Ausgabe 
9.11.1897
 
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falls von Stephenson erbaut wurden. Die Länge der Vik⸗ torlabrücke beträgt über drei Kilometer und das Gewicht der eisernen Röhre beinahe 200 000 Zentner; sie ruht auf 24 Pfeilern von 18 28 Fuß Dicke, deren Entfernung 80 bis 100 Meter beträgt. Die Höhe der Brücke beträgt über der Mitte des Flusses 20 Meter, die Tiefe des Flusses etwa 7 Meter und seine Strömungsgeschwindig⸗ keit etwa 11½ Kilometer die Stunde. Diese ehr⸗ und merkwürdige Brücke soll nun durch Anwendung von Eisen⸗ konstruktion auf den ursprünglichen Pfeilern neu erbaut werden. Weil der Bau in diesem Jahre begonnen hat, so wird die neue Brücke den Namen Viktoria⸗Jubiläums⸗ brücke erhalten. Die alte Röhrenbrücke war eingeleisig und hat infolge der mangelhaften Ventilation durch die Gase der Lokomotiven stark gelitten. Die neue Brücke wird zwei Eisenbahngeleise, zwei Fahrstraßen und zwei Fußwege erhalten. Auch eine elektrische Straßenbahn über die neue Brücke ist bereits genehmigt worden und wird ihre Geleise zwischen den Eisenbahngeleisen erhalten.

In der Klemme. Der bekannte Chroniqueur und Vaudevillist Ernest Blum erzählt imGaulois fol⸗ gende amüsante Erinnerung aus seinen reichhaltigen Theatererfahrungen:Dem Theaterarzt stellt man, wie man weiß, einen Fauteuil allabendlich zur Verfügung. Er muß während der ganzen Vorstellung auf diesem Sessel bleiben, um sofort zur Verfügung der Verwundeten und Kranken zu sein. Nun kommt es natürlich vor, daß der brave Jünger Galens, wenn er ein und dasselbe Stück zwanzig Male gesehen hat, lieber spazieren, als in das Thealer geht und den Sessel seinen Freunden und Be⸗ kannten der Reihe nach zur Verfügung stellt. Als ich jung und noch schlank war, machte ich eines Tages die Bekanntschaft eines blutjungen Arztes, der mit dem Dienste im Porte⸗Saint⸗Martin⸗Theater betraut war um diese Zeit schreckte ich vor keinem Mittel zurück, um gratis ins Theater zu gehen! und auf meine Bitte trat mir der Doktor, dem das übrigens ganz willkommen war und der anderswo hingehen wollte seinen Sitz ab. Der erste Akt war noch nicht zu Ende, als der Regisseur auf mich losgestürzt kam und mich aufforderte, der jugendlichen Heroine, die plötzlich in eine Nervenkrise verfallen war, meine ärztliche Fürsorge angedeihen zu lassen. Ich war ganz perplex. Was sollte ich da thun? Ohne mich zu einem festen Entschlusse aufgerafft zu haben, gelangte ich in die Garderobe der Künstlerin, die die Hände rang und schrille Schreie ausstieß. Der Direktor stand mit angst⸗ verzerrten Zügen neben ihr. Er rief mir zu:Kommen Sie, Doktor, kommen Sie schnell und sagen Sie, was wir thun sollen!Hm, erwiderte ich, rot wie ein Krebs, während mir der kalte Schweiß von der Stirn rann,ich weiß noch nicht! Wir werden ja sehen. Um mir eine gewisse Haltung zu geben, nahm ich die Hand der Kranken, als wollte ich ihr den Puls fühlen; die Dame fuhr fort, sich wie eine Schlange hin und herzu⸗ winden. Ich wußte nicht, was ich anfangen sollte.

Haben Sie ihr Wasser auf den Kopf gegossen? fragte ich.Ja.Und das hat keine Wirkung erzielt? Nein!Na, dann spritzen Sie keins mehr! Das war doch immer etwas, um meine medizinischen Kenntnisse zu beweisen, und im Grunde recht logisch. Lassen Sie etwas Eau de Cologne einatmen!Es ist keins da!So lassen Sie welches holen! Der Direktor und der Regisseur stürzten gleichzeitig ab. Ich blieb allein mit der Künstlerin, der ich die Hände rieb, um doch etwas zu thun. Plötzlich wurde sie ruhig, schlug die Augen auf und sah mich lachend an. Ich war starr.Doktor? fragte sie.Sind Sie ein guter Kerl?Ich, mein Fräulein, ja..Sie sind jung, folglich müßten Sie liebenswürdig sein. Hören Sie also: ich bin gar nicht krank, Sie werden das sicher bald selbst bemerken, aber ich wünsche einen Urlaub von zwei bis drei Tagen durchzusetzen. Verhelfen Sie mir dazu! Gern, erwiderte ich entzückt,um so mehr, als auch ich Ihnen eln Geständnis zu machen habe. Sie sind auch jung und gleichzeitig hübsch, Sie müssen also gut sein. Ich bin gar kein Doktor; ich vertrete nur einen Freund! Aber sagen Sie das nicht, sonst verliert er seine Stelle. Die Künstlerin lachte laut auf. Gleichzeitig erschienen der Direktor und der Regisseur, jeder mit einer Flasche Eau de Cologne in der Hand. Stolz auf meine Kur, sagte sch ihnen, daß das nicht mehr nötig sei, daß die Dame spielen könne, aber für die nächsten Tage einige Ruhe be⸗ dürfe. Mit süßsaurer Miene bewilligte ihr der Direktor einen Urlaub, und wir schüttelten uns verständnisinnig die Hände.

Eigenartiges Antiseptikum. Die Auf⸗ gabe, welche ein desinfizierendes Mittel oder, wie man es mit dem wissenschaftlichen Namen bezeichnet, ein Anti⸗ septikum erfüllen soll, besteht in der Vernichtung der schäd⸗ lichen Krankheitskeime. Man kann bei der Entwicklung, die die Bakterienkunde genommen hat, getrost behaupten, daß die Mehrzahl aller Krankheiten durch diese mikrosko⸗ pischen Pflänzchen veranlaßt sind, und man will sich eben dadurch gegen die Krankheiten sichern, daß man die Bak⸗ terien vernichtet. Diesem Zweck dienen die Antiseptika. Unter den zahlreichen chemischen Körpern, die als desinfi⸗ zierende Mittel vorgeschlagen sind, und von denen, je nach der Natur des zu desinfizierenden Gegenstandes, bald der eine, bald der andere bessere Dienste leisten wird, zeichnet sich ein erst in jüngster Zeit aufgefundenes aus, das Chinosol. Bekanntlich haben sehr viele chemische Körper Namen, die der Nichtchemiker ohne besondere Trainierung seiner Zunge kaum aussprechen kann, und solch ein Name ist es auch, der dem in Rede stehenden Antiseptikum eigentlich zuommt: Es ist das Kaliumsalz der Benzolor⸗ thochinoylschwefelsäure; um ihm aber eine leichter auszu⸗ sprechende Bezeichnung zu geben, haben seine Entdecker es, wie gesagt, Chinosol genannt. Dasselbe besitzt nun die auffällige Eigenschaft, daß es selbst in sehr starker Lösung die Bakterien nicht vernichtet, daß es aber schon in der

Verdünnung von 1 Teil auf 200 000 Teile Wasser die Vermehrung der Bakterien aufhebt. Da nun aber die wenigen Bakterien, welche im Allgemeinen eine Krankheit übertragen, dies nur dadurch thun, daß sie sich kolossal vermehren, so genügt auch schon die beschriebene Eigen⸗ schaft des Chinosols, um ihm dem Charakter eines Antiseptikums zu sichern. Man muß aber die Probe ab⸗ warten!

Ein Einsiedler. In dem Walde Otolinacs, unweit von Agram, ist diese Woche der kroatische Bauer Giuro Marschalko im Alter von 70 Jahren gestorben, von denen er dreißig in diesem Walde verlebt hatte. Marschalko war einst ein wohlhabender Bauer im Dorfe Nustar; der Tod raubte ihm rasch nacheinander Frau und Kinder, und er nahm sich das so zu Herzen, daß er in den Wald zog und dort unter einem Baume lebte. Seine Habe bestand aus einem Topfe, einer Hacke und einer Pfeife. Nur wenn er Brot und Tabak benötigte, ging er in ein nahes Dorf, um dort welches zu erbetteln. Auf Anordnung des Grafen Heinrich Khuen⸗Belasi wurde Marschalko in dem Walde, und zwar unter dem Baume, unter dem er dreißig Jahre gelebt, begraben.

Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.

Matthäusgemeinde. Taufen. Am 31. Okt. Dem Postassistenten Peter Nicklas ein

Sohn, Ludwig, geb. am 26. September. Markusgemeinde. Taufen.

Am 31. Okt. Dem Barbier Wilhelm Schmitz ein Sohn, Julius, geb. am 26. September. Dem Metzger Friedrich Kühn eine Tochter, Lina Auguste, geboren am 4. Oktober. Dem Knecht Christoph Wetz eine Tochter, Marie, geb. am 24. August. Dem Werkmeister Friedrich Weber ein Sohn, Heinrich Hermann Wilhelm, geb. am 18. September. a

Trauungen.

Am 30. Oktober. Karl Christian Heinrich Hermann Ockel, Buchhalter zu Gießen, mit Auguste Ernestine Helene Karoline Sauer, Tochter des verstorbenen Sattlers Heinrich

Sauer zu Wächtersbach. Beerdigte.

Am 30. Oktober. Elisabethe Jungblut, geb. Spamer, Ehefrau des Gastwirts Christian Jungblut, 57 Jahre alt, starb am 28. Oktober.

Neueste Telegramnie.

Hd. Leipzig, 8. Nov. Einer der berühmtesten Touristen Deutschlands, der Senatspräsident beim Reichsgericht, Heinrich Wiener, ist in der Nacht zum Sonntag im Alter von 63 Jahren ge⸗ stor ben.

Hd. Würzburg, 8. Nov.

Der unter-

fränkische Landta burg. Die Kreis⸗Umlagen sind auf 28,3 pf.

im Vorjahre.

Hd. Wien, 8. Nov. In der Nacht zum S kam es in dem Café Marschall zu anem Nentfe zwischen Studenten und Offiz ieren. 17 Wit glieder der deutsch⸗nationalen Burschenschaft German! griffen fünf Offiziere an, indem sie dieselben neckten. N. dieselben daraufhin die Studenten zur Rede stellten ent stand zwischen den beiden Parteien eine fünf Minne dauernde Rauferei, bei welcher drei Studenten durch Säbelhiebe schwer verletzt wurden. Ein Kellner welcher Geschirre retten wollte, wurde ebeufalls ver wundet. 1 1 ist eingeleitet.

Hd. Prag, 8. Nov. Gestern Nachmitta. fand auf dem Weißen Berge anläßlich de feier des Jahrestages der Schlacht am wesßer Berge eine überaus zahlreich besuchte tschechischt Volksversammlung statt. Dieselbe nahm einen äußerst stürmischen Verlauf. Nach dem Vorschlage der Versammlung zogen 40 000 Teil. nehmer in die Stadt, wo sie demonstrierten. Ein starkes Polizei⸗Aufgebot mußte einschreiten und mehrere Verhaftungen vornehmen.

Hd. Newyork, 8. Nov. Auf dem Eriesee ist ün⸗ folge heftigen Sturmes ein Frachtdampfer ge

sunken. 19 Personen der Besatzung ertranken und nur 2 wurden gerettet.

' In das Schatzkästchen der Hausfrau und der guten Köchin: Es genügt für die heutige Köche, nicht mehr, nur gut kochen zu können, sondern sie fol auch Bescheid wissen über den Nährwert ihrer Erzeugnß sowie der Hilfsmittel, welche sie zu deren Herstellung ber wendet. So erscheint in neuester Zeit folgende interessacht Zusammenstellung der gegenwärtig in den Handel gebrachte flüssigen Suppen⸗ und Speisewürzen:

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