und samt dem jungen Mann dem hiesigen Hospi⸗ tal überwiesen.
* Bingen, 11. Mai. Bei der heutigen Ersatzwahl zum Landtag in Bingen⸗Land (für den verstorbenen Wasserburg) wurde dem „Mainz. Journ.“ zufolge Rechtsanwalt Bren⸗ tano⸗Offenbach(Centr.) mit 20 gegen 9 Stim- men gewählt.
Vermischtes.
— Der Luther⸗Autographen⸗Schwindel. Berliner Blätter melden: Die gegen den Händler Ernst Hermann Kyrieleis und dessen Ehefrau seit September ge⸗ führte Untersuchung wegen des Schwindels mit gefälschten Luther⸗Autogrammen, die bereits 8 Monate dauert, hat einen solchen Umfang angenommen, daß sie jetzt erst zum Abschluß gelangt ist. Kyrieleis hat sich durch langes Experimentieren eine große Kunstfertigkeit in der Nach⸗ ahmung der Handschrift Dr. Martin Luthers angeeignet und diese Kunst zu einer Reihe höchst verschmitzter Schwindeleien benutzt. Er verschaffte sich aus allen mög⸗ lichen Städten des In⸗ und Auslandes alte vergilbte Bibeln und Kirchenliederbücher, versah dieselben fein säuberlich mit einer täuschend nachgeahmten Widmung Luthers an irgend einen Freund und vertrieb diese ge⸗ fälschten Lutherbibeln durch seine Frau in alle Welt. Eine ganze Anzahl äußerst gelehrter Leute, Archivare,
händler ꝛc. sind auf den Schwindel hineingefallen. Frau Kyrieleis reiste mit ihren alten Bibeln und Liederbüchern kreuz und quer von Berlin nach Halle, Lübeck, Bremen, Hannover, Hamburg, Frankfurt a. M., München, Wien, sie verlegte das Feld ihrer Thätigkeit sogar bis nach Mailand. Sie hatte sich ein artiges Märchen erfunden, mit dessen Hilfe sie den schweinsledernen Folianten, die sie den Gelehrten zu teuren Preisen zum Kaufe anbot, ein unverdächtigeres Geleit gab. Danach sollte irgend ein Vorfahr ihres Ehemanns dem Schwedenkönige Gustav Adolf wertvolle Dienste geleistet haben, die dieser mit der Ueberlassung einer Anzahl von Luther-Autogrammen be⸗ lohnt habe. Die Preise, die für diese Fälschungen ge⸗ zahlt worden sind, erreichen zum Teil eine recht erkleckliche Höhe; in einzelnen Fällen gelang es der Frau sogar, von Gelehrten ein Zeugnis über die Echtheit der zum Verkauf angebotenen Lutherbibel zu erlangen, mit dessen Hilfe sie dann bei anderen Autographen⸗Liebhabern leichteres Spiel hatte. Kyrieleis hat versucht, den„wilden Mann“ zu spielen, und ist längere Zeit auf der Charitee auf seinen Geisteszustand untersucht worden. Voraussichtlich wird die Verhandlung, zu welcher wohl ein halbes Hundert Zeugen geladen werden muß, in Berlin noch vor Eintritt der Gerichtsferien stattfinden.
Neueste Telegramme. Hd. Wien, 12. Mai. Nach der„Poli⸗
—
Pforte die griechische Kriegsent⸗ schädigung auf 6—7 Millionen türkische Pfund, welche Griechenland in Jahresraten zahlen müßte und die durch Verpfändung der Ein⸗ künfte in Thessalien sicher zu stellen seien. Die Türkei könnte alsdann auf Grund dieser Jahresrate eine Anleihe zur Begleichung der Kriegskosten anf⸗ nehmen.
Hd. Paris, 12. Mai. Die Blätter tadeln die Regierung, daß sie nur einige Ehren⸗ Medaillen an die heldenmütigen Per⸗ sonen ausgeteilt habe, welche ihr Leben bei der jüngsten Brand⸗Katastrophe aufs Spiel gesetzt und zahlreiche Menschen gerettet haben. Die Regierung betrachte die Katastrophe als ein nationales Unglück, also sei es logisch, daß den⸗ jenigen, welche sich bei den Rettungsarbeiten hervorgethan haben, eine nationale Belohnung zuteil werde, und zwar das Kreuz der Ehren— legion.
Hd. Brüssel, 12. Mai. Der Eisenbahn minister legte gestern auf dem Tische der Kammer zwei Gesetzprojekte betreffend die
der Grande-Centrale auf der Linie Mastrich⸗ Lüttich und Gent⸗Venl boo nieder.
Hd. Athen, 12. Mai. Die Blätter sind anscheinend nicht ganz befriedigt über die bedingungslose Annahme der Vermit⸗ telung der Mächte und meinen, die Regie⸗ rung übernehme dadurch eine große Verant⸗ wortung. Man hofft, daß die Friedensbeding⸗ ungen milde ausfallen zur Vermeidung weiterer Verwickelungen.
Hd. Athen, 12. Mai. Die Inter ventionsnote der Mächte ist gestern durch den russischen Gesandten bei dem Minister des Aeußern überreicht worden. Die griechische Regierung hat sofort mit einer zustimmenden Erklärung geantwortet. Die Ver⸗ mittelungsnote der Mächte wurde der Armee bekannt gegeben.
Hd. Athen, 12. Mai. Die Ver⸗ schanzungswerke von Domoko sind fertiggestellt. Das 8. und 10. Bataillon sind
dort eingetroffen. Auch die 4. Batterie vom
Lager Smolenskis ist nach Domoko abgerückt. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗
teur: Wilbelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmannschen
Professoren, Buchhändler, Bibliothekare,
Autographen⸗
tischen Korrespondenz“ berechnet die
Verstaatlichung des
Eisenbahnnetzes
C
Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
Bel ekanntmachung. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kennt⸗ nis, daß der städtische Friedhof von jetzt ab bis zum 15. August d. J. von morgens 6 bis abends 9 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden. Gießen, den 10. Mai 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. nauth.
G Verdingung.
Die Pflasterung von Gossen auf dem biesigen Friedhof soll Montag, den 17. ds. Mts., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen, woselbst auch Angebot- Formulare erhältlich sind.— Zuschlagsfrist 8 Tage. Gießen, den 11. Mai 1897. Das Stadtbauamt. Schmandt.
Verdingung.
Die zu den laufenden baulichen Herstellungs⸗ arbeiten im stäptischen Hospital erforderliche Weißb in derarbeit soll
Montag, den 24. ds. Mts., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns in Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem, bei uns erhält⸗ lichen Formular sind zu genanntem Termin bei uns einzureichen— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 11. Mai 1897.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Städtischer
Arbeitsnachweis
Gießen, Gartenstraße 2. Angebot der Arbeitnehmer.
1 Bäcker, 1 Buchbinder,
1 Installateur, 1 Metzger,
1 Schlosser, 1 Maschinenschlosser, 1 Tagelöhner, 1 Erdarbeiter,
1 Fabrikaufseher, 1 Gartenarbeiter,
1 Gärtner, 1 Fabrikarbeiter,
1 Dienstmädchen, 1 Büglerin,
1 Commis m. g. Zeugnissen.
Nachfrage der Arbeitgeber.
1 Drechsler nach Gießen,
3—4 Drechsler nach auswärts für eine Dampf⸗ drechslerei, Metalldrücker, Installateur, Rahmenmncher(Glaser), Geschirrschmied für ein Eisenwerk, tücht. Schuhmacher,
1 1 Spengler, 1 1 2 3 Bau⸗ und Möbelschreiner, 1 1 1 1 1 1 1
1 Schmied,
landwirschaftl. Arbeiter, Hausbursche im Alter von 14 od. 16 Jahren, tücht. Schweizer, junger kräftiger Mann für Gartenarbeit, Fuhrknecht, Taglöhner, 4 Dienstmädchen vom Lande für Küche und Hausarbeit,
1 älteres Kindermädchen oder Kinderfrau,
1 Köchin, 1 Kindermädchen,
1 Küchenmädchen bei hohem Lohne für eine Anstalt.
ür das Bürgerhospital, Seltersweg Il, wird ein nicht zu junges, in der Küche erfahrenes, braves
Dienstmädchen
für 1. Juni 1397 gesucht. Auskunft wird im Hospital erteilt.
Laden mit Wohnung
— seit 15 Jahren gangbare Metzgerei— zu vermieten. 571 W. Ferber, Kirchenplatz 11.
Forderungen treibt bei 755 W. Poppelsdorf, Hammstr. 12. Beste Referenzen stehen zu Diensten. Auf Postkarte spreche vor.
Peter Leppla,
Neustadt 79, offeriert
rein wollenen Cheviot
Restloupons, pafssend zu kompl. Anzügen, zu bekannt billigen Preisen.
Restauration„Zum Pfau“ 55 Neustadt 55. 483
Meine neuhergerichtete Kegelbahn i noch für einige Abende in der Woche 5 155
geben. W. Leyerer.
1 Erdarbeiter,
328 7
Spezialität:
Kinder- Anzüge
von den einfachsten bis zu den elegantesten.
Seltersweg 9 Giessen
Sommer nuleluls, Joppen, Huveluclhis. K Herren-, uanben- wiel Hinder Aneige.
Tuch und Buckskin deutschen und englischen Fabrikates. Anfertigung nach Mass.
Grassamen⸗Submission.
Aus den Großh. Hess. Domanialwaldungen soll der sämtliche Grassamen im Submissionswege unter den seither üblichen Bedingungen verkauft werden. Kaufliebhaber wollen ihre nach den einzelnen Oberförstereien zu trennenden und für jede Oberförsterei auf ein besonderes Blatt einzutragenden Offerten unter genauer Bezeichnung der Walddistrikte mit der Aufschrift:„Submissions⸗Grassamenverkauf“ bis längstens den 30. Mai l. J. bei dem unterfertigten Sekretariate, woselbst die Ecöffnung der Gebote au dem darauf folgenden Tage, Montag, den 31. Mai, vormittags 11 Uhr, in Gegenwart der erschienenen Sub⸗ mittenten erfolgen wird, schriftlich einreichen. Die Submittenten erkennen die Submisstons⸗ bedingungen, welche auf Verlangen von der unterzeichneten Stelle portofrei bezogen werden können, durch Einreichung ihrer Offerten als rechts verbindlich an und sind dieselben 14 Tage an ihre Gebote gebunden. Wegen Auskunftserteilung beliebe man sich an die betreffenden Oberförstereien zu wenden.
Darmstadt, am 3. Mai 1897.
Das Sekretariat Großh. Ministeriums der Finanzen, Abteilung für Forst⸗ und Cameralverwaltung. Guntrum. 5
Ausschreibungen.
Gießen. Die Lieferung des Bedarfs an Back, Fleisch⸗ und Spezere iwaren, sowie an Milch für die Bal ser sche Stiftung dahier in der Zeit vom 1. Juli bis Ende Dezember 1897 soll auf dem Submissionsweg vergeben werden. Die Bedingungen können an Wochentagen täglich von mittags 12 bis 1 Uhr bei dem Rechner der Anstalt— Gartenstraße 11— einge- sehen werden. Offerten sind bis zum 20. Mai l. J. in geschlossenem Kouvert ebendaselbst abzugeben.
Gießen. Die zur Unterhaltung der Kirche und Pfarrgebäude zu Alten⸗Buseck er⸗ forderlichen Arbeiten sollen Montag, den 17. l. Mts., nachmittags 2 Uhr, in dem dortigen Gemeindehause öffentlich in den Akkord gegeben werden und zwar: Maurerarbeiten veranschlagt zu Mk. 90.—, Glaserarbeiten veranschlagt zu Mk. 17.64, Schreinerarbeiten veranschlagt zu Mk. 24.20, Weißbinderarbeiten veranschlagt zu Mk. 82,85, Pflasterarbeiten veranschlagt zu Mk. 105.—.
D“FBBringe mein Lager insfener⸗ und diebessicheren
Geldschränken, Geldkassetten
ꝛc. ꝛc. in empfehlende Erinnerung.
Empfehle für Radfahrer
meine nur fachmännische Repara⸗ tur⸗Werkstätte für Fahrräder.
Alle Reparaturen werden solid ausgeführt.
Sämtliche Zubehörteile. d Reelle Preise! 1189
—
hrystall-Vlock-Eis.
Bestellungen werden im Frankfurter Hof, Lindengasse 2, und im Hessischen Hof, Frankfurterstraße 7, entgegen genommen, woselbst auch Preislisten, sowie Bezugsbedingungen erhältlich sind. 1289
Bei Bestellungen durch Postkarte wird dieselbe vergütet.
Hochachtungsvoll
Emil Sehmall, 83 Telephon 83. 88
Nei hbeilen!. A. Fangmann, Bahnhofstr. 29. 860
Sonnen⸗ und Regenschirme W erners W arenbhaus SGG eee
in großer Auswahl billigst Prima Elehgärten 10. Tager in Möbeln, Spiegeln,
Aepfelwein. Betten, sowie aller sonstigen
Philipp Bob, Gegenstände.
Bahnhofstr. 11. Kommisstous⸗ und Agentur ⸗Geschäft.
Reparaturen Ankauf von Waren jeder Art.
an Ubren werden unter Garantie gut und billig[ Nestaumraumnt uι C, Granien- Hrn 3
ausgeführt. 461 G Ludebigstrusse 6.
1170
Georg Koch, Uhrmacher, Neue Bäue 5(Kühlen Grund).
Markus Bauer
Ligarren
Ligaretten und Tabak, Deutsche und
K blfHImanden-A lüge von 8 Mark— bis 25 Mark — und höher.
Französische Cognacs und Liqueure, In- und ausländische Weine
empfiehlt Carl Brühl,
1105 Bahnhofstrasse 50.
Strohhüte
Seltersweg 9.
E.
und façonniert. 637 C. L. Gail. Seltersweg 22.
Restaurant Westendhalle
Bahnhofstraße 48 u. 30 . l 5 empfiehlt ein gutes Glas Gier
Gene Hildebrand-Pfungstadt,
Beauerei sowie garantiert reine] Weine, ferner ein vorzügliches Frühstück v. 30 Pfg. an, Mittagstisch v. 70 Pfg. an, sowie Abendessen à la carte. Außerdem bringe ich meine Gartenwirtschaft in empfehlende Erinnerung. Um geneigten Zuspruch bittet 1202 Winelm Hehner.
Seeed
Karl Ramstock
Uhrmacher und Optiker. Seltersweg 6.
Empfehle mein großes Lager in feinsten Schweizer Tascheuuhren, Regulateuren, Stand⸗, Wand⸗ und Weckeruhren zu äußerst billigen Preisen bei mehrjähriger Garantie.
2223 Goldwaren 2222
in großer Auswahl von dem billigsten bis zu dem. feinsten Genre. Spezialität in goldenen Herren⸗—
und Damenringen. Trauringe gesetzlich gestempelt in jeder Preislage. Bedeutendes Lager in optischen Artikeln.
Alle Reparaturen schnell und billig. Altes Gold und Silber wird in Zahlung genommen. 918
eee
f in Rechtssachen und Ver⸗
Prima Nat Walen g angels gen e
7 Auskunft auch Betreibung aller 1— 7 Tport⸗Bier
an Berufsgenossenschaften zu bil⸗ aus der Brauerei
denden Unfall⸗Ausprüche, Fertigung von L G. Bichler:
2
5
SO Geese
Eingaben aller Art, Reklamationen pp, Sprechstunden: täglich von 8 bis
5 Uhr, Sonntags von 8 bis 3 Uhr Ed. Rott. 166
Leihgesternerweg 3, bei der Aktienbrauerei.
/ Fl. hell 18 Pfg., 7 e e Warme Bäder 1 1 10„ Mäusburg 15. 455 owie 7 7 Ia. Bayrisches Bier Prima Apfelwein aus der e e de e: 5. 2 9 75
empfiehlt 1328
Louis Ockel, Neustadt 24.
Guter, billiger Mittagstisch N in und außer Abonnement 1842
bei J. J. Sorger,„Deutscher Hof“.
Darmstädter Haus.
cen mitt 840 empftehlt Peter Welrieh.(44 Textors Terrasse täglich frische Waffeln. Phu. Bob. Mittagstisch mme be. J. Arnold(im Schipkapaß). 168 Bürgerlichen Mittagstisch
im Rebstock, Westanlage. 1824
esse Prima 2
Apfelwein
verzapft 416
J. Arnold (Schipkapaß).
2 eee
Prima Sauerkraut, sowie
f eingemachte Bohnen empfiehlt
* 2 9 2 5
2
J. Hainer, Ecke Bahnhofstraße und Tiefenweg
Ein braver Junge, welcher das Frisenk⸗ geschäft erlerneu will, wird gesucht ben Georg Lotz, Bahnhofstraße 28.
1258
werden gewaschen, gefärbt
—
nnen In
pal. De Ian Nachteil des g 400 L ers uselben angab,, hem Kredit des Aubiger in lch diese E Faschulden verwe galt dem Fidel u dumilie zwei! A die ihm dei ae diese bei et nt dem Erlös zt dem Rentm zuechörde sah. Aaclagten nur ein an kedoch die g. fen nüsse. Zwar lagen, als je f aß den Kragen e Verlobte habe Auch, mit welchen At habe; auch au 0& berschaffte, fen Staatsanwa Alge vertrat, eit Alagte sei gere Jam so gehandelt, trafen. Der
f Bettugshandlu Aanzung der sch far einen Vorte antelte den Ang gefängnis, von Untersuchung hurden. Gießen, 13. Aeige Viehmarkt dremde Käufer. wurde die vorhan us der Ungebun duft.— Der Au mochte etwa 80 Wale, qusmache enen, sodaß flott känsetzte und lich. Cs wurde al 5565& 90%, ältere, 120 22 pro kotz des starken und trotz der schel geräumt.
u, Gießen Lolksfest) 9
L ggeselt N


