Ausgabe 
12.11.1897
 
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solche in Dippoldiswalde. Am 28. November 1878 ge⸗ schahen zwei Erdstöße in der Gegend von Thum, nördlich von Annaberg im Erzgebirge. Im Dezember 1880 wur den nicht weniger als drei Erdstöße innerhalb zweier Wochen verzeichnet, der erste am 4. Dezember in der Gegend von Großenhain; der zweite im Rittergut Weisch litz bel Plauen am 12. Dezember; der dritte am 15. Dezember in dem Landstrich von Waldenburg an der Mulde Über Meerane nach Crimmitschau. Ein Erdbeben vom 22. Mal 1881 wurde in der Zwickauer Gegend so⸗ wohl auf den Straßen als in den Häusern der Stadt und auch in Bergwerken der Umgegend beobachtet. Zu⸗ verlässige Nachrichten liegen auch über mehrere Erbstöße am Morgen des 16. Oktober 1881 vor, die den Unter⸗ grund der Stadt Leipzig erschütterten. Am 29. September 1883 wurde das Gebiet von Lobenstein und Bad Elfter im Vogtlande von einem mäßigen Beben heimgesucht. Daß größte Erdbeben dieser Jahre war das sächsisch reußische vom 20. Oktober 188, das eine Ausdehnung von mindestens 160 Quadratmeilen hatte und in 80 Orten verspürt wurde. Bald darauf erfolgten im Reußtischen einige weitere Erdstöße.

Historische Fußspuren. Im Laufe der Verhandlungen, die am 8. November im Großen Rate des Waadbtlandes in Lausanne stattgefunden haben, inter pellterte Herr Paul Vulllet den Staatsrat über die Frage, wle es komme, daß bei den Restauratlonsarbelten im Schlosse Chillon die historischen Fußspuren verschwunden selen, die Bonnivard, der berühmte Gefangene von Chillon zurückgelassen habe, als er dort an einer Säule angekettet war. Staatsrat Viqueral erwiderte, aus dem Berlcht des bauleltenden Archltekten gehe hervor, daß die betreffen⸗ den Fußspuren im Boden nicht von Bonnivards Füßen herrühren; daß diese historischen Fußspuren jeden Winter mittelst einer Eisenschaufel wieder aufgefrischt worden seien zur Befriedigung der Neugler der Fremden und daß die

Gold und Kohlen in Cayenne. Immer neue Lagerstellen des von den Menschen so sehnlich ge suchten gelben Metalls werden aufgefunden. Bel den neuesten Fundstätten ist es ganz erklärlich, daß ihr Gold⸗ reichtum sich so lange verborgen halten konnte, denn es handelt sich um Ortschaften, die ihrer ganzen Natur nach als unwohnlich bezeichnet werden müssen. Nordwestamerika, wohin das Goldfieber in jüngster Zeit einen großen Strom von Einwandern lenkt, ist eine schauerliche Eis wülste, und nunmehr hat sich auch Cayenne als goldhaltig erwlesen, jene französische Kolonle, die zuerst als Verban⸗ nungsort benutzt wurde, bis sich herausstellte, daß ihr Klima ein so mörderisches ist, daß es als zu unmenschlich erschien, auch schwere Verbrecher dorthin zu senden. Es ist aber sehr zu vermuten, daß der Goldhunger, der keiner⸗ lei Bedenken kennt, selbst vor den Todesgefahren dieses Landes nicht zurückschrecken wird, und daß man ein Land, das zu schlecht für die schlimmsten Verbrecher war, für nicht zu schlecht halten wird, um den brennenden Wunsch, schnell relch zu werden, zu befriedigen. Es ist dies um so eher anzunehmen, als in Cayenne nicht bloß relche Goldadern, sondern auch starke Kohlenlager aufgefunden wurden, also ein doppelter Trieb existiert, dort den Kampf mit den Gefahren des Klimas zu führen.

Spekulationen mit belgischen Aepfeln. DieVoss. Ztg. läßt sich aus Brüel schreiben: Der Bezirk Aubel, unweit der preußisch⸗belgischen Grenze, führt allsährlich ungeheuere Mengen Aepfel nach Preußen aus. Diesmal waren diese Aepfel der Gegenstand großer Speku⸗ lationen. Landwirte haben schon vor Monaten die ganze Ernte, während sie noch auf den Bäumen war, aufge⸗ kauft und machen jetzt vortreffliche Geschäfte. Ste haben

die Aepfel mit 25 Fr. für je 100 Kilogramm ange⸗

kauft und verkaufen sie nach Preußen mit 20 30 Ets. das Kilogramm, so daß sie an sedem nach Preußen ab gehenden mit Aepfeln gefüllten Elsenbahnwagen 200 bis

20 000 Kronen für den erforderlichen Umbau bewilligt, die übrigen Kosten trägt frelwillig ein norweglscher Privat⸗ mann. Die Expedition soll 16 Mitglieder lauter Norweger zählen. Der mitzuführende Proviant ist auf vier Jahre bemessen, die Expedition wird voraus⸗ sichtlich zwei Jahre dauern. Sverdrup will durch Smiths Sund gehen und dann der nordwestlichen Küste Grönlands folgen, bis das Eis seine Schiffahrt hindert. Dann wird das Winterquartier bezogen werden, von dem aus eine Schlitten⸗Expeditlon geplant ist, um den nördlichsten Punkt Grönlands zu bestimmen.

Neuefte Telegramme.

Hd. Berlin, 11. Nov. Aus Neu⸗Guinea kommt die Nachricht, daß die Mörder des Forschungsreisen⸗ den Ehlers, deren einer nach seiner Flucht aus dem Gefängnis, dann auch den stellvertretenden Landeshaupt⸗ mann Hagen erschossen hat, bei der gegen sie unter nommenen Verfolgung getötet worden sind.

Hd. Berlin, 11. Nov. Eine große Explosion hat gestern Abend in der Krüger' schen Wellblech fabrik von Hein, Lehmann u. Co., Handelsgesellschaft hierselbst, stattgefunden. Ein Arbeiter wurde auf der Stelle getötet, zwei lebensgefährlich verletzt, vier erlitten erhebliche Brandwunden durch Stichflammen. Die Ursache der Exploston ist noch nicht genau festgestellt. Vermutlich ist die Gas⸗Aether⸗Lampe eines Arbeiters umgefallen und die Flamme hierauf an den Aether ge schlagen.

Hd. Wien, 11. November. Nach der gestrigen Studenten⸗Demonstration wurde der Rektor der Universität zum Unterrichtsminister berufen. Die flavischen Studenten bereiten für

stallation des neuen Rektors der hie

deutschen Universität ablehnte 1 Motivierung, daß ihm die Teilnahme an der Feier angesichts der Enunziation der deutschen

Professoren betreffs der Sprachen⸗Verorduungen 1

unmöglich sei.

Hd. Warschau, 11. November. Studenten

welcher das Professoren-Kollegium der hiesigen Universität aufgefordert wird, jem Mitglieder auszuschließen, welche an⸗ läßlich der Enthüllung des Murawiew⸗Denkmals

Gückwünsche abgestattet hatten.

Hd. Petersburg, 11. Nov. Ein schrecklicher Unglücksfall ereignete sich in der Nähe von Bialystock In einem Dorfe war eine Hochzeit gefeiert worden. Ve der Heimkehr passierte ein Wagen mit zehn angehelterten Gästen ein nicht abgesperrtes Eisenbahngelelse. In dem selben Augenblick raste ein Zug heran, welcher den Wagen umriß. Als der Zug zum Stehen gebracht war, bot sich ein furchtbares Bild. Man sah nur eine formlose Knochen⸗ und Fleischmasse. Acht Insassen des Wagens waren getötet, die andern beiden lebensge⸗ fährlich verletzt.

Offene Beinschäden, geschwüre, Hautkrankheiten und Lupus ge hören zu den hartnäckigsten, lang wierigsten Krankheiten. Alle, die daran leiden, machen wir an dieser Stelle nochmals ganz besonders auf den unserer heutigen Gesamtauflage beillegenden Prospekt des Herrn Jürgensen⸗Coblenz a. Rh. aufmerksam. Selbst gänzlich veraltete Fälle wurden, wie der Prospek

Krampfader⸗

Die hiesigen ö verbreiten eine Flugschrift, in!

Reklamationen gegenstandslos selen, da die Spuren sofort 300 Fr. verdienen. Landwirte haben 40 000 bis nach Einbringen der Interpellation wieder hergestellt] 50 000 Fr. verdient. worden find!(Man verfährt also in Chillon ganz ähn⸗ Der Führer derFram auf Nansens

lich wie auf der Wartburg, wo man denhistorlschen Tintenfleck an der Wand gewissenhaft immer wleder auf⸗ frischt.)

eine Expedition ins

Norbpolfahrt, Kapitän Sverdrup, wird im Juns wieder Eismeer antreten.

Staat hat ihm dieFram Überlassen und noch überdies

Freitag eine stration vor.

Der norwegische

Bekanntmachung.

Vorkehrungen gegen das Einfrieren der Haus⸗Wasserleitungen.

Unter Hinweis auf dieBestimmungen Über Anlage der Hauswasserleitungen zu Gießen machen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren des Wassers in den Haus⸗ wasserleitungen bei eintretender Kälte vorzubeugen, es erforderlich ist, die Haus- wasserleitungen des Abends für die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daf zuerst der vor dem Wassermesser befindliche Hauptabsperrbahn geschlossen und dann das seltlich desselben befindliche Eutleerungshähnchen, nachdem ein passendes Gefäß untergestellt, ge⸗ öffnet wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, big das in der Hausleitung stehende Wasser vollständig abgelaufen ist, worauf oben bezeichnetes Hähnchen wieder geschlossen wird.

Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, während derselben das in dem obersten Stockwerk des Hauses besiudliche Zapfventil der Hausleitung ossen zu halten, damit die Luft Zuteitt in die Leitung erhalte. Ein größerer Theil des Wassers kann auch schon durch das Zapfventil der untersten Küche entleert werden, wodurch die Ent leerung im Keller vereinfacht wird. Nach stattgehabter Entleerung sind die beiden Zapf ventile, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung des Wassers dienten, wieder zu schließen.

Das Schließen des er erfolgt durch Aufsetzen des bei⸗ gegebenen Schlilssels auf den vierkantigen Hahnzapfen und Drehung in der Richtung von links nach rechts im Sinne des Uhrzeigers Das Oessnen des Hauptabsperrhahnes geschieht durch Drehung im entgegen- gesetzten Sinne, bis Widerstand erfolgt.

Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollständig geöffnet werden.

Abzweigleitungen nach Waschkülchen, Badezimmern, Hofräumen, Gärten usw. sind während des Winters mittelst ihrer besonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und ertheilt hierilber im besonderen am besten derjenige Installateur Auskunft, welcher die betr. Leitungen gefertigt hat.

Bel auhaltender außerordentlicher Kälte empftehlt es sich, die Wasserentnahme auch während des egen auf kürzere sestgesetzte Zeit zu beschränken und während der übrigen Tageszeit die Hauswasserleitungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen.

Dem Einfrieren solcher Wasserleitungen, welche durch Külchen unbenutzter Wohn⸗ ungen gesilbrt sind, kann man durch Unterhalten eines kleinen Herdfeuers vorbeugen. Auch empfteblt es sich, in kalten Closet⸗ oder sonstigen ungeheigten Räumen, durch welche die Wasserleitung führt, sofern daselbst die Leitung nicht schon durch eine Umhilllung gegen Kälte geschllgt ist, die Temperatur durch ein Oeschen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genllgender Höhe zu erhalten.

Sehr kalt stehende, insbesondere auch abgestellte und vorilbergehend nicht in Gebrauch befindliche Closets(wie in Vereinshäusern usw.) werden durch Einstreuen von etwas Salz (Biehsalz) in das Schlußwasser des Syphons(Wasserabschlusses gegen Auffrieren der Schilsseln geschiltzt.

Die Wassermesser nächst dem nächstabschließenden Theil der Rohrleitung sind während des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Schutzmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten. Die Herstellung aller Wassermesser, die insolge ungenügenden Schutzes gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der Haus besitzer.

Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserabnehmer die Lieferung des Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer aber werden Beschädigungen an Leitung und Gebäude fern gebalten. Wir empfehlen daher vorstehende Vorsichtsmaßregeln allen Beteiligten zur ganz besonderen Beachtung.

Reparaturen und Auftauen von Hauswasserleitungen werden am schnellsten von den jenigen Installations-Geschäften besorgt, welche die betreffenden Hauswasserleitungen s. Z. aus- geführt haben.

Gießen, 5 November 1897.

Städtisches Gas⸗ und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen.

Submissionen.

Gießen. Die Füllung des Eiskellers in den neuen Kliniken soll auf dem öffentlichen Submisstonswege vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungs bureau genannter Anstalt nachmittags von 35 Uhr eingesehen werden. Offerten sind mit entsprechender Ausschrift versehen, verstegelt bis zum Donnerstag, den 18. November,

mittags 19 Uhr, einzureichen. Zuschlag erfolgt bis zum 24. November.

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Gießen, den 6. November 1897.

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