Ausgabe 
8.9.1897
 
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*Niedergirmes, 6. Sept. Heute Nach⸗ mittag gegen 3 Uhr entstand plötzlich Feuer⸗ lärm. In der dem Landwirt J. G. Schön⸗ berger III. gehörigen Scheune war ein Brand ausgebrochen, der sich rasch auch auf die nebenan liegende Scheune des Bergmanns und Landwirts Ph. Freitag III. ausbreitete. Da beide Scheunen mit Erntevorräten angefüllt waren und der Brand deshalb reiche Nahrung fand, waren die Löschversuche ohne Erfolg. Beide Scheunen brannten vollständig nieder. Dagegen

elang es, die nahestehenden Wohnhäuser zu chützen. Außer der hiesigen Feuerwehr waren Löschmannschaften aus Wetzlar, Nauheim, Garben⸗ heim und Hermannstein zur Hilfe Dec.)

Vermischtes.

Die längsten Eisenbahnfahrten ohne Aufenthalt bespricht Block in der Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure. Von regelmäßigen Zügen ist es ein Schnellzug der neuen englischen South⸗Western Bahn, der die längste Strecke ohne Aufenthalt zurücklegt. Er fährt zwischen Paddington und Exeter 302 Kilometer, ohne unterwegs einmal anzuhalten. Der Zug besteht aus sechs Wagen von im Ganzen 2800 Zentnern Gewicht und einer Lokomotive, deren Triebräder 236 Zentimeter Durchmesser haben. Zwischen den Rädern befinden sich zwel Reservoirs, aus denen die Maschine während der Fahrt das Wasser ergänzt. Wenn diese Leistung schon außerordentlich erscheint, so bleibt sie doch noch hinter anderen zurück, die gelegentlich bei Versuchsfahrten erzielt wurden. So lief bei dem großen Wettstreit um die größte Fahrgeschwindigkeit zwischen den Eisenbahnverwal⸗ tungen Europas ein Zug der North⸗Western Bahn die Strecke von London nach Carlisle 483 Kilometer ohne Aufenthalt, indem die Maschine auf dieselbe Weise unter⸗ wegs mit Wasser versorgt wurde. Den Vogel hat aber auch in diesem Kampfe Amerika abgeschossen, wo in den Vereinigten Staaten ein Extrazug die Strecke zwischen Jersey City und Pittsburg, 707 Meter, ohne Aufenthalt, nachdem er am Abend vorher bereits dieselbe Strecke auf dieselbe Weise durchlaufen hatte, zurücklegte.

Wo hört das Sonnenlicht auf? Man ist geneigt, anzunehmen, daß es sich durch jedes Ritzchen, jede noch so kleine Oeffnung seinen Weg zu bahnen weiß, unumschränkt in die Tiefen des an sich durchsichtigen Wassers dringt. Dem ist aber nicht so. Versuche haben gezeigt, daß im Genfer See nach 200 Meter die ewige Nacht anfängt. Im Mittelmeer gehen die Lichteindrücke zwar bis zu 500 Meter tief, dann ist es aber vorbei. Also auch das so siegreiche Licht hat einbis hieher und nicht weiter! Interessant ist übrigens noch, daß mit der Lichtregion auch so ziemlich die Grenzregion der Pflanzenwelt gegeben ist, während die Tierwelt sich auch in ewig dunkler Nacht noch ihres Daseins zu erfreuen vermag.

Der längste Tunnel. Die Vereinigten Staaten werden in 7 bis 8 Jahren den längsten Tunnel der Welt besitzen, und zwar in der riesenhaften Länge von 32 Kilometern. Nach einem Bericht wird dieser Tunnel unter dem höchsten Gipfel des nordamerikanischen Felsengebirges, dem Pikes⸗Peak und dessen Vorgebirge hindurchgehen. Der Tunnel beginnt in der Nähe der alten Colorado City und endet am Four Mile Creek in Frecmont County. Er ist selbstverständlich ein Eisenbahn⸗ tunnel, durch den die Orte am Pikes⸗Peak in bessere Verbindung gebracht werden, außerdem soll derselbe auch noch einen rein wissenschaftlichen Zweck verfolgen, indem 800 Meter senkrecht unter dem Gipfel ein zweiter Tunnel von geringem Durchmesser, 16 Kilometer lang getrieben wird, um die Minerallager, Gesteinstruktur, Schichten⸗ folge u. s. w. unter dem Gipfel zu untersuchen. Die Arbeiten haben gleichzeitig schon auf beiden Seiten begonnen.

Japanischer Aberglaube. Die Japaner glauben, daß man sich während einer Reise die Finger⸗ nägel nicht beschneiden darf, es würde sonst den Reisenden ein Unfall ereilen, bevor er noch sein Ziel er⸗ reicht. Auch zur Nachtzeit sollen die Nägel nicht be⸗ schnitten werden, weil Einem sonst Katzenklauen an den Fingern wachsen. Die abgeschnittenen Nägel darf man belleibe nicht ins Feuer werfen, das ruft großes Unglück herbei. Wenn während des Schneidens ein Stückchen Nagel zufällig ins Feuer fällt, wird die Person, der das passierte, bald sterben. Uebrigens verbindet sich auch bei uns mit dem Schneiden der Nägel manch ein Aberglaube. Wenn man z. B. diese Operation an Händen und Füßen

kreuzweise am Freitag Abend vor Mitternacht vornimmt, so hat man in der kommenden Woche Glück; dag egen Pech, weun sie bis Freitag nachts 12 Uhr nicht ge⸗ schehen ist.

Neueßse Tele

Hd. Osterode a. Harz, 7. Sept. Gestern Abend sind hier sechs Wohnhäuser nieder⸗ gebrannt. Vielen armen unversicherten Fa⸗ milien ist ihre ganze Habe verbrannt.

Hd. Ostende, 7. Sept. Im Seebade Lorient ertranken drei Kurgäste beim Baden.

Hd. Breslau, 7. Sept. Kardinal Fürst bischof Dr. Kopp spendete 5000 Gulden für die Ueber schwemmten in Oesterreich⸗Schlesien.

Hd. Karlsruhe, 7. Sept. In Unterwangen bei Bonndorf brannten 24 Gebäude nieder. CES liegt Brandstiftung vor.

Hd. Hannover, 7. September. Der Chef der Finanzabteilung der hiesigen Regierung Ober⸗ Regierungsrat Busch wurde im Stadt walde bei Eilen⸗ riede tot aufgefunden. Busch war bei der Regelung des Vermögens des Herzogs von Cumberland der Ver⸗ treter des preußischen Staates.

Hd. Amsterdam, 7. Sept. In der Stadt Euschede überfiel der klerikale Pöbel infolge der Wahl des Sozialisten Vankol zum Abgeordneten die Häuser der Protestanten und Juden und mißhandelten die Be⸗ wohner. Die Gendarmerte nahm 60 Verhaf⸗ tungen vor.

Hd. Kopenhagen, 7. Sept. Der langgesuchte amerikanische Raubmörder Harris, auf dessen Verhaftung die amerikanische Polizei 9000 Kronen aus⸗ gesetzt hat, wurde in dem hiesigen Hotel Angleéterre ver⸗ haftet.

Hd. Athen, 7. Sept. Im Distrikt Kala⸗ baka fand ein mehrstündiges Scharmützel zwischen türkischen Truppen und einer Räuberbande statt. Vier Räuber wurden getötet, die übrigen gefangen genommen.

Famme.

Marktpreise. Gießen, 7. Sept. Auf dem heutigen Wochen⸗

markt kostete: Butter p. Pfd. 1,05 1,20 Mk., Hühnereser per St. 67 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeler 12 Pfg. Käse 5 8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg.

Hahnen 0,60 1,00, Enten 1,60 1,80, Gänse per Pfund 00 00, Ochsenfleisch 66 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64 72, Schweinefl., gesalzenes 76 Kalbfleisch 5660 Pfg., Hammelfleisch 5060, Kartoffeln pro 100 Kilo 67 ,, Zwiebeln per Zentner 78 Kirschen per Pfund 0000 Pfg., Milch per Liter 16 Pfg. Gurken 100 Stück 75- 2,00 Mk.

Grünberg, 7. Sept. Auf dem letzten Wochenmarkt wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(A 50,

Kartoffeln 3 4 00. Samen 12&, 25.

Sterbefälle.

Am 4. Sept. Friedrich Neeb, 11 Jahre alt, Sohn des Taglöhners Johannes Neb dahier. Gestorben in der alten Klinik.

Am 4. Sept. Johann Domba, 48 Jahre alt, Landwirt von Elchendorf im Westerwald. Gestorben in der neuen Klinik.

Am 5. Sept. Katharine Martin, 10 Mon. alt, Tochter des Knechts Ernst Martin dahier. Gestorben in der neuen Klinik.

Am 5. Sept. Klara Blöduer, geb. Groß, 82 Jahre alt, Witwe des Oberpfarrers Ernst Blödner dahter, Nordanlage 19. Die Beerdi⸗ gung findet Mittwoch, den 8. d. M., nachm.

3 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nedaß, teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.

Tauben per Paar 0,60 0,70, Hühner p. St. 0,901 40

Bekanntmachung.

Betr.: Das Beschneiden der Hecken. Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer, die ihren Grundbesitz au öffentlichen Fahr⸗ oder Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem An⸗ fügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geld strafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden. Gießen, den 1. September 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Georgi

Verdingung.

Die zur Wiederherstellung der ehemaligen Teutonenkneipe im Wienerhof erforderliche Weißbinderarbeit und Eisenlieferung soll

Mittwoch, den 15. dss. Mts., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen wer den.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen. Angebote auf Vor druck find bis zum genannten Termin einzu reichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 6. September 1897.

Das Stadtbauamt. J. V.: Gerbel.

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