Penston(mindestens 30 4), sowie eine Rente, die für die Witwe 20 Prozent des Diengehaltes (jedoch nicht unter 160 4 und nicht über 1600 4) und für jedes Kind bis zum 18. Lebens⸗ jahre 75 Prozent der Witwenrente beträgt. Für Ascendenten des Verstorbenen werden, wenn dieser ihr einziger Ernährer war, 20 Prozent des Ein⸗ kommens gewährt. Mit Inkrafttreten dieses Gesetzes ist dasjenige vom 18. Juni 1887 auf⸗ gehoben.
Vermischtes.
— Auf dem Sopha verbrannt. Ein merk⸗ würdiges Brandunglück hat sich am 24. Februar nach⸗ mittags in Bayreuth ereignet. Nach 5 Uhr wurde von den Arbeitern des Geißnerschen Tünchergeschäftes in der Schulstraße bemerkt, daß aus einem Zimmer des oberen Stockwerkes Rauch herausdringe. In der Wohnung des Oberexpeditors Hübner war ein Zimmerbrand ausge⸗ brochen. Als man zur Löschung in das betreffende Zim⸗ mer eilen wollte, fand man die Thür verschlossen, wes⸗ halb sie gewaltsam geöffnet werden mußte. Den Ein⸗ tretenden bot sich ein entsetzlicher Anblick dar. Die Gar⸗ dinen des einen Fensters waren heruntergebrannt und auf dem vom Feuer ergriffenen Sopha saß ein verkohlter, bis zur Unkenntlichkeit entstellter menschlicher Körper, den man anfänglich für den eines Mannes, eines bei Hübner wohnenden jungen Kaufmannes, hielt. Aus einigen roten Fetzen, von den verbrannten Kleidern herrührend, schloß man, daß er Maskenkleider angelegt gehabt habe. Erst später stellte es sich heraus, daß die 18jährige Tochter des Oberexpeditors den schrecklichen Tod in den Flammen gefunden hatte. Ihre Eltern hatten mit der jüngeren Tochter den Nachmittag zu einem Ausflug nach Altstadt benützt, während sie allein zu Hause geblieben war, da sie keine Lust hatte, an dem Spaziergange teilzunehmen. Auf welche Weise das Unglück entstanden ist, darüber kursieren die verschiedensten Versionen. Etwas Bestimmtes in dieser Hinsicht konnte bis jetzt nicht festgestellt werden. Soviel ist sicher, daß eine Exploston nicht stattgefunden hat; die frischgefüllte Petroleumlampe stand unangezündet auf dem Tische vor dem Sopha. Am wahrscheinlichsten ist, daß das Mädchen in den Spiegel sah, mit dem Licht in der Hand die Gardine berührte und dann selbst von Flammen erfaßt wurde. Die Eltern der Unglücklichen werden allgemein bedauert.
— Die Anti⸗Barrison⸗ Bewegung. Dem Fachblatte„Artist“ sind zahlreiche Zustimmungen aus
Fachkreisen zu seinen Angriffen auf die Barrisons zuge⸗ gangen und auch Gelder zur Führung des von Lona Barrison gegen ihn angestrengten Prozesses zur Ver⸗ fügung gestellt worden. Eine Anzahl bekannterer Artisten verpflichtete sich außerdem, auf keinerlei Bühne gleichzeitig mit den Barrisons, die augenblicklich bei Ronacher in Wien engagiert sind, aufzutreten. Zur näheren Würdi⸗ gung der„Anti-Barrison⸗Bewegung“ produzieren wir noch die folgenden Aeußerungen eines Düsseldorfer Korrespon⸗ denten, die wir in den„Leipz. Neuest. Nachr.“ finden: Daß die Variété⸗Bühne durch die bekannten„flye sisters“ Barrison, die man„gesehen haben muß“— um nämlich an die„naive“ Sittenlosigkeit dieser„Attraktion“ zu glauben, in moralischer Beziehung gehoben worden wäre, wird kein biederes Gemüt sich einreden lassen. Besonders erreicht Frau Long Barrison⸗Fleuron, die älteste der „sisters“, mit einer Entkleidungsszene auf offener Bühne, die sie zu allem Ueberfluß mit einem durchaus eindeutigen Texte würzt, allen glaubhaften Berichten zufolge so ziem⸗ lich den Gipfel des„haut goüt“. Nun hat der Redak⸗ teur des führenden Fachorgans der Variété⸗Künstler, des Düsseldorfer„Artist“, ihr sächsischer Landsmann H. W. Otto, den vorurteilsfreien Damen den Fehdehandschuh hingeworfen und in seinem Blatte einen Feldzug gegen die„sisters“ eröffnet, in welchem besonders die keusche Madame Lona Barrison-Fleuron verteufelt schlecht weg⸗ kommt. Die Dame hat in edlem Zorn gegen den Kühnen, der es wagt, ihre Zirkel zu stören, eine Beleidigungsklage eingereicht— u. A. fordert sie 1000/ Schadenersatz für ihre beleidigte Ehre—„Signor Saltarino“(Pseu⸗ donym für den„Artist“-Redakteur Waldemar Otto) wird vor den Schranken des Gerichts den Wahrheitsbeweis seiner Behauptungen antreten, indem er sich auf eine Kollektion von Photogrammen der Lona und der übrigen Barrisons stützt, die allerdings, um mit dem verflossenen Reichstagsabgeordneten Sabor zu reden, im verwegensten Sinne des Wortes„tief blicken“ lassen... Die holde Lona scheint danach außer Spitzenhöschen und schwarzen Seidenstrümpfen so ziemlich jedes andere Kleldungsstück für einen durchaus überflüssigen Garderobeluxus zu halten. Ueber die moralische Berechtigung einer solchen Kampagne, wie sie der in rührigster Weise die Standesinteressen der ehrlichen Artistenschaft vertretende„Signor Saltarino“ gegen den Barrisonrummel eingeleitet hat, läßt sich natür⸗ lich nicht einen Augenblick streiten; es ist zweifellos, daß derartig paprizierte Schaustellungen, wie sie die leicht⸗ lebigen„five sisters“ bieten, dazu angethan sind, den Ruf der Variétébühne in nachhaltigster Weise zu schädigen und den Artistenstand gesellschaftlich auf ein Niveau zu
drücken, gegen das sich der anständige Prozentsatz der „pauvres Saltimbanques“ mit vollem Recht energisch zur Wehr setzt. Wie bestimmt vorauszusehen ist, dürfte das Gericht dem beklagten Redakteur den Schutz des Paragraphen über Wahrung berechtigter Juteressen in vollem Umfange zu billigen und andererseits wohl ledig⸗ lich auf eine geringe Geldbuße wegen öffentlicher Be⸗ leidigung erkennen. Ein„pikanter“ Prozeß steht also da in Bälde zu erwarten, wenn„Madame sans gene“ Lona Barrison-Fleuron nicht im letzten Moment noch die Klage zurückzieht.
Eingesandt.
Nach einem Gesetz vom 1. Januar ist es den Kon⸗ sumvereinen nicht mehr gestattet, ihre Waren an Private zu verabfolgen. In Steinbach scheint man sich an diese Bestimmung wenig zu kehren, denn es wird auch an Nichtmitglieder ruhig weiter verkauft. Der Lager⸗ halter stützt sich auf das erst am 1. April d. J. ab⸗ laufende Patent. Es wäre doch sehr interessant, zu erfahren, ob die gesetzlichen Bestimmungen so klausuliert sind, daß den Konsumvereinen das Recht zusteht, so lange an Private zu verkaufen, bis das Patent abläuft. Wir glauben das nicht. Hoffentlich wird sich die Behörde für diesen Fall interessieren und Klarheit schaffen.
Mehrere Einwohner aus Steinbach.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 4. März. Wie das „Berl. Tagebl.“ hört, machten sich in Athen gegenwärtig starke Familienein⸗ flüsse geltend, um den König zum Nach⸗ geben zu bewegen. Es wurden die ver⸗ schiedenartigsten Argumente ins Treffen geführt. Trotzdem wird in diplomati⸗ schen Kreisen wenig Hoffnung gehegt, daß Griechenland bereit ist, seine Streit kräfte von Kreta zurückzuberufen.
Hd. Berlin, 4. März. Die Budget⸗Com⸗ mission des Abgeordnetenhauses hat gestern über die Gehälter der Richter und Regierungsräte Beschluß gefaßt. Das Höchstgehalt der Richter wurde einstimmig auf 6600 ½¼, das Gehalt der Regierungsräte auf 4200 bis 7200. mit 15 gegen 13 Stimmen festgesetzt.
Hd. Hamburg, 4. März. Das ehe⸗
ein großer Gebäudekomplex, ist gestern Abend in Brand geraten. Drei Wohn⸗ häuser und ein Holzlager sind niederge⸗ brannt.
Hd. Wien, 4. März. Am Samstag fand ein blutiges Säbelduell statt. Ein Student der Rechte schlug seinem Gegner das linke Auge aus. Die Polizei verhaftete gestern den Studenten sowie drei Sekundanten.
Hd. Paris, 4. März. Die radikale sozia⸗ listische Presse fährt heute fort, die Ober-Kom⸗ mandeure der französischen Armee als unfähig zu bezeichnen. Der„Intransigeant“ sagt unter anderem: Zahlreiche Offiziere bitten uns, unsern Feldzug gegen die Kommandeure der Armee fortzusetzen. Alsdann veröffentlicht das Blatt mehrere dieser Briefe, welche von einem Oberst, Hauptmann, General usw. unterzeichnet sind. Ein aktiver General behandelt dieses Thema in einem 12 Seiten langen Briefe. Der General sagt, im Falle eines europäischen Krieges wird die französische Armee ohnmächtig sein, denn es ist eine Tollheit, die Tüchtigkeit unserer Armee nach dem Parade-Manöver zu beurteilen, auf das man sich sechs Monate lang vorbereitet hat. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, das allerhöchste Kommando in den Händen eines 70jährigen Generals zu belassen, dessen Fähigkeiten sich schon im Jahre 1870 gleich Null erwiesen haben.
Hd. Athen, 4. März. Das Ultimatum der Mächte hat hier einen ungemein tiefen Eindruck hervorgerufen. Ueber den Entschluß der Re⸗ gierung verlautet, daß Griechenland bet den Mächten den Antrag auf Verlängerung der Frist zu stellen und nach Ablauf derselben der Türkei den Krieg zu erklären beabsichtige, welchen man für unvermeidlich hält.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 6. März 1897.
Vorabend: 5.45 Uhr.
Morgens: 9 Uhr.
Nachmittags: 3 Uhr.
Sabbathausgang: 6.55 Uhr.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
malige Gängeviertel in der Speckstraße,
—,,, œ'! 8—————
— 5 Holzversteigerungen.
Lich(Stadtwald). Montag, den 8. März, vormittags 9 Uhr beginnend, in den Distrikteu Fichtenkopf, Pla tenwald, Kühunter und Kleinhäuserberg: 46,8 xm Buchen-, Eichen- und Nadelknilppel, 19,745 Stück Buchen⸗, Eichen- und Nadel⸗Durchforstungswellen(hierunter mehrere Haufen Besenreisig), 143,3 rm Eichen⸗ und Nadelstöcke; ferner: 17 Fichtenstämme mit 3,82 fm, 358 Fichtenderbstangen mit 10.35 fm, 37 Buchenstangen mit 1.61 fm(zu Langwinde). Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Lich—Hattenrod am Pflanzgarten, wo auch der Anfang gemacht wird und fertgesetzt nachmittags 1 Uhr im Kleinhäuserberg, wo sehr schöne Buchendurchforstungswellen, die Fichtenstämme und Fichtenderbstangen und die Buchenstangen zur Versteigerung kommen.
Mainzlar(Gemeindewald). Montag, den 8. und Dienstag, den 9. März. 6 Buchenstämme mit 3,28 km, 57 Eichenstämme mit 33,54 fm, 80 Nadelslämme mit 28,49 fm, 631 Nadelderbstangen mit 29,95 fm, 347 Nadelreisstangen mit 3,32 fm, 19 Pappelstämme mit 8,62 fm, 260 rm Buchen-, 174 rm Eichenscheit, 40 1m Buchen-, 28 rm Eichen⸗, 57 rm Nadel- knüppel, 3950 Buchen, 1800 Eichen, 2380 Nadelreisigwellen, 73 rm Buchen, 65 rm Eichen-, 9 rm Nadelstöcke. Am ersten Tage kommt sämtliches Stammholz zur Versteigerung; das Pappel⸗ holz wird zuerst versteigert. Der Anfang ist am ersten Tag vormittags 9 Uhr bei der Lumda⸗ brücke nach Daubringen zu; am zweiten Tag an dem Waldrande an der Kreisstraße nach Treis zu vormittags 9 Uhr. Bemerkt wird, daß sich bei den Eichenstämmen 15 bis 20 Stück schöne, reife Stämme für Schreiner und Glaser geeignet, sowie bei dem Eichenscheitholz sehr schönes Külferholz befindet.
Groß⸗Rechteubach. Gebote auf die diesjährige Loh-Ernte der Gemeinde Doru⸗ holzhausen 60, Ebergöns 81, Groß⸗Rechtenbach 150, Hörnsheim 39, Klein-Rechtenbach 110, Lützellinden 30, Münchholzhausen 60, Niederkleen 48, Oberkleen 240, Reiskirchen 210, Volln⸗ kirchen 75, Volpertsbausen 75 Ztr. sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an das Großh. Bürgermeistereiamt Groß-Rechtenbach bis einschließlich den 12. d. M. einzu⸗ reichen. Verkaufsbedingungen, Karte über Lage ꝛc. der Schläge können ebenfalls daselbst ein⸗ gesehen werden.
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