Ausgabe 
31.1.1896
 
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Dorf Dürr⸗Ellenbach und bemerkten, daß andre Orte unsrer Gegend in fast gleichem Verhältnisse stark abnähmen. Wir nennen zunächst Unter⸗ Schönmattenwag, das ehemals 1500 Einwohner, jetzt nur noch 1150 zählt, gegen 1267 bei der vorletzten Zählung. Aehnlich Wald-Michelbach, das ehemals 2400 Einwohner hatte, heute nur noch deren 1887, gegen 2017 vor fünf Jahren. Eine Besserung hierin werden hoffentlich die neu geplanten Bahnbauten, wenn vollendet, bringen.

* Wald⸗Michelbach, 28. Jan. Gestern Nacht brannten Scheuer, Stallung und Werk⸗ stätte des Schreinermeisters Weber in Asch hach vollständig nieder. Die Entstehungsursache ist unbekannt. 5

* Goddelau, 28. Jan. Der Taglöhner Peter Veith kam gestern Abend aus dem Wirts⸗ haus und verlangte von seiner Frau Geld. Als ihm die Frau zuredete, er möge doch zu Hause bleiben, versetzte er ihr einige Ohrfeigen, bis ihm schließlich der Geldschlüssel eingehändigt wurde. Beim Fortgehen sagte er:Wenn ich wieder heimkomme, geht etwas vor! Um 12 Uhr ereignete sich das Entsetzliche. Die Frau war mit dem ältesten Kinde zu ihrem Schwager ge flüchtet. Der Mann nahm das zwei Monate alte Kind aus dem Bettchen, trug es in das Nebenzimmer, und als die Mutter des Rasenden dazu kam, stöhnte das Kleine bereits die letzten Seufzer aus. Dem Kind war der Schädel und der Hals eingedrückt. Heute früh wurde der Mörder durch Gensdarmen nach Groß-Gerau transportirt.

Dornheim, 29. Jau. Am Sonntag gegen 10 Uhr abends wurde die hiesige Einwohnerschaft in nicht geringen Schrecken versetzt. In der Scheuer des Landwirts Baldwein war auf bis⸗ lang unaufgeklärte Weise Feuer ausgebrochen,

welches das Gebäude vollständig einäscherte. Dem energischen Eingreifen der Löschmannschaften gelang es, eine größere Ausbreitung des Brandes zu verhindern.

. Mainz, 29. Januar. Nach den Mann⸗ schaftsfesten entstand auf dem Flachsmarkt ein großer Streit zwischen Soldaten des Brandenburgischen Fußartillerie-Regiments No. 3 und solchen des Hessischen Infanterie-Regiments No. 3. Ein Gefreiter von letzterem Regiment wurde durch einen Säbelhieb verwundet.

* Mainz, 29. Jan. Vor der Strafkammer des Landgerichts stand heute der Bierwirt Rudolf Pauly, gebürtig aus Marienwerder, angeklagt der Majestätsbeleidigung und der Beleidigung eines Schutzmannes. Er war am 14. Oktober von der hiesigen Strafkammer wegen Beamtenbeleidigung und Erpressung zu 8 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Hierüber geriet er in eine so große Aufregung, daß er später in seine Wirtschaft die unter Muklage ge⸗ stellten Aeußerungen beging. Sein Dienstmädchen hat ihn denunziert. Das Schimpfen gegen die Polizei hatten auch andere Zeugen vernommen. Der Kreisarzt Dr. Balser erklärte den Ange klagten für einen Alkoholisten, der in seiner hoch gradigen Erregung an jenem Tage die Trag⸗ weite seiner Worte nicht habe erwägen können. Das Gericht nahm die Schuld des Angeklagten als erwiesen an, sprach ihn aber auf Grund des ärztlichen Gutachtens frei und legte die Kosten der Staatskasse zur Last. Hat der Mann aber Glück gehabt.

* Wörrstadt, 28. Jan. Auf traurige Weise ist die Familie des Bäckermeisters Brandt aus Spies heim heimgesucht worden. Vor einigen Tagen verletzte sich Herr Braudt an seiner Hand durch einen rostigen Nagel derart, daß

bald darauf der Arm anschwoll. Trotz rasch hinzugezogener ärztlicher Hilfe und vorgenom mener Operation ist der Bedauernswerte das Opfer einer Blutvergiftung geworden.

Letzte Telegramme.

Berlin, 30. Jan. Aus Neustadt a. H. wird derVolksztg. gemeldet, daß in der Hein⸗ merschen Maschinenfabrik zu Reidenfels ein dort als Ingenieur beschäftigter russischer Baron ver⸗ suchte, einen Kollegen zu ermorden. Der⸗ selbe machte hierauf einen Selbstmordversuch. Beide sind lebensgefährlich verletzt.

Hd. Danzig, 30. Jan. In der Stadtver⸗ ordnetenversammlung wurde an Stelle des ver⸗ storbenen Dr. Baumbach der Oberbürgermeister von Görlitz, Büchtemann, zum ersten Bürger⸗ meister von Danzig für die engere Wahl vor⸗ geschlagen.

Hd. Brüssel, 30. Jan. Die Deputierten⸗ kammer nahm gestern das Alkoholgesetz mit 86 gegen 2 Stimmen an. 19 Sozialisten ent⸗ hielten sich der Abstimmung.

Hd. Paris, 30. Januar. Die vom Rappel gegen den Präsidenten Faure veröffentlichten Artikel und die Mitteilung, daß man denselben anklage, in den Opium-Skandal verwickelt zu sein, hat in der Umgebung des Präsidenten keine besondere Erregung hervorgerufen. Der Präsident wird den Blättern keine Berichtigung zugehen lassen. Man glaubt, diese Artikel sollen der Anfang einer neuen Campagne gegen Faure sein, doch ist man allgemein fest überzeugt, daß dieselbe resultatlos verlaufen wird.

Hd. Paris, 30. Jan, Mit Bezig auf die Unter suchung betr. das Opium-Monopol auf Tonkin wurden gestern wieder Bücher be

schlagnahmt und dieselben Sachverständigen über geben. Der frühere Redakteur desMatin,

Edwards hatte gestern wieder ein Verhör vor dem

Untersuchungsrichter.

Hd. Rom, 30. Jan. Wie bestimmt ver⸗ lautet, haben sich im italienischen Kabinett Mei⸗ nungs-Verschiedenheiten in Bezug auf den Feld⸗ zug in Afrika gebildet. Mehrere Abgeordnete sind der Ansicht, daß die Vorschläge Meneliks, wenn dieselben ehrenhaft sind, annehmbar seien. Crispi dagegen will den Krieg fortsetzen. Die äußerste Linke wird sich heute versammeln und gegen die Vertagung der Kammer protestieren. Man zeigt sich sehr entrüstet darüber, daß Crispi

trotz der schwierigen Lage darauf besteht, die

Kammer nicht einzuberufen. Hd, London, 30. Jan. Wie die Pall Mall Gazette aus Kairo meldet, ist in Khartum eine

ernste Revolution ausgebrochen. Die Revo 1

lution sei durch innere Zwistigkeiten zwischen den Stämmen und den Anhängern der Mahdistensekte hervorgerufen.

Hd. Madrid, 30. Jan. Der Kriegsminister hatte gestern mit dem Ministerpräsidenten Canovas eine Unterredung, in welcher er den von General 1 45 auf Cuba zu verfolgenden Plan mit⸗ eilte. schläge desselben gebilligt.

Gedankensplitter.

's geht mancher stolz und steif herum, Der

eh' dem ging beständig krumm.

Mancher glaubt sich von Gott und der Welt

verkannt und ist es nur von sich selber.

Kochen können moderne Frauen gew öhnlich

nicht aber Diners können sie geben. Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗

Wie verlautet, hat Canovas die Vor⸗ 9

dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann,

beide in Gießen.

Bekanntmachung.

Die Fabrikkrankenkasse der Firma Burk& Storck dahier soll demnächst ge⸗ schlossen werden, da der Betrieb, für welchen die Kasse errichtet war, aufgelöst ist. Diejenigen, welche noch Unterstützungsansprüche oder sonstige Forderungen an das Vermögen der Kasse geltend zu machen haben, wollen diese Ansprüche bei uns bis zum 13. Februar a. c. an- melden

Gießen, den 24. Januar 1896.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.

Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. i Montag, den 3. Jebruar 1896, Vormittags 9˙½ Alhr

beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Waldshute, Neuheege und Phili sophenwald versteigert werden: 23 Eichenstämme mit 10,53 fm, 91 Kiefern- und Fichtenstämme mit 33,87 fm, 87 Kiefern- und Fichtenstangen mit 6,76 fm, 1 rm Buchen Scheitholz, 55,5 rm Eichen⸗ Scheitholz, 188 rm Nadel-⸗Scheitholz, 36 rm Eichen-Knüppelholz, 190 rm Nadel-Knüppel⸗ bolz, 14,5 rm Eichen⸗Stodholz, 87 xm Nadel Stockholz, 50 Wellen Buchen-Reisig, 2410 Wellen Eichen ⸗Reisig, 3010 Wellen Nadel-Reisig. Das Windfallholz im Philosophenwald kommt am Schluß zum Ausgebot. Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße am Eingang zum Wald. Gießen, den 27. Januar 1896. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.

Holzversteigerungen.

Kröffelbach.(Gemeindewald). Distrikt Sold und Totalität: Eichenstammholz 1. Kl. 10 fm, Eichenstammholz 2. Kl. 30 fm, Eichenstammholz 3. Kl. 32 km, Eichenstammholz 4. Kl. 3 fm, Eichennutzholz 10 rm, Eichen-Scheitholz 25 rm, Eichen-Scheit- und Knüppelholz(0 rm, Eichen⸗Stockholz 8 rm, Buchen⸗Scheit⸗ und Knüppelholz 38 rm, Weichholzknlüppel 6 1m, Buchen- Durchforstungswellen 4350 Stilck, Gemischte Durchforstungswellen 3960 Stück.

Montag, den 3. und Dienstag, den 4. Februar d. J, jedesmal Vormittags 10 Uhr.

Zusammenkunft jedesmal im Distr. Hageltriesch.

Den ersten Tag kommt das Eichenstamm- und Nutzholz, den zweiten das Brandholz zum Verkauf. Die meisten Stämme eignen sich filr Schreiner, Glaser und Külfer.

Frohnhausen(Gemeindewald). Distrikte Weidefeld, Beulchen und Stockland. 1.240 Fichten und Kiefernstämme mit 69,60 Festgehalt, 2,707 Stilck Fichtenstangen 1. bis 6 Klasse, 3,240 rm Schicht⸗Nutzholz 2,40 m lang. 5 b Samstag, den 1. Februar, Vormittags 10 Uhr. Der Anfang wird im Distrikt Weidefeld gemacht.

Grof-Altenstädten,(Gemeindewald). Distrikt Gehauerfeld. 30 rm Eichen-Scheit, 40 rm Buchen- Scheit, 16 rm Eichen- und Buchen-Knüppelholz, 25 rm Eichen- und Buchen-Stock⸗ holz, 60,0 rm Eichen- und Buchen-Reiser 3. Kl.

Montag, den 3. Februar, Vormittags 10 Uhr.

Zusammenkunft im Distrikt Gehauerfeld.

Braunfels. Forst Altenberg. Distrikte Bornküsterseit, Gebrannte und Simonsthal 7Urm Buchen- Scheitholz, 215 rm Buchen-Prügelholz, 4 rm Eichen-Prügelholz, 597 rm Buchen⸗ Reiser, 2670 Buchenwellen.

Montag, den 3 Februar, Vormittags 10 Uhr.

Zusammenkunft Bornkilsterscheit bei Nr. 307.

Distrikt Andreasgräben, Eulingsberg, Husarenlager und Bornküsterkopf, 17 rm Buchen- Scheitholz, 260 rm-Peilgelholz, 780 rm-Reiser, 44 rm Eichen-Prügelholz, 1760 Eichenwellen, 1760 Nadelwellen, 5330 Buchenwellen, 15 im Fichtenstangen zu Sparren und Leiterbäumen.

Mittwoch, den 5. Februar, Vormittags 10 Uhr.

Zusammenkunft Andreasgräben an der Hohenstraße bei Nr. 541.

Waldungen zu Nordeck. Eichen: 26 Stämme, 416 m Länge, 1570 em Durchm. = 44,43 fm, Nadelbolz: 108 Stämme 3. bis 5. Kl.= 34,39 fm Freitag, den 7. Februar, Vormittags 10% Uhr. Zusammenkunft in der Stelzenbach'schen Wirtschaft.

v 5 Jagdverpachtungen.

Gleimenhain. Dienstag, den 4. Februar d. J., Vormittags 11 Uhr, soll die Feldjagd der Gemeinde Gleimenhain auf dem Bureau der Bürgermeisterei daselbst, be stehend in 1200 hessischen Morgen Feld, auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Der Jagd bezirk liegt 30 Minuten von der Bahnstation Neustadt, Mainz-Weser-Bahn.

Saasen. Montag, den 10. Februar, Vorm. 10 Uhr, soll auf der Bürgermeisterei die der Gemeinde Saasen zustehende Jagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden

Eberstadt. Samstag, den 8. Februar, Nachm. 1 Uhr, wird auf hiesigem Gemeinde haus die der Gemeinde Eberstadt zustehende Jagd auf weitere 9 Jahre verpachtet.

Alten⸗Buseck. Freitag, den 31. Januar d. J., Nachmittags 2 Uhr, soll im Gemeindegasthaus dahier die Jagd der Gemeinde Alten-Buseck in zwei Abteilungen auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet werden.

Submissionen.

Zur Herstellung der Einfriedigung am bygienischen Institut der Landesuniversität zu Gießen sollen die nachstehend angeführten Arbeiten einschließlich Material- lieferung verdungen werden. Die Gebote können sich auf einzelne Titel oder auf sämmtliche Arbeiten beziehen.

1) 52 ebm Grubenaushub und 72 ebm Mauerwerk,

2) 28 ebm Basaltlava zu Deckplatten, Stellsockel, Thorpfeilern und Treppen. 3) Schlosserarbeiten, einfaches Stabgitter und Thore, zusammen 94 m lang, 4) Anstrich des eisernen Einfriedigungsgitters mit Thoren.

Die Angebotunterlagen sind im Amtslokal der Baubehörde für die Universitäts-Neu bauten in Gießen, Goethestraße 52, zur Einsicht offen gelegt, woseldst auch das Angebot formular abgegeben wird, und die Angebote bis zum

14. Februar 1896, Vormittags 11 Uhr, Zuschlagsfrist 12 Tage. Beginn der Erdarbeiten bei eintretender günstiger

einzureichen sind. Wüterung.

Zeige hiermit den Empfang der(167

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