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Maurer- und Weißbinder-Sand
.— . A. Ritzert, ein vormaliger Zögling Resigen Lehrerseminars und gegenwärtig zer an der Taubstummenanstalt zu Homberg
. Efze. en Aus dem Kreise Alsfeld, 28. Dez. „Zu den gemeldeten Unfällen beim Holzmachen im Walde, deren einige tödlich verliefen, ist ein abermaliger Unfall zu reihen. Derselbe betraf den Holzmacher A. Müller aus Rainxod. Eine Birke, mit deren Fällen dieser beschäftigt war, fiel auf ihn, zerschmetterte ihm das Schlüssel⸗ bein und verletzte die Wirbelsäule. Der Ver⸗ unglückte wurde in die Klinik zu Gießen gebracht. Aus dem südlichen Vogelsgebirge, 28. Dez. Alljährlich, wenn in unserer sonst friedlichen Gegend die Jugend sich in den Spinn⸗ stuben bei Tanz und Trinkgelagen versammelt, kommen vielerorts auch gefährliche Messer⸗ stechereien vor. So wurde erst unlängst in dem hessischen Flecken Freiensteinau ein Bursche durch Messerstiche so schwer verletzt, daß er sich heute noch nicht von den Folgen erholt hat, und schon wieder hat sich in dem eine Stunde weiter östlich liegenden Dorfe Hintersteinau eine Messer⸗ affaire mit noch viel tragischerem Ausgang er— eignet. Dorten hat in der vorigen Nacht ein junger Bauernbursche Namens Kreß den Müller Georg Kempel erstochen und dessen Bruder Niko laus durch einen Stich in die Lunge lebensge⸗ fährlich verwundet. Kreß ist der Bruder von jenem jungen Bauern, der im verflossenen Sommer von seinen Pferden beim Fahren des Schafpferches zu Tode geschleift wurde. Der alte brave Vater ist durch das neue Unglück, das über ihn hereingebrochen ist, schwer bedrückt und es wird ihm von allen Seiten die aufrich⸗ tigste Teilnahme entgegengebracht. Der erstochene Georg Kempel war ein äußerst friedliebender Mann, der wohl nichts mehr verabscheute als Raufhändel. Er hatte noch am Nachmittag mit Kreß Karten gespielt und war in freundschaft⸗ lichster Weise von ihm geschieden. Spät Abends geleiteten er und sein Bruder einige Breiden⸗ bacher Burschen, die sie besucht hatten, zum Dorfe hinaus, wobei sie in Gemeinschaft mit diesen ein lustiges Lied anstimmten. Am Ende des Dorfes wurden sie aus einer Spinnstube heraus von anderen Burschen durch Verspottung herausge⸗ fordert, worauf sie diesen erwiderten, sie möchten nur herauskommen, wenn sie was wünschten, gingen aber ruhig ihres Weges. Währenddessen war auch wirklich der Kreß herausgekommen und hatte mit dem Nikolaus Kempel, der etwas zurückgeblieben war, einen Streit begonnen. Georg Kempel trat nun an den Kreß heran mit der Aufforderung, seinen Bruder freizugeben, erhielt aber in demselben Augenblick von diesem einen Stich ins Herz und brach, ohne noch einen Laut von sich zu geben, tot zusammen. Die Verwundung des Nikolaus Kempel ist ebenfalls so gefährlich, daß der Arzt wenig Hoffnung auf Erhaltung seines Lebens hegt. Kreß hat die That am Bürgermeisteramt sofort eingestanden und ist bereits ins Amtsgerichtsgebäude zu
* Aus der Wetterau, im Dezember. Die Kirche in Münzenberg ist ein wertvolles Baudenkmal aus verschiedenen Zeiten, der älteste Teil romanisch, die Hauptmasse Gotik des 14. Jahrhunderts, das Holzwerk im Schiff Re⸗ naissance. Die klassischen Formen waren aber seither mit banausischer„Weisheit“ verhüllt, Ecken und Kanten verstoßen, das Holzwerk morsch, Treppen und Fenster durch jahrhundertelangen Gebrauch defekt, die späteren Reparaturen und Einbauten liederlich gearbeitet, vieles geschmacklos und unpraktisch. Aus diesem Staub und Schmutz hat Herr Kirchenbaumeister Schwartze mit Genie und Hingebung neues prächtiges Leben hervorgezaubert. Und doch nichts Neues, sondern durch die Reparatur der Schäden und passende Farbengebung sind die alten Linien und Formen erst recht hervorgehoben und zur Wirkung gekommen. Der Schönheit und Soli⸗ dität ist in gleichem Maße Rechnung getragen. Neu sind der Tünch, die Treppen, vieles Holz⸗ werk und die Decke, ein imposantes Tonnen⸗ gewölbe. In keuschen Tönen ist Farbengebung und Dekoration gehalten(ausgeführt von Grüder in Frankfurt) und deshalb von der angenehmsten Wirkung. Reizend sind die neuen Fenster von Beiler in Heidelberg mit ihrem lieblichen Maß⸗ werk in Glasmalerei. Ein besonderer Schmuck verspricht die neue Orgel zu werden, von Link in Gingen, deren Prospekt vom Kirchenbau⸗ meister selbst entworfen wurde. Fügen wir noch hinzu die neue 1 und Beleuchtungsein⸗ richtung, aus den besten Quellen bezogen, die beide vorzüglich funktionieren, so müsfen wir sagen, die Gemeinde Münzenberg hat für ihre große Opferwilligkeit den schönsten Lohn erhalten, ein würdiges und schönes Gotteshaus.
(D. Ztg.)
Mainz, 29. Dez. Der Schulausschuß hat in seiner gestrigen Sitzung das Gesuch des Mainzer Detaillisten-Vereins, von der unentgelt⸗ lichen Lieferung der Lernmittel au die Schüler der hiesigen Volksschule Abstand zu nehmen, ebenfalls einstimmig abgewiesen.
Vermischtes.
ganze Versammlung hört lautlos zu. Eine arme alte Mutter erzählt mit leisester Stimme ihren Nachbarn, Jourdain teile ihrem Zucker sein„Fluidum“ mit; sie werde ihn ihrem Sohne nach Madagaskar schicken, um ihn von seinem schweren Fieber zu heilen. Denn die neue Heilkraft hat den Vorteil, mit dem Zucker nach allen Enden der Welt versandt werden zu können. Jourdain ist ein ganz ungebildeter Bauer aus der Gegend von Chalons⸗sur⸗Marne, dem allerlei Formeln und Worte, die er gelesen oder irgendwie aufgeschnappt hat, geläufig ge⸗ worden sind. Während er mit dem Zucker hantiert, ruft er den Glauben durch den Geist Lamermais, die Hoff⸗ nung durch den Geist der heiligen Viktorina, die Liebe durch den Geist des heiligen Ludwig an. An den Mauern hängen Heiligenbilder, Zeugnisse, Zuschriften, besonders aber Sprüche jeder Herkunft, da ist die Rede von dem „Geist der Wahrheit“, von dem„Zweifel, der alle guten Gesinnungen verjagt“. Ein Zeugnis unter Glas bestätigt, Jourdain habe ein Mädchen binnen sechs Monaten von einer Verkalkung am Knöchel des rechten Fußes geheilt, nachdem die ersten Pariser Chirurgen() sich vergeblich an ihr abgemüht hätten. Endlich ist Jourdain mit seiner Fluideinflösung des Zuckers zu Ende. Er nimmt eine Zuckerdüte in die Hand, der Eigentümer tritt hervor. Jourdain fragt ihn aus, befühlt ihn, spricht ihm Mut zu, giebt ihm die Düte, während er mit der anderen Hand seine Gabe erhält. Jedermann giebt nach eigenem Ermessen, die meisten ein oder zwei, einige auch fünf Franken. Jourdain hat auch einen Neffen, der nach seinem Beispiel ebenfalls eine Heilkraft in sich entdeckt hat und ihn öfter vertritt. Es giebt jetzt in Paris der„Voss. Ztg.“ zufolge min⸗ destens zweihuneert solcher Wunderheiler, die durch Fluidum und Aehnliches alle Leiden und Gebrechen ver⸗ schwinden machen. Darunter auch den Zuaven Jakob, der seit Anfang der sechziger Jahre dort weilt, eine Zeit⸗ schrift herausgiebt und eine Zeit lang in Aller Munde war. Jetzt wird eine Frau angekündigt, die alles mit Glycerin heilen will. Sie wurde sich ihrer Heilkraft bewußt, als das Wasser, in dem sie ihre Hände wusch, sich in Glyrerin verwandelte! Und dabei leben nahezu dreitausend Aerzte und tausend Apotheker in Paris, von denen manche wenig zu thun haben, während sich die Heilbedürftigen bei den Wundermännern drängen.
— Die Frauen und der Tabak. Die Frau als Raucherin war einst ein undenkbarer Begriff. Einst: die Zeit ist nun vorüber. Von der Kaiserin von Oester⸗ reich wird berichtet, daß sie täglich 30—40 Cigaretten rauche. Auch die verwitwete Kaiserin von Rußland hat für das zierliche, papierumhüllte Ding eine besondere Vorliebe— aber nur in ihren Privatgemächern. Zu
— Pariser Heilschwindel. Paris hat einen Wunderheiler mehr. Dieser, Jourdain mit Namen, wohnt jenseits des Montmartre, in der Rue Dondeaubille, Seine Wohnung braucht man nicht näher zu erfragen, die Masse der Gichtbrüchigen, Lahmen, Buckligen, Ab⸗ gemagerten und soustigen Leidenden, die sich vor seinem Hause drängen, läßt Einen nicht fehlgehen. Jeder ist an dem Pfund Zucker noch besonders erkenntlich, das er bei sich trägt, denn Jourdain hat wirklich etwas neues auf dem Gebiete der Wunderheilungen erfunden, indem er sie mit Zucker vollbringt. Ueber der Thür ist nur der Name Jourdain zu lesen; in dem ziemlich großen Zimmer rundum Holzbänke, auf denen dicht gedrängt etliche fünfzig Heilsuchende jeden Alters und Geschlechts sitzen. Meist sehen sie arm oder doch wenig wohlhabend aus. In der Mitte ein Ofen, daneben zwei andere Bänke. Auf der einen liegt der Zucker in offenen Düten, auf der anderen sitzt der greisenhafte Jourdain rittlings, breitet die Zucker⸗ stücke auf der Bank aus, läßt sie durch seine Finger
Schlüchtern eingeliefert worden.
gleiten, indem er Wundersprüche dazu murmelt. Die
den gekrönten Cigarettenraucherinnen zählen auch die Königin von Rumänien, die Königin⸗Regentin von Spanien, Königin Amalie von Portugal und die schöne Gemahlin König Humberts, Marghuerita von Italien. Diese hohen Damen haben den Zorn der französtschen„Gesellsch aft gegen den Mißbrauch des Tabaks“ heraufbeschworen. Die Gesellschaft behauptet, daß die König innen nicht nur ihre eigene Gesundheit ruinieren, sondern auch Gefahr laufen, das Geschick der unglücklichen Prinzessin Mathilde von Oesterreich, der Tochter des Erzherzogs Albrecht, zu teilen, die, von ihrem Vater überrascht, die brennende Cigarette in die Tasche ihres Tüllkleides steckte, das sofort Feuer fing und das junge, blühende Mädchen mit tod⸗ bringenden Flammen umhüllte.
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In der Johanneskirche: N Donnerstag, den 31. Dezember. Sylv ester. 8 Uhr: Pfarrer Dr. Dingeldey. 5 In der Stadtkirche. Freitag, 1. Januar 1897. Neujahr. Vormittag Uhr: Pfarrer Schlosser. ö Abends 5 Uhr: Siehe Johanneskirche. Koll. die Armen. 0 5 In der Johanneskirche. g Freitag, 1. Januar 1897. Neujahr. Vormittag Uhr: Pfarrer Dr. Na um ann. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kollekte
die Armen. In der Stadtkirche. 2 3. Januar.
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mandenvereinigung der Matthäusgemeinde in Herberge statt. 2 Donnerstag, 7. Januar, Abends 8 Uhr im Konfirma 5 saal, Neustadt 61, Missionsstunde: Pan Schloss er. 1
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