verzweifelten Lage. War doch weder er auf eine freie— Der Trompeter von Mars⸗la⸗Tour. Johannesgemeinde. Hd. London, 31. Aug. Aus Vom 1 1 Fahrt vorbereitet, noch der Ballon zu einer solchen aus⸗ Der Trompeter von Mars⸗la⸗Tour, Heinrich Sievers, Taufen.— 5 Am 22. August. Dem Schlosser Philipp Meininger bay wird gemeldet, daß vort große N
gerüstet. Anstatt der üblichen 20 Pud führte der Ballon kaum 2 Pud Ballast; außerdem fehlte das starke, 40 Faden lange Seil, daß beim Aufstieg als Puffer dient; der Luftschiffer hatte weder ein Thermometer noch Karten, Legitimationen und Reservekleidung mit sich; die Gondel enthielt nur das Instrument für Höhenbestimmungen, ein Aneroldbarometer, zwei Feldstecher und einen Satz In⸗ strumente für Reparaturen am Ballon. Sehr bald fühlte der Kapitän Atembeschwerden, auch machte sich bei dem nur leicht Gekleideten die arge Kälte— er schätzte sie auf mindestens 10 Grad— recht empfindlich fühlbar. Als erfahrener Aeronaut sich der vollen Gefahr seiner Lage bewußt, beschloß er, unbedingt das Ventil zu öffnen, daß bei Fesselballons vermittelst eines Gummirings geschlossen
ist in Cincinnati, wo er seit einer Konzerttour durch die Vereinigten Staaten als Stadtmufiker ansässig war, ge⸗ storben. Der wackere ehemalige Halberstädter Kürassier machte als Trompeter in der Bredowschen Brigade den historischen Todesritt von Mars⸗la⸗Tour mit, wobei er schwer verwundet wurde; trotzdem hielt er sich im Sattel und that seine Pflicht. Sein heldenmütiges Verhalten, für das er mit dem eisernen Kreuz ausgezeichnet wurde, gab Freiligrath die Anregung zu seinem bekannten Gedicht.
Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.
eine Tochter, Anna Elisabethe Marie Emilie, geb. am 28. Juni. Dem Steinhauermeister Jakob Atzbach ein Sohn, Albert Daniel Karl Konrad, geb. am 27. Juli. Dem Postassistenten Karl Schirmann eine Tochter, Ottilie Luise Charlotte Auguste, geb. am 29. Juli. Dem Buch⸗ halter Bernhardt Bahs eine Tochter, Elisabeth Margarethe Karolina, geb. am 8. Juli.— Am 26. August. Dem Schutzmann Richard Reinhardt ein Sohn, Wilhelm Heinrich Richard, geb. am 11. August. Beerdigte.
Am 22. Aug. Anna Katharine Noll, geb. Ronstadt, Ehefrau des Privatiers Emil Noll, 64 Jahre alt, starb am 21. Aug ust.— Am 26. August. Anna Frank,
5 n 5 1 e sind. Mehrere edakteure wurden wegen Aufre verhaftet. g fregung
Hd. Athen, 31. August. Die Chefs der Geschwader von Kreta teilten dem Generalgouvper⸗ ne ur mit, daß das türkische Militär nicht mehr an offiziellen Feierlichkeiten e sollen, um Differenzen zu ver⸗ meiden.
Marktpreise. Gießen, 28. August. Auf dem heutigen Wochen markt kostete: Butter p. Pfd. 1,10— 1,25 Mk., Hühnereler
0 segelte in 3/ Werst Höhe in Matthäusgemeinde. Tochter des verstorbenen Arztes Dr. August Frank, 39 per St. 6—7 Pfg., Enteneier 7 Pfg., Gänseeier 12 Pfg. 25 1 17 1 85 e Pe Taufen. Jahre alt, starb am 23. August. Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 18, Linsen 27 Pfg. 70 7 Am 22. Aug. Dem Schriftsetzer Jean Feußner eine Tauben per Paar 0,60— 0,70, Hühner p. St. 0,90 110.
bis er sich gegen 6 Uhr abends auf eine halbe Werst der Erde genähert hatte. Endlich vermochte der Kapitän den Anker auszuwerfen. Es war die höchste Zeit, denn vor ihm, genau im Kurs des Ballons, tauchte ein mächtiger Landsee auf. Es war der im Rigaschen Kreise gelegene
Tochter, Elisabeth Käthchen Lina Johanna, geboren am 22. Juli. Trauungen. Am 26. August. Karl Philipp Enz, Eisendreher zu Offenbach a. M., mit Katharina Elisabeth Weinhardt,
Neueste Telegramme. Hd. Königsberg, 31. August. Der sozialistische Parteitag für Ost⸗ und Westpreußen beschloß, den einzelnen
Hahnen 0,60— 1,00, Enten 1,60— 1,80, Gänse per Pfung 00—00, Ochsenfleisch 66— 74, Kuh- und Rindfleisch 609 bis 66, Schweinefl. 64— 72, Schweinefl., gesalzenes 76 Kalbfleisch 56— 60 Pfg., Hammelfleisch 50— 60, Kartoffeln pro 100 Kilo 6-7, Zwiebeln per Zentner 6—8 M.
. 5 1 0 b 17 5 c 1 6 des Gemüsehändlers Christian Weinhardt zu Kreisen die Beteiligung an der Land- Kirschen per Pfund 00—00 Pfg. Milch per Liter 16 Pfg.. Herbelellende Bauern halfen ihm, den Ballon einholen, 1 Beerdigte. n 1 F. 1 Gurken 100 Stück 75— 2,00 Mk..
der zu dem Sissegallschen Kirchspielarzt Dr. Gieß gebracht Am 22. August. Margarethe Seibert, geb. Schmidt,„Ick Stettin, 1. ugust. Das Schiff 0 Ul wurde, der den geretteten Luftschiffer auf das herzlichste Witwe des verstorbenen Werkstätten⸗Vorstehers, 72 Jahre„Kaiser Wilhelm“ der Großmächte ist bei Sterbefaͤlle fal 4
empfing und auch die Vorgesetzten und die Gattin des
alt, starb am 20. August.
Swimenmünde stecken geblieben. Sechs
vollständig erschöpsten Kapitäns von der glücklichen Landung Markusgemeinde. Dampfer arbeiten an der Flottmachung. Am 27. Aug. Adam Becker VI, 62 Jahre Ul
in Kenntnis setzte. Wie groß seine Erschöpfung gewesen Taufen. Hd. Wien, 31. Aug. Das Amtsblatt alt, Maurer von Endbach, Kreis Biedenkopf. shtet), U if ist, läßt sich aus dem Umstande erkennen, daß der starke Am 22. August. Dem Schuhmacher und Taglöhner 5 A 8 e Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche beit wird, d Mann, der während fünf Stunden der größten Lebens= Heinrich Lynker eine Tochter, Elise Henriette Katharine, publizierte das Gesetz betreffend die Erhebung wird in die Heimat verbracht. 10 ufsehen f gefahr keinen Moment die Besonnenheit verloren hatte, bei geb. am 5. Juli. der Börsensteuer, dasselbe tritt am 1. Am 28. Aug. Johann Neidnig, 38 Jahre 1 findet in eil der Landung des Ballons wie ein Kind weinte und in Am 22. Aug. Ein unehelicher Sohn, Hans Georg November in Kraft. alt, Knecht von Schwalheim, Kreis Friedberg. e gurch Gewse den nächsten Stunden weder schlafen noch Nahrung zu sich] Julius, geb. am 12. April. Hd 31. A 8 f Gestorben in der neuen Klinik. 1 un Behälter nehmen konnte. Nach annähernder Berechnung segelte der Lukasgemeinde. Rom, 31. lugust. Rudini ist gestern Am 28. A Friedri 1 1 1 daa glei Ballon in 5 Stunden nicht weniger als 450 Werst. Der Taufen. nach Monza abgereist um mit dem Könige i e a 19 00 9. Lale kullte Kapitän segelte übrigens nicht allein, in der Höhe von Am 22. Aug. Dem Schmied Ernst Döll eine Tochter, noch vor seiner Abreise nach Hamburg 5 1 155 115 9 55 ers Joh. Peter Pfeiffer ft
5½ Werst bemerkte er eine Stubenfliege, die mit ihm] Katharine Marie Lina, geb. am 7. Juli. zu konferieren. ahier, Neustadt Nr. 24. Aaechtungsle aufgestiegen war; das Insekt fühlte sich dort oben nicht Militärgemeinde. Hd. Posen, 31. August. In Boguslaw an der lle Jür die
wohl, sondern irrte unruhig in der Gondel umher, wobei Taufen. russischen Grenze wurde ein Schmuggler von einem a Apparat vol!
die Flügel in der verdünnten Luft ein Geräusch verur⸗ sachten, wie es unter gewöhnlichen Umständen ein Hornisse hervorruft.
Am 24. August. Dem Premierlieutenant August
Schneider ein Sohn, Gustav Georg Otto Arnold, geb. am 25. Juni.
russischen Grenzsoldaten erschossen, ein anderer erhielt einen Schuß durch den Arm. Die Grenzjäger befanden sich auf preußischem Gebiete.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Reda teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmanyschm Buchdruckerei, Gießen, Schloßgasse 13.
bac Parser In daasclald, Dee
5— 6.—„5 ᷣͤ T A 9 Falner, 115 0 .
Dekannenachang See ,,”)
Zur Beachtung bei den bevorstehenden Herbstübungen bringen wir die nachfolgenden bandlu Anordnungen zur Vermeidung von Flurschäden und Unglücksfällen hiermit zur Kenntnis der nerbet 10 10 Grundbesitzer. Von etwa vorkommenden Flurbeschädigungen ist alsbald nach Eintritt derselben 57 lune, zuletzt in Anzeige bei uns zu erheben. Gleichzeitig warnen wir hiermit Jedermann vor dem unbefugten 5 Jahre alte Hr Betreten aller mit Frucht und sonstiger Aussaat bestellten Grundstilcke unter dem Bemerlken, iht Grünberg daß das Aufsichtspersonal angewiesen ist, das Publikum von den Grundstülcken fernzuhalten und 1 l
en.
ev. zur Anzeige zu brin 9. August 1897.
Gießen, den
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
1. Die reifen Feldfrüchte sind, soweit ohne Schaden möglich, vor den Uebungen abzu⸗ eruten und nach der Aberntung möglichst bald einsufahren, bezw. auf Schober
zu setzeu.
2. Die zu schonenden Grundstücke sind zu bezeichnen und zwar:
a, die vom Betreten durch die Truppen überhaupt ausgeschlossenen Gärten, Parkanlagen, Holzschonungen, Pflanzgärten ꝛc., sowie die Versuchsanstalten land⸗ und forstwirt⸗ schaftlicher Lehranstalten und Versuchsstationen, sowie dieselben nicht als solche abge— zäunt oder von weither für Jedermann deutlich erkenabay sind— vermittelst hoch⸗
stehender Tafeln mit Aufschrift;
b. die vorzugsweise zu schonenden Felder(Zuckerrüben, Erbsen, Raps, Flachs, Samenklee, Sameurlilben u. dgl.) mittelst etwa zwei Meter hohen Stangen mit
Strohwiepen.
3. Bei Kartoffeln, minderwertigen Rüben, Dickwurz u. s. w. bedarf es der Bezeichnung
Das unterschiedlose Bestecken aller Felder mit Warnungszeichen würde den Truppen nur das Erkennen der wertvolleren Felder erschweren
Besonders sei hervorgehoben, daß eine Vergütung für etwa entstehende Flurschäden auch bei solchen Feldern gewährt wird, welche nicht abgewiept waren.
4. Nach einer Verfügung des Kriegsministeriums vom 30. Juli 1895 darf das Einebnen der etwa während der Herbstübungen ausgehobenen Schützengräben durch die Truppen
Die betr. Geländeeigentümer sind daher anzuweisen, das
Einebnen dieser Gräben selbst zu veranlassen, wofür ihnen alsdann eine Entschädigung
auf Grund des Naturalleistungsgesetzes seitens der Flurabschätzungs⸗Kommission zuerkannt
Das Einebnen der Koch- ꝛc. Löcher in den Biwaks wird durch diese Be— stimmung nicht berührt, sondern ist nach wie vor Sache der Truppen.
5. Die Polizeidiener, Flurschützen, Feldhilter ze. sind anzuweisen, im Verein mit den Gensdarmeriepatrouillen dahin zu wirken, daß durch Zuschauer keinerlei Flurschaden auf den Uebungefeldern und namentlich in der Nähe der Biwaksplätze entsteht und daß die Schuldigen festgestellt und zur Anzeige gebracht werden.
6. Um Unglücksfälle zu verhüten, sind die Ränder von Steinbrüchen, Lehm-, Kies- und Sandgruben, Hohlwegen und Steilabfällen, außerdem sumpfige Stellen im Gelände durch Ausstellen schwarzer Flaggen zu kennzeichnen, auch durch Holzeinzäunungen oder Strohseile abzusperren. Für eine möglichst streuge Durchführung dieser Maß⸗
mit Wiepen nicht.
selbst nicht mehr stattflinden.
werden wird
J V.: Georgi.
Un widerruflich z. bis zum 15. September.
Seltersweg
Da ich mich entschlossen habe, meinen Laden seiner schlechten
Beschaffenheit halber bis zum 15. September zu räumen, so verkaufe ich meine
sämtlichen Schuhwaren
zu staunend billigen Preisen. Wer also gute und sehr billige Schuhwaren kaufen will, versäume diese günstige Gelegenheit nicht und decke seinen Bedarf in dem großen
Schuhwaren-Ausverkauf
E. Katz.
——— 2—— e 2 8 8 2 sse 5 2 9 5 8 3
Seltersweg 2¹.
enge verurte m heute in der Tdnis gestohlen dee berschiedenen under einen Gu ue Mark in bar Turk entwendet.
den Versuchsdie
Adenbesttzes me Hef in on
Maufmann im krit deute fahren lass fer ekkannten Str Verte bon 6 Ma Shffengerichts! Jubbergehens u
kaufen Joh. Sd 5110 81 dd Schöffenger
Wochen Gefängnt
duch heute vor! * habe den bei Soblarren von kauft. Wenn uten, Jo k ui erblicken, d deen Witterung seeger dez f
regel ist zu sorgen. 8 J 8 N Uuzner, be 7 5 un don 9 8 1 i. 110 5 15 daß ein Aae ee von Fahrzeugen Verdingung 5 N 1 Tuschemmehsen, finn, 60 n urchtreten von Pferden verhütet wird.„ Pflülge, D ö 5 5 e 1 ae 8 ir ensen, Pflüge, Eggen sind von dem 55 ven Erdarbeiten. 5— NMegeidlutleus'e, 90 Stu „Schließlich wollen Sie die Bewohner auffordern, bei allen D a Die zum Ausbau der Moltkestraße, zwischen f J hduptete nun durch Ortschaften von selbst möglichst viele Eimer 2290 e e e ee Grünbergerstraße und Wieseck, erforderlichen Neschle, Hsse der 11 längs der Marschstraße aufzustellen, so daß die Truppen an möglichst vielen 1 Erd⸗ und Plauierarbeiten sollen Deb des e gleichzeitig Wasser schöpfen können. Samstag, 255 h d. J., Nee Nee Men 0 0 5 Strauß 7 vormittags 11¼ Uhr 5 9 gemer Grummetgras⸗Versteigerungen öffentlich verdungen werden 5 a in besten Qualitäten zu billigsten Preisen empfiehlt laute aui 1„ Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen dmen di 5 Lich. Das Grummetgras von den fürstlichen Wiesen wird nochmals versteigert: während der Dienststunden bei uns auf Zimmer 0 id ie Bert Montag, den 6. September, vormittags 9 Uhr, von den Wiesen in der Gemarkung Lich] Ar. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vor⸗ SOT 00 Uh N K de bon Fried oberhalb der Stadt, zusammen 57 Morgen. Zusammenkunft an ber Saubrücke, nächst der druck sind bis zum genannten Termin einzu⸗ J mache g kluldtt, daß bie Peinmühle. Dienstag, den 7. September, vormitttags präzis 8 Uhr, von den fürftlichen reichen.— Zuschlagsfrist 3 Wochen. 2. Jecher 5 Wiesen in 55 F Ober- und Niederbessingen, im ganzen 130 Morgen Gießen, den 30. 5 5 0 5 Neue-Bäue 5(Kühlen Grund). f a t achsen. Das Stadt t. ö Zusammenknuft iu 7— r 8. B. Gerbel. Für den guten Gang einer jeden bei mir gekauften Uh. se ale Haltet Kehricht und Küchenabfälle Bekannt e 8 Bahre sceieihe Garant? el 8 verdeckt!—— E ann mad ung..— Reparaturen billig und gut. 1 dge bon ihne Freitag den 3. September 1. J. 2 2 immer Küche Speisekammef,— 2 SN 8 8 nachmittags von 3 Uhr au Ein Knecht und ein 4 abgeschlossener Rorridor, m. allen Ei Wie muß ein Kehrichtgesäß beschaffen sein? Diese Frage wird am besten soll versteigert werden: Hausbursche Zubehör sofort zu vermieten. 9 ne durch den hier näher beschriebenen 2260 1. e von den Aepfel⸗ und[ vom Lande gefucht. 2385 220 Schottstraße 16. knhing v irn adumen an der Krofdorferstraße,„Lein, Wallthorstraße 19.— N Asche— Kehricht⸗⸗ ae ee ee e, 9915 Anneröderweg und Lerchen Zug⸗ und Ackerpferd 95 0 lichen Sie(0% dan. En 0 7 wäldchen; 5 billi Nauf 2377 empfte. L ie 0 * 2. dus auf dem Viehmarktplatz am Neu⸗ illig zu verkaufen. J 2² 5 7 on. und Eimer füt n lte agen rbescete 80z 15 g 5 Wetzsteinstraße 2 Möbl. Zimmer ben Uni 8 0 1 1 2 e 30 Pappelstämme Textors Terrasse 3 sofort oder später, zu vermieten. 0 dum mut D. R. G. M. 19 Haufen Pappelknilppelholz täglich frische Waffeln. Ph. 130b. 244 Wegstelustraße 44 part. Mast u O line elöst.— Dieser finn reich⸗konstruierte Eimer hat einen flachen Deckel mit soliden 5 Pappelstö 15 5 2 2— dc, eugnete „ Pappelstöcke, 2 2 75 gut erhalten), Külch idleheg dye harnieren, welcher sich ganz öffnen und beim Entleeren durch eine unten an⸗ 7„ MPappelreiser. Mittagstisch. Füllofen herd, Glasschrank, Kasten, 11 5 eb Nöte gebrachte Vorrichtung seststellen läßt, damit derselbe von den Kehrichtfuhrleuten Zusammenkunft auf der Lahnbrücke um 3 1., Abonnement schrank, Koffer, Schilsselbank, Vogelkäfig, Regel, och den W nie 5 werden kann. 8 Uhr. be. J. Arnold(im Schipkapaß). 4 faß, große und kleine Kisten, stehen billig ab 10 uch können mehrere dieser Eimer vermöge ihres flachen Deckels auf⸗ Gießen, den 31. August 1897. Bü f M N verkaufen. nn berg einander gestellt werden. Großh. Bllrgermeisterei Gießen. ürgerlichen Mittagstis 2366 Kreuzplatz 4. ür Sb Derselbe ist aus schwerem Blech gefertigt und verzinkt. Ich halte den⸗ J. V.: Georgi. im Rebstock. Westanlage. 1824— Selunde selben steis in zwei Größen auf Lager. Es kosten 777 a N. 5 5 erners arenhald dne weben 6 Größe 1 pro Stck. 2.50, Größe 2 pro Stck. 3.— Mk. e 1 85 9 5 I. J., Nestaurant umd Cuf é Wads WAA. en Diese Eimer sind vom Stadtbauamt für sehr zweckmäßig befunden word„ 85 un 1 S dae, sie wei und können daher nur empfohlen werden. Zu haben bei 3 f N werden im Biekerschen Saale 4 eee n— 5 4 in Möbeln pie ge ku 10 licht 10 j Sophas, Kleiderschränke, eine Gar⸗ Zzlcdotgstrdsse 6. ager in e Da - Appel, Spengler meister, nitur Plüschmöbel, i Trumeau mit 25 Getten sowie 7 sonstig dam* spr 3 geg, Buffet, k Pertikelb 1 Piti, d Reparaturen Gegenstände lich ug n 2„ Piunino. 5 0 11 5 Ahri 1 Schreibtisch, 1 Weißwein, 2 5 a entur. Geschãl lud Heile D.. Asterweg 47. GIESSEN, Ederstrasse 8, FJartie Gold und Silberwaren n. argent zut md 5465 2— un en e empfiehlt 119 1 i Ausgeführt. 461 Ein schönes, ah De 7 versteigert. 0 e enen sein reichhaltiges Lager in Möbeln und Polsterwaren, 2388 Geißler, Gerictsselich. Wee ate 0 den er, separates Zimmer d. Betten, Spiegeln und Korbwaren, 2388 Möbl. Zimmer zu vermieten eines Logis parterre) und end Keb 1 Wee Nane U sl Tepplehen und Hettvorlagen zu billigst gestellten. Preisen. Welthoestca ze 23. zu vermieten. Neuenweg 48. 3392) m schipkapass. u Alen dur f


