Kirche, währenddessen sich die Gemeinde den abenteuer⸗ lichsten Vermutungen hingab. Sehr bald aber war der Herr Pfarrer wieder da, bestieg die Kanzel von Neuem, und die Predigt nahm ihren Fortgang.
— Das Rauchverbot der Czarin. Die Damen am russischen Hofe haben unter anderen kleinen Schwächen auch diejenige für eine gute Cigarette, und manche der Schönen soll an einem Tage mehr Cigaretten konsumieren als ein Gardelieutenant. Auch an öffent⸗ lichen Orten drehten sie mit wunderbarer Fertigkeit ihre Eigarettchen und nahmen keinen Anstand, den duftigen Rauch ihres exquisiten Tabaks aller Welt ins Gesicht zu blasen. Nun ist es anders geworden. Die Czarin hat den Hof⸗ und Palastdamen das Rauchen an öffentlichen Orten streng verboten. Das hat unter den Damen eine große Erregung hervorgerufen. Der„Matin“ fügt dieser Mitteilung folgende Bemerkung bei: Die weitaus größere Mehrheit der der russischen Aristokratie angehörigen Damen hat eine Art Verehrung für den Tabak. Man a erzählt von einem angesehenen Handelshause, daß es für die Prin⸗ zessin Dimitri Woronzow eine eigene Gattung Cigaretten von exquisitestem Geschmack anfertige. Aber dieser Kultus des Tabaks wird nicht von der Aristokratie allein ge⸗ trieben. Das Weib des Muschik gefällt sich gerade so gut darin, den bläulichen Rauch ihrer Cigarette in die Luft zu blasen, wie die Tochter des Fürsten.
— Billige Sardinen. Den Liebhabern von Sardinen wird die Nachricht sehr willkommen sein, daß seit undenklichen Zeiten keine solche Sardinenfülle einge⸗ heimst worden ist wie in den letzten Tagen an der Riviera bis Toulon hinauf. Der Preis ist um 90 Prozent ge⸗ sunken, und statt 2 Franks und 2,50 Franks kostet das Kilo gegenwärtig nur 20 Centimes. Die Tlere sind in diesem Jahre so fett, daß sie das vielfach übliche Ein⸗ salzen nicht vertragen, und man die Oelkonservierung vorzieht. Die geköpften und oberflächlich geputzten Fische werden in kochendes Oel und mit demselben in große Steintöpfe gebracht. Nur in Bordeaux und Nantes werden sie für den Welthandel in kleine Blechbüchsen verpackt. 1
— Graf Leo Tolstoi. Für die Popularität Tolstois in Rußland legt folgendes, von den russischen Blättern erzählte Geschichtchen Zengnis ab. Tolstoi weilt gegenwärtig in Petersburg. Am Tage der Gründungs- feier der Petersburger Universität trafen einige hundert Studenten den Grafen Tolstoi auf der Wassili⸗Ostrow⸗ straße an. Die Jugend erkannte sofort den greisen Dichter und bereitete ihm eine enthusiastische Ovation; man küßte ihm die Hände, den Saum des Kleides nnd hätte
ihn beinahe im Triumph durch die Straße wenn Tolstoi dagegen nicht protestiert hätte.
Auszug aus den Kirchenbüchern
der evangelischen Gemeinde.
Matthäusgemeinde. Trauungen.
Am 23. Februar. Jakob Frey, Lackierer zu Gießen, mit Wilhelmine Müller Tochter von dem Zimmermeister Heinrich Müller zu Usenborn.
Beerdigte. Am 23. Februar. Marie Christ, geb. Schmidt, Witwe von dem verstorbenen Kutscher Johannes Christ, 61 Jahre alt, starb den 20. Februar.
getragen,
Markusgemeinde. Taufen.
Am 21. Februar. Dem Tagelöhner Johannes Schieferstein eine Tochter, Elisabeth Susanne, geb. den 31. Januar. Dem Fabrikarbeiter Friedrich Menz ein Sohn, Karl Wilhelm, geboren den 5. Januar. Dem
Fuhrmann Heinrich Oestreich ein Sohn, Andreas Heinrich, geboren den 5. Februar. Dem Müller Wilhelm Gröschner ein Sohn, Heinrich Adam Wilhelm, geboren den 2. November.
Beerdigte.
Am 21. Februar. Margarethe Wallbott, geb. Möser, Ehefrau von dem Maurer Johannes Wallbott, 47 Jahre alt, starb den 19. Februar. Elisabethe Martern, geb. Walz, Witwe von dem verstorbenen Bankbeamten Johann Balthasar Martern, 87 Jahre alt, starb den 19. Febr. — Am 26. Februar. Friederike Noetzly, geb. May, Witwe von dem verstorbenen Jakob Noetzly, 63 Jahre alt, starb den 23. Februar.
Lukasgemeinde. Taufen.
Am 21. Februar. Dem Lokomotivheizer Ewald Behm eine Tochter, Johanna Luise, geboren den 26. Jannar. Dem Kaufmann Georg Kleinhenn eine Tochter, Else Marie Natalie, geboren den 20. November.
Trauungen.
Am 20. Februar. Johann Paul Hennig, Tapezier, mit Luise Ernestine Gerndt, Tochter des verstorbenen Stationsassistenten Adolf Gerndt zu Gießen. Dr. Fritz Seiderer, Arzt zu Obernzell, mit Luise Bähr, Tochter des Steuerrats Karl Bähr zu Gießen.
Beerdigte.
Am 23. Februar. Elisabeth Mootz, Bahnwärters Christobvh Mootz, 9 Jahre alt, 21. Februar.
Tochter des starb den
Militärgemeinde. Taufen.
Am 21. Februar. Dem Feldwebel August Theodor
Ernst ein Sohn, Gustav Wilhelm, geboren den 31. Dezember. Johannesgemeinde. Trauungen.
Am 20. Februar. Johannes Rausch, Fuhrmann zu Gießen, mit Wilhelmine Bill, Tochter des verstorbenen Fuhrmanns Christian Bill zu Seck. Jakob Siegel, Kutscher zu Gießen, mit Katharine Jakob, Tochter des verstorbenen Landmanns Johannes Jakob V zu Wilsbach.
Beerdigte.
Am 26. Februar. August Heß, Rentner zu Gießen,
64 Jahre alt, starb den 24. Februar.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 3. März. Der Magistrat beschloß, sich an den Begrüßungsfeierlich⸗ keiten für Nansen offiziell nicht zu be⸗ teiligen und auch von einer besonderen Nachfeier abzusehen, da es unmöglich sei, jede Berlin besuchende berühmte Persönlich⸗ keit offiziell zu feiern.
Hd. Berlin, 3. März. Ein heftiges Schadenfeuer wütete gestern Abend auf dem Terrain der Borsyschen Maschinenfabrik und legte die Kesselschmiede in Asche. Gegen Mitter⸗ nacht gelang es der Feuerwehr Herr des Feuers zu werden.
Hd. Berlin, 3. März. Beim Kaiserpaar fand gestern Abend der alljährlich am Fastnachts⸗ abend veranstaltete Ball statt. Es waren 1800 Einladungen ergangen. Der Ball verlief glän⸗ zend und erreichte gegen 1 Uhr sein Ende.
Hd. Rom, 3. März. Nach Depeschen aus Athen behält sich die griechische Regierung die Antwort auf die Note der Mächte für morgen vor. Ein Widerstand Griechenlands ist sehr wahrscheinlich, dessen unmittelbare Folge eine Blokade sein werde. Die Vertreter Englands, Oesterreichs und Italiens unternahmen gestern Nachmittag einen letzten Vermittlungsversuch bei König Georg.
—
Hd. London, 3. März. Aus zuverlässiger Quelle verlautet, daß die Pest in Kombach und anderen Provinzen wieder an Aus dehnung gewinnt.
Hd. Kandia, 3. März. 300 türkische Familien aus Sofia und Gierapatra wurden hier ausgeschifft, wodurch die Gefahr der Hungersnot noch vermehrt wird. Die Blat⸗ tern herrschen stark unter der Bevölkerung. Die Regierung ist mutlos.
Hd. Athen, 3. März. Die Kollektiv note der Mächte wurde der Regierung gestern überreicht. Danach soll Kreta eine Autonomie unter der Oberherrschaft des Sultans erhalten; ferner müssen die grie⸗ chischen Schiffe und Truppen binnen sechs Tagen die Insel räumen. In der in Kon⸗ stantinopel überreichten Note begründen die Mächte das Vorgehen gegen Griechenland.
. rr... U Sterbefälle.
Am 1. März. Elly Kuhnd, 6 Monate alt, Tochter vom Gastwirt Albert Kuhnd dahier. Die Beerdigung findet von der neuen Klinik aus statt.
Am 28. Februar. Katharina Gerber, geb. Veit, 61 Jahre alt, Ehefrau vom Gemeinde⸗ vorsteher Konrad Gerber von Albshausen Kreis Wetzlar. Starb in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
Am 28.“ Februar. Eva Gräf, 56 Jahre alt, Dienstmagd von Nieder-Mörlen, Kreis Fried⸗ berg. Starb in der Frauen⸗Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
Am 2. März. Elisabethe Peter, geb. Klingel⸗ höfer, 60 Jahr se alt, Ehefrau des Brleft rägers Konrad Peter dahier, Grünbergerstraße 39. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 4. März, nachm ittags! 2½ Uhr vom Sterbehause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Bekanntmachung.
Das Abfallholz, sowie eine Anzahl Linden⸗Pappel und Kastauien⸗Stämme aus den städtischen Anlagen an der Grün⸗ berger⸗ und Lonystraße, in der Südanlage, auf der Liebigstraße, im Garten der früher v. Rabenau'schen Besitzung, an der Hammstraße, am Krofdorferweg und an der Rodheimerstraße ollen 2 f Donnerstag, den 4. März 1897, 2. nachmittags 2 Uhr 5 an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. f
Die Zusammenkunft ist an der Kreuzung der Licher⸗ und Grünbergerstraße.
Gießen, den 2. März 1897.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
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Meinen geehrten Kunden, sowie dem Publikum zur Nachricht, daß ich von heute ab meine
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Ruttershausen(Gemeindewald). Donnerstag, den 4. und Freitag, den 5. März, in den Distrikten Mausberg und Wehrholz: 79 xm Buchenscheit, 24 rm Eichenscheit, 270 rm Buchen- und Nadelknüppel, 7100 Wellen Buchen-, Eichen⸗ und Nadelreiser, 96 rm Buchen⸗, Eichen- und Nadelstockholz, 1 Eiche nstamm aus dem Mausberg, zu Werk- und Nutz⸗ holz geeignet, mit 1,54 km, 25 Nadelstämme mit 14,53 fm, 6 rm Eichennutzscheit. Am ersten Tage kommt sämmtliches Stammholz und Eichennutzscheit, sowie das Brennholz auf dem Maus⸗ berg zur Versteigerung. Der jedesmalige Aufang der Versteigerung ist im Distrikt Wehrholz, beginnt am ersten Tage um 10 Uhr vormittags und am zweiten Tage um 1 Uhr nachmittags.
Oberförsterei Grünberg. Montag, den 3. März, aus üden Distrikten Ochsenstall, Alter Haag Abt. 2 und Za, Hain, Kaulheim, Laubachskopf, Grauerberg, Beltershainer Wald Abt. 3 und Steinkaute Abt. Za der Forstwartei Reinhardshain: Scheiter rm: 382 Buche, 62 Eiche, 102 Nadelholz, 3 Aspe; Knüppel rm: 103 Buche, 60 Eiche, 212 Nadelholz; Reisig rm: 672 Buche, 132 Eiche, 64 Nadelholz; Stöcke rm: 103 Buche, 45 Eiche ꝛc. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr auf der Busecker Schneise im Distrikt Ochsenstall bei Brennholz Nr. 1042. Nur das Holz im Distrikt Ochsenstall wird bei der Versteigerung vorgezeigt Das mit Blau— stift bezeichnete Holz wird nicht versteigert.. 3 f f
Nieder⸗Ohmen(Gemeindewald). Freitag, den 5. März, aus den Distrikten Wind⸗ hain und Eisenberg: 134 Kiefernstämme von 10—36 em Durchm., von 10— 15 m Länge, hier⸗ unter sehr schönes Vau⸗ und Schnittholz, 46 Fichtenderbstangen von 8—12 em Durchmesser, von 10—14 m Länge, 12 rm Kiefernscheit, 105 rm ⸗Knüppel, 16 rm Stöcke, 228 rm-⸗Reiser. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Windhain am Weg von Nieder⸗Ohmen nach Hof Windbain und um 11 Uhr im Distrikt Eisenberg an der Kreisstraße Nieder-Ohmen— Atzenhain.
Germershausen, Post Niederweimar. Freitag, den 5. März, in dem v. Heyd⸗ wolffschen Wald: 77 xm Bucheuscheitholz, 28 rm Eichenscheitholz, 24 xm Buch enstockholz, 74 Haufen Buchen⸗ und Eichenreiser. Samstag, den 6. März: 57 Eichenstämme bis 65 em Durchm., mit 72 fm(Schreiner- und Zimmerholz), 13 Buchenstämme mit 56 em Durchm., mit 12 fm. Zusammenkunft an beiden Tagen vormittags 10 Uhr vor Germershausen(4 Em von Station Niederweimar). 5 80 n
Wetterfeld(Gemeindewald). Freitag, den 5. März, aus den Distrikteu Dörnes, Kallgrube und Heegwald: 175 Eiche Stämme von 14—38 em Durchm., von 3—7 m Länge, 25 Eiche Deichseln von 4 m Länge, 2 Kirschbaum Stämme, 20 und 32 em Durchm, von 6 bis 8 m Länge, 13 Fichte Stämme von 13—23 em Durchm., von 7—11 m Länge. Die Zu⸗ sammenkunft ist morgens 9¼ Uhr bei dem Hessenbrückenhammer. 8
Ober⸗Ohmen(Gemeindewald). Freitag, den 5. und Samstag, den 6. März, Am ersten Tag, Distrikt Rinnweg: 168 fichten Stämme von 15—45 em Durchm. und 6—15 m Länge. 43,95 fm, 43 fichten Derbstangen mit 2,43 km Inhalt. Nadelbrennholz: Arm Scheit⸗ holz, 20 rm Knüppel, 10 xm Stöcke und 106 rm Reiser. Am zweiten Tag, Distrikte Scharn⸗ holz und Kirchberg: 23 fichten Stämme von 8—16 em Durchm. und 7—16 m Länge, 4,98 fm, 48 Derbstangen mit 3,12 fm Inhalt. Brennholz: 36 rm buchen Knüppel, 347 rm buchen Reiser und 44 rm Nadelreiser. Zusammenlunft und Anfang vormittags 10 Uhr, am ersten Tag im Distrikt Rinnweg, am zweiten Tag im Distrikt Scharnholz. l
Ruppertenrod(Gemeindewald). Montag, den 3. März, vormittags 10 ½ Uhr, im Distrikt Buchscheer: Bau- und Schnittholz: 123 Nadelstämme von 15—44 em Durchmesser und bis 17 m Länge, 68 fm Inhalt, 6 Eichenstämme von 12—23 em Durchm. und bis 8 m Länge, zu Wagnerholz geeignet. Brennholz: Buchen: 17 xm Prügel, 188 rm Durchforstungs⸗ reis; Eichen: 2 rm Prllgel, 12 xm Reis; Kiefern: 32 rm Prügel, 14 xm Stöcke, 134 xm Reis. Zusammenkunft beim Pflanzgarten.
Oberförsterei Laubach. Montag, den 3. März. I) im Eichberg(zwischen Laubach und Friedrichshütte): 430 xm Buchenscheiter, 140 rm-Prügel, 54 rm-⸗Stöcke, 250 1m- Astreiser; 10 Eichen von 17—29 em Durchm. D 5,12 ebm, 14 Buchen(Schnittholz) von 37—56 em Durchm.= 15,37 ebm, 2 Fichtenstämme S 0,54 fm, 138 abst. Fichtenstangen= 4,48 cbm; 2) aus Altegericht: 55 Im Buchenstammreiser; 3) aus Borngraben und Biberloh: 20 rm abst. Buchenprügel, 80 rm Stöcke, 34 rm Astreiser; 13 Buchen(Schnittholz) von 4062 em Durchm.= 12,30 ebm; 1 Eichenstamm(Nr. 34, bei der Horloffsmühle)— 0,79 ebm; 4) aus Giehern und Feldchen: 56 rm Buchenstöcke, 53 rm Reiserprügel; 5) aus genannten Distrikten: Kohlreiser und Lesholz flächenweise. Das Holz unter Nr. 2—5 kommt mitlags beim Feuer im Eichberg zum Ausgebot. Zusammenlunft vormittags 91, Uhr im Eichberg bei Nr. 1 zunächst der Laubach—Ruppertsburger Kreisstraß.
Londorf(Gemeindewald). Montag, den 3. März, von vormittags 10 Uhr an. 105 Stück eichen Stämme mit 83,24 fm, 2 Stück Buchenstämme mit 1,67 fm, 28 Stück nadel Stämme mit 7,75 fm, 430 Stück nadel Derbstangen mit 28,46 fm, 1054 Stild nadel Reis- stangen mit 18,06 fm. Zusammenkunft vor dem Distrikt Jungenholz.
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