war so groß, daß im Jahre 1802, als die Armen noch freie Arne aus der Schloßapotheke erhielten, sich die Auf⸗ seher dieser Apotheke über Heim beschwerten, daß er mehr freie Armenrezepte verschrelbe, als alle übrigen Aerzte zu⸗ sammengenommen. Hierauf zeichnete Heim im August jenes Jahres täglich die Kranken auf nach Namen, Alter, Stand, Wohnung und Krankheit. Die Rechnung dieses
einzigen Monats ergab 975.
Er sandte die Rechnung
ein und wurde nicht weiter von der Schloßapotheke an⸗ gefochten. In vornehmen Kreisen war Heim nicht nur als Arzt geschätzt, sondern auch als geistvoller Mann und
witziger Gesellschafter gern gesehen.
fertigen Antworten ist wohl diejenige die bekannteste,
Von Heims schlag⸗
die
er einst seinem berühmten Kollegen Hufeland gab, als
dieser ihm Vorwürfe machte, Heilzwecken, insbesondere bei Wechselfiebern, „Was werden Sie,“
daß Heim so oft Arsenik zu anwandte.
so fragte Hufeland den Kollegen,
„sagen, lieber Kollege, wenn Gott dereinst Rechenschaft von Ihnen fordert wegen dieses verwegenen Spiels mit dem
stärksten Gift?“ indem er Hufeland auf verstehst Du nicht!“ Eine leidende Dame bat Heim eines legenheit und
„Ich werde antworten,“ entgegnete Heim, die Schulter klopfte:„Alter, das öfters an heftigem Kopfschmerz Tages in merklicher Ver⸗ mit vielen Umschweifen um Entschuldigung,
wenn sie sich eines Hausmittels bediente, das ihr als un⸗
fehlbar gerühmt worden sei. ihr geraten, wenn das Uebel eintrete, Sauerkohl bedecken. vergessen Sie nicht auch eine legen!“ Ein hohes Alter ward
Sie sollte nämlich, den Kopf mit „Sehr gut,“ antwortete Heim,„aber Bratwurst oben darauf zu ihm beschleden;
so sei
die
Menschheit brauchte einen Mann wie ihn, der es sogar verstand, wie Schleiermacher von ihm sagte,„unsern Herr⸗
gott selbst in Ordnung zu halten.“
Am 15. September
1834 starb er, bis an die Pforten des Todes ein glück⸗
licher Sterblicher, Worte setzen ließ: Heim!“
Bekanntmachung.
Betr: Die Vergebung der„Kommerzien⸗ rat Heichelheim⸗Stiftung.“
Aus rubricierter Stiftung haben am 1. November l. Je. 1472 Mark zur Verteilung zu gelangen. Nach 8 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelassen werden:
a Personen, zuges 1870/71 gestanden haben,
b. Frauen und Kinder solcher Personen,
vorausgesetzt, daß diese sub. a. und b. bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstützung bedürftig und wülddig sind und daß dieselben von der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet mindestens zwei Jahre in Gießen un⸗ unterbrochen gewohnt haben. Die Be⸗ werber werden hierdurch auf efordert, sich bis zum 30. September l. Js. bei Großh. Bülgermeisterei Gießen schriftlich oder zu Protokoll anmelden und ihre Qualifikation zum Bezuge der Unterstützung näher zu begründen und zu belegen.
Gießen, den 2. August 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. B.: Wolff.
Bekanntmachung.
Nachdem die Stadtverordneten⸗Versammlung die Anlage einer Verbindungsstraße von Neuenweg nach der Goethestraße, die Auf⸗ nahme der Plockstraße in den Bebauungsplan und die Fesistellung teilweise neuer Bauflucht⸗ linien und Längenprofile für den Neuenweg vom Thor bis zur Weideugasse und für die Neuen⸗Bäue bis zum sog. Trillergäßchen be⸗ schlossen hat, bringen wir dies mit dem An⸗ fügen zur öffentlichen Kenntnis, daß der frag⸗ liche Ortsbauplan und der Nivellementsplan von heute ab bis einschl. 28. d. Mts. auf dem Stadtbauamt offen liegen und daß Einwen⸗ dungen gegen dieselben— bei Meidung des Ausschlusses— binnen derselben Frist bei uns anzubringen sind.
Dießen, den 2. August 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Onautb.
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kennt⸗ nis, daß von heute ab bis auf Weiteres das Befahren der hiesigen Märkte mit Rind vieh und Schweinen, auch aus den preußischen Gemeinden, ohne die seither vorgeschriebenen Zeugnisse und sonstigen Einschränkungen ge⸗ schehen darf.
Gießen, den 3. August 1897.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
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— Feuergefährliche Toilettenkünste. schrecklicher Unglücksfall wird aus London gemeldet. Eine
der einst über seine Ruhestätte die „Es sei kein Trauerort für die Familie
Ein
Dame der vornehmen englischen Gesellschaft, Mrs. Fanny Samuelson, Schwiegertochter eines bedeutenden Landbe⸗ fizers in Porkshire des Sir Franeis Samuelson, ist, während sie sich bei einem fashionablen Friseur im West⸗ end die Haare mit einem Petroleum⸗Kopfwasser waschen ließ, in Folge einer Explosion der kosmetischen Essenz auf das Elendeste verbrannt. Dieses Haarwasser, welches seit Jahren von den Friseuren des Westend angewandt worden ist, ohne daß jemals eine Katastrophe eingetreten wäre, hat den Vorteil, daß es ein Waschen und Trocknen des Haares schneller als irgend ein anderes Mittel innerhalb einer Viertelstunde ermöglicht. Allerdings ist bei Gebrauch dieses Wassers vorgeschrieben, daß im Zimmer, wo es angewandt wird, kein Licht oder Feuer brenne oder kurz vorher gebrannt haben darf, da ein solcher Umstand die Esseuz leicht zum Explodieren bringen könnte. Im Laden des Friseurs nun, bei welchem Mrs. Samuelson ihre Haare waschen ließ, befanden sich allerdings mehrere Oefen, in denen die Frisiereisen heiß gemacht werden und in denen kurz vorher ein Feuer gebrannt hatte. Der Friseur hatte soeben die Haarwaschung der Dame beendigt und war dabei, die schon halbtrockenen Haare mit den Händen auszuwringen, als plötzlich ein dumpfer Knall ertönte. Im Augenblick flammte eine helle Lohe auf, das Petroleum war explodiert, Mrs. Samuelson und der Friseur standen in Flammen. Ohne an sich und seine eigenen brennenden Hände zu denken, griff der Friseur nach allen Friseurmänteln und Decken, die er erreichen konnte und warf sie über die brennende Frau, die einen gellenden Schrei ausstieß, aufsprang und dann ohnmächtig zusammenbrach. Die Ladengehülfen eilten herbei, man preßte die Decken, so fest man konnte, auf die Unglück⸗ liche, und es gelang auch schließlich, das Feuer zu er⸗ sticken. Aber Haare und Oberkleider der Mrs. Samuelson waren gänzlich verkohlt und die Beklagenswerte hatte die schrecklichsten Brandwunden davongetragen. Der ärztlichen Behandlung gelang es, die junge Frau noch eine Zeit lang am Leben zu erhalten, schließlich aber verstarb sie,
Die schreckliche Katastrophe ist übrigens nicht die erste ihrer Art. Im vorigen Jahre ereignete sich ein gleicher Unglücksfall in Monte Carlo. Bel einem dortigen Friseur ließ sich Mrs. Fitzwilllams, die einstige Miß Edith Lang Fox und frühere Braut des bekannten englischen Staats⸗ mannes Sir Robert Peel, mit dem Petroleum⸗Haarwasser die Haare waschen, wobei die Essenz explodierte. Mrs. Fitzwilltams trug schwere Brandwunden davon; ihre Hände waren dermaßen verbrannt, daß man ihr die Ringe von den Fingern losfeilen mußte, und ihr wunder⸗ volles, rotes Haar war bis auf die Wurzeln versengt. Doch wurde die Dame wieder hergestellt, und zwar ohne daß sie, die eine der berühmtesten Schönheiten Englands gewesen, in ihrem Aussehen irgendwie gelitten hatte. Auch ihr herrliches Haar ist wieder in seiner alten Pracht erstanden.
Neuefte Telegramme. Hd. Bern, 3. Aug. Zu dem hier tagen⸗
den internationalen Arbeiter⸗ Schutz⸗ Kongreß sind bis jetzt 154 Meldungen eingelaufen, darunter
aus Oesterreich 13, aus Deutschland 27. Unter letzteren befinden sich Dr. Bödiker, Bebel, Liebknecht, Grillenberger, Sonnemann und Wagner aus Berlin.
Hd. Berlin, 3. Aug. Zum Rektor der Berliner Universität für das Studienjahr 1897/98 wurde gestern der Professor Gustav Schmoller gewählt.
Hd. Berlin, 3. August. Wie der „Vorwärts“ aus Dortmund meldet,
nachdem sie noch von einem toten Kinde entbunden war.
fängnis verurteilt.
wurde der Neichstagsabgeordnete Dr. Lütgenau wegen Majestätsbe⸗ leidigung zu drei Monaten Ge⸗
Hd. Paris, 3. Aug. Der Untersuchungs⸗ richter Poitlän hat das Akten⸗Matersal über den Bazarbrand dem Gericht eingereicht. Er verlangt die gerichtliche Verfolgung des Barons Mackan und zweier Be⸗ amten des Kinematographen.
Hd. Wien, 3. August. Die aus Athen hierher gelangten Meldungen versichern, der König von Griechenland habe geäußert, er würde eher zurücktreten, als eine internationale Finanzkontrolle an⸗ nehmen. Man erblickt darin aber nur den Versuch einer Beeinflussung der Groß⸗ mächte, der aber keinen Erfolg haben dürfte.
Marktpreise.
Gießen, 3. August. Auf dem heutigen Wochen⸗ markt kostete: Butter p. Pfd. 0,90— 1,05 Mk., Hühnereier per St. 6, 2 Sck. 11 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg., Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg., Tauben per Paar 0,70— 0,90, Hühner p. St. 1,20— 1,40, Hahnen 0,90— 1,30, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfund 00— 00, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh- und Rindfleisch 60 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76, Kalbfleisch 56 60 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffeln pro 100 Kilo 5—9, Zwiebeln per Zentner 8—9 Mk., Kirschen per Pfund 00—00 Pfg., Milch per Liter 16 Pfg. Gurken 100 Stück 75- 2,00 Mk.
Grünberg, 3. Aug. Auf dem letzten Wochenmarkte wurden für Früchte folgende Durchschnittspreise(à 50 Kilogramm) erzielt: Weizen 7,75, Korn 6 4 49 4, Gerste 6 4 50, Hafer 6 K 95, Erbsen 0,00, Kartoffeln 3„ 35. Samen 12 4 50&.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschen Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
Groß⸗Rechtenach. Der Ausbau der neuen heim, veranschl. zu rund Mk. 16 000, der Ausbau eines Feldwegs in Mk. 3800, die Herstellung eines Viehwagehäuschens
linden, veranschl. zu Zechweide zu Lützellinden
anschlagt zu Mk. 185, die Ausbesserung der Entwässerung der 60 soll vergeben werden und wollen Reflektanten ihre Forderungen sch bis zum 11. August l. J., vormittigs 10 Uhr, auf der Kostenanschläge mit Zubehör und Bersrod. Bürgermeisterei⸗Bureau nachstehende anschlagt: Maurerarbeit zu 183,60 Mk, Mark, Eisenwarenlieferung zu 15,.— Mk., Anlief Unterhaltungs beinen zu 200,.— Mk.
———
Su bmissionen.
Mittwoch, den 4.
Straße von Klein-Rechtenbach nach Hochel⸗
Bürgermeisterei daselbst eingeben. Bedingungen find ebendaselbst vorher einzusehen.
August, vormittags 10 Uhr, kommen auf dem Arbeiten und Lieferungen zur Versteigerung: Es sind ver⸗ Spenglerarbeit zu 69,90 Mk., Pflasterarbeit zu 387,50 ern, Aufsetzen und Zerschlagen von 40 ebm
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