Beträge auch fürderhin vom Staat ge⸗ zahlt. Das Schriftstück hat folgenden Wort⸗ laut: Nachdem die Hessische Ludwigsbahn am 1. Februar d. J. in den Besitz des Staates übergehen wird, ist dieselbe für die Folge der Besteuerung nicht mehr unterworfen(Art. 1 des Gesetzes vom 31. März 1877, die Steuer⸗ freiheit der Staatseisenbahnen betr.). Durch Art. 5 des Gesetzes vom 3. Oktober 1896 betr. den Erwerb der Hessischen Ludwigsbahn (Reg. Bl. No. 34) ist indessen bestimmt, daß hinsichtlich derjenigen Gemarkungen, für die im Rechnungsjahr 189495 Seitens der — Hessischen. Lupwigseisenbahungesellschaft Ge⸗ meindeumlagen entrichtet worden sind, die in diesem Rechnungsjahr thatsächlich gezahlten Be cäge an die bisherigen Empfangsberech⸗ tigten bis auf Weiteres aus der Staats kasse gezahlt werden sollen.
Mainz, 12. Januar. Gestern Abend endigte die Verhandlung der Strafkammer gegen die Ehefrau des Schiffers Peter Krapp aus Weisenau wegen Diebstahls und gegen die Ehe⸗ frau des Schuhmachers Bickoni aus Mainz wegen Hehlerei. Außerdem waren angeklagt der 16jahrige Sohn der Krapp wegen Diebstahls und 5 weitere Personen wegen Hehlerei. Seit langer Zeit sind auf dem Schiffe„Biebrich“, das der Ehemann Krapp führt, Diebstähle von allen möglichen Waren vorgekommen, die in großen Massen im Gerichtssaal aufgestapelt waren, darunter Schaukelpferde, Puppen, Häng⸗ und Stehlampen, Teller, Vasen, Teppiche, usw. Frau Krapp und deren Sohn haben die Waren gestöhlen und bei verschiedenen Familien unter allen möglichen Vorwänden untergebracht. Viele Zeugen waren geladen, drei Rechtsanwälte führten die Verteidigung. Das Gericht verur⸗ teilte die Ehefrau Karoline Krapp zu fünfzehn Monaten und ihren Sohn zu 4 Monaten Ge⸗ fängnis. Die Ehefrau Bickoni erhielt wegen Hehlerei 6 Monate Gefängnis, die übrigen An⸗ geklagten wurden freigesprochen.
„Aus Hessen⸗Nassau, 12. Januar. Die Provinz Hessen-Nassau besitzt in ihrem Vieh- stand, der nach der letzten Zählung 914004
174073 Stück Milchvieh, im Regierungsbezirk Wiesbaden 391716 Stück Rindvieh, darunter 130572 Kühe nachweist, einige Origtnal⸗ Racen und Schläge, die einen wertvollen Besitz ausmachen. In erster Linie muß die Vogels⸗ berger Race, die als gutes Milchvieh bekannt ist, genannt werden; einen anderen Schlag, aus Kreuzungen von Vogelsberger und F rauken⸗ vieh hervorgegangen, findet man in den Rhön⸗ egenden, während in der Schwalm und am Anüll die Schwalmrace, in der jedoch viel Schweißerblut steckt, dominiert. Im Süden der Provinz herrschen die Weste rwälder⸗Race und der Lahnschlag, während im Norden in den Gegenden der Weser und deren Zuflüssen die norddeutschen Niederungsschläge stark vertreten sind. Das noch sonst gehaltene kleine und schwächliche Landvieh läßt trotz der Bemühungen der landwirtschaftlichen Kreisvereine und der Wanderredner sehr viel zu wünschen übrig und bedarf dringend der Verbesserung durch reine Zuchtwahl. Dunch Einrichtung der Körungskommissionen und Abschaffung der ver⸗ alteten Sitte, den Gemeindebullen„herumzu— halten“, ist man allerdings auf dem besten Wege, die Rindviehzucht zu heben. Die gewon— nene Milch, etwa 1520 340 Liter täglich, wird in der Nähe der vielen, in der Provinz vor— handenen Städte direkt verwertet oder an Molkereien abgegeben oder selbst zu Butter und Käse verarbeitet. Der Konsum des Landes wird durch die eigene Produktion gedeckt, Margarine keunt man fast nur dem Namen nach.
Vermischtes.
— Ein Berliner Roman. Die„Nat.⸗Ztg.“ erzählt: Daß es Dinge zwischen Himmel und Erde giebt, von denen man sich in der That— wenn das Frauen⸗ herz dabei in Betracht kommt— nichts träumen läßt, dafür legt eine wahrheitsgetreue Geschichte den Beweis ab, die sich vor einer Reihe von Jahren in unmittelbarer Nähe Berlins zugetragen hat. Das Ehepaar war lange Jahre verheiratet, die äußerliche Lage eine behagliche. Der Mann schätzte die Frau, die ihm eine thatkräftige Helferin im Geschäfte gewesen, sehr hoch. Sie stand ihm treu und freundlich zur Seite. Mehrere schon heran⸗ gewachsene Kinder waren der Ehe entsprossen. Niemals hatte ein Wölkchen den ehelichen Himmel getrübt. Da, eines Tages, als der Mann eben wieder an seinen Ge⸗
Stück Rind vieh, darunter 304 668 Kühe— im Regierungsbezirk Kassel 522 288, darunter
schäftsbüchern saß, trat seine Frau an ihn heran, ernster als sonst, und teilte ihm mit, sie habe sich eben verlobt.
Zuerst glaubte er, er habe sich verhört, dann, als sie mit einer gewissen Feierlichkeit die Worte wiederholte, sie sei plötzlich irrsinnig geworden. Erst als sie weiter sprach, wurde ihm das Ungeheuerliche klar. Sie habe— sie nannte den Namen des in ihrem Hause verkehrenden Mannes— diesen schätzen und lieben gelernt. Ihre Liebe sei unbezwinglich. Sie könne ohne ihn nicht leben. Aber sie achte ihren Mann, den Vater ihrer Kinder, zu sehr, um ihn zu betrügen. Deshalb mache sie diesem die Mitteilung: sie habe sich dem andern im Geiste angelobt. Und er, ihr Mann, an dessen Edelmut sie sich wende, möge ent⸗ scheiden, was da werden solle. Was sich weiter im engeren und weiteren Kreise der Familie abspielte, wie die Kinder vor der Mutter auf den Knieen lagen und sie baten, den Vater nicht zu verlassen, wie die Mutter, eine Frau von makellosem Wesen, mit sich rang, und doch nicht von der „Verlobung“ zurücktreten zu können erklärte, das entzieht sich der Schilderung. Genug, der Ehemann nahm endlich nach furchtbaren Herzenskämpfen das über ihn herein⸗ gebrochene Schicksal als ein Verhängnis auf, das zu ver⸗ stehen und zu ergründen unmöglich sei. Vorher aber hatte er, ein Philosoph im schlichten Rocke des Kauf⸗ manns, sich klar gemacht, daß er die Frau, die mit so verblüffender Ehrlichkeit vor ihn hingetreten war, nicht verantwortlich halten könne, die Frau, die auch nach der ihm gemachten Mitteilung wie je zuvor ihre Pflichten im Hause still und geräuschlos erfüllte. Und deshalb willigte er in die Scheidung und nahm eine ehrliche Teilung des Vermögens vor. Sie hatte ihm mit verdienen helfen, die Hälfte des Erworbenen gehörte somit ihr An ihrem Hochzeitstage verließ er allerdings die Stadt Seitdem lebt sie an der Seite ihres zweiten Mannes glücklich. Ihrem ehemaligen Manne aber wendet sie die Teilnahme einer ehrlichen Freundin zu, die er erwidert.
Briefkasten.
Ein Gießener Metzger. Wir nehmen zu Ihren Gunsten an, daß Sie bessere Würste als Gedichte machen
können.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 14. Jan. Zum Prozeß von Tausch meldet ein Berichterstatter, der langsame Fortgang der Untersuchung gegen von Tausch hat dem Vernehmen nach an höchster Stelle Anlaß gegeben, eine mög⸗ lichste Beschleunigung des Verfahrens an⸗ zuregen. Darauf dürfte auch der Besuch zurückzuführen sein, den Prinz Alexander Hohenlohe vorgestern dem Oberstaatsanwalt Drescher im Moabiter Kriminalgericht ab⸗
stattete. Prinz Hohenlohe konferierte etwa
eine halbe Stunde mit dem Oberstaatsauwalt in dessen Arbeitszimmer.
Hd. Berlin, 14. Januar. Der vom aus⸗ wärtigen Amt über die Verhandlungen des Prozesses Leckert von Lützow veranlaßte stenographische Bericht soll nunmehr als Bro⸗ schüre im Druck erscheinen.
Hd. München, 14. Januar Die„Münch. Neuest. Nachr.“ dementieren die Nachricht, daß anläßlich des hundertjährigen Geburtsfestes Kaiser Wilhelm I. dessen Büste in Auwesenheit des Kaisers, des gesamten bairischen Hofes u. s. w. in der Walhalla aufgestellt werden solle. Die von dem Prinzregenten gestiftete Büste sei aller⸗ dings bereits fertig gestellt, könne jedoch nach dem Willen des Erbauers der Walhalla, König Ludwig II., erst 10 Jahre nach dem Tode des zu Ehrenden, also im Jahre 1898, in der Wal⸗ halla Aufstellung finden.
Hd. Budapest, 14. Januar. Bei den Probebohrungen für die Pfeiler der neuen Donaubrücke ist man auf Ofener Seite auf eine neue mächtige Heilquelle gestoßen, walche täglich 10—12000 Kubikmeter heilkräftiges Wasser zu 43 Grad Celsius liefert. Die Quelle soll zu einem Frauenbad benutzt werden.
Hd. London, 14. Jan. Aus Suez wird gemeldet, daß der allgemeine Gesundheitszustand daselbst ein ganz vorzüglicher sei. Der Kymk⸗ heitsfall, welcher, wie berichtet wurde, auf dem Dampfer Imperator vorkam, sei durchaus nicht die Beulenpest gewesen.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 16. Januar 1897.
Vorabend: 4.30 Uhr.
Morgens: 9 Uhr.
Nachmittags: 3 Uhr.
Sabbathausgang: 5.40 Uhr.
Sterbefälle.
Am 12. Januar. Heinrich Mattern, 35 Jahre alt, Bergmann von Fellingshausen, Kr. Bieden⸗ kopf. Gestorben in der neuen Klinik. 8
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