Bayer den Hering wohl als Katermittel, die Kartoffel als angenehme Zuspeise, beide aber nicht als vollgiltige Mahlzeit kenne. Hätte er noch länger von der Lieblings⸗ speise des Herrn Weinhold gegessen, wäre er sicher krank geworden, sonst hätte er, um nicht zu verhungern, sich selbst beköstigen oder seine Arbeit verlassen müssen. Es ist selbstverständlich, daß der Beklagte diese„sonderbaren“ Einwände nicht gelten lassen wollte. Er berief sich darauf, daß das, was für den Meister recht, auch für den Ge⸗ sellen billig sein müsse. Der Gerichtshof kam nun in die schwierige Lage, zu entscheiden, ob Hering und Pell⸗ kartoffeln für einen Bayern eine ausreichende, der Gesund⸗ heit zuträgliche Mahlzeit sei oder nicht. In der Annahme, daß man in Süddeutschland diese im Norden als voll⸗ giltiges Nahrungsmittel anerkannte Speise nicht würdige, sondern bloß als sogenanntes Zubrot betrachte, und ferner in der Erwägung der Vorschrift, daß ein Meister seinen bei ihm in Kost stehenden Gesellen auch so er⸗ nähren müsse, wie es dessen Gesundheit zuträglich ist, mußte, da ein Bergleich nicht zustande kam, Herr Wein⸗ hold zu der Bezahlung der verlangten 18 l verurteilt werden.
— Grauenvolle Mißhandlung eines Kindes. Die Budapester Polizei hat von einem wahr⸗ haft grauenhaften Fall Kenntnis erhalten. Der Mecha⸗ niker Ignaz Ternka besitzt ein fünfjähriges Mädchen aus erster Ehe. Dieses Kind scheint der Vater mit Hilfe der Stiefmutter in schrecklicher Weise mißhandelt zu haben, um es aus der Welt zu schaffen. Die Nachbarn hörten oft das Erbarmen erregende Jammergeschrei des Kindes, doch wagten sie es nicht, einzuschreiten. Am Morgen des 1. März wurde aber das Geschrei des Kindes so mark⸗ erschütternd, daß der Hausbesorger, um die Freiwillige Rettungsgesellschaft telephonierte, die alsbald herbeikam. Ternka und seine Frau befanden sich nicht mehr zu Hause. Die Organe der Rettungsgesellschaft fanden das Kind, ein fünfjähriges, schönes, blondes Mädchen, leblos auf dem Fußboden, das Gesicht von erlittenen Schlägen ganz schwarz, ein Auge war ganz ausgestochen. Es dauerte geraume Weile, ehe man das bedauernswerte Kind wieder zum Bewußtsein bringen konnte. Weinend bat es, daß man es wegnehmen soll. Das Kind erzählte, die Eltern hätten es unter das Kissen gesteckt und darauf die Nacht zugebracht. Auch fanden die Organe der Rettungsgesell⸗ schaft, daß das Kind einen Arm gebrochen habe.„Einen Stock haben Papa und Mama an mir zerbrochen“, klagte das Kind;„heute Morgen sagte Papa zur Mama, sie solle eine Kiste kaufen. Wenn ich gestorben sein würde, werden sie mich aufs Feld tragen und dann begraben.“ Beim Transport ins Spital verfiel das Kind wieder in
Ohnmacht. Polizisten blieben in der Wohnung zurück, um das entmenschte Paar bei der Heimkunft zu ver⸗ haften.
— Eine neue Weckuhr. Junggesellen dürfte eine Erfindung sehr gelegen kommen, die kürzlich paten⸗ tiert wurde, und welche die mehr oder minder liebens⸗ würdige Wirtin vollständig überflüssig macht. Dieses jedenfalls dem Konfort der Neuzeit entsprechende neue Hausgerät ist eine Weckuhr, verbunden mit einem selbst⸗ thätigen Kaffeekocher und Lichtanzünder, welch letzterer durch ein mit der Uhr in Verbindung stehendes Hebelwerk nach Ablauf einer bestimmten Zeit bethätigt wird. Nach diesem wäre nunmehr nur noch zu wünschen, daß eine ähnliche Vorrichtung konstruiert würde, welche der be⸗ klagenswerten Species der Junggesellen gestattet, sich ihr Mittagsessen auf ähnliche Weise bereit stellen zu lassen.
— Seltenes Vorkommnis. Ein Schuh⸗ macher und ein Schneider stellen sich in einem Restaurant gegenseitig vor:„Mein Name ist Hahn!“— „Ich heiße Huhn!“ Allgemeines Gelächter.
Eingesandt.
Zu dem Bericht des hiesigen Schlachtviehversicherungs— vereins bitte ich um Aufnahme nachfolgender Berichtigung. Mitglied des landw. Lokalvereins bin ich nicht, dagegen Mitglied des Provinzialvereins; zu jener Versammlung war ich von zwei Mitgliedern ersteren Vereins persönlich eingeladen. Das Thema Fleischbeschau habe ich nicht angeschnitten, vielmehr brachte dies der Gang der Ver⸗ handlung mit sich, indem ein vorhergehender Redner diese Frage bereits berührt hatte. Da der Vorsitzende des hiesigen Lokalvereins, Herr Schlenke, durch geschäftliche Verhinderung etwas später kam, konnte er dieses nicht wissen. Ludwig Pirr.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 7. März. Invocavit. Gottesdienst.
In der Stadtkirche:
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäusgemeinde. Anmeldung e dazu wird bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Mittwoch, den 10. März, abends 6 Uhr: 2. Passionsandacht. Pfarrer Dr. Grein.
Nächstkünftigen Sonntag, den 14. März, findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Marknsgemeinde statt. Anmeldung dazu wird bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Johannes kirche: Vormittags 9½è ↄ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer Dingeldey.
Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Montag, den 8. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Markus, Kap. 14, von Vers 17 an, des Herrn letztes Zusammensein mit seinen Jüngern. Psarrer Dr. Naumann.
Sonntag, den 14. März, findet Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde im Abendgottesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 5. März. Die verstärkte Budget⸗Kommission des Abgeordneten⸗ hauses hatte gestern Nachmittag die 2. Lesung der Besoldungsvorlage beendet. An dem Grundsatze einer Verständigung mit der Re⸗ gierung wurde bis zum Schluß festgehalten und dem zufolge wurde bei fast allen Positionen auf die in erstern Lesung vorgenommenen Abstriche verzichtet und die Pegierungsvorlage wieder her— gestellt. Heute Abend tritt die Kommission zur Beratung des Gesetzentwurfs betreffend Rege— lung der Richter-Gehälter zusammen.
Hd. Berlin, 5. März. Man rechnet darauf, daß die heute beginnenden Arbeiten des Marine⸗ Etats morgen in der Budgetkommission beendet werden, sodaß der Reichstag im Plenum bereits Anfang nächster Woche die zweite Lesung des Marine⸗Etats vornehmen kann. Auf der Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung am Montag stehen kleine Vorlagen und der Reichs⸗ tagsetat.
Hd. Berlin, 5. März. Wie der„Voss. Ztg.“ aus London telegraphiert wird, trat gestern ganz unerwartet das Kabinett zu⸗ sammen zu einer Sitzung, welche zwei Stunden dauerte. In dem europäischen Einver— nehmen soll plötzlich eine Spaltung ein⸗ getreten sein. Dem Vernehmen nach soll Eng-
land jede Beteiligung von Zwangs maßregeln gegen Griechenland ablehnen und sogar das europäische Konzert verlassen, falls die Mächte nicht den Vorschlag Salisburys annehmen, daß die türkische Polizei auf Kreta sofort räumen oder auf eine bloß nominelle Stellung reduziert werden soll.
Hd. Brüssel, 5. März. Die streiken ⸗ den Gas arbeiter erhalten von der sozialistischen Arbeiter⸗Vereinskasse eine tägliche Unterstützung von 3 Franks pro Kopf.
Hd. Athen, 5. März. Alle Ge⸗ schäfte sind geschlossen. Eine große Demonstration fand vor dem Schlosse statt. Der Kronprinz sprach im Auftrage des Königs, der sehr beschäftigt ist. Der Kronprinz sagte in dessen Namen, der König und der Re⸗ gierung seien die Stimmung des Volkes bekannt und sie seien von denselben Ge⸗ fühlen beseelt wie das Volk. In diesem Sinne würde auch gehandelt werden. Die Regierung beruft innerhalb drei Tagen vier Jahrgänge der Re⸗ serven ein. Der König wünscht alle waffen fähigen von 20-40 Jahren einzuziehen. Die Regierung ist der gleichen Ansicht.
Hd. Athen, 5. März. Durch die Einberufung von weiteren vier Klassen der Reserve unter die Fahne wird die aktive griechische Armee auf 100000 Mann gebracht.
Sterbefälle. Ottilie Schmidt, geborene 56 Jahre alt, Witwe vom Lehrer
Am 3. März.
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