Mieder) aufgeben, weil es durch den Druck auf die Rippen die Atmung beschränkt und die Freiheit der Bewegung behindert. Frau Med.⸗Doktor Gaches⸗Sarrante empfiehlt dafür das Abdominalkorset(ein die Lenden umschließendes Mieder welches nicht höher hinaufgehen dürfe, als bis zu den„falschen“ Rippen und nicht tiefer, als bis zum Knochengürtel der Hüften. Die Medizinerin schließt: „Tragen Sie beim Radfahren ein Korset; es ist not⸗ wendig, um die Lenden zu stützen, welche für die An⸗ strengung des Radfahrens zu schwach wären; aber dieses Korset darf Sie nicht deformieren und vor Allem nicht hindern, sich satt zu essen, ohne daß man es ablegen muß. Das praktischeste wird also ein gewöhnliches, sehr niedriges und wenig zusammengeschnürtes Mieder bleiben.“
— Einen verzweifelten Kampf hatte der Hilfsförster Rödler aus Nassau in dem dortigen Wald mit einem Holzfrevler zu bestehen. Schon über zwei Jahre hatte Letzterer, der aus dem Dorfe Winden stammt und geistig nicht ganz normal ist, in dem Walddistrikt Scherbingen sein Lager aufgeschlagen. Er hatte sich da⸗ selbst eine Hütte auf der Erde und eine zweite unter der Erde erbaut. In der oberen Hütte kochte er und hielt sich des Tages darin auf; in der unteren Hütte schlief er. Verflossenen Herbst und Winter war der Einsiedler spurlos verschwunden, die Hütte brannte nieder. Im Monat März d. J. tauchte er plötzlich wieder auf und war nun während dieser Zeit damit beschäftigt, seine Hütte, die aus Holz, Rasen und Erde bestand, wieder aufzubauen. Als er das nöthige Holz sammelte, ertappte ihn der Hilfsförster Rödler, der an ihn herantrat und die Axt zu konfisziren suchte. Als Antwort erhielt der Beamte einen wuchtigen Schlag vor die Brust der ihn zu Boden schleuderte. Diesen Augenblick benutzte der Mann, der über den Förster herfiel, ihm das Gewehr entriß, sich auf ihn niederkniete und nun auf ihn losschlug und ihn am Halse würgte. Der Beamte wäre sicherlich verloren gewesen, wenn nicht zufällig und noch zur rechten Zeit Förster Send von Winden in Begleitung eines Holz⸗ hauers in der Nähe des Thatortes vorübergegangen wäre. Unter der größten Anstrengung befreiten die Beiden den Hilfsförster aus den Händen des Wütenden, der alsdann nach seinem Heimatsdorf Winden geführt wurde.
— Ermordung eines Arztes. Ungeheures Aufsehen erregt in Madrid die Ermordung eines gesuchten
Arztes Moreno Pozo.
an der Universität, Mitglied der Akademie und ein ver- dessen Stellung leicht machte.
trauter Freund des früheren Ministers Romero Robledo. Seit sechs oder sieben Jahren verkehrte in seinem Hause eine Frau Villuendas, welche in einem Korb auf dem Kopf der Familie Brod ins Haus brachte. Die Frau des Professors, welche ihrem Manne durch unvernüftige Geldausgaben schon viel Sorgen bereitet hatte, hörte, daß die Bäckerfrau aus Aragonien sich durch Fleiß ein hübsches Sümmchen erspart hatte, und fand es unter ihrer Würde, von ihr nach und nach 17,500 Pesetas zu borgen, wofür sie ihr 25 v. H. Zinsen zu geben versprach. Aber die Bäckersfrau wurde selbst sehr krank, für Arznei und Be⸗ handlung mußten die Ersparnisse ausgegeben werden und bald kam sie mit ihrem Mann und einem sieben⸗ jährigen Kinde in bitterste Noth. Der Professor erklärte, daß er für die Schulden seiner Frau nicht aufkomme. Als er nun am letzten Donnerstag sich nach der Univer⸗ sität begeben wollte, traf er am Corteo⸗Platz mit dem Manne Villuendas zusammen, welcher, als er wieder einen abschlägigen Bescheid erhielt, sechs Revolverschüsse abfeuerte und den Professor todt in einer Blutlache zurückließ. Der Mörder ließ sich widerstandslos verhaften und legte ein volles Geständniß ab.
— Ein„netter Zahnarzt““. Das Landge⸗ richt in Landau(Pfalz) verurtheilte den Zahntechniker Heinrich Huhn von dort wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängniß. Er hatte an einem Mädchen von 16 Jahren, das in seiner zahnärztlichen Behandlung war, während der Narkose unsaubere Mani⸗ pulationen vorgenommen.
Neueste Telegramme.
Hd. Athen, 7. Mai. Pharsala ist gestern von den Türken genommen worden. Der Kronprinz contentirte die ganze griechische Armee bei Domoko in hoher Gebirgs- gegend. Der Rückzug der Griechen von Pharsala nach Domoko soll in voller Ordnung stattge— funden haben, da Smolenski benachrichtigt und so der Rücken gedeckt war. Edhem Pascha, der 55000 Mann hatte, während die Griechen nur 35 000 Mann stark war, beabsichtigte offenbar
8
Dieser war ordentlicher Professor] eine Umzingelung des griechischen Heeres, was
Deßhalb erfolgte, nachdem ein Kriegsrath abgehalten war, der Rückzug der Griechen.— Die letzten Ereignisse änderten das bisherige ablehnende Verhalten der Regierung zu der Intervention der Großmächte. Es wird jetzt daher der erste gemeinsame Schritt zur Beendigung des Krieges erwartet.
Hd. Athen, 7. Mai. Der Rückzug der Griechen aus Pharsala wird bestätigt. Oberst Smolenski hat sich ebenfalls zurückziehen müssen, um nicht abgeschnitten zu werden. Auf die Nachricht von der Aufgabe Tharsala verließen die Bewohner von Trikala, vor dessen Thoren sich bereits türkische Truppen zeigten, in flucht⸗ ähnlicher Eile die Stadt. Die Meldung von dem Rückzuge wird hier mit ziemlicher Ruhe aufgenommen, da man sich darauf als etwas unabwendbares gefaßt gemacht hatte. Durch die Kämpfe der letzten Tage glaubt man die Ehre des Landes gerettet zu haben. Das Ministerium Ralli, zu dem man alles Vertrauen hat, wird es nun vermutlich wagen können, die Vermitte⸗ lung der Mächte anzurufen.
Hd. Athen, 7. Mai. Wie verlautet, er⸗ klärte König Georg den versammelten Re⸗ rungsmitgliedern, er persönlich sei einer Unter⸗ brechung des Krieges, sowie Annahme der Autonomie Kretas unter der Re⸗ gierung des Prinzen Georg nicht abge⸗ neigt. Er werde sich jedoch dem endgültigen Beschluß der Regierung fügen.
Hd. Miskolez, 7. Mai. Hier ist Hoch⸗ wasser eingetreten. Mehrere Flüsse sind aus den Ufern getreten und haben die Getreide- felder überschwemmt.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 9. Mai. Jubilate. In der Friedhofskapelle: Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Eigene
Im Konfirmandensal, Neustadt, Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.
Johanneskirche. Samstag, den 8. Mai, nachmittags 2 Uhr Beichte. Pfarrer Dr. Naumann.
Sonntag, Jubilate, den 9. Mai. Vormittags 9¼ Uhr. Pfarrer Dr. Naumann. Konfirmation der Kinder aus der Johannesgemeinde. Feier des heil. Abendmahls. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kollekte für die Armen.
Sterbefälle.
Am 4. Mai. Jacobine Lonh, geb. Seitz, 49 Jahre alt, Ehefrau vom Privatier Christian Lony dahier, Neustadt 79.
Am 6. Mai. Lina Klee, 7 Monate alt, Tochter vom Schneider Heinrich Klee dahier, Kaplans⸗ gasse 5.
Am 6. Mai. Arthur Karl Paul Horn, 2 Jahre alt, Sohn vom Wirt Jakob Horn da⸗ hier. Brandgasse 8.
Am 5. Mai. Geheimer Justizrat Dr. Gustav Ferdinand Kretschmar, 66 Jahre 11 Gr. Universitäts-Professor i. P. dahier. Südd⸗ anlage 4.
Am 6. Mai. Katharina Martin, geb. Kuhn, 32 Jahre alt, Ehefrau vom Knecht Ernst Martin dahier. Die Beerdigung findet Sonn⸗ tag, den 9. d. Mts., nachmittags 2 Uhr von der alten Klinik aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Dru der E. Ottmannschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
alttesitzung, 115 e 5 -g.“ bas, 5 0 17lährige An n dai 2 Wochen engt Gall be % LHkägige Kundi A gut, als ihm Atbeksdauer jede ccrage bon uber 1er hatte sich 755 chziehen lassen,
Geschaͤfts⸗Eröffnung und Empfehlung.
Bekanntmachung.
W. ordnungsgemäß
Das Heberegister über die Umlagen der Stadt Gießen pro 1897/98 liegt acht Tage lang auf unserem Bureau— Zimmer Nr. 15 — zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffent— lichen Kenntnis gebracht, daß Beschwerden gegen die im Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offen- legungsfrist entweder schriftlich oder mündlich zu Protokoll bei Großh. Kreisamt Gießen vor— gebracht werden müssen und daß später vor⸗ gebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung finden können.
Gießen, den 6. Mai 1897.
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