Harrens ließ sie sich von den in hellen Jammer aus⸗ brechenden Kindern auf einen Tisch festbinden, dem durch einige Bretter notdürftiger Halt gegeben war, und dieses „Fahrzeug“ wurde ins Meer geschoben. Und das Wagnis gelang! Der günstige Wind trieb es der Hauptinsel zu, und nach einigen schrecklichen Stunden landete es in der Nähe des Mont d'Or, 35 Kilometer nördlich von Numea. Bald wurden auch die Kinder aus ihrer furchtbaren Lage befreit; die heldenmütige Mutter wurde Gegenstand be⸗ wundernder Kundgebungen der gesamten Bevölkerung, und der Gouverneur veraustaltete Sammlungen zur Begrün⸗ dung einer neuen Existenz der Familie. Ueber den Untergang des Bremer Schiffes„Rajah“ berichten die beiden Ueberlebenden, Leichtmatrosen Hermann Loepner und Friedrich Schmitt, das Folgende: Wir waren am 30. Oktober von Bremer⸗ haven nach Cardiff gesegelt und am 10. November dort eingetroffen, um eine Ladung Kohlen für Hongkong ein⸗ zunehmen. Die Besatzung bestand, als wir am Dienstag die Reise von Barry antraten, aus 19 Mann in Allem. Wir waren noch nicht weiter gekommen, als bis Lundy, wo wir einen fürchterlichen Sturm bekamen, der Nach⸗ mittags um 4 Uhr dermaßen an Gewalt zunahm, daß die Seen sich mit schrecklicher Kraft über dem Schiff brachen, das dem Untergang geweiht zu sein schien, da die Masten gebrochen waren und das Schiff in der Seite ein Loch bekommen hatte. Wir hofften, daß der Wind etwas herumgehen und das Wetter sich bessern würde, allein der Sturm nahm noch immer an Stärke zu, so daß wir Abends um 7½ Uhr zu der Ueberzeugung ge⸗ langten, daß das Schiff dem Untergange nahe sei und daß uns nichts Anderes übrig bliebe, als uns in die Boote zu flüchten und unser Schicksal der Vorsehung zu überlassen. Wir Beide, mit dem Untersteuermann R. Janicke aus Hannover und dem Matrosen Heinrich Holtz aus Warnemünde, bestiegen ein Boot und verließen das Schiff. Kaum waren wir von Bord frei, als wir zu unserer Bestürzung bemerkten, daß kein weiteres Boot herabgelassen wurde, allem Anscheine nach waren die üb⸗ rigen Boote beschädigt; wir selbst hatten keine Riemen in dem Boote und waren der Gnade der Wellen preisgegeben. Wir waren erst einige 20 Yards von der„Rajah“ fort⸗ getrieben, als wir sahen, daß wir nur mit genauer Not mit dem Leben davongekommen waren, denn vor unseren Augen ging das Schiff mit einem schrecklichen Geräusch in die Tiefe. Einige unserer Kameraden sahen wir auf den. Spitzen der Wellen kurze Zeit um ihr Leben ringen, wir waren aber nicht im Stande, ihnen Hülfe zu bringen, da wir selbst ohne Riemen umhertrieben. In wenigen Minuten waren die Bedauernswerten unseren Blicken ent⸗ schwunden. Einige Minuten später ergriffen wir einen auf uns zutreibenden Riemen, der uns aber wenig nützen konnte. Das Wetter blieb sehr schlecht bis Mitternacht, wir erwarteten jeden Augenblick aus dem Boote ge⸗ schleudert zu werden. Am Mittag Morgen schien sich unser Geschick günstiger gestalten zu wollen. Die See wurde ruhiger und der Wind nahm ab; nach 4 Stunden, um 5 Uhr Morgens, setzte der Sturm aber aufs Neue ein. Wir waren inzwischen so steif und schlaff geworden, daß wir uns nicht bewegen konnten. Unsere beiden Leidensgefährten wurden aus dem Boote gewaschen, sie waren ohnmächtig, selbst etwas zu ihrer Rettung beizu⸗ tragen, während wir nicht einen Finger zu ihrer Hilfe bewegen konnten. Jeden Augenblick erwarteten wir, das Schicksal der Kameraden teilen zu müssen. Als der Tag weiter vorrückte, nahm der Sturm nochmals ab, wir können aber nichts Genaueres mehr darüber angeben. Stumpf ließen wir uns treiben, wie die Wellen es wollten; das Boot war ungefähr halb voll Wasser und wir hatten keiu Hilfsmittel, um es auszulöen. Selbst wenn wir
Der neue Kursus
im Bügeln und Glanzbügeln, sowie in chemisch Reinigen
und Kunstwaschen beginnt
Dientag: den 5. Janunr 1892.
Gerätschaften gehabt hätten, um das Wasser aus dem Boote zu entfernen, sie hätten uns nichts mehr genützt, denn wir waren zu schwach, die Arbeit zu verrichten. So trieben wir umher, wir sahen nichts als Wellen vor uns, bis der Dampfer„Springwell“ uns etwa zehn Seemeilen von Caldy aufnahm, nachdem wir zwei Tage ohne Essen und Trinken, ein Spielball der Wellen, im Boote zuge⸗ bracht hatten. Thatsächlich waren wir mehr tot als lebendig, als unsere Rettung erfolgte. Noch in zwölfter Stunde wurden wir aufgenommen, unser Boot war dem Aufbrechen nahe, es würde nur noch kurze Zeit zusammen⸗ gehalten haben.“— Die Rettung scheint, wie aus einem Bericht des ersten Offiziers des Dampfers„Springwell“ hervorgeht, mit großen Schwierigkeiten verknüpft gewesen zu sein. Mr. Potts, so ist der Name des genannten Offiziers, sagt aus:„Als wir uns am Donnerstag Abend gegen 5 Uhr etwa 12 Seemeilen westlich von Caldy Is⸗ land befanden, hörten wir plötzlich Hilferufe in der Nähe. Es war sehr dunkel und dick von Regen. Der Kapitän gab sofort Befehl zu stoppen, und wir bemerkten bald darauf ein kleines Boot in unserer Nähe. Der zur Zeit vorherrschende schwere Sturm verhinderte, nahe an das Boot heranzugehen. Trotz des fürchterlichen Wetters ließen wir das Rettungsboot herunter, das von mir und vier Matrosen bemannt wurde. Wir hatten schwere Arbeit. Ungefähr eine Stunde ruderten wir in der Dunkelheit umher, unser einziger Führer waren die Hilfe⸗ rufe der armen Schiffbrüchigen. Wir beantworteten die Rufe, konnten aber nichts von den Uuglücklichen sehen. Schließlich trafen wir das Boot, das nur mit zwei voll⸗ ständig erschöpften Leuten besetzt war. Das Boot befand sich in sinkendem Zustande, es war teilweise zertrümmert
und voll Wasser. Die beiden Insassen saßen bis zur Brust im Wasser, ihre Glieder waren steif und vom Salzwasser geschwollen. Bei der hohen See
gelang es uns erst nach vieler Mühe, die Aermsten in unser Rettungsboot zu ziehen und sie an Bord unseres Dampfers in Sicherheit zu bringen, wo sie vom Käpitän und von der Mannschaft in der üblichen see⸗ männischen Weise mit der größten Freundlichkeit behandelt wurden.“
— Das Martyrium eines Kindes. Die Pariser Blätter bringen ausführliche Berichte über ein von seinem Vater und dessen Geliebten zu Tode gemartertes Kind. Es ist unmöglich, diese Berichte zu lesen, ohne auf das innerste ergriffen zu werden. Vor einigen Tagen wurde in der Rue Vaneau ein in einen schwarzen Frauen⸗ rock gewickeltes totes Kind gefunden und nach längeren Recherchen festgestellt, daß der Vater desselben ein An⸗ streicher, Namens Albert Calipte Grégoire, ist, der nach dem Tode seiner Frau, von der er drei Kinder hatte, mit einer gewissen Francoise Deshayes lebte. Eines der drei Kinder starb, das zweite übergab der Vater einer Wohl⸗ thätigkeitsanstalt, das dritte aber, den 2½ jährigen Pierre Albert, behielt er im Hause. Auch die Deshayes hatte drei Kinder aus ihrer Ehe und haßte den kleinen Pierre Albert, der, schwach und kränklich, den Fehler hatte, sein Bettchen zu beschmutzen. Es. ist entsetzlich, welche Martern das arme Kind zu ertragen hatte, ehe es starb. Sein Lager war eine alte Kiste, mit verfaultem Werk voll Ungeziefer gefüllt. Wenn das vor Kälte zitternde Kind weinte, erhob sich der Vater vom Bette, schlug es auf den Kopf und die Arme und brannte ihm Hände und Füße an dem glühenden Ofen. Wenn es weiter wim⸗ merte, so hob der entmenschte Vater die Kiste auf und warf sie in eine Ecke des Dachbodens, wo allerlei Unrat aufgehäuft war.„Gütiger Himmel, hat diese Mumie ein zähes Leben!“ sagte er, wenn er sich wieder zu Bett legte. Wenn die anderen Kinder sich rührten, so brachte er sie mit den Worten zum Schweigen:„Ruhig oder ich
schlage euch tot!“ Der kleine Märtyrer aber konnte nicht sterben. Klagen konnte er freilich nicht mehr, er war zu schwach dazu geworden. Er wurde neuerdings geschlagen, seiu Handgelenk gebrochen, mit einer Ahle gestochen, an Händen und Füßen verbrannt. Das Kind klagte nicht mehr. Es war ohnmächtig, und der grausame Vater hielt es für tot. Er wickelte es in einen alten schwarzen Frauenrock und legte es in einer Hauseinfahrt der Rue Vaneau nieder, wo es tot aufgefunden wurde. Empörend sind die Aussagen des Vaters, der Deshayes und ihrer Mutter vor Gericht. Namentlich der Vater zeigt eine unglaubliche Rohheit und Frechheit.„Wo kommen wir hin“, fragt das Scheusal,„wenn wir die Kinder nicht mehr strafen(corriger) dürfen?“ Samstag wurden Grégoire und die Deshayes in ihre Wohnnng gebracht. Eine Menschenmenge, die in den Ruf ausbrach:„Schlagt sie tot! Verbrennt sie lebendig!“ drängte sich heran und drohte, die Verbrecher zu lynchen. Nur mit Mühe wehrte die Polizei die Angreifer ab. Man fand einige Stöcke, unter Anderm einen Rohrstock mit einem vernickelten Eisenkuopf, der an der blutigen Kruste die blonden Haare des gemordeten Kindes zeigte. Der eutmenschte Vater ge⸗ stand ohne Weiteres zu, daß er das Kind mit diesem Stocke auf den Kopf geschlagen. Ebenso zeigte er den Ofen, an dessen glühenden Platten er die Hände und Füße des Kindes gebranut. Eine große Menschen menge hatte sich mittlererweile augesammelt und drohte nmeuer⸗ dings, das Paar zu lynchen. Unter den Rufen:„Zum Tod mit ihnen! Schneidet ihnen den Hals ab! Ver⸗ brennt sie!“ stürmte die Menge heran. Doch gelang es auch diesmal, die zitternden Verbrecher in einen Wagen und in das Gefängnis zu bringen. Der Fall hat ganz Paris in Aufregung versetzt. Grégoire wird des über⸗ legten Mordes, die Deshayes der Vorschubleistung zum Morde angeklagt werden.
Neueste Telegramme.
Hd. Bonn a. Rh., 29. Dezember. Georg von Bunsen wurde gestern in der hiesigen Familiengruft beigesetzk. Oberpräsident Nasse wohnte der Trauerfeier bei. Der Kaiser und der Großherzog von Baden hatten kostbare Kränze gewidmet. 0
Hd. Wien, 29. Dez. Aus Paris wird der„Neuen freien Presse“ tele⸗ graphiert, daß der frühere Haupt⸗ mann Guillot, der wegen Spio⸗ nage verhaftet wurde, gestanden habe, daß er im deutsch⸗französi⸗ schen Feldzug in Stettin als Gefangener sich befunden, woselbst er mit mehreren deutschen Offi⸗ ziereu bekannt geworden sei, denen er die ihm zugänglich gewordenen Aktenstücke, insbesondere geheime Ordres für den Etappendienst verkauft habe. Weitere Ver⸗ haftungen sollen in dieser Ange⸗ legenheit bevorstehen.
Hd. Paris, 29. Dez. Der Pole Gold⸗ berg wird in den nächsten Tagen aus ge⸗ wiesen werden. Die Polizei nahm ihn gestern beim Verlassen einer öffentlichen Versammlung fest. Goldberg war wegen seiner revolutionären Propaganda und anarchistischen Umtrieben stadtbekannt.
Hd. Paris, 29. Dez. In einem „Matin“ erklärt Doumer, De werde mit jedem Jahre ein größere Frankreichs auf gewerblichem und bolitischem Gebiet und Frankr. sich unverweilt nach neuen Absabgeb sehen. Während Deutschland kein Of um Hamburg zum mächtigsten Hafen nents zu gestalten, zersplittert Frankre
kleinere Häfen ohne Zukunft, für die es N um Millionen verwendet. In Frankre leider die Sonder-Interessen über denjenigen ganzen Nation. Jeder Abgeordnete der Departements reiße einige Millionen an sich, für seine Wähler etwas zu erreichen, wi
im deutschen Reichstage das Vaterland obe
stehe. Nach iner Meld
Hd. Paris, 29. Dez. des„Temps“ aus Konstantinopel rie der russische Botschafter Nelidow Note an die Pforte betreffs des Fine Arrangements, in welcher erklärt wird, russische Regierung würde sich im Falle der lehnung der Finanzvorschläge mit den an Mächten vereinigen, um die europäi Gläubiger zu schützen. 4
d. Loudon, 29. Dez. Der„Glo führt bei der Besprechung der Lage Südafrika aus, Deutschland müsse sich darüber klar werden, daßz de geringste Versuch seinerseits, Eng aus seiner vorherrschenden Stellung Südafrika zu verdrängen, so zum Kriege führen werde, England ruhig entgegensehe. Wenn D land den Krieg hermeiden wolle, 2 seine feindliche Politik und c gegenüber der kolonialen Ausdehnung Ef lands aufgeben.
Hd. Belgrad, 29. Dezember. Wegen
effende al magen wert gelesttt gentenanspri Altersrenten 1021 bernd
setzung der Portefeuilles des Aeußern, J.
tag der Justiz und Finanzen, welche die Radikalen baburt 0
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115 1410 Jubalidenren Zeitraum 1 halb 4 Kaler abtacht wer Für die! urch Beitr auf Grund gung. So Frantheiten werbsunfäh keffende an behindert! bend derer Heer oder 9 wͤlche zur kungsberhä chend od berhältnis rung dure
hofft man, daß Simitsch einen Ausgleich findet und neues Ministerium in Kürze zustande bringen w
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Sterbefälle. Am 27. Dez. Katharine Schmidt, 7 Jahre alt, Tochter von Hüttenarbeiter Georg Schmidt von Odenhausen, Kreis Wetzlar. Gestorben in der alten Klinik. 3 Am 27. Dez. Karoline Bernhardt, 3 Jahr alt, Tochter von Bergmann Georg Bernhardt von Fellingshausen, Kr. Biedenkopf. Gestorbe in der alten Klinik. Die Leiche wird in dle Heimat verbracht. 5 Am 28. Dez. Thomas Moser, 32 Jahre alt, Wirt dahier, Schloßgasse Nr. 7. Die Beerdigung N findet Mittwoch, den 30, d. M., nachmittag 4 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Mirburg, Verantw. Rel teur: Wilhelm Sell, Druk von E. Ottmann, beide in Gi 9
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