zwischen Frankfurt und Wiesbaden sehr leicht erfüllbar ist. Dabei kommt, da Höchst in der Luftlinie Frankfurt⸗Wies⸗ baden liegt, die Strecke Höchst⸗Frankfurt aber fast gerad⸗ linig geführt ist, nur das Gebiet zwischen Höchst und Wiesbaden in Betracht. Die Bahnlinie Höchst⸗Limburg, behält bis nach Kriftel, der ersten Station hinter Höchst, fast noch genau die Richtung nach Wiesbaden bei. Ander⸗ seits schwenkt die Bahnstrecke Wiesbaden⸗Niedernhausen bei Erbenheim, der ersten Station von Wiesbaden, derart auf die vorgenannte Station Kriftel los, daß die Herstellung einer Bahnverbindung zwischen Kriftel und Erbenheim durch diese Umstände geradezu sich von selbst aufdrängt. Die Entfernung von Kriftel bis nach Erbenheim beträgt etwa 13 Kilometer. Es würde also nur des Neubaues einer 18 Kilometer langen Strecke bedürfen, um, mit Be⸗ nutzung schon bestehender Bahnen, die kürzeste Verbindung zwischen Frankfurt und Wiesbaden zu erreichen. Die vor⸗ malige Hessische Ludwigsbahn hatte die Erbauung einer Bahnstrecke zwischen den Stationen Kriftel und Erbenheim auch ins Auge gefaßt, aber die Konzession dazu nicht er⸗ langen können, offenbar, weil der Eisenbahnfiskus, nicht mit Unrecht, eine Schädigung seiner eigenen Interessen be⸗ fürchtete und die Regierung diese den allgemeinen und öffentlichen Interessen, denen diese Bahnstrecke in eminentem Maße zu dienen berufen gewesen wäre, wieder einmal überordnete. Heute, nach Verstaatlichung der Hessischen Ludwigsbahn, würde der Bau und die Ausbeutung der Strecke dem preußischen Eisenbahnfiskus zufallen. Die wirtschaftliche Bedeutung der hier vorgeschlagenen Bahn⸗ verbindung möge an einigen Zahlen gezeigt werden. Es beträgt die Länge der Strecke Frankfurt⸗Kastel⸗Wiesbaden 42 Kilometer Dagegen würde die hier besprochene Linie Frankfurt⸗Höchst⸗Kriftel⸗Erbenheim⸗Wiesbaden 33 Kilometer betragen. Der Zeitgewinn bei Personenzügen würde mit 15 Minuten zu veranschlagen sein und die Fahrpreise würden sich bei den Einheitsätzen von 8, 6, 4, und 2 für 1., 2., 3. und 4. Klasse der Personenzüge für die Fahrt von Frankfurt nach Wiesbaden von 3,40 ,, 9,50 4, 1%„ und 80 auf 2,60 4, 2 l.,
1,30& und 70 ermäßigen, entsprechende Ersparnisse würden auch im Güterverkehr für das Publikum eintreten. Sollte der Durchgangsgüterverkehr aber auch späterhin auf der sog. Taunusbahn teilweise belassen werden, so müßten die Preise der anderen Strecke Anwendung finden. Mögen die interessierten wirtschastlichen Korporationen und Vereine, vor allem die beteiligten Handelskammern, sich vorerst dieser Sache annehmen!
Vermischteg.
— Eine hübsche Hundegeschichte wird, wie der„Sport im Bild“ erzählt, aus England gemeldet. Im Südwesten von England geht eine Eisenbahn durch das Gebiet eines großen Gutes. Ungefähr dreiviertel (engl.) Meilen vom Hause entfernt zieht sich der Bahn⸗ damm durch das Thal. Vor ungefähr neun Jahren traf der Eigentümer des Gutes die Einrichtung, daß seine tägliche Londoner Zeitung von dem Zugführer mitgebracht und an der bestimmten Stelle des Dammes herausgeworfen werden sollte. Pompay, ein der Familie gehörender Wachtelhund, pflegte seinen Herrn zu begleiten, wenn dieser die Zeitung holen ging. Bald hatte er begriffen, welchen Zweck der tägliche Spaziergang hatte, und nach einiger Zeit machte man den Versuch, ihn allein zu schicken. Es gelang über Erwarten, und in den letzten Jahren hat sich Pompay dermaßen an seine Aufgabe gewöhnt, daß man nicht mehr nötig hat, ihn fortzu— schicken; er geht von selbst und zwar stets zur rechten Zeit. Direkt steuert er durch Wiesen über Feldwege seinem Ziele zu und wartet ruhig neben den Schienen, bis der Zug vorüberbraust. Voller Aufmerksamkeit sieht er dem Hinauswerfen der Zeitung entgegen und ist so eifrig im Dienste, daß er meist versucht, das Blatt auf— zufangen. Run macht er sich auf den Weg nach Hause, wo er das Journal richtig abgiebt und zum Lohn dafür sein tägliches Mahl erhält.
— Das Gesicht des Indianers. Ein ebenso drolliges wie lehrreiches Geschichtchen erzählt eine ameri⸗ kanische Zeitschrift vom ehemaligen Generalgouverneur von
Als der Marquis an einem der prachtvollen Eisbahn des Lorenzstromes befand und dort eine Weile den Sport— belustigungen der Kanadier zusah, bemerkte er einen Indianer, der trotz der grimmigen Kälte barfuß ging und nur eine Decke um seinen Körper geschlagen hatte. Der Marquis, den es tüchtig fror, obgleich er in einen dichten Pelz gehüllt war, hielt den Wilden an und fragte ihn, wie er es nur ertragen könne, bei einer derartig niedrigen
Kanada Marquis v. Lorne.
sondern ihrem Bräutigam die Prüfungstaxen, um derem sehr kalten Tage sich auf
willen er sein ärztliches Examen hatte aufschleben müssen. vorzustrecken. Es dauerte nicht allzulange, bis der l Jünger Aeskulaps sein Staatsexamen gemacht hatte und jetzt befindet sich die ehemalige Konditormamsell als„Irm Doktor“ auf der Hochzeitsreise.
Nneste Telegramme Hd. Lüttich, 11. Okt. In der Krystall
Temperatur so leicht bekleidet zu gehen. Es ist nun eine warenfabrik Val Van Lambe rt brat Eigentümlichkeit der Indianer, eine an sie gerichtete Frage gestern Feuer aus, wodur f; mit einer Gegenfrage zu erwidern.„Warum nicht Kleid 5 5 ch ein Teil der
Fabrik zerstört wurde. Der Schaden wi 200 000 Fr. veranschlagt. 1
Hd. Kingston, 11. Oktober. Aus mehreren On⸗ schaften von PNamaika kommt die Meldung von Todes fällen am gelben Fieber. Die Behörden treffen Vorsichtsmaßregeln gegen die Ausbreitung dieser Kranlheit.
Hd. Rom, 11. Oktober. eine stürmische Protestver
auf dem Gesicht?“ klang es in gebrochenem Englisch ernst und ruhig aus dem Munde des Indianers. Verwundert sah ihn der Marquis an.„Nun, das Gesicht friert nicht so leicht, weil man von Geburt daran gewöhnt ist, es bloß zu tragen.“„Gut“, meinte der König der Prärien trocken,„ich überall Gesicht.“ Sagte es und ging würde⸗ voll von dannen.
— Der Roman einer Konditor⸗Mamsell
Hier fand gestem sammlung der
verliebte sich in das Mädchen. Seine Neigung fand Er⸗ widerung und die Beiden beschlossen, allen Hindernissen zum Trotz, einander fürs ganze Leben anzugehören. Die Sache kam auch den Eltern des Studenten zu Ohren, die ihm, falls er das„unpassende“ Verhältnis nicht lösen würde, mit der Entziehung ihrer Unterstützung drohten und, als der Sohn festblieb, ihre Drohung auch wahr machten. Der treue Liebhaber gewann inzwischen die Mittel zu seinem Unterhalt und zur Fortsetzung seiner Studien durch litterarische Arbeiten. Die Konditormamsell, mit der er sich inzwischen verlobt hatte, blieb in ihrer Stellung, bis sie vor kurzem eine ihr zugefallene Erbschaft in den Stand setzte, nicht nur das Geschäft zu verlassen,
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sprochen. In einer in jener Gegend sehr beliebten Kon⸗[ T mischen indu striellen Kaufleutege en ditorei von G., in welcher namentlich viele Studenten die neulich vom Finanzminister verfügte verkehren, war seit etwa zwei Jahren ein bildhübsches höhung der Einkommensteuer bezw. gegen Mädchen, eine entfernte Verwandte des Inhabers, be- die größere Strenge in deren Einführung statz, schäftigt. Ein Stammgast, ein Studiosus der Medizin,] Die Versammlung beschloß, daß morgen Nach
mittag einer Kommission unter dem Vortritt des Vizebürgermeisters und begleitet von sämtlichen Kaufleuten und Industriellen Roms sich vom Kapitol zum Ministerpräsidenten Rudini begiebtt um die Zurücknahme der neuen Steuerrollen tu verlangen. Zum Zeichen der Solitarität solleg 1 5 Geschäfte Roms von 2 bis 4 Uhr geschloffen ein. Provinzen statt.
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