Ausgabe 
10.6.1897
 
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Vermischtes.

Künstler unter einander. Auf der Bühne des Wiener Raimund⸗Theaters ist es letzthin während der Vorstellung von Costas VolksstückGlücksnarren zu be⸗ dauerlichen Ausschreitungen gekommen. Die Komiker Fröden und Natzler gerieten heftig aneinander und es heißt, daß es nicht bei Verbalinjurien und Androhung von Handgreiflichkeiten geblieben sein soll. Ueber die Vorfälle auf dem Kriegsschauplatz gehen demIll. Wien⸗ Extrabl. folgende Mitteilungen zu: Im 2. Akt des Volksstückes hat Herr Natzler nach Vertilgung einer Mehl⸗ speise einen Erstickungsanfall zu markieren, worauf die mit dem genannten Darsteller auf der Szene befindlichen Schauspieler herbeieilen und die Schlingbeschwerden des Herrn Natzler durch Schläge auf den Rücken zu beseitigen trachten. Herr Fröden hat sich bei dieser Rettungsaktion zu beteiligen und mochte vielleicht in der Hitze des Spieles oder der Konkurrenz zu derb den Körper seines Kollegen bearbeitet haben, denn plötzlich drehte sich Herr Natzler um und rief:Herr Fröden, ich verbiete mir das! Der also Apostrophierte fuhr fort, auf dem Rücken seines Nebenbuhlers durchschlagende Erfolge zu erzielen, was den gepufften jugendlichen Komiker noch mehr in Erregung brachte. Er ließ sich einige derbe Schimpfworte ent⸗ schlüpfen, die in der Rolle nicht vorgeschrieben sind. Der fallende Vorhang bedeutete einen Aktschluß, nicht aber das Krawallfinale. Hinter der Courtine ging der Spektakel erst recht los. Herr Natzler und Herr Fröden gebrauchten die allerschärfsten Bezeichnungen und trafen Anstalten, sich gegenseitig durchzuwalken. Plötzlich besann sich Herr Fröden einesBesseren. Er stürzte auf selnen Gegner los, packte ihn, hob ihn empor, und trug ihn gegen die Hinterbühne, wo das eigentliche Kampfspiel sich entwickeln sollte. Herr Fröden ist der stärkere, Herr Natzler der ge⸗ schmeidigere Komiker, deshalb konnte auf der Promenade von der ersten Koulisse zum rückwärtigen Teile der Bühne die Absicht des Herrn Fröden nicht erreicht werden, welche dahin ging, den auf den Händen getragenen, sich stark

wehrenden Genossenum die Erd zu hauen. Schreiend verfolgte die sonstige Schauspielerschaar diese Produktion, die von wütenden Beschimpfungen begleitet wurde. Be⸗ sonnene Kollegen trennten die erbitterten Ringkämpfer, ohne daß eine Intervention der Sicherheitswache notwendig gewesen wäre, an deren Herbeirufung bereits gedacht wurde. Einige Minuten später nahm die Vorstellung ihren Fortgang. Wie verlautet, gedenkt Herr Fröden dem Direktor Gettke sein Entlassungsgesuch zu überreichen.

Kein Oleander im Schlafzimmer. Der Duft und die Ausdünstungen des Oleanders, des be⸗ kannten Strauchs, der bei uns im Zimmer gehalten wird werden vielfach für schädlich gehalten, namentlich sollen die nächtlichen Ausatmungen von Oleanderpflanzen Schlafende betäuben können. Diese Volksmeinung hat nun neuerdings der französische Arzt Artault de Vevey durch eigene Wahrnungen bestätigt. Besonders beachtens⸗ wert an seinen Feststellungen ist, daß nicht nur die Ole⸗ anderblüten, sondern auch die blütenlosen Pflanzen schäd⸗ lich wirken können. Vor einiger Zeit erkrankte bei einem Freunde des Arztes ein 18jähriger junger Mensch. Trotz⸗ dem er sonst durchaus kräftig und gesund war, zeigte er eine große Lässigkeit und außerordentliche Hinfälligkeit, hatte Schwindelanfälle und litt an großer Muskelschwäche und Kopfschmerzen, die jeden Abend abnahmen, um am folgenden Morgen sofort nach dem Erwachen, das immer schwer war, von Neuem aufzutreten. Dabei war seine Gesichtsfarbe auffallend blaß, seine Zunge belegt und der Puls verlangsamt. Der Kranke wurde zu seinen Eltern geschickt, wo er sich rasch und ohne jede ärztliche Behand⸗ lung völlig erholte. Sobald er jedoch zu seinem Herrn zurückkehrte und sein Schlafzimmer wieder bezog, stellte sich das alte Leiden wieder ein. Schließlich kam der Arzt auf den Gedanken, daß einige Oleander, die in dem Schlafzimmer des Dieners standen, die Schuld an dem Uebel tragen möchten und erinnerte sich dabei eines selbst⸗ erlebten Falles während seiner Studienzeit. Er hatte damals vor seinem Fenster einige Oleander stehen, die er

im Herbst während kalter Nächte in das Zimmer zu nehmen pflegte und einige Male aus Lässigkeit in seinem Schlafzimmer stehen ließ. Er erwachte dann am nächsten Morgen mit einem schweren Kopfe und einem Gefühl der Müdigkeit, sodaß es ihn große Anstrengung kostete, das Bett zu verlassen; in dem Augenblick, wo er den Fuß auf den Boden setzen wollte, wurde er von Schwindel be⸗ fallen, sodaß er taumelte, die Stube schien sich um ihn zu drehen, und er sah sich gezwungen, sich an einem Stuhle festzuhalten, um nicht zu fallen. Er mußte seine ganze Willenskraft anwenden, um sich überhaupt auf den Beinen zu halten, und kämpfte 45 Minuten mit dem Schwindel. Er war im Uebrigen durchaus bei Besinnung und empfand seinen Zustand vollkommen klar, auch fühlte er nicht die geringste Neigung zur Ohnmacht. Bewegung und Aufenthalt in frischer Luft beseitigen bald diese An⸗ fälle. Der Puls hatte nur 53 Schläge in der Minute und setzte von Zeit zu Zeit aus. Nach mannigfachen anderweitigen Vermutungen kam er schließlich auf die Idee, daß bei ihm eine Vergiftung vorliegen müsse. Er wurde auf die Gefährlichkeit des Oleanders aufmerksam gemacht und machte drei Nächte hintereinander den Ver⸗ such, mit solchen Pflanzen in demselben Zimmer zu schlafen, jedesmal mit dem gleichen Ecfolge. Es wurde also dadurch der Beweis geliefert, daß der Oleander, und zwar nicht nur seine Blüten, sondern auch die Blätter durch ihre Ausdünstung eine Vergiftung des menschlichen Körpers herbeiführen können. In südlichen Gegenden, wo der Oleander häufig ist, ist diese gefährliche Eigenschaft wohl bekannt. Auch bei dem oben erwähnten erkrankten Diener wurde das Uebel sofort vollkommen gehoben, als die Oleander aus seinem Schlafzimmer entfernt worden waren. Daß die Teile der Pflanze selbst sämtlich stark giftige Eigenschaften besitzen, ist dem Botaniker seit Langem bekannt.

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kennt⸗ nis, daß Großh. Ministerium des Innern die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am 22. und 23. Juni l. J. unter folgenden Beding⸗ ungen genehmigt hat:

1. Für den Auf- und Abtrieb ist den An⸗

ordnungen des Kreisveterinäramtes gemäß je eine bestimmte Stelle zu schaffen.

2. Auf den Markt dürfen nur Tiere aus unverseuchten Orten des Großherzog tums Hessen, Tiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten hessischen Orten in seu benfreiem Zustande zugebracht haben, aufgetrieben werden.

3. Außer der Koutrole der Ursprungs⸗ zeugnisse hat selbstwerständlich auch die tierärztliche Besichtigung der Tiere vor dem Auftrieb zu erfolgen.

Gießen, den 1. Juni 1897. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Guauth.

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Die Verteilung der Gaben findet em 10. 955 1897, morgeus um 5 Uhr in der ohauniskirche statt. Armenamt Gießen.

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Hd. Berlin, 9. Juni. Der Kaiser tritt, wie aus Kiel gemeldet wird, voraussichtlich an fangs Juli mit der YachtHohenzollern die Fahrt nach Rußland an, begleitet von dem KreuzerGefion. Die weiteren Begleitschiffe sind noch nicht bestimmt.

Hd. Wien, 9. Juni. Infolge der In⸗ tervention des Bürgermeisters Dr. Lueger und um für heute den ange, kündigten Beschluß des Gemeinderats auf Sequestration der Tramway,-Gesell⸗ schaft vorzubeugen, hat sich die Gesell⸗ schaft entschlossen, alle Forderungen ihres ausständigen Personals zu erfüllen und dasselbe vollständig wieder zu beschäf tigen. Der Ausstand dürfte heute be endet werden.

Hd. Budapest, 9. Juni. Der hier tagendt Sozialisten⸗Kongreß wurde wegen mehrerer gegen die Regierung gerichteter heftiger Reden behörd⸗ lich geschlossen, wobei Gewalt angewendet wurde,

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