Kugel fehl. Nun gab auch Kunkel Feuer und traf Schmidt mit 2 Schrotschüssen im Gesicht und im ganzen Oberkörper. Schmidt wollte fliehen, der Jagdgehilfe holte ihn aber ein und transportierte ihn in das Seligenstädter Amts⸗ gefängnis. Da die Verletzungen des Schmidt sich als schwere erwiesen, wurde er dem Kreis⸗ krankenhaus zur Pflege überwiesen. Schmidt ist verheiratet und Vater mehrer Kinder.
* Mainz, 2. Februar. Wie zuverlässig verlautet, wird vom 1. April ab auf sämtlichen Bahnhöfen und Stationen der seicherigen Strecken der Hessischen Ludwigs⸗Eisenbahn die Bahn⸗ hofssperre eingeführt.— Die hiesige Handels— kammer will, nach einer Aeußerung im„Verein Mainzer Kaufleute“, bei der großherzoglichen Staatsregierung die Errichtung einer Handels— akademie in Mainz beantragen.
* Mainz, 2. Februar. In der Stadt⸗ verordnetensitzung stand nur der Bericht des Finanzausschusses über die Verwaltungs- recheuschaft der Bürgermeisterei vom 1. April 1895 bis 31. März 1896 auf der Tagesordnung, der nach 8 88 der Hessischen Städteordnung in Abwesenheit der Bürgermeister stattzufinden hat. Berichterstatter war Herr Geh. Kommerzienrat Stephan Karl Michel. Der Bericht wurde fast debattelos gutgeheißen. Bei dem Punkt „Polizei“ wurde ein Antrag angenommen, die großherzogliche Regierung zu ersuchen, in das Staatsbudget für das Rechnungsjahr 1897 bis 1900 als Zuschuß des Staates zu den Kosten der Polizeiverwaltung der Stadt Mainz den Betrag von 45000 4 für jedes Rechnungsjahr einzustellen und zugleich die beiden Ständekam⸗ mern um ihre Zustimmung zu bitten. Der seit⸗ herige Zuschuß des Staates beträgt bei einer Gesamtausgabe für die Polizei von 195 000. nur 12000 ½ Beim Kapitel„Kummunal⸗ steuern“ wurde ein Antrag angenommen, die Bürgermeisterei zu beauftragen, namens der Stadt die Regierung zu ersuchen, für folgende Aenderungen Sorge tragen zu wollen: in die Gemeindesteuerzettel den Umlagekoeffizienten auf⸗ zunehmen, in den Ortssteuerlisten die einzelnen Steuerkapitalien getrennt aufzuführen und die lokale Kirchensteuer auf den Gemeindesteuerzetteln erkennbar zu machen. Zum Schluß wurde och
ein Antrag angenommen, die Regierung möge dem Landtag eine Vorlage machen, daß der 8 88 der Städteordnung dahin abgeändert werde, daß die Prüfung des Rechenschaftsberichts der Bürgermeisterei in Zukunft in Gegenwart des Bürgermeisters und der Beigeordneten vorge⸗ nommen werde. Im Ablehnungsfalle soll eine Petition an die Ständekammer gerichtet werden. Die Generalversammlung des Vereins Mainzer Kaufleute beschloß gestern Abend, in Gemeinschaft mit den ähnliche Ziele verfol⸗ genden Vereinen in Frankfurt, Offenbach, Darm⸗ stadt usw. wegen Herabsetzung der Telephon⸗ gebühr beim Reichstag vorstellig zu werden. Ferner sollen bei der großherzoglichen Regierung Vorschläge wegen Reformen des Handelskammer⸗ gesetzes, wie sie in Preußen und Elsaß⸗Loth⸗ ringen geplant ist, gemacht werden.
* Petterweil, 2. Februar. Der hiesige Landwirt Chr. Heß wurde auf eine Denun⸗ ziation hin als des nächtlichen Ueberfalles auf den Landwirt Pfeifer verdächtig vor etwa vier Monaten in Untersuchungshaft genommen. Alle Versuche, seine Entlassung zu bewirken, scheiterten, auch gegen Kaution wurde sie nicht gestattet. Am Samstag nun ist Heß entlassen worden und zu seiner Familie zurückgekehrt. Es war nämlich auf eine öffentliche Aufforderung hin ein als Hauptbelastungszeuge angegebener Mann endlich aufgefunden worden. Seine Aussage vor dem Untersuchungsrichter war aber derartig zu Gunsten von Heß, daß dieser entlassen werden mußte. Die Angehörigen des Verhafteten hatten selbst öffentliche Aufrufe in den Blättern zur Auffindung jenes Mannes erlassen. Bei weit⸗ aus dem größten Teil der Bevölkerung, in erster Linie natürlich bei der Heßschen Familie herrscht über den Ausgang der Sache allseitige Be⸗ friedigung. Die Familie ist in pekuniärer Be⸗ ziehung nicht wenig geschädigt worden, weil Heß zu einer Zeit verhaftet wurde, wo noch ein großer Teil der Ernte auf dem Felde stand.
Vermischtes.
— Eine drastische Lehre wurde vor einiger Zeit einer geizigen Dame zu Teil, die folgende Anzeige erlassen hatte:„Eine Dame von zarter Gesundheit sucht eine passende Gesellschafterin. Diese muß häuslich, must⸗
kalisch, liebenswürdig, in der Pflege erfahren, von gutem Aussehen sein und früh aufstehen. Temperenzlerinnen bevorzugt, gemütliches Heim; kein Gehalt.“ Einige Tage darauf wurde der Dame ein Korb geschickt, in welchem sich bei der Eröffnung— eine hübsche Katze präsendierte. Um den Hals war ihr ein Brief gebunden, worin es hieß:„Gnädige Frau! Es freut mich, Ihnen auf ihre Anzeige eine durchaus passende Gesellschafterin übersenden zu können, die allen ihren Anforderungen entspricht. Sie ist häuslich, im Besitze guter Stimmmittel, steht früh auf, besitzt einen liebenswürdigen Charakter und gilt allgemein für hübsch. Sie hat als Pflegerin große Erfahrung, da sie schon eine zahlreiche Familie aufgezogen hat. Ich brauche kaum zu bemerken, daß sie vollständige Tem⸗ perenzlerin ist. Gehalt beansprucht sie nicht und wird Ihnen für ein gemütliches Heim durch treue Dienste dank⸗
bar sein.“ — Ein gewichtiger Rekrut. In Paris be⸗ gannen die Aushebungen. Der schwerste Rekrut des
neuen Jahrganges ist der Pariser Koch Olivier Flomont. Er wiegt 155 Kilogramm, also 310 Pfund. Er ist nicht aus der Art geschlagen, denn seine Mutter erfreut sich des stattlichen Gewichtes von 255 Kilogramm. Flomont befindet sich trotz seiner Beleibtheit vollkommen wohl, ist besonders gut auf den Beinen und verspricht ein guter Soldat zu werden, nur muß der Militär⸗ schneider eigens eine Uniform für ihn anfertigen.
— Fünfzehntausend Alimentationsklagen schweben bei den Gerichten in New⸗York. Infolge der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse haben zahllose Ehemänner ihre Frauen und Kinder verlassen. Allerdings wird dieser Zustand auch der immer laxer werdenden Moral zuge⸗ schrieben sowie dem Umstand, daß die Mädchen zu zeitig heiraten. Fünfzig Prozent sämtlicher Eheschließungen er⸗ folgen von Mädchen unter 20 Jahren.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 3. Februar. Gestern Abend fanden mehrere sehr stark besuchte Bäcker⸗Ver⸗ sammlun gen statt, in welchen die Reichstags⸗ Abgeordneten Liebkue cht, Wurm u u d Schmidt⸗ Magdeburg, sowie Redakteur Katzenstein über den Marimal⸗ Arbeitstag im Bäckerei⸗Gewerbe referierten. Sämtliche Redner verurteilten das Vorgehen betreffs des zwölf⸗ stündigen Maximal ⸗ Arbeitstages. Zum Schluß gelangte in allen Versammlungen eine gleich⸗ lautende Protest⸗Resolution zur Annahme.
EEC
Hd. Berlin, 3. Februar. In der gestrigen Kommissionssitzung des Herrenhauses zur Vor⸗
Bekanntmachung,
betreffend: die Veranstaltung von Verlosungen innerhalb des Großherzogtums.
Der Stadt vorstand von Lauterbach be⸗
absichtigt mit dem am 31. Mai l. J. zu
— ͤ——...—————— Holzversteigerungen. Freitag, den 12. Februar, vormittags 10 Uhr, im
Oberförsterei Krofdorf. Distrikte 6 und 7(Jungfer⸗
Freund schen Gasthause zu Krofdorf. annenwald). rm Stockholz, 390 xm Reiser.
Schußbez. Krofdorf. Eiche? 2 xm Scheite, 45 rm Reiser;
Buche: 376 rm Scheite und Knüppel,
beratung des Lehrerbesoldungsgesetzes kam es bei 8 8(Alterszulagenkassen) zu scharfen Auseinandersetzungen. Von den Vertretern der Stadt wurde das ganze System als unzutreffend bekämpft und von Oberbürgermeister Becker⸗Köln Beseitigung des§ 8 beantragt. Dagegen wurden von den Ministern v. Miquel und Dr. Bosse sowie von den Vertretern des Reichs die Alters⸗Zulagenkassen verteidigt. Bei der Ab⸗ stimmung wurde das Prinzip der Alters⸗Zu⸗ lagenkassen gebilligt und der Antrag Becker ab⸗ gelehnt.
Hd. Hamburg, 3. Februar. Am Mietezahltag konnten zahlreiche aus; ständige Mieter die Miete nicht ent⸗ richten. Viele Hauswirte verzichteten freiwillig auf Mietzahlung. Die Streik⸗ Unterstützung betrug gestern 8 Mk. für Verheiratete und Ledige.
Hd. Wien, 3. Feb. Es verlautet, es sei
bisher nur bestimmt, daß der Kaiser in der zweiten Aprilhälfte nach Petersburg reise, der Tag sei noch nicht endgültig festgestellt. Die Ges amtdauer der Reise werde acht Tage in An- spruch nehmen, der Aufenthalt in Petersburg etwa 4 Tage. 25 Hd. Bern, 3. Februar. Zwischen der Schweiz und Nordamerika sind Verhand⸗ lungen im Gange betreffs, Abschlusses neuer Auslieferungs-Verträge.
Hd. Brüssel, 3. Februar. Bei den gest⸗ rigen Explosionen, die eine furchtbare Panik hervorriefen, sind mehrere Straßen beschädigt und zwei Frauen verwundet worden.
CCC Sterbefälle.
Am 2. Februar. Henriette Köhler, geborene Demuth, 82 Jahre alt, Witwe von Bürger⸗ meisterei⸗Sekretär Wilhelm Köhler dahier, Grün⸗ bergerstraße Nr. 33. Die Beerdigung findet Freitag, den 5. d. M., vormittags 11 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Nedak⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
84
Giessener Zitherklub
(Wohlthätigkeitsverein).
Lauterbach stattfindenden Prämien- und Vieh⸗ markte eine Verlosung von Vieh, sowie land⸗ wirtschaftlichen und Hausgeräten zu verbinden. Großh. Ministerium des Innern hat die nachgesuchte Erlaubnis zur Veranstal ung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt, daß nicht mehr als 8000 Lose zu 60 Pfg. das Stilck ausgegeben werden dürfen und mindestens 60 pCt. des Bruttoerlöses aus dem Verkaufe der Lose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Lose in der Provinz Oberhessen gestattet. Gießen, den 1. Februar 1897 Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Gießen, den 30. Januar 1897. Betr.: Die Wenksche Stiftung
Die Großh. Kreis-Schulkommission Gießen
an die Schulvorständs des Kreises.
Aus rubr. Stiftung sind uns einige Mittel zur Verfügung gestellt worden, um solche Schiller, die sich in der Fortbildungsschule durch tadelloses Betragen und gute Leistungen ausgezeichnet haben und die auch in der Land- wirtschaft Tülchtiges leisten, zu vrämiieren.
Wir fordern Sie auf, uns innerbalb acht Tagen unter genauer Angabe des Namens zu berichten, ob in Ihrer Gemeine ein solcher Schüller ist.
Negative Berichte sind nicht zu erstatten, jedoch können später einlaufende Anträge keine Berllckfichtigung mehr finden
Sfädf. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Ochsenfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 52 Pfg.
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Oberförsterei Brandoberndorf. Dienstag, den 2. Februar, vormittags 10 Ubr, in der Hofmannschen Wirtschaft in Cleeberg aus den Distrikten J Einhäuserfeld; 12a Bonroth; 12b, 13d Streitwald; 22 Spechtischheck; 27a Cleebaum; 31e Gr. Brombergerstein und Totalität. Eichen: 58 rm Scheit, 49 rm Knüppel, 9,05 Hundert Wellen 2 Cl., 18,80 Hundert Wellen 3. Cl., 25,00 Hundert Wellen 4. Cl. Buchen: 21 rm Scheit, 43 rm Knüppel, 18,50 Hundert Wellen 2. Cl., 33,35 Hundert Wellen 3. Cl, 0,75 Hundert Wellen 4. Cl. Anderes Laubholz: 15 rm Knüppel, 68,00 Hundert Wellen 3. Cl. Nadelholz: 16 1m Knispel.— Donnerstag, den 4. Februar, vormittags 10 Uhr, in der Zimmerschen Wirtschaft in Espa aus den Distrikten 3 und 4 Espaerwäldchen und Grubenwald, Totalität aus Distr. 1 Kellersacker und Distrikt 2 und 3 Espaerwäldchen. Eichen: 20 Stämme mit 2,32 fm, 7 rm Nutzknilppel, 8 Stangen 1. Cl., 14 rm Knüppel, 2,75 Hundert Wellen 3. Cl. und 1,25 Hundert Wellen 4. Cl. Buchen: 32 rm Scheit, 23 rm Knüppel, 9,85 Hundert Wellen 3. Cl. Anderes Laubholz: 5 rm Scheit, 14 rm Knüppel, 5,25 Hundert Wellen 3. Cl. und 1,75 Hundert Wellen 4. Cl.
Nadelholz: 41 Stämme mit 6,14 fm, 317 Stangen 1. Cl. 81 Stangen 2. Cl., 162 Stangen 3. Cl., 0,25 Handert Stangen 4. Cl., 6 rm Scheit, 17 xm Knüppel, 19,75 Hundert Wellen 3. Classe.
Oberförsterei Krofdorf. Freitag, den 5. Februar, vormittags 10 Uhr, im Freund schen Gasthause zu Krofdorf. Schutzbez. z. Walbhaus, Distr. 32(Bäuerstädt): Buche— 534 rm Scheite und Knüppel, 576 rm Rsr.; Nadelholz= 1 xm Knüppel, 233 rm Reiser 2. und 3. Cl., außerdem i. d. Distr. 28 u 29(Nußbecke und Eichwäldchen) längs der Dienstwiesen: Buche= 41 rm Scheite und Knüppel, 132 rm Reiser.— Dienstag, den 9. Februar, vormittags 10 Uhr, im Weisbrod schen Gasthause zu Salzböden. Schubez. Salzböden, Distr. 62(Hohenschied): Buche= 3 xm Reiser; Nadelholz S 6 rm Scheite und Knüppel, 41 rm Stodbolz; Distr. 76a, 78a, b und 79a, b(Hardt): Eiche S 51 rm Scheite und Knüppel, 34 rm Stockholz, 687 rm Reiser; Buche= 170 rm Scheite und Knüppel, 6 rm Stockbolz, 717 rm Reise
Lich(Stadtwald). Donnerstag, den 4. und Freitag, den 5. Februar, vor⸗ mittags 10 Uhr beginnend, Distrikt Großhauserberg: 450 rm Buchen-, 38 rm Eichen-, 2 rm Nadel“, 23 rm Weichholzscheiter, 271 xm Buchen-, 706 rm Eichen-, 6 rm Nadel-, 12 1m Weich⸗ bolzknüppel, 266,4 rm Buchen-, 66 rm Eichen, 28 rm Nadel-, 18 um Weichbolzstöcke, 7375 Stück Buchen-, 3842 Stück Eichen-, 800 Stück-Nadel⸗, 350 Stück Weichholzwellen.“ Die Zu⸗ sammenkunft ist an beiden Tagen am Heuweg.
Herbornseelbach(Gemeindewald). Donnerstag, den 1. Februar, morgens 10 Uhr anfangend, Distrikte Wasenberg und Süßerain: 80 Eichenstämme— 13,57 fm, 20 Eichen⸗ stangen= 1,20 fm, 467 Fichtenstämme von 20—24 m lang und 25—33 Durchm. S 274 31 km, 36 Fichtenstangen 1. Cl., 21 Fichtenstangen 2. Cl., 107 Nadelholzstämme S 46,75 fm Der Anfang wird im Wasenberg bei Nr. 1 gemacht, jedoch bei etwa eintretender ungünstiger Witterung im Gemeindebause abgehalten.
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