55 und kaum glaublich; aber leider ist Sorau in der Niederlausitz nicht der einzige Ort unsres gesegneten 5 13 deutschen Vaterlandes, wo harmlose Lustbarkeiten mit der— gleichen Scheerereien verbunden sind. Man halte nur 1 Umfrage bei ländlichen und großstädtischen Gastwirthen, bei Korporationen und Vereinen, und man wird sein blaues Wunder erleben. Ueberall hat die Polizei ihre . Hand im Spiel, überall mischen städtische und dörfliche Machthaber dem Publikum Wermuth in den Wein seiner Freude. Kein Vergnügen ohne Bureaukratismus! heißt die Losung. Hier müssen Vereinsstatuten vorgelegt, dort muß eine Tanzsteuer bezahlt werden; hier darf man nicht 13 straflos den Forst betreten, dort ohne spezielle Erlaubnis im Freien nicht mustzieren. Natürlich passen diese allge⸗ meinen Betrachtungen nicht auf unsre hiesigen Verhältnisse, die, wie der Leser weiß, ganz andere sind. 5 .* Lollar, 30. Juli. Der hiesige im vorigen
Jahre gegründete Radfahrer-Verein beab⸗ 1 schtigt am Sonntag, den 9. August d. J. sein 675 Stiftungsfest durch ein Straßenwett⸗ trennen nach Grünberg und zurück(50 Kg), womit eine Preisverteilung verbunden wird, 0 ferner durch Konzert der Gießener Regiments⸗ 6 musik und Tanz im„Gasthaus zum Einhorn“ Iizu feiern. Ter Verein hat außer den übrigen Vereinen von Lollar die Radfahrervereinigungen von Gießen, Marburg, Friedberg, Butzbach, (Wetzlar und Wieseck eingeladen. Sollte der Himmel ein freundliches Gesicht machen, so dürfen wir hoffen, ein schönes Fest in Lollar feiern zu dürfen, was wir dem Verein, in Anbetracht der beträchtlichen Ausgaben, von Herzen wünschen. Steinbach, 30. Jull. Die ältesten Leute unseres Dorfes können sich nicht erinnern, daß die Vieh seuche hierselbst je so stark gehaust und . unserer Einwohnerschaft so bedeutenden Schaden verursacht hatte, als in diesem Jahre. Kaum ist die Maul⸗ und Klauenseuche gewichen, so stellt sich ein anderer unheimlicher Gast ein, die Schweine-Bräun e, welche in den letzten Tagen schon zahlreiche Opfer gefordert hat. Viele der schönsten, bereits wertvoll gewordenen
Schlachtschweine sind an dieser Krankheit ver— endet, die noch immer größere Dimensionen an— zunehmen droht.
* Bad Nauheim, 29. Juli. Gestern Nachmittag 5 Uhr ist der Beigeordnete Christof Grünewal III. im besten Mannesalter an einem Herzschlag plötzlich verschie den, nach⸗ dem er noch am Vormittag in voller Rüstigkeit seines Amtes auf dem Rathause gewaltet hatte. Grünewalt war gleichzeitig stellvertretender Standesbeamter, Mitglied des Ortsgerichts, des Kreisausschusses und berschiedener Verwaltungs- f kommissionen. Er war eines der thätigsten Mit⸗ ‚dglieder der städtischen Verwaltung, wobei ihn
seine große Kenntnis in der Landwirthschaft und seine Routine in gemeinheitlichen Angelegenheiten sehr wesentlich unterstützte. Da er unvermählt war, so fällt sein nicht unbeträch tlicher Nachlaß an nahe Verwandte. Grünewal hinterläßt das beste Andenken.
* Aus Oberhessen, 26. Juli, wird der „Darmst. Ztg.“ geschrieben: Nach dem Vor— anschlag für 1896—97 der Provinzial⸗ kasse von Oberhessen belaufen sich die Kosten des chemischen Untersuchungs⸗ amtes auf 9090 /. In den Erläute ungen zum Voranschlag wird mit Begründung der gegen das Vorjahr(2446,40 erheblich größeren Aufwendung bemerkt, daß die Anstalt
—
bisher mit dem akademischen hygienischen Institut der Landesuniversität, das selbst noch provisorisch untergebracht ist, verbunden war und daß daraus sich erhebliche Kostenersparnisse ergaben. Die Erwartung, daß das chemische Untersuchungsamt einem immer steigenden Bedürfnisse entsprechen werde, hat sich erfüllt. In den vier Etats jahren 18911895 betrugen die Einnahmen des In⸗ stituts 10 316,78, die Ausgaben 10 749,40 l, sodaß nennenswerte Kosten für die Provinz nicht entstanden sind, zumal sich das Verhältnis im laufenden Jahre zu gunsten der Einnahmen ver⸗ schieben dürfte. Das Institut entspricht einem wirklichen Bedürfnisse und hat sich besonders in den letzten zwei Jahren so entwickelt, daß die Arbeiten nicht länger durch einen Chemiker bewältigt werden können. In den ersten elf Monaten des Jahres 1894—95 betrugen die Einnahmen aus Untersuchungsgebühren 1662,50 Mark. Sie sind, trotzdem bei einer Reihe von Artikeln eine Ermäßigung der Gebührensätze ein— getreten, in den entsprechenden Monaten des Jahres 1895-96 auf 2444,95% gestiegen. Was aber noch sehr zu gunsten des Instituts spricht, ist die Thatsache, daß mit sämtlichen Kreisen der Provinz Abkommen über regelmäßige Untersuchung der unter das Nahrungsmittelgesetz fallenden Gegenstäude getroffen sind und erst dadurch eine wirkliche Durchführung und ständige Handhabung dieses wichtigen Reichsgesetzes er⸗ möglicht worden ist. Mit Fertigstellung der Neubauten für das hygienische Institut der Uni⸗ versität(etwa im Herbst dieses Jahres) tritt die Notwendigkeit ein, die von letzterem in Gemein⸗ schaft mit dem chemischen Untersuchungsamt bis⸗ her innegehabten Räume zu verlassen und, da eine fernere räumliche Verbindung beider An⸗ stalten maßgebenderseits nicht beliebt wurde, für das Untersuchungsamt ein eigenes Heim zu schaffen. Von einem Neubau soll indessen ab⸗ gesehen und ein geeignetes Gebäude von der Stadt gemietet werden. Durch die Trennung beider Anstalten ergiebt sich aber auch die Not⸗ wendigkeit der Beschaffung besonderen Mobiliars, Apparaten u. s. w. für das Untersuchungsamt; die Neubeschaffungen wären auf das wirklich Notwendige zu beschränken, doch immerhin in dem Umfang, daß es den zu erwartenden An— forderungen zu genügen vermag. Nach dem oben Angedeuteten ist die Annahme einer wissenschaft⸗ lich gebildeten Hilfskraft notwendig und sind daher die Mittel zur Annahme eines besol⸗ deten Assistenten vorgesehen. Weiter ist die Anstellung eines Dieners vorgesehen. Die oben angeführten Ausgaben im Betrage von 9090 Ke gliedern sich für das Etatsjahr 1896/97 wie folgt: Einmalige Ausgaben für die Einrich⸗ tung 4000 /, dem leitenden Chemiker 2400, dem Assistenten 1200%, dem Diener/ des auf jährlich 720/ zu bemessenden Gehaltes 540, an sachlichen Ausgaben a) ¼ der seit⸗ herigen Pauschsumme an das hygienische Institut 125., b) für laufende sachliche Ausgaben/ des auf 800 4 berechneten Aufwandes für Er⸗ haltung und Ergänzung des Inventars, Heizung, Beleuchtung, Wasser, Reagentien, Bücher, Zeit⸗ schriften, Schreibmaterialien u. s. w., 600 l, „ der auf 300. berechneten Miete eines geeig⸗ neten Gebäudes, 225.
„Offenbach, 29. Juli. Ein hiesiger junger Metzger meister machte seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Derselbe hinterläßt eine Witwe mit drei kleinen Kindern. Der nicht unverschuldete Rückgang des Geschäfts soll das Motiv gewesen sein.
* Klein⸗Auheim, 29. Juli. Der 15 jährige Sohn der Witwe Häpfner hier ist heute Nachmittag beim Baden im offenen Main ertrunken. Die Leiche konnte sofort geborgen werden. Die Beschaffenheit derselben— die eine
Dach aufzunehmen.
achenheim, der
Zügel und Leitseile
Seite ist ganz schwarz— läßt darauf schließen, daß den Jungen ein Schlaganfall traf.
* Bensheim, 28. Juli. Eine Gesellschaft von Darmstädter Herren machte am letzten Sonn⸗ tag mit Wagen eine Vergnügungstour nach Lindenfels. Der Rückweg fuͤhrte sie über das Schönberger Schloß, wo die Gesellschaft dem Schloßgarten einen Besuch abstattete. Der Kutscher sollte unterdessen das Gefährte um den Garten herum nach dem Fürstenlager zu lenken. An der Südwestecke des Gartens jedoch über⸗ setzten die Pferde die dort nicht sehr hohe Maner und stürzten samt Wagen in die Tiefe. Der Kutscher kam mit einigen weniger schweren Verletzungen davon; ein Pferd brach beim Sturz das Genick, das andere wurde schwer verletzt vorgefunden.
* Mainz, 29. Juli. Ein Detaillisten⸗ Verein der Nahrungsmittelbranche wurde gestern Abend im„Schöfferhof“ gegründet. Als Mitglieder können Vertreter der Kolonial-, Spezerei⸗, Delikatessen- und Viktualien-Branche, sowie des Milchhandels aufgenommen werden. Nach Beratung und Annahme der Statuten wurde der vordem gewählte Vorstand beauftragt, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln dahin zu wirken, daß der Hausierhandel mit Nah⸗ rungsmitteln, insbesondere das Aus rufen der Waren auf den Straßen verboten werde und daß die Sonntagsruhe an den Vormittagen auf die Zeit von 10 bis 11 Uhr, statt wie seit⸗ her von 9 bis 11 Uhr beschräukt werde.— Der Antrag betreffend Herbeiführung des Verbots für die Wirte, nach Ladenschluß an Sonntagen keine Nahrungsmittel außer Getränken über die Straße verkaufen zu dürfen, wurde vertagt.— Zum Achtuhr-Ladenschluß nahm die Ver⸗ sammlung ablehnende Stellung und beschloß die Zirkulation einer sog. schwarzen Liste, in welche alle zahlungsunfähigen Käufer eingezeichnet und so zur Kenntnis der Vereins- mitglieder gebracht werden sollen, um solche vor Schaden zu bewahren.— Zum Schlusse wurde der gemeinschaftliche Bezug von Haupt-Konsum⸗ artikeln und der Herbeiführung eines einheitlichen Preises für diese Artikel befürwortet.
* Gonsenheim, 29. Juli. Im hiesigen Gemeindehaus hält sich seit Jahren ein erst 44
in der
Am Freitag frü und der„Geston⸗ bie
Die Bewegung
Bei sämtlichen Häusern wurden 1
Polizei und Militär Bei den
meist schwer,
Gestern Mittag wurden Der
Einer der beiden einem Hotel nach urchgegangen. l Nach hier einge⸗ soll die russische Kaiser⸗ Befehl erhalten haben, am Kopenhagen abzudampfen nach Schottland zu fahren.
daß das Zarenpaar neben
Besuch machen werde.
Juli. De: Polizei⸗ mit welchem ein
eine Untersuchung eingeleitet Unweit Preston
19 Reisende wurden mehr oder
Der Schaden beläuft sich auf Menschen⸗
Jahre alter Taglöhner mit Familie auf. Da der Mann mit zwei erwachsenen Söhnen ca. 50 A. wöchentlich verdient, also sicher nicht unterstützungsbedürftig ist, ließ ihn die Gemeinde exmitteeren. Jetzt trennten sich die erwachsenen Söhne von der Familie, letztere kampierte im Hof und Herr Bürgermeister Becker war in einer
der letzten Gewitternächten aus Gründen der Menschlichkeit genötigt, die ihm vor das Haus
Gießen.
gerückte obdachlose Familie unter seinem eigenen
5 N
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Die Deutsche Gasglühlicht-Attien— Gesellschaft in Berlin hat ihre Preise
ür Glühkörper(sogen. Strümpfe) herabgesetzt und sind wir daher in der Lage, einen Glühkörper(Strumpf) vom I. August d. Js. ab zu Mk. 1,0(anstatt seither Mk. 1,80) N abzugeben, während der Preis eines vollständigen Apparates, wie seither, von Mk. 3,— beibehalten bleibt. a Wir machen nochmals darauf auf— merksam, daß wir vertragsmäßig ver— pflichtet sind, Auersche Glühkörper auch nur für Auersche Brenner abzugeben. Die Glühkörper werden von uns auf dem Preßgasapparat vorbereitet, wodurch größere Haltbarkeit und hohe Leuchtkraft erzielt wird. Gießen, 28. Juli 1896. Staͤdtisches Gas⸗ und
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Neueste Telegramme. d. Kiel, 30. Juli. trifft 5 0 91 ein. Um r 45 Minuten tritt sod Kaiser die Reise nach Berlin an. kedahi 82 5. 1 gen e Italiener größere Dimensionen an. Ser a 515 12 1 er beschäftigten Italiener entlassen. Di Bewegung hat b n 5 Se n ereits auf sämtliche erwiesen sich als unzureichend wiederholten Bajonnetangri 5 ten wurden etwa 40 ee 204%
verletzt. Ueber 200 vorgenommen. en 0
zwei weitere Bataillone aufgeboten Bundesrat ist in Begleitu 1 Gesandten hier e een Hd. Wien, 30. Juli. Pester Fakixe ist hier aus Verübung von Zechprellereien d Hd. Wien, 30. Juli. troffenen Meldungen hacht„Polarstern“ 3. August nach und dann später den Bech daher, en Besuchen anderer auswärtiger Hö Königin von England einen uch ae 0 Hd. Budapest, 30. Inspektor Franz Csorba, fu fein den bekannten Zwischen⸗ ll bei Einlieferung des Kassen⸗Ei Affendakis hatte,. 99 een Sache worden ist. 115 1 30. Juli. entgleiste ein Perso feet an Personenzug. Alle Waggons Meg 2 verletzt. London, 30. Juli. In d W ee e 10 den 30 Woh r durch e gie ine Feuersbrunst ein⸗
über 100 000 Pfund Sterling. leben sind nicht zu beklagen. 5
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 1. August 1896.
Vorabend: 7.30 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
Sabbathausgang: 9.00 Uhr.
so daß der Mann nicht
weil gegen ihn
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