Ausgabe 
11.3.1897
 
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Berg ereignete sich am Sonntag derSchaumb.⸗Lipp. Ods.⸗Ztg. zufolge bei einer von Landleuten stark besuchten Vorstellung folgender Vorfall. Nachdem die letzte Num⸗ mer des Programms ausgeführt ist, tritt diehelden⸗ mutige Löwenbändigerin vor das Publikum und ruft: 1000/ Demjenigen, der es wagt, in den Löwenkäfig zu gehen. Nachdem diese verheißungsvolle Aufforderung zum zweiten Mal verklungen, erhebt sich aus einer der hinteren Reihen ein Bauer und meldet:Ich dau et. Allgemeiner Erstaunen! Die Löwenbändigerin, welcher der Gebanke, die vor so vielen Zeugen verkündeten 1000 derweise zahlen zu müssen, durchaus nicht ange⸗ nehm it, bedeutet dem Mann, daß das Unternehmen aber höchst gefährlich sei.Ich dau et, entgegnete ruhig der Bauer.Aber bedenken Sie doch, die Löwen sind sehr wild, Sie begeben sich in eine gräßliche Gefahr. ck dau et, ist die beharrliche Antwort.Sind Sie ver⸗ heiratetJa, ick dau et aber. Haben Sie Kinder? Ja, ick dau ct aber doch.Na, wenn Sie denn nicht hören wollen, so kommen Sie, ich will Sie in den Käfig führen. Ja ick dau et, laten Se man erst die Löwen run.

Eige Art Hexenprozeß ist nach demGe⸗ selligen in Bromberg am 22. Februar zur Verhandlung gekommen. Die Arbeiter Julius Schulz und Friedrich Beyer aus Schwedenhohe waren wegen Körperverletzung angeklagt Am 4. September v. Is. hatte Schulz die Stuckateurin Frau M., eine bejahrte, aber trotzdem noch immer exzentrische Person, in seine Stube gelockt. Zu⸗ nächst machte er der Frau Vorwürfe, daß sie seine(Schulz) Ehefraubehext habe. Die Frau M. möge nunmehr den Zauber oder dasjenige, was sie seiner Frau angethan habe, wieder von ihr nehmen. Die M. war ob dieses Anfinnens empört und wollte davon gehen; dies ließen

. möglick

aber die Angeklagten Schulz und sein Freund Beyer, der sich ebenfalls in der Stube befand, nicht zu, sie verlangten vielmehr, daß die M. über einen ihr vorgehaltenen Besen springen sollte, denn, so sagten sie, dies sei die erste Be⸗ dingung zur Lösung des Zaubers. Da sich die Frau hierzu nicht verstehen wollte, so schlugen beide Angeklagte auf sie ein, namentlich that sich Beyer besonders hervor,

Auf das Geschrei der Frau und den Tumult in der Stube kamen die Hausbewohner herbei. und diesen gelang es, mittels einer Spritze durch ein offenes Fenster die in der Stube wie in einen Knäul sich umherbalgenden Per⸗ sonen gehörig abzukühlen und auseinander zu bringen. Schulz wurde zu 30, Geldstrafe, Beyer dagegen, der schon neunmal bestraft ist, zu vier Wochen Gefängnis ver⸗ urteilt.

Halt! Halt! Folgendes Histörchen, das vor kurzer Zeit auf dem Dorfmarker Bahnhofe sich zugetragen haben soll, zeigt, wie naiv ein Teil der ländlichen Be⸗ völkerung über gewisse Einrichtungen der Eisenbahn denkt. Kommt da neulich, wie derHann. Cour. erzählt, eine ehrsame Bauersfrau aus einem der nächsten Nachbarorte von Dorfmark mit ihrem Dienstmädchen zur Station ge⸗ pilgert, umok mal mit de Isenbahn to föhren(fahren) un in de Stadt intoköpen leinzukaufen). Kurz vorm Bahnhof bleibt das Mädchen aus irgend einem Grunde zurück, und die Frau geht voraus, um Fahrkarten zu lösen, da der Zug bald einlaufen muß. Die Karten sind gelöst, der Zug fährt ein; aber wer nicht kommt, ist unser wackeres vorsichtiges Mädchen. Die Frau gedenkt, da das Mädchen nicht erscheint, bis zum nächsten Zug zu warten, weil ohne dieses der Reisezweck ganz verfehlt sein würde, und der Zug dampft ohne die Beiden ab. Kaum ist er außer Gesichtsweite, so sieht die Frau ihr Mädchen

indem er die Frau an die Gurgel faßte und würgte.

von Weitem ganz ärgerlich herankommen. Auf die Frage, wo es so lang gesteckt habe, erwiderte das Mädchen mit finsterm Gesichte:Do an'n Weg, bün ick bläb'n, wo de Pahl mit dat Brett steiht, woHalt anschrewn(ange⸗ schrieben) is.

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten

Versammlung, Donnerstag, den 11. März 1897, nachm. Uhr.

1. Gesuch des Jakob Gorr VII zu Heuchelheim um Erlaubnis zur Errichtung eines Backsteinmacherhäuschens.

2. Desgl. des Christian Haubach I dahier.

3. Desgl. des Georg Bichler dahier.

4. Gesuch des J. Ihring um Erlaubnis zur Er⸗ bauung einer Trinkhalle auf der Liebigshöhe.

5. Desgl. des H. Baduin zur Erbauung eines Stall⸗ gebäudes am Leihgesternerweg.

6. Baugesuch der Firma Heyligenstädt und Cie. für die verlängerte Liebigstraße.

7. Desgl. des C. v. Münchow für die Wolkengasse.

8. Desgl. des A. Euler für die Steinstraße.

9. Gesuch des P. Senßfelder um Erlaubnis zur Herstellung einer Einfriedigung; hier: der von der Stadt zu leistende Zuschuß auf Grund des Entwurfs für Ab⸗ änderung der Ortspolizeiorduung vom 10. Mai 1890.

10. Gesuch des Emil Noll, Verpachtung eiues Holz⸗ lagerplatzes am Lutherberg betr.

11. Abgabe von Gelände zur Hofmannstraße.

12. Gesuch des Joseph Stein um Erteilung der Konzesston zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Asterweg 6.

Grünberg. Douuerstag, den

Hörle zu Merlau aus

Knüppel rm: 16 Buche, 163 Eiche, 56 Nadelholz. 2 Erle.

Birke, 182 Nadelholz, 24 Weichholz. Stöcke rm: 3 Buche,

Die Nummern des zur Verfteigerung Garbenteich(Gemeinde- und Markwald).

mit 7 fm, 50 Derbstangen, wellen, 2050 Eichendurchforstungswellen weg von Garbenteich nach Grüningen.

Friedelhausen. ö d. Mis, im Distrikt Stangenwald versteigert werden:

Knüppel, 3500 Buchen⸗ und 1400 Eichen⸗ und 0

Zusammenknnft findet vormittags 10 Uhr auf dem Treiser

mündet, im Distrikt Stangenwald statt.. a Oberförsterei Strupbach. Schutzbezirke Königsberg

18. Ma vormittags 9 Uhr, in der Sch lierbach schen Gastwirtschaft zu Bieber aus 12 5 Schmittenberg, Eulenkopf, Böswies⸗

den Diftrikten: Köpfelhecke, Groß⸗ und Klein⸗Roteberg, wäldchen, Saurüsselschlag ꝛc.:

nutzholz, 606,1 rm Scheite nnd Knüppel, 160 Hdt. Wellen, Knüppel und 155 rm Reiser versteigert Der Verkauf des Nutzholzes beginnt um 12 von den zuständigen Förstern Guericke zu Fh Haina und Stelle auf Verlangen vorgezeigt werden.

Krofdorf. Freitag, de Lauz zu Wißmar. 42 m Eichen⸗, 435 rm Buchen-, 7 50 rm Stöcke, 1580 rm Reiser, meist Buchen. und Kattenbach im Gemeindewald Wißmar.

5 5 Holzversteigerungen.

11. März, vormittags 9 Ubr, bei Gastwirt

den Distrikten Burgwald 1, 2, 4, 7, f erlan e den die

lpfen, Eichbeege, Eselskopf, Haag und Gänsheege der Forstwartei Merlau, sowie den Distr.

19 11775 Annes 1 2, 00 5 95 10 und 12, Lehnheimer Linnes 1 und Flensunger Kopf 1 der

Forstwartei Lehnheim: Scheiter rm: 15 Buche, 8 Birke, 254 Eiche, 76 Nadelbolz, 4 Erle, Aspe.

kommenden Holzes sind rot b unterstrichen.

Freitag, den 12. März, vormittags 9 Uhr beginnend, Distrikte Kuntzgesberg, Rotläufchen, Beckertswald und Markwald: 40 Nadel⸗ 115 Reisstangen, 230 rm Nadelknüppel, 50 rm Stock, 2600 Nadel⸗ Der Anfang ist im Distrikt Kuntzgesberg, am Vieinal ·

Im Freiherrlich von Rabenauschen Revier sollen Freitag, den 12. 7 Eichenstämme mit 3,65 ebm,

ichtenderbstangen mit 4,26 ebm und 560 ichtenbehnenstangen, sowie 180 m Buchenscheit und 7 3500 6 Nadelbolzwellen und 47 rm Buchenstöcke. Die

Eichen: 41 Stämme mit 32,39 fm, rm Scheite und Knüppel, 145 rm Reiser und 37,5 rm Stodbolz. Nadelholz: 596 Stück Stämme und Stangen mit 42,. 1 8 ö Das Brennholz aus dem Schutzbezirk Königsberg wird zuerst

Uhr. g Körner zu Fh. Bieber an Ort und

den 12. März, vormittags 10 Uhr, Das Holz liegt Reitzensteiner Wald, Beckert

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Reisig rm: 346 Buche, 756 Eiche, 126 Eiche, Birke, 62 Nadelholz.

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und Bieber Dounerstag, den

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Zur Erteilung von Handarbeitsunterricht an der Stadtmädchenschule, sowie zur Abhaltung einzelner Kochkurse wird auf 1. eine entsprechend vorgebildete, geprüfte Lehre⸗ Die Annahme erfolgt zunächst auf Probe mit einem Anfangsgehalt von 700 Mark und 200 Mark Wohnungsvergiltung; bei befriedigender Dienstleistung ist feste An⸗ stellung beabsichtigt, wobei der Gehalt alle 3 Jahre um 150 Mark bis 1300 Mk. steigt. Bewerberinnen wollen ihre Meldungen unter von Lebenslauf und Zeugnisab⸗ schriften dis spätestens 1. April hierher ein⸗ reichen; zu persönlicher Vorstellung bleibt be sondere Einladung vorbehalten.

Gießen, den 9. März 1897

Großh. Hessische Bürgermeisterei. Gnauth.

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0 Sterbefälle.

5 Am 6. März. Magdalene Langenbach, 46 Jahre alt, Witwe von Johann Langenbach von Katzwinkel bei Wissen an der Sieg. Gestorben in der alten Klinik.

Am 7. März. Peter von Bradke, 43 Jahre alt, großh. Universitäts-Professor dahier.

Am 7. März. mann, Johann Jakob Aßmann straße Nr. 2.

Margarethe Johanna Aß⸗ 16 Tage alt, Tochter des Brauers

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Ruppertsburg(Gemeindewald). Samstag, den 13. März, vormittags 9 Uhr. Distrikte Hoheberg und Buchwald: 140 rm Buchenscheitholz, 195 1m Buchenknüppelholz, 63 rm Eichenknüppelholz, 3 rm Aspenknüppelholz, 28 xm Buchenastreisig, 80 rm Buchenstammreisig in Schichthaufen, 62 rm Eichenstammreisig in Schichthaufen, 120 rm Buchenstockholz, 10 Eichen⸗ stämme von 3042 em Durchm., 916 m Länge= 13 fm, 100 Nadelderbstangen S 5 fm, 11 Eschederbstangen= 0,31 fm. Das im Hohenberg und Buchwald zerstreut sitzende Dürrholz (Knilppelholz und Schichthaufen) wird nicht vorgezeigt und kann vorher eingesehen werden. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Steinbach in Ruppertsburg. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Hohenberg beim Pflanzgarten. g f

Groß⸗Rechtenbach, Gemeindewald Lützelliuden Dienstag, den 16. d. M., Zusammenkunft vormittags 9 Uhr auf dem Weg von hier nach Münchholzhausen am Wegweiser dor dem Lützellindener Wald: 1) Nutzholz: 14,5 rm Eichenspalten 1. Sorte, 21 rm Nadel⸗ rundholz; 2) Brennholz: Eichen: 42 rm Derb, 12 rm Stock und 56 rm Reiser; Buchen: 383,5 rm Derb, 30 rm Stock und 447 1m Reiser; Weichholz: 16 rm Reiser; Nadel: 31 rm Derb, 12,5 rm Stock und 74 mm Reiser. 8 17 5 f

Oberförsterei Grünberg. 1) Moutag, den 15. März, aus dem Distrikt Breiteloh der Forstwartei Saasen, sowie aus den Distrikten Steinkaute 1, Beltershainerwald, Hoherod, Alter Haag, Lange Buchen, Wirberger Waldlache, Junge Buchen, Neuhofsheege, Neuer Heeg⸗ wald, Steinweg, Ochsenstall, Neuhofstannen, Birkenheege ꝛc. der Forstwartei Reinhardshain: Scheiter rm: 115 Buche, 4 Birke, 32 Eiche, 258 Nadelholz; Kn ppel rm: 142 Buche, 113 Eiche, 239 Nadelholz, 4 Weide; Reisig rm: 238 Buche, 105 Eiche, 154 Nadelholz; Stöcke rm: 40 Buche, 90 Eiche, Nadelholz. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Steinkaute Abt. 1 bei Beltershain bei Brennbolz Nr. 857. Nur das Holz im Distrikt Steinkaute Abt. 1 wird bei der Versteigerung vorgezeigt. Das mit Blaustift bezeichnete Holz wird nicht ver⸗ steigert. 2) Dienstag, den 16. März, aus den Distrikten Zeileichen, Sengkopf, Kälber⸗ stall, Bauschel, Hainheege, Großer und Kleiner Seng, Saaser Heegwald, Winneröder Haide ꝛc. der Forstwartei Saasen: Scheiter rm: 213 Buche, 94 Eiche, 29 Nadelholz, 1 Aspe; Knüppel rm: 151 Buche, 119 Eiche, 51 Nadelholz, 2 Aspe; Neisig rm: 443 Buche, 280 Eiche, 46 Nadelholz; Stöcke rm: 49 Buche, 35 Eiche ꝛc Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Zeileichen auf der Kreisstraße ReinhardsbainWinnerod am neuen Pflanzgarten. Nur das Holz im Distrikt Zeileichen wird bei der Versteigerung vorgezeigt. Das mit Blaustift bezeichnete

Holz wird nicht verkauft. Ausschreibungen.

Gießen.(Versteigerung von alten Bahnschwellen). Freitag, den 12. März, nachmittags 1 Uhr, sollen ca. 320 Stück alte, zu Eisenbahnzwecken nicht mehr verwend⸗ bare Schwellen an dem Riegelpfad dahier versteigert werden. Die Bedingungen werden daselbst bekannt gemacht.

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