein⸗ richtungen, die London trotz aller sonstigen ungünstigen Verhältnisse zu einer so gesunden Stadt machen.
— Neue Hilfsquellen für die Heilsarmee. „General“ Booth, der Leiter der Heilsarmee, ist ent⸗ schieden ein finanzielles Genie. Seinen neuen Plan, um den versiegenden Quellen der Heilsarmee neuen Zufluß zu verschaffen, nennt er„Den Corner des Herrn“. Allen Ernstes fordert er— so berichtet er aus London— seine Mitchristen zu Folgendem auf: 1. Einer unserer Freunde möge von einem besonderen Baume oder von Bäumen in seinem Garten bestimmen:„Dieser Baum soll dem Herrn gehören. Alle Früchte, welche daran hängen, sollen dem Schatze des Herrn anheimfallen.“ 2. Ein Farmer möge sagen:„Dieses Feld soll dem Herrn gehören. Aller Nutzen desselben soll in seinen Schatz gelangen.“ 35 Jemand, welcher ein Häuschen sein eigen nennt, sage: „Diese Henne solle dem Herrn geweiht sein. Ihre Eier und Küchlein sollen für das Reich Gottes verwandt werden.“ Oder ein Farmer möge sagen:„Diese Enten, Gänse und Truthühner sollen dazu dienen, den Heilskrieg zu unter⸗ stützen.“— Und so fährt der Heilsarmeee General fort. Der Bienenzüchter soll Bienen, der Ladenbesitzer den Preis für einen bestimmten Artikel und der Arbeitsmann einen Teil seines Lohnes opfern: alles für die Heilsarmee und General Boothl
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 17. Januar, 2. nach Epiphanias. Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Dingeldey. Nachmittags 2½ Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johanneskirche. Donnerstag, den 20. Januar, Abends 8 Uhr: Bibel⸗
Pfarrer
stunde im Konfirmandensaal, Neustadt 61.(1. Korinther, Kapitel 1, Vers 18— 31.) Pfarrer Schlosser.
Nächstkünftigen Sonntag, den 24. Januar, findet im
Abendgottesdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäusgemeinde statt. In der Johanneskirche: Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Montag, den 18. Januar, Abends 8 Uhr, Bibelstun de im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Berg⸗ predigt, Matthäus, Kapitel 6.(Ueber Almosen, Beten, Fasten.) Pfarrer Dingeldey. Beichte und heiliges Abendmahl findet statt
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 15. Januar. In der gestrigen Sitzung der Budget ⸗ Kom mission erregte es der„Natio⸗ nalliberalen Korrespondenz“ zufolge einiges Aufsehen, als bei einer be; langlosen Debatte, wo die Vertreter der Reichsregierung sich auf den Widerspruch der Finanzminister der Einzelstaaten beriefen, der Abgeordnete Dr. Lieber eine Fehde gegen den Finanz ⸗ minister Dr. Miquel ankündigte.
Hd. Rom, 15. Jan. Die„Oppi⸗
nione“ bestätigt, daß die Regierung eine Reform des Wahlrechts plant. Hd. Paris, 15. Jan. Gestern Abend ent⸗ stand in einer in der St. Marcusstraße gelegenen Pulverfabrik eine Explosion, welche durch die Unvorsichtigkeit eines Angestellten, der eine Zigarre rauchte, hervorgerufen wurde. Drei Personen wurden verletzt.
Hd. Paris, 15. Jan. Durch Beschluß des Ministers ist im Interesse des Staats das Auf⸗ fliegen fremder Brieftauben in den Grenzdepartements verboten worden.
Hd. Paris, 15. Jan. Der General Bourbaki liegt in Bayonne hoffnungslos darnieder.
Hd. Brüssel, 15. Jan. Die Ar⸗ beiter fämtlicher Kohlengruben werden am nächsten Sonntag zu einem Kongreß zusammentreten, um über die Mittel zu beraten, welche zu einer allgemeinen Lohnerhöhung führen können. Gleichzeitig wird über die Zweckmäßigkeit eines allge⸗ meinen Ausstandes beraten werden.
Hd. Brüssel, 15. Jan. Durch das von der Kammer angenommene Gesetz betreffend die amtliche Gleichstellung der vlämischen
und französischen Sprache ist eine Petition aus Gant an den Senat elangt. Dieselbe ist von 25 Stadtverordneten, 6 Univer⸗
sitäts⸗Professoren, 64 Advokaten und anderen unterzeichnet.
Hd. London, 25. Januar. Die „Times“ meldet aus Konstautinopel, daß in den nordwestlichen Staaten vollständige Anarchie herrsche. Die Bevölkerung mißhandelt die Be amten und begeht überall Exzesse.
Hd. London, 15. Januar. Der Kaufmann Schwab, der Ehrenbürger Hamburgs und Stifter der englischen Meistergallerie in der Hamburger Kunsthalle, ist gestorb en.
Hd. Madrid, 15. Jan. Ein Mann von ver⸗ dächtigem Aussehen versuchte gestern in den königlichen Palast einzudringen, wurde jedoch sofort ver⸗ haftet. Waffen fand man bei ihm nicht vor; dagegen
nächste e 355 1 hebungen bezüglich der Ursachen und des Wesens der für die Lukasgemeinde am Sonntag, den 31. eine Postanweisung über 1000 Pesetas. stattfinden und in dieser Herr Leopold Sonne⸗ Krankheit für wünschenswert. Januar, für die Johannes gemein de am Sonntag,
mann über die Brüsseler Weltausstellung einen— Die Sterblichkeit in London. London den 7. Februar, jedesmal im Abendgottesdienst. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ Bortrag halten wird. An den geschäftlichen Teil ist trotz seiner berüchtigten Nebel und seiner auf einen teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. der Generalversammlung schloß sich ein Vor⸗ Platz zusammengedrängten 4500 000 Einwohner keines⸗
N Holzversteigerungen. Gräfliche Obersörsterei Laubach. 1 Mittwoch, den 20. Januar d. J., im Kreuzseenerberg bei Freienseen: 678 rm Buchenscheiter 1. Kl, 284 rm Prügel, 129 xm „Stöcke, 294 rm Astreiser.— Freitag, den 22. Jaunar d. J., bei Altenhain: 1) im Nassewald: 180 rm Buchenscheiter, 242 xm-Prügel(meist Stammprügel), 21 rm Eschen⸗ und Kirschbaum⸗Prügel, 35 rm Buchenstöcke, 100 rm-Astteiser, 202 xm„Stamm- und Zopfreiser (Schichten); 10 Buchenstämme(Schnittholz) von 3755 em Durchm. S 8,85 ebm, 8 Eschen⸗ abschnitte von 18-28 em Durchm.— 1,35 ebm; 2) im Kendelrain: 171 rm Bachenscheiter 1. Kl., 46 rm Prilgel, 109 rm Stöcke, 157 rm„Reiserprügel(das blau nummer ierte Stock⸗ und Reiserprügelholz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt); 21 Buchenstämme(Schnitt holz von 37—53 em Durchm. 18,74 ebm; 3) aus Peterswald(unvorgezeigt): 1 Ahorn⸗ abschnitt von 21 em Durchm. und 9,4 m Länge, 10 Buchenschnittbolzstämme mit 8 ebm; 4) aus Schornberg(unvorgezeigt): 30 rm Fichtennutzprügel(3 m lang, Latten), 15 rm de sgl. (15 m lang); S)aus Hoherain lunvorgezeigt): 1 Buchenabschnitt(Hackklötze) von 68 em Durchm. u. 1 m Länge; 6) aus Dickebusch(unvorgezeigt): 50 rm Buchenscheiter 2. Kl., 88 1m Stöcke, 120 rm Reiserprilgel, 1 Buchenabschnitt(Hackklötze) von 80 em Durchm. und 6 m Länge. Zusammenkunft jedesmal vormittags 10 Uhr; am ersten Tage am Eingange in den Krenzseenerberg von Freienseen her, am zweiten Tage beim Altenhainer Teiche:— 3. Mon⸗ tag, den 25. Jaunar d. J. 1) im Hirschroth(1 Stunde von Villingen entfernt): 460 rm Buchenscheiter 1. Kl., 130 rm„Scheiter 2. Kl., 177 rm Prügel, 130 xm„Stöcke, 86 rm Stammreiser(Schichten), 450 rm Astreiser; 2) aus Silbach(unvorgezeigt): 12 1m Buchenscheite r 2. Kl., 8 rm Nadel- und Weichholzprügel, 70 rm Buchenstöcke, 90 rm Reiserprügel: Kohl⸗ reiser flächenweise; 3) aus Dörnberg(an der neuen Kreisstraße zwischen Gonterskirchen und Ulfa gelegen): 55 rm Buchenstöcke, 54 1m ⸗Reiserprügel, 61 rm Stammreiser(Schichten), 18 rm Fichtenstammreiser(Bohnenstangen); Kohlreiser flächenweise. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr in den Hirschröther Wiesen Gräfliche Oberförsterei Arnsburg. Donnerstag, den 21. 1. Mts., beginnend vormittags 10 Uhr, werden im Feldheimer Wald bei Hungen versteigert: 16 Eichenstämme 1. Kl.(Schnittholz), 42— 64 em Durchm. 24,04 fm, 23 Eichenstämme 2. Kl.(Schnittholz), 30—55 em Durchm.— 15,08 fm, 1 Kirschstamm, 25 em Durchm., 0,59 fm, 312 Fichten⸗ stämme(Bauholz), 14—26 em Durchm.— 72,28 km, 158 Ficktenstangen(Leiterbäume, Sparren)= 10,22 km. Anfang der Versteigerung und Zusammenkunft am Steinbruch des Distrikts Tannengarten.
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