will der Angeklagte die Oehm gefragt haben, ob sie mit Säckinger etwas habe. Da sei die Gefragte, ohne ihm Antwort zu geben, fortgelaufen. Als er mit Säckinger zusammengetroffen sei, habe dieser geschimpft, worauf er ihn angefaßt und in die Gosse geworfen habe. Der An⸗ geklagte gesteht auf Befragen des Vorsitzenden zu, mit dem berühmten Ringkämpfer Abs gerungen zu haben, und dieser habe Mühe gehabt, ihn zu werfen. Der Angeklagte verwahrt sich gegen die Beschuldigung, daß er überhaupt iu der Zeit des Monats August Jemand mit dem Messer bedroht habe. wenn er im betrunkenen Zustande etwa eine Drohung gegen Säckinger ausgestoßen habe, so wisse er dies nicht. Der Angeklagte kommt nun auf den 15. August zu sprechen. Er sei an dem Tage mit den Zeugen Debus und Teiß zusammen gewesen. Sie waren in Friedberg und gingen beim Messerschmied Schäfer vorbei. Da will er seinen Kameraden gesagt haben, er habe sein Messer verloren und wolle ein neues kaufen, was er auch gethan habe. Man hatte im Laufe des Tages in Nieder⸗Wöllstadt, in Friedberg, Assenheim, Bick⸗ stadt und Nieder⸗Florstadt tüchtig getrunken. Am Abend sei er nach Rödgen gegangen, da habe er unterwegs den Nachtwächter Nicolaus getroffen, der ihm gesagt habe, er solle doch von dem schlechten Mensch lassen, womit er die Oehm gemeint hat. Er sei aber doch nach Rödgen ge⸗ gangen und habe in der Krauchschen Wirtschaft die Oehm getroffen. Als die Oehm aufgestanden sei, habe er gesagt: „Wenn du aufstehst, bist du eine Leiche!“ Säckinger, den der Angeklagte für seinen Nebenbuhler hielt, habe er nicht gesehen. Darauf sei er mit einem anderen Mädchen, Namens Rühl, nach der Musik zugegangen. Da sei der Vater des Säckinger auf ihn zugekommen. Er(Evers) habe sein offenes Messer vor sich gehalten, um sich den Säckinger vom Leibe zu halten. Daß er den Säckinger mit dem Messer verletzt, habe er nicht gesehen. Er will dann, ohne sich dabei etwas zu denken, das offene Messer in die Tasche gesteckt haben. Kurz darauf seien eine Menge Menschen auf ihn eingedrungen, die auf ihn
sich zu wehren, um sich gehauen. Er habe nicht die Ab⸗ sicht gehabt, Jemand zu töten, er habe auch nicht gesehen, daß der Bürgermeister Hartmann es gewesen sei, den er getroffen hatte. Er habe zuerst Verletzungen erhalten und sich nur in der Notwehr des Messers bedient. Es thue ihm leid, daß der Bürgermeister Hartmann durch ihn ums Leben gekommen sei.
Der Vorsitzende schildert den Geschworenen die Situa⸗ tion dahin, daß der Angeklagte zuerst dem alten Säckinger, dem Vater des angeblichen Nebenbuhlers, einen Stich ver⸗ setzte, so, daß dessen Gedärme aus dem Leibe traten. Da habe es Lärm gegeben, man rief, der Säckinger sei ge⸗ troffen, da sei der unglückliche Bürgermeister über die Bänke gestiegen und habe den Angeklagten für verhaftet erklärt. Da habe Hartmann den verhängnisvollen Stich erhalten, der ihm das Leben gekostet. Dann sei Alles auf den Angeklagten losgestürzt und erst dann habe dieser seine Schläge erhalten. Bei dem Herumstoßen mit dem Messer hat auch der Dienstknecht Ph. Amthor einen Stich in den Hals erhalten, der nur dadurch keine tödliche Wirkung hatte, weil der Gummikragen die Kraft des Stoßes abschwächte. Der Angeklagte gesteht zu, daß er es gewesen sei, der den Bürgermeister tödlich getroffen. Betreffs der Verletzung des Säckinger wisse er nicht, wie das zugegangen sei.(Fortsetzung folgt.)
Neueste Telearamme.
Hd. Hamburg, 6. Okt. Sämtliche Kaffeeleserinnen der Firma Pohl und Co. 150 an der Zahl, legten die Arbeit nieder, weil zwei Ar⸗ beiterinnen wegen Aufsässig⸗ keit entlassen wurden. Die wei⸗ tere Ausdehnung des Streiks auf andere Firmen ist nicht ausge⸗ schlossen.
Hd. Schwerin, 6. Okt. In der Fürsten⸗ gruft fand gestern unter zahlreicher Beiteiligung
von Fürstlichkeiten die Beisetzung des Her— zogs Friedrich Wilhelm statt.
Hd. Brüssel, 6. Okt. Die Berg⸗ werke lehnten die Forderung des Lütticher Bergarbeiter ⸗Kon⸗ gresses auf eine 15prozentige Lohnerhöhung ab, sodaß der Aus⸗ bruch eines Generalstreiks am 1. November erwartet wird.
Hd. London, 6. Okt. Ein englisches Blatt meldet, der Zar werde im Laufe ds. Monats
eine Woche in strengstem Incognito in
Paris verweilen. In derselbeu Zeit werde die Zarin in Balmoral der Königin einen Besuch abstatten.
Hd. Rom, 6. Oktober. Nach einer hierher gelangten Meldung aus Abessynien soll die Autorität des Negus Menelik und seiner Ratgeber stark erschüttert sein und der Ausbruch einer Revolution in Abessynien nahe bevorstehen. Aus diesem Grunde ist es zweifelhaft, ob der neu ernannte italienische Vertreter am Hofe des Negus Menelik die be— reits für morgen angekündigte Reise antreten
wird. Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Versammlung,
Donnerstag, den 7. Oktober 1897, nachm. 3½ Uhr pünktlich. 1. Herstellung eines Spaliers entlang der Südseite des Lärchenwäldchens.
2. Erhöhung städtischer Trottolrs; hier: Gesuch des 0
Phil. Kröck um Pflasterung der Strecke vom Schlachthaus bis zu seinem Hause.
3. Erneuerung der Stadtkirche; auf dem Kirchenplatz.
hier: Trottolranlage
4. Gesuch des Eduard Böhm um Erlaubnis 1 ö
Wirtschaftsbetrieb im Hause Brandgasse 8.
5. Desgl. des Louis Elend im Hause Frankfurter⸗ straße 151.
6. Desgl. des Jakob Müller im Hause Rodheimer⸗ straße 69.
7. Gesuch des Karl Herber um Erlaubnis zum Ver⸗ kauf von Branntwein über die Straße.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde.
Der Konfirmanden unterricht wird in alle vier Gemeinden am Donnerstag, den 14. Oktober seinen Anfang nehmen. Anmeldungen dazu seitens der Eltern und Kinder werden erbeten:
für die Matthäusgemeinde, Markusgemeinde, Lukas gemeinde und Militärgemeinde:
Donnerstag, den 7. Oktober, von 4 bis 7 Uhr, Freitag, den 8. Oktober, von 12 bis 1 Uhr und von 3 bis 7 Uhr,
jedesmal in der Wohnung des Pfarrers.
Für die Johannesgemeinde wird noch weitere Bekanm⸗
machung erfolgen.
Marktpreise.
Grünberg, 5. Okt. Auf dem letzten Wochenmarkrr wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(a 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 9& 20 4, Korn 7& 19 Gerste 6„ 25, Hafer 6 4 53, Erbsen 0,00 Kartoffeln O 4 00. Samen 00 4 00.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rebel teur: Wilhelm Sesl in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen
—.—
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schlugen, da erst habe er das Messer gezogen und, um Buchdruckerei. Gießen, Schloßgasse 13.
ache waren
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Bekanntmachung.
Der Platz auf Oswaldsgarten zunächst der Spies schen Wirtschaft soll zum Feil⸗ bieten von Obst und Bodenerzeugnissen ander⸗ weit im Wege schriftlichen Angebots verpachtet werden Wir bringen dies mit dem Bemerken zur Kenntnis von Pachtliebhabern dieses Platzes, daß schriftliche Angebote bis zum 11. d. Mts., vormittags 12 Uhr, auf der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15, einzureichen sind.
Gießen, den 4. Oktober 1897. 8
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Städtischer
Arbeitsnachweis
Gießen, Gartenstraße 2.
Angebot der Arbeitnehmer.
1 Bäcker, 1 Buchbinder, 1 Krankenpflegerin, 1 Maler oder Lackirer, 1 Mas binist(geprüfter Heizer), 2 Schneider, 2 Schuhmacher, 2 Schreiner, 2 Taglöhner, 1 Aushülfsköchin, 1 Kochfrau, 1 Magazinier, 1 Magazinarbeiter, 1 Reisender, 1 Bureau- und ein 1 Schreibgehülfe, 1 Ein- kasflerer
Nachfrage der Arbeitgeber.
1 Spengler, 1 Installateur, 2 Krankenwärter, 1 tücht. Friseur, 1 Tapezier, 1 Banschlosser, 1 Uniformschneider, 1 Schneider, 4 Lauf⸗ frauen, 2 Taglöhner, 8 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Beiköchin bei hohem Lohne, 1 Külchenmädchen.
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