um 27807 zugenommen hat; hiervon entfallen 15 446 auf das männliche und 12 361 auf das wein Ge⸗ schlecht. Unter 100 000 Personen männlichen Geschlechtes sind 278(1871 231), unter 100 000 weiblichen Ge⸗ schlechtes 243(216) geisteskrank. Die Männer sind also an der Geisteskrankheit viel mehr beteiligt als die Frauen.
— Deutsche Bahohofsbauten. Einer ürzlich veröffentlichten Zusammenstellung über die in den letzten 20 Jahren vollzogenen Umbauten von Bahnhöfen in Deutschland entnehmen wir, daß hierfür ganz außerordentlich hohe Summen verausgabt wurden. So für den Umbau des Centralbahnhofs in Frankfurt a. M. 35 Millionen, des Bahnhofs Cöln 24½ Millionen, Hannover 20 Millionen, Mainz 18 Millionen, Düsseldorf 16 Millionen, München Centralbahnhof 16 Millionen, Halle 10 Millionen, Hof(Gemeinschaftsbahnhof für Sachsen und Bayern) 6/ Millionen, Erfurt 6 200 000, Münster 3½¼ Millionen, Hildesheim 2 600 000, Metz 1 100 000, Hamm 1 Million, Dortmund 700 000 Mark. Für den Umbau des Bahnhofs Dresden, der unseres Wissens auf 35 Millionen Mark veranschlagt war, und der erst im nächsten Jahre vollständig fertiggestellt werden dürfte, erwachsen 56 Millionen Kosten. Die meisten Personengeleise(18) hat der Personenbahnhof Frank⸗ furt a. M., nach ihm kommt München mit 16 Geleisen; hierzu kommen jedoch, seitdem der provisorische Starnberger Sommerbahnhof angebaut ist, noch weitere 5 Geleise für den Starnberger Verkehr und den Vorortsverkehr nach Pasing und Planegg; der Stuttgarter Bahnhof hat 8, der Düsseldorfer 10, der Cölner 8 Personengeleise. Im Bahnhof Mainz sind 4, Hannover 9, Straßburg 5 Per⸗ sonengeleise. Die Länge der 3 Frankfurter Bahnhofhallen beträgt 186, die Breite 178 Meter; die vier Münchener Vahnhofhallen haben eine Breite von 150 Meter, die Länge jeder Halle ist 140 Meter. Die Mainzer Bahn⸗ hofhalle ist 300 Meter lang und 40 Meter breit. Der Düsseldorfer Bahnhof hat eine Breite von 80 Metern, die Länge der Halle in Düsseldorf beträgt 167 Meter.
— Ueber den furchtbaren Ausbruch des Vulkans Mayon auf den Philippinen sind jetzt aus Manila die ersten ausführlichen Nachrichten ein⸗ getroffen. Der Vulkan, der in der Provinz Albay liegt, ist einer der gefährlichsten der ganzen Welt. Sein Gipfel befindet sich 820 Meter über dem Meeresspiegel im Osten von Liboa und nordwestlich von Albay. Sein Fuß hat ungefähr 26 Kilometer im Durchmesser. Man sieht den Mayon schon in großer Entfernung; er dient den Schiffen, die die Meerenge von San Bernardino durchkreuzen müssen, als Leuchtturm. Die Gestalt des Vulkans ist kegelförmig. Am 30. Juni kam die Nachricht nach Manila, daß der Krater speie und daß die Lava sich bis zum Meer er⸗ gieße. In Baracay stürzten zahlreiche Häuser ein, be⸗ graben unter Aschen⸗ und Sandlawinen; die Bewohner des Ortes ergriffen die Flucht. In Tabaco öffnete sich ein klaffender Abgrund. Die Dunkelheit in der Stadt war so groß, daß die Bewohner drei Tage lang ohne Unterbrechung Licht brennen und Thüren und Fenster fest verschließen mußten, weil der Aschenregen die Luft ganz erfüllte. Die Straßen von Legazpi und Lipog wurden vollständig zerstört, die Bewohner flohen in die Berge. Ebenso war es in Maleliput. Die Stadt Lipog bietet einen grauenhaften Anblick. 115 Leichen lagen auf den Straßen. Die Verluste sind unschätzbar; alle Felder wurden zerstört, die Saaten, die bereits der Ernte nahe waren, wurden vernichtet, zahllose Haustiere getötet. Der Krater hatte bereits am 23. Juni begonnen, Asche und Lava auszuwerfen, der Hauptausbruch fand aber erst am 24. und 25. Juni statt. In der ganzen Provinz herrscht eine entsetzliche Verwirrung, fast überall sind die Gewürz⸗ und Kokospflanzungen, der Reichtum des Landes, ver⸗ nichtet. In Tabaco, wo gerade ein Kirchenfest stattfand, flohen die bestürzten Bewohner in die Kirchen, wo sie sich gesichert glaubten. Mehr als 400 Menschen sind verun⸗ glückt; man zählt 250 Tote. Seit 1881 spie der Vulkan fortwährend Rauchwolken und Feuersäulen aus. In der Provinz Albay gibt es noch zwei Krater: Isarog und Bulusan; beide sind aber fast schon ausgebrannt; nur
manchmal steigen noch, besonders aus dem zweigipfeligen Bulusan, Wasser⸗ und Schwefeldämpfe auf.
— Eine Kammerjungfer kin de siècle. Man schreibt dem„Hannov. Kour.“ aus Berlin: In einem fashionablen Hause des von den oberen Zehntausend am meisten bevorzugten Teiles des Tiergartenviertels wurde vor etwa einer Woche eine verblüffende Entdeckung ge⸗ macht. Die Dame des Hauses hatte seit drei Jahren eine Kammerjungfer, die sich der vollsten Zufriedenheit ihrer Herrin erfreute. Auch sonst hatte sich niemand im Hause über sie zu beklagen, bis sie vor einiger Zeit das Mißtrauen des gestrengen oder vielleicht auch nicht zu ge⸗ strengen Hausherrn erregte. Dieses Mißtrauen bewegte sich nach einer ganz bestimmten Richtung, und die einige Wochen fortgesetzten aufmerksamen Beobachtungen führten zu dem Resultat, daß das Mißtrauen des— eifersüchtig gewordenen Herrn Gemahls sich als berechtigt herausstellte. Es zeigte sich nämlich, daß die Kammerjungfer ein— bildhübscher junger Mann ist, der die Rolle des weib⸗ lichen Dienstboten seit drei Jahren mit bewunderungs⸗ werter Geschicklichkeit und Treue gespielt hatte, allerdings — nicht ohne Vorwissen der Herrin, gegen welche bereits von ihrem Gatten die Ehescheidungsklage eingeleitet sein soll.
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Hd. Berlin, 8. September. Wie die „Voss. Ztg.“ berichtet, findet in poli⸗ tischen Kreisen vielfach das Gerücht Glauben, daß der kommandierende General des XIV. Armeekorps General von Bülow zum Reichskanzler bestimmt sei. Derselbe soll einer der wenigen Generale sein, die sich gegen die Vor⸗ schläge des früheren Kriegsministers Bronsart von Schellendorf zur Umge⸗ staltung der Militärgerichtsbarkeit er⸗ klärt haben.
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Hd. Berlin, 8. September Dem„Kl. Journal“ zufolge versuchten vorgestern mehrere Personen, dar⸗ unter einige Berliner, von Ilsenburg aus den Brocken zu besteigen. Es stellte sich ein schrecklicher Sturm mit Hagel und Regen ein. Von den 7 dem Brockenwirt an- gemeldeten Personen sind nur 5 oben angelangt, 2 Per⸗ sonen, deren Personalien noch nicht festgestellt werden konnten, sind verschwunden und bis jetzt fehlt jede Spur von ihnen.
Hd. Wien, 8. September. Offiziös wird versichert, der Friedensschluß zwischen Türkei und Griechenland stehe unmittelbar bevor.
Hd. Budapest, 8. September. Nachdem die Regierung von Konstantinopel aus auf den Zuzug armenischer Flüchtlinge aus rumänischem Gebiet aufmerksam gemacht worden ist, ver⸗ fügte dieselbe die Ausweisung der namentlich in den Hafenstädten befindlichen ausweis⸗ und er⸗ werbslosen armenischen Emigranten.
Hd. Brüssel, 8. Sept. Gestern wurde der internationale Kongreß für Handel- und Gewerbe⸗ Interessenten unter dem Vorsitz des Arbeits⸗ ministers eröffnet. Unter den üblichen Forma⸗ litäten wurde das Bureau konstituiert und der deutsche Deligierte zum Vorsitzenden gewählt.
Sterbefälle.
Am 7. Sept. Dr. Georg Schwarz, 69 Jahre alt, Rechtsanwalt, Justizrat dahier, Liebigstraße Nr. 17. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 9. d. M., nachmittags 3 Uhr, vom Sterbe⸗ hause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13. 0
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