Ausgabe 
10.11.1897
 
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und hat blondes Haar, blaue Augen und weichen, schwachen

Schnurrbart. Da das Mädchen allein war, hat er es gebunden und mit einem Revolver bedroht. Im selben Augenblick wurde an der Klingel gezogen. Der junge

Mann ergriff die Flucht und gewann den Ausgang. Am Dienstag Nachmittag läßt das Polizeipräsidium durch Wolffs Bureau folgende Nachricht versenden:Der angeblich gegen die 16 jährige Tochter des Schlächters Lichtenthal verübte Ueberfall hat sich, wie das Mädchen jetzt zugiebt, als von ihm erfunden herausgestellt. Sie scheint damit bezweckt zu haben, ein Allei bleiben in der Wohnung auf die Dauer zu vermeiden. Von anderer Seite wird noch berichtet, das 16 jährige Mädchen habe, nach langem Leugnen in die Enge getrieben, zugegeben, daß sie den ganzen Ueberfall erdichtet und die Fesseln sich selbst angelegt habe. Das Mädchen hatte sich einen wahren Schauerroman erdacht. Montag Vormittag gegen 11 Uhr hörte eine im dritten Stock des Hauses wohnende Freundin der Selma, Emma Edler, Hilferufe aus dem zweiten Stock. Sie klingelte und klopfte bei Lichtenthal an, erhielt aber weder Einlaß noch Antwort. Dann kam Frau Lichtenthal aus der Markthalle zurück. Frau Lichtenthal und Edler fanden nun die 16 jährige Selma im Hinterzimmer, dessen Fenster geöffnet war, an Händen und Füßen gefesselt und angeblich besinnunsslos auf dem Fußboden liegen. Wie geschickt das Mädel die Rolle ge⸗ spielt haben muß, ergiebt sich aus folgender Mitteilung eines Berichterstatters:Frau Lichtenthal rief die ihr auf dem Flur gegenüber wohnende Hauswirtin herbei, und die Frauen befreiten das Mädchen von seinen Fesseln, betteten es auf dem Sopha und erweckten es eus seiner tiefen Ohnmacht. Als die Befreite wieder zu sich kam, flel sie mit dem Ausruf:Mutter, Mutter, er wollte uns berauben, er hat mich geschlagen! ihrer Mutter an die Brust und dann legte sie los: Ein Mann habe geklingelt eln 22 23 jähriger Mann und habe sich dasmöb⸗ lierte Zimmer angesehen. Sie beschrieb ganz das Aus⸗ sehen des Mannes, seine Kleidung, was er gesagt, wie er noch einen Blick über die ganze Wohnung geworfen, wie er ihr plötzlich einen Hanfstrick um die Arme ge⸗ worfen habe, wie er sie gebunden, und als sie hilferufend ins Nebenzimmer geflüchtet sei, dort auch noch an den Füßen gefesselt habe. Natürlich hatte er ihr auch einen Revolver drohend vor das Gesicht gehalten, worüber sie intiefe Ohnmacht gefallen sei. An der ganzen Ge⸗ schichte ist kein Wort wahr. Es erregte gleich Ver⸗ dacht, daß keine Spuren der Fesselung vorhanden waren. Bemerkenswert für den Wert von Zeugenaussagen bei Kapitalverbrechen ist die Mitteilung eines Berichterstatters, daß sich vor der Aufklärung des fingierten Ueberfalls mehrere Zeugen gemeldet haben, die denAttentäter mit demdunkelblonden, anscheinendfalschen Schnurrbart gesehen haben wollen!

Eine Rauchwette. Zwischen zwei Londonern,

sind, kam vor einigen Tagen eine höchst merkwürdige Rauchwette zustande. Beide Herren sind passionierte Raucher und konsumieren täglich eine nicht unbedeutende Quantität der feinsten Havannas. Bei einer Dampfer⸗ fahrt auf der Themse wurde eifrig darüber diskutiert, welches Quantum des edlen Krautes man wohl, ohne Unbehagen zu empfinden, an einem Tag in blauen Dunst verwandeln könne. Mr. B. meinte halb scherzhaft, er getraue sich mit einem Pfund der stärksten Kuba in zwölf Stunden fertig zu werden. Sein Freund bezweifelte dies stark und die Wette wurde abgeschlossen. Auf ein Pfund der genannten Sorte kamen nun genau hundert Zigarren, die Herr B. in der Zeit von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends aufzurauchen sich verpflichtete. Als einzige Bedingung machte sich der unternehmende Raucher nur aus, seine Aufgabe in der freien Luft, ebenfalls während einer Dampferfahrt, lösen zu dürfen. In feinen Ulster gehüllt, setzte er sich bequem in der äußersten Spitze des Schiffes nieder, wo der Wind am schärfsten wehte, und begann zur festgesetzten Stunde in größter Gemütsruhe zu rauchen. Im Verlauf von neun Stunden und zwanzig Minuten waren sechsundachtzig Zi⸗ garren, jede bis auf einen Zoll in Dunst aufgegangen. Da uur noch vierzehn für die übrigen zwei Stunden blieben, sah der Zweifler ein, daß er die Wette verloren hatte und erklärte sich geschlagen. Die einzige Er⸗ frischung, die Herr B. während des Vorganges zu sich nahm, war ein Kotelett um zwei Uhr und etwas Brandy mit Wasser in bestimmten Zwischenräumen.

Das amerikanische Goldsieber. Nach allen gegenwärtigen Anzeichen zu schließen, wird in Amerika eine ungeheuere Auswanderung nach dem Pukon⸗ Distrikt im Frühling nächsten Jahres beginnen. Man darf annehmen, daß allein eine halbe Million Leute sich von den Vereinigten Staaten nach dem neuen Goldlande wenden wird. Bei einer einzigen Reederfirma der Küsten des stillen Ozeans haben schon 80 000 Personen Fahr⸗ karten gelöst. Auch in ganz Kanada herrscht das Gold⸗ fieber. Es werden Klubs gebildet, um Goldsucher aus⸗ zusenden. Die Meisten werden wohl den Weg über den Sticklin⸗Fluß wählen. Den Weißen Paß haben Alle aufgegeben. Seit Anfang August sind in diesem Paß 3000 Pferde zugrunde gegangen.

Die Verhaftung von Charles Maurice. Zu der Verhaftung des früheren Direktors des Belle⸗ Alltance⸗Theaters Charles Maurice werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Maurice ist beschuldigt, Kautionen seiner Unterpächter unterschlagen zu haben, was er ent⸗ schieden bestreitet. Er behauptet, das Geld zur Ver⸗ zinsung als Geschäftseinlage empfangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft ging jedoch auf diesen Einwand nicht ein und ließ ihn, der einen Termin in Zeugeneigenschaft wahrzunehmen hatte und deshalb aus Hamburg nach Berlin gekommen war, in dem Augenblick verhaften, als

ist wegen Fluchtverdachts erfolgt und aufgrund einer Anzeige wegen Kautionsvergehens. Als die Verhältnisse des Belle⸗Alliance⸗Theaters sich ungemein verschlechterten, suchte sich M. dadurch Geldmittel zu verschaffen, daß er kautionsfähige Kassierer in größerer Zahl engagierte und die Kautionsbeträge für geschäftliche Zwecke verwendete. Zwar hat M. in verschiedenen Fällen die Benutzung' der Gelder gegen Gewinnbeteiligung zur Bedingung gemacht, doch soll dies in einigen Fällen unterblieben sein. In welcher Weise M. damals arbeitete, geht daraus hervor, daß er bei dem Zusammenbruch des Unternehmens über sieben Kassierer verfügte. Es soll sogar ein Beamter mit diesem Posten betraut worden sein, welcher, anstatt einer baren Summe, zwei Pferde als Kaution hinterlegte, die dann allerdings verkauft sein sollen. In einem Falle wird Direktor M. beschuldigt, für Kautionen Pfandgegen⸗ stände, über welche er nicht verfügen durfte, als Sicherheit einem Kassierer überlassen zu haben.

Kampf mit einem Tiger. Ueber ein schreckliches Unglück wird aus Fünfkirchen berichtet: Der Menageriebesitzer Anton Koczka giebt dort täglich Vorstellungen. Vor einigen Tagen begab sich Emilie Koczka zum Tiger in den Käfig, doch kaum war sie ein⸗ getreten, als sich die Bestie auf sie stürzte und ihr die Weiche zerfleischte. Entsetzt eilte ihr Bruder Wenzel in den Käfig, um seine Schwester zu befreien, doch der Tiger stürzte sich nun auf ihn und begann ihn zu zerfleischen. Nun eilte Franz Koczka seinen Geschwistern zu Hilfe; diese konnten sich zurückziehen, während er mit dem wilden Tiere kämpfte und schließlich gelang es auch ihm, aller⸗ dings schwer verletzt, seinen Geschwistern zu folgen. Alle drei Tierbändiger sind schwer verletzt und kämpfen mit dem Tode. Das entsetzte Publikum verließ die Vorstellung schreckensbleich.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 9. November. Bei der gestrigen Reichstags stichwahl im Wahlkreise Westpriegnitz wurden nach einer Meldung desVorwärts bisher ezählt, in den Städten und 32 Dörfern ür Schultz(frs. Bp.) 5820 und für v. Saldern(kons.) 2402 Stimmen. Die Wahl Schultz dürfte gesichert sein. Hd. Verlin, 9. Nov. Bei den gestrigen Stadtverordnetenwahlen der dritten Ab⸗ teilung wurden drei liberale und vier sozial⸗ demokratische Stadtverordnete gewählt. In vier Bezirken stehen die Liberalen mit den Sozialdemokraten in Stichwahl, von denen zwei der liberalen und und einer der sozialdemo⸗ kratischen Partei gesichert erscheint. Ferner steht

Stichwahl mit der Bürgerpartei, welche ihren

Sitz zu verteidigen hat. Die Liberalen haber von ihren sieben Sitzen fünf, die Sozialdemo⸗ von ihren sechs Sitzen vier bei dem ersten Wahl. gange behauptet. Die Stichwahlen finden am 27. November statt.

Hd. Celle, 9. Nov. Gestern Abend ist nach kurze Krankheit der General der Infanterie z. D. 991 Schacht meyer, einer der bekannteren höheren Führer iu dem deutsch⸗französischen Feldzuge, gestorben.

Hd. Wien, 9. Nov. Dr. Ebenhoch haf die ihm von der Regierung und der Majoriis angebotene Kandidatur als Präsident des Abgeordnetenhauses angenommen und

dürfte dessen Wahl bereits morgen oder über

morgen erfolgen.

Hd. Paris, 9. Nov. In den Wandel gängen der Kammer beschäftigte man sich gestern mit der Absicht des Abgeordneten Mirmann die Regierung über den Fall Dreyfyz zu interpellieren. Diese Absicht besteht thatsüch

lich, doch will Mirmann sich vorher mit dem

Kriegsminister darüber ins Einvernehmen setzen,

Marktpreise.

Gießen, 9. November. Auf dem heutigen Wochen markt kostete: Butter p. Pfd. 0,95 1,15 Mk., Hühnerese 2 St. 13 14 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg. Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 34 Pfg. Tauben per Paar 0,50 0,70, Hühner p. St. 1,00 120 Hahnen 0,50 0,85, Enten 1,50 1,80, Gänse per Pfund 50 60, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64 72, Schweinefl., gesalzenes 7

Kalbfleisch 6064 Pfg., Hammelfleisch 5060, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,20 5,00&, Weißkraut per Stile bis 10, Zwiebeln per Zentner 6,00 4, Milch get Liter 16 Pfg. Sterbefãlle. Am 6. Nov. Theodor Tschan, drei Monate alt, Sohn des Schlossers Theodor Tschan dahler, Neuenbäue Nr. 12. Am 8. Nov. Auguste Loth, 23 Jahre alt, Tochter des Wirtes Karl Loth dahier, Eich⸗ gärten Nr. 50(Liebigshöͤhe).

Die Beerdigung

findet Mittwoch, den 10. d. M., vom Sterbe⸗ hause aus statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nebel, teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen

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deren Namen in der englischen Finanzwelt sehr bekannt er seine Zeugengebühren erheben wollte. Die Verhaftung die liberale Partei in einem Wahlbezirk in Buchdruckerel Rademaker u. Keßler), Glezen, Schloßg. I en Geometergeh . A m . Ein noch sehr gut erhaltenes ae für den rei

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