Rücktritt des Vorstandes geführt haben, dauern noch immer fort. Um sie beizulegen, hatte der Oberbürgermeister Dr. Gaßner den Vorschlag gemacht, bei der bevorstehenden Neuwahl die Hälfte des Vorstandes aus der sogen. Opposition zu wählen. Vorgestern sollte diese Neuwahl stattfinden. Vor dem Beginn der Versammlung erklärte der Obermeister, Herr Köberich, der noch provisorisch die Geschäfte leitet, er werde die Versammlung nicht eröffnen, weil die Mehrheit der Anwesenden der Opposition angehöre. Darauf verließ er mit noch zwei Vorstandsmitgliedern den Saal. Die Versammlung protestierte gegen dieses Vorgehen und wählte eine achtgliedrige Kommission, die Ordnung in die Sache bringen soll. — Die beschlossene neue Bauordnung für die Stadt Mainz enthält auch die sehr vernünf⸗ tige Bestimmung, daß bei allen Bauausführungen, welche Gerüste erfordern, zur Verhütung des Absturzes in einer Höhe von etwa drei Metern über dem Terrain ein Schutzdach(Fanggerüst) angebracht werden muß. Das Schutzdach muß einen Meter über das Gerüst hinausragen und mit Dielen abgedeckt sein. Bei Vornahme von Arbeiten auf dem oberen Gerüstgang ist ein zweites Fanggerüst anzubringen und von der Außenseite mit einer Vorwand zu versehen. Dasselbe muß ebenfalls mit Dielen abgedeckt sein. Damit wird einer seit Jahren von den Bauarbeitern erhobenen Forderung zum Schutze des Lebens und der Gesundheit derselben Rech— nung getragen.
Vermischtes.
— Die Geschichte einer Depesche. Eine lustige Begebenheit aus Wien, die nur einen Fehler hat: sie knüpft an einen traurigen Anlaß, an das Leichenbe⸗
Namen des berühmten Malers nicht, und nur den Aller⸗ wenigsten wurde es also bekannt, daß Klinger an diesem Tage in Wien geweilt habe. Und das kam so: Als er die Todesnachricht empfing, expedierte Klinger sofort sol⸗ gende Depesche aus Leipzig nach Wien an das„Hotel Höller“, wo er vor Jahren einmal logiert hatte:„Hotel Höller“, Wien. Bestellen Sie Kranz für Johannes Brahms und reservieren Sie mir Zimmer. Komme Dienstag. Klinger.“ Am Tage des Begräbnisses langte er in Wien an und fuhr bei dem Hotel vor, doch wer beschreibt seinen Aerger, als man im Hotel nichts von seiner Depesche wissen wollte. Mit schwerer Mühe wurde er in einem kleinen Zimmer untergebracht, den Kranz mußte er sich selbst besorgen. Eile war von Nöten, keuchend erreichte er einen vornehmen Blumenladen, in dem man sich für Geld und gute Worte herbeiließ, im Fluge noch einen Kranz zu fertigen. Mit dem Kranze eilte er ins Trauerhaus, ungekannt und unbeachtet nahm er an der Feier Anteil; sie erschütterte ihn derart, daß er sofort abzureisen beschloß. Aber kaum daß er den Koffer gepackt hatte, stellte sich ein Mann mit höflichem Gruße ein, der ihm erstens einen großen Kranz mit Schleifen und zweitens eine Rechnung, in die auch der Preis für ein komfortables Zimmer eingestellt erschien, überbrachte. Der gute Mann fügte auch sofort eine Er⸗ klärung hinzu: er sagte, er komme aus dem„Hotel Müller“, wo man vergeblich auf das Eintreffen Klingers gewartet habe! Da war nun freilich das Rätsel gelöst: die Depesche wurde bei Müller, anstatt bei Höller abge⸗ geben und Die von Müller ahnten gleich, daß Klinger bei Höller zu suchen wäre, Klinger bezahlte also zwei Zimmer und zwei Kränze. Um das Geld that es ihm nicht leid, aber wie war nur der Verstoß möglich gewor⸗ den? Daß er sich in der Adresse nicht geirrt, das konnte er doch mit tausend Eiden bekräftigen!... Um sich aber doch die Ueberzeugung zu verschaffen, daß er Höller und nicht Müller geschrieben habe, ging er am Tage nach seiner Ankunft in Leipzig auf das Telegraphenamt, wo er den Vorfall erzählte und um die Vorweisung seines Depeschenmanuskripts bat, und siehe da, auf dem Blan⸗
begängniß von Johannes Brahms an. Der Feier wohnte auch der bekannte Maler Max Klinger, einer der ge⸗ treuesten Freunde des Dahingeschiedenen, bei. Aber in der ausgegebenen Liste der Trauergäste fand man den
quet war wirklich„Hotel Müller, Wien“ zu lesen. Allein, was war das? Der Maler sah näher zu und rief: „Aber, meine Herren, das kst ja gar nicht meine
—
junger Beamter aus einer entferntesten Ecke an das Pult, um kleinlaut zu sprechen:„Verehrter Melster, seien Sie nicht böse, das ganze Unheil habe ich angestiftet. Dieses da ist meine Handschrift. Ich habe Ihr Manuskript für mich behalten und in der Abschrift, die ich machte, leider aus Versehen„Müller“ statt„Höller“ hinge⸗ schrieben. Nochmals Verzeihung, verehrter Meister, haben Sie Nachsicht mit einem— Autographen—⸗ sammler!“
— Zur Frauen⸗ Emanzipation. Die Ameri⸗ kaneain greift immer entschiedener in die Sphäre der männlichen Bethätigungen über. Da ist z. B. Miß Grace Hubbard in Jowa: sie ist diplomierte Civilingenieurin und hat die ganze Landesvermessung von Montana kontraktlich übernommen. Miß Minnie F. Clay ist zum Kapitän eines Dampfers auf dem Seboga⸗See in Maine ernannt worden, nachdem sie das Piloten⸗ und Schiffer⸗ examen bestanden hat. Frau Annie A. de Barr hat von der technischen Prüfungsbehörde zu Chicago das Diplom für Mechanik erhalten und steht einem großen Dampf⸗ kesselbetrieb allein von. Frau Merriefield ist Vorsteherin des Nachtbetriebes der Western Union Telegraph Com⸗ pany zu Cheyenne in Wyoming. Miß Colfax hütet den städtischen Leuchtturm von Michigan City, Miß Jenny Hilton ist eine der erfolgreichsten Goldentdeckerinnen und Grubenexperten von Arizona und Miß Hill überwacht persönlich den Betrieb ihrer ungeheuren Viehzüchterei. Bürgermeister, Advokaten, Polizisten sind bekanntlich schon seit Längerem nicht mehr ausschließlich unter den Män⸗ nern des amerikanischen Kontinents zu suchen.
— Frauenmorde in New⸗York. In der letzten Zeit ist die Stadt New⸗York durch eine Reihe von Frauenmorden in Schrecken versetzt worden. Die Opfer trugen sämtlich Juwelen, sodaß kein Zweifel besteht, daß Raubmorde vorliegen. Die Verbrecher verfolgten die Frauen in ihre Zimmer, wo sie sie mit einem kurzen Strick erdrosselten. Die Morde sind in verschjedenen Teilen der Stadt verübt worden. Am 14. Mai morgens erscholl das Geschrei einer Frau aus dem oberen Stock⸗ werk eines billigen Logirhauses. Einer der Vorübergehen⸗ den hörte es und stand stille, als plötzlich das Fenster eingeschlagen und der Ruf„Mord“ erscholl. Bald nach⸗ her stürzten zwei Männer aus der Eingangzthüre des
Handschrift!“ Große Pause. Da schleicht sich ein
——
wurde von einem Polizisten angehalten und der a auch bald verhaftet. Als die Polizei in das Zimmer
artigem Knoten gedrehten Strick liegen, früheren Frauenmorden angewendet worden war. Frau war sehr stark und konnte Mörder erwehren,
Polizei sind sie als berüchtigte Gesellen bekannt.
Neuefte Telegramme.
Hd. Berlin, 31. Mai. ministerium trat gestern Vormittag 11 l. im Reichskanzlerpalais unter dem Vorsi des Fürsten Hohenlohe zu einer Sitzung J sammen.
Hd. Wörishofen, 31. Mai. Das gester, Vormittag über das Befinden das Pfarrer Kneipp ausgegebene Bulletin lautet: Kräft wieder etwas zunehmend. Nacht weniger gut Puls 92, Respiration 21, Temperatur 37 1.— Nachmittags 2 Uhr: Befinden gleich bleiben! Puls 92, Respiration 22. Dr. Baumgarten,
Hd. Rom, 31. Mai. Unter dem Titel:„Internationales Complot gegen den König Humbert“ meldet die Tribun⸗ aus Triest: Die Verhaftung dez Zimmermanns Mairtich, der be seiner Festnahme Briefe und Dru sachen der gravierendsten Art for warf. In einem aus Zara datierten Schreiben wird gesagt, daß Mai tic sich nach dem Fehlschlagen des Alten tats Acciarito's bereit halte, event. da Attentat zu wiederholen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Rede teur: Wilhelm Sell in Gießen; Druck der E. Ottmaunsths
Hauses und flohen nach verschiedenen Richtungen. Etner
woch, den 2. Juui, im Impflokale(Altes Rathaus) für Mittwoch von 2—3 Uhr abg halten werden.
Impfpflichtig im laufenden Kalenderjahre sind die im vorigen Jahr geborenen Kinder,
sowie die Rückständigen früheren Jahrgänge.
Wir laden die hiesigen Einwohner, welche impfpflichtige Kinder haben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken ein, daß alle in denselben vorgenommenen Wer die Termine nicht benutzen will, muß die Impfung seines pflichtigen Kindes bis zum Jahresschluß auf seine Kosten bewerkstelligen lassen, wid⸗ rigeufalls ihm im Januar nächsten Jahres zur Nachholung der Impfung eine vierwöchentliche Außer den Pflichtigen werden in den Terminen auch inder, welche erst im laufenden Jahre geboren sind, auf den Wunsch ihrer Vertreter
Impfungen unentgeltlich find.
Kia unter Strafandrohung gesetzt wird.
geimpft. Alle in einem Termine geimpften Kinder müssen in tenen Termin zur Nachschau nochmals erscheinen.
Kinder, deren Zurilckstellung von der Impfung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können gleichfalls dem Impfarzte in den öffentlichen Terminen vorgestellt werden. Die Kinder müssen mit keiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Impfung ge⸗
bracht werden.
Die Impfung wird nur an einem Arme vorgenommen mit Lymphe aus dem Landes-
impfinstitut Darmstadt. Gießen, 24. Mai 1897.
Der Oberbürgermeister: J. V: Wolff.
Bekanntmachung.
Die diesjährige öffentliche Impfung der Erstimpflinge wird, beginnend mit Mitt⸗
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