Lauf J. Jäger ⸗ Großkrotzenburg. Nun aber weigerten sich die Fahrer, weiter zu starten, wes⸗ 15 um 5 Uhr die Rennen eingestellt wurden. orgen Montag Nachmittag werden dieselben fortgesetzt.
Vermischtes.
— Das Ende des Riesen. Ein„Riesen⸗Ulk“ ist dieser Tage in Prag passiert. Dort produzierte sich in einer Panoramabude ein„Amerikanischer Riese“, wel⸗ cher einem Jeden, der das Kunststück zu Wege bringen würde, ihm aus der erhobenen Rechten eine Visitenkarte zu nehmen, eine Belohnung von 20 Gulden versprach. Die Kunde vernahm auch der„etwas zu groß ausge⸗ fallene“ Zimmermann Joseph Cadek, der sofort Lust ver⸗ spürte, sich um den Preis zu bewerben. Alsbald schlossen sich ihm die Kameraden an, und man zog zur Panorama⸗ bude. Hier erlegte Cadek majestätig sein Eintrittsgeld von 5 Kreuzern, während die Kameraden draußen auf die 20 Gulden warteten, welche zu vertrinken man bereits im Freundeskreise beschlossen hatte. In dem Innenraume der Bude angelangt, bemerkte Cadek den Riesen, welcher, auf einem künstlich geformten Hügel stehend, alle Nebenstehen⸗ den bedeutend überragte, ließ jedoch den Mut nicht sinken. Dagegen ging es dem Riesen schlecht. Er wurde kreide⸗ bleich, als er des baumlangen Cadek ansichtig wurde, und wollte sich zu dem„Wettkampfe“ auf keinen Fall verstehen, da ihm angeblich von dem beständigen„Hand in die Höhe halten“ der Arm schon weh thue. Cadek ließ jedoch nicht locker, wurde schließlich unangenehm und die draußen wartenden Kameraden drangen in die Bude ein, zerrten den„Riesen“, welcher nur mit vieler Mühe vom Fleck kam, zur Bude hinaus und zwangen auch den „Impresario“, auf die Polizei mit zu gehen. In dem Trubel gelang es dem Impresario, zu entweichen; der Riese gestand offen, keinen Kreuzer bei sich zu haben, aber die Menge war unerbittlich und zwang den„Riesen“, zur Polizei zu gehen. Mit dem„Gehen“ hatte es seine Schwierigkeit, da der Riese eigentlich— gar keine Füße hatte. Der gute Mann stand nämlich in den gut ausge⸗ stopften Stiefeln auf den Zehen und hielt nur mit großer Not das Gleichgewicht. Man zerrte nun den armen Riesen zu einem Gebüsch, da erschien die Polizei, ver⸗
schaffte dem Hartbedrängten Luft, und dieser schleppte sich dann unter dem Gejohle der gut gelaunten Menge zur Wachtstube. Hier stellte es sich heraus, daß der„Ameri⸗ kanische Riese“ ein Landeskind sei. Er hatte zwar eine Legitimation, dafür aber kein Geld bei sich. Cadek drang darauf, daß der Riese die Stiefel ausziehe; dieser zog die Stiefelbekleidung von den schwergeprüften Füßen und stand nun neben Cadek um drei rechtschaffene Zoll alten Systems kleiner da. Während Cadek sein Recht geltend machte, packte der„Riese“ das Paar Stiefel in die eine, den Cylinderhut in die andere Hand, warf den Havelock über die Linke und schlich zur Hinterthür hinaus, wo seiner bereits eine Droschke harrte und verschwand. Als Cadek, von der Polizei„auf den Civilrechtsweg gewiesen“, mit seiner Suite der Bude zuschritt, um sich hier an irgend etwas schadlos zu halten, bemerkte er zu seinem Leid wesen, daß, so weit sein Auge reichte, von einer„Riesenbude“ keine Spur ist, dieselbe vielmehr binnen der paar Minuten vom Platze„bis zur Unkenntlichkeit“ verschwunden war und nur der künstliche Hügel„den Platz, wo Troja stand,“ bezeichnete.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 10. Aug. Dem„Berl. Tage⸗ blatt“ wird aus Madrid gemeldet: Die Aus⸗ sagen des Attentäters Golli lauten sehr wider⸗ sprechend. Er erklärte zunächst aus eigenem Antriebe gehandelt zu haben. Die Aufregung im ganzen Lande ist ungeheuer. Alle politischen Vereine steckten Trauerfahnen heraus. Im Ministerrat wurde beschlossen, eine regelrechte Anarchistenjagd in allen Städten abzuhalten. Man erhob Vorstellungen bei der französischen Regierung wegen Duldung des jüngsten Meetings, worin spanische Anarchisten den Tod Cano vas forderten.
Hd. Berlin, 10. August. Zur Ermordung Canovas sagt der„Vorwärts“, daß wir dieses Attentat wie alle politischen Morde verdammen, brauchen wir nicht besonders hervorzuheben, aber
heuchlerische Krokodilsthränen um Canovas zu weinen, überlassen wir andern, die dafür bezahlt
werden, den Leuten, die jede Gelegenheit be⸗ nutzen, um ein Ausnahmegesetz gegen die den nden sozialistischen Arbeiter zu ordern.
Hd. Budapest, 10. August. Seit gestern Abend ist das Hochwasser der Donau von Raab bis Mohacs im Sinken begriffen. Das überschwemmte Gebiet ist riesig groß, die verursachten Schäden enorm. Die Hochflut führt Dächer, Möbelstücke, viele Wild⸗ und leider auch Menschen⸗ leichen mit sich. Auf der Strecke von Gran bis Buda⸗ pest wurden vorgestern und gestern mehr als zehn Leichen, auch ein Kind in seiner Wiege aus den Fluten gefischt.
Hd. Paris, 10. Aug. Der Mörder Cano— vas' war vor einigen Jahren in einer litho⸗ graphischen Anstalt in Marseille beschäftigt. Damals nannte er sich Michele Argiolillo. Seine damaligen Kollegen schilderten ihn als talent⸗ vollen Autodidakten. Ein hier weilender Anarchist erklärte auf Befragen, daß man das Attentat in Spanien voraussehen konnte. Alle hingerich⸗ teten Anarchisten hätten in ihren letzten Augen⸗ blicken die Worte gesprochen:„Genossen, rächet uns.“ Noch vor einigen Wochen fand man am Palais Bourbon einen Zettel mit der Aufschrift: Rächet die Brüder.
Hd. Konstantinopel, 10. Aug. Der neueste Einfall von mehreren Tausend Armeniern in türkisches Gebiet ist ein sehr ernster. Ueber 200 türkische Unterthanen, darunter viele Frauen und Kinder, sollen von Armeniern massakriert und furchtbar verstümmelt worden sein. Die Pforte wies den Gouverneur von Wan an, energisch gegen die Räuber vorzugehen und ersuchte die serbische Regierung, sich an der Verfolgung und Vernichtung der Räuber kräftig zu beteiligen.
Marktpreise.
Grünberg, 7. Aug. Auf dem letzten Wochenmarkte wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(à 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 9,00, Korn 6 4 42&, Gerste 5„ 75 4, Hafer 7 4 3, Erbsen 0,00 l, Kartoffeln 3 4 00. Samen 12, 25&.
markt kostete: Butter p. Pfd. 0,95—1,05 Mk., Hühnereser
Gießen, 10. August. Auf dem heutigen Wochen
2 Stück 12— 13 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg. Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20 1.40, Hahnen 0,90— 1,30, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfund 00— 00, Ochsenfleisch 66—74, Kuh⸗ und Nindslelsch 0 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76,
Kalbfleisch 56—60 Pfg., Hammelfleisch 50—60, Kartoffeln
pro 100 Kilo 5—9, Zwiebeln per Zentner 8—9 M. Kirschen per Pfund 00—00 Pfg., Milch per Liter 16 P. Gurken 100 Stück 75— 2,00 Mk. 2
.—K—.... ̃ ͤ(ůæk MT«'d Sterbefälle.
Am 8. August. Hans Ernst Arnold, 10 Monate alt, Sohn des Spenglers Christian f Arnold dahier, Sonnenstraße 3.
Am 9. August. Emilie Bindewald, geb. Windecker, 59 Jahre alt, Ehefrau des Pro⸗ fessors Dr. Otto Bindewald dahier, Schiller⸗ straße 24. Die Beerdigung findet Mittwoch,
den 11. d. Mts., nachmittags 3/ uhr vom Sterbehause aus statt..
Touristen⸗ und Radfahrerkarte. Fur de Besucher der Kaisermanöver und der Kaiserparade dürfte sich die Anschaffung einer soeben im Verlage den geographischen Anstalt von L. Ravenstein in Frankfurg 8 a. M. erschienenen Karte(Preis 1,50&) empfehlen. Die Karte, auf der Eisenbahnen, Chausseen, Fahr⸗ un Fußwege deutlich gekennzeichnet sind, schließt nahezu dag gesamte Großherzogtum Hessen in sich, erstreckt sich m Norden, Osten und Westen über einen großen Tig preußischen Gebietes, südlich über einen Teil von Untere franken. ö Rechnung getragen. 1
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ b teur: Wilbelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanypschem Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
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Bekanntmachung.
Anläßlich der bevorstehenden Herbstübungen kommen am 27. August 593 Mann mit Verpflegung dahier auf einen Tag zur Ein⸗ quartierung. Laut Beschluß der Einquartierun s. Kommisston sollen dieselben in geeigneten Quar⸗ tieren, in Wirtschaften und bei Privaten, gegen eine Vergütung von 1,30 Mk. pro Mann untergebracht werden.
Es werden hiernach alle diejenigen Personen, welche zur Uebernahme von Einquartierung an dem genannten Tage gegen die angeführte Vergütung bereit find, hiermit aufgefordert,
Arbeitsbeschreibungen zur Einsicht offen.
Zuschlagssrist 3 Wochen.
Submissionen.
Alsfeld. Die zur Herstellung eines Rohrkanals in der Romröder Straße zu Alsfeld erforderlichen Arbeiten und Lieferungen und zwar: 1. Lieferung von ca. 270 lfd. Mtr. Zement⸗ röbren, 40/60 Cmtr. weit(Eiform), 2. Verlegen derselben einschließlich Erd- und Maurer- arbeiten ꝛc., 3. ferner die zur Herstellung eines Bürgersteigs erforderliche Aieferung und Ver— legung von ca. 280 lfde. Mtr. Randsteinen aus Basaltlava, sollen öffentlich vergeben werden. Auf dem Rathaus zu Alsfeld liegen Zeichnungen, allgemeine und besondere Bedingungen und Die besonderen Bedingungen nebst Arbeitsbeschreibung werden auch, soweit der Vorrat reicht, für die Lieferung unter 1 und 3 zum Betrage von 1 Mk., für die Arbeiten unter 2 zum Betrage von 2 Mk. abgegeben. sprechender Aufschrift versehen, sind spätestens bis zum Eröffnungstermin am 20. August 1897, vormittags 11 Uhr, post⸗ und bestellgeldfrei bei Or. Bürgermeisterei Alsfeld einzureichen. Innerhalb dieser Zeit ist jeder Unternehmer an sein Gebot gebunden.
Angebote, mit ent⸗
ihre diesbezügliche Anmeldung bis längstens zum 15. l. Mis auf unserem Bureau— Zimmer Nr. 15— vorzubringen. Gießen, den 10. August 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Zur diesjährigen Ausführung der Ebel⸗ stiftung wer en u. A. erforderlich und sollen auf dem Submissionswege bezogen werden:
Ca. 25 fertige Anzüge für Knaben,
„ 60 bis 80 Meter Stoff zu Winter⸗ kleidern für Mädchen,
„ 150 Meter Baumwollflanell bezw. Halbleinen zu Hemden,
1
Hierdurch sage ich den hiesigen Feuer⸗ wehren sowie meiner werten Nachbarschaft für das thatkräftige Eingreifen bei Löschung des Brande? in meiner Hofraithe meinen herzlichen Dank.
Gießen, den 9. August 1897.
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ferner soll die Anfertigung von ca. 20 Mädchen⸗ kleidern und von ca. 45 Knaben⸗ und Mäd⸗ chenhemden vergeben werden.
Angebote auf Lieferung der Anzüge und Stoffe, sowie Aufertigung der Mädchenkleider und Hemden find bis spätestens 14 August d. J. nachmittags 4 Uhr bei dem Armenamte einzureichen, woselbst auch Stoffmuster einge⸗ sehen werden können.
Gießen, den 31. Juli 1987.
Die Armen⸗Deputation der Stadt Gießen. Wolf
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