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Uebrigens wird sich auch die Behörde mit dieser Teufel s⸗ aus treibung beschäftigen und den Veranstalter zur Rechen⸗ schaft ziehen.
— Ein Reinfall. In einem Restaurant von Berlin SW. waren unlängst verschiedene Stammgäste ge⸗ mütlich zusammen und sprachen tüchtig dem Bier und den sonstigen unvermeidlichen Getränken zu, umsomehr, als es sich ein dabei befindlicher Schneidermeister nicht nehmen ließ, diverse„Lagen zu schmettern“. Besagter Schneider⸗ meister stand mit dem Gastwirt, mit Vornamen August, auf Du und Du, und man nahm daher auch nicht den geringsten Anstoß, als der Schneidermeister zu seinem Freunde August sagte, er solle man die„Geschichte“ heute ankreiden. Der Restaurateur übergab dem Schneider dann auch noch Stoff, und zwar sollte ihm der Meister daraus einen Anzug anfertigen. Man trennte sich dann in aller Gemütlichkeit. Einiges Befremden erregte es aber, daß sich darauf der Schneidermeister nicht mehr blicken ließ — die Erklärung erfolgte indes noch ungefähr drei Wochen. Zu dieser Zeit traf nämlich eine Postkarte aus — Newpork ein, und zwar des Inhalts: Newyork, d.... 1896. Lieber August! Komme doch bitte zur Anprobe. Es ist Alles bereit. Herzlichen Gruß Dein Freund Hermann. Der Restaurateur hat nun nicht bloß den Schaden, sondern auch noch den Spott seiner Gäste, welche ihn alle Augenblick fragen, ob er schon„zur Anprobe“ gewesen sei.
— Fund jüdischer Grabsteine in Wien. Ein Archäologe schreibt der Neuen Freien Presse: Ge⸗ legentlich der Demolierung des Hauses Spiegelgasse Nr. 6 kamen im Keller eingemauerte Bausteine mit Resten von vier alten hebräischen Grabinschriften zum Vorscheine, die sich derzeit noch in der Bauhütte des Neubaues befinden. Es sind im Ganzen sechs Fragmente, von denen drei zu⸗ sammen gehören. Allerdings fehlt bei allen vier In⸗ schriften eine Zeitangabe, doch läßt schon die Buchstaben⸗ form auf ihr sehr hohes Alter schließen. Die Fragmente sind wenig umfangreich: das eine weist nur die rechte schön profilierte Ecke eines Grabsteines mit drei in zwei Zeilen erhaltenen Buchstaben auf, zwei andere erinnern an die in hebräischen Grabinschriften geläufige Formel: „Möge seine(ihre) Seele vereint sein im Bunde der (ewig) Lebenden“— in einem scheint der Name Jehud erkennbar zu sein. Die Fragmente des vierten Grab⸗ steines, der sich durch besonders scharfe und tiefe Schrift auszeichnet, dürften das Epitaph einer Frau Magdalena — auf dem Steine: Magdalena, Tochter oder Frau eines Joseph— gewesen sein. Trotz des spärlichen und historisch unwesentlichen Inhaltes entbehren diese jüdischen Grabinschriften nicht eines besonderen Interesses. Wann zum erstenmale sich Juden in Wien angesiedelt haben, läßt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Camesina nimmt an, obwohl dafür keine Belege beigebracht werden können, daß schon zur Zeit der Römerherrschaft Juden hier ihre Wohnsitze aufgeschlagen haben. Urkundlich beglaubigt ist nach Wolf der älteste jüdische Kirchhof vor dem Kärutner⸗ thore(1385 verkaufen Ulrich Bader und seine Erben ihre Badstube, gelegen vor dem Kärntnerthore zunächst dem Judenfreithofe). Diese Grabstätte dürfte bis zum Jahre 1421 bestanden haben; von dort stammen wohl die neu gefundenen Fragmente, und dieselben gehören so⸗ mit spätestens dem Anfange des fünfzehnten, wahrscheinlich jedoch einem früheren Jahrhunderte an. Die Auffindung des interessanten Fundes wird der Achtsamkeit des Herrn Nowalski de Lilia verdankt, der mit rühmenswertem Eifer gelegentlich der jetzigen großen Baubewegung in der inneren Stadt den Spuren alter Reste nachgeht und schon manche schöne Entdeckung gemacht hat.
— Der Tod eines Stierfechters. Man schreibt der„F. Z.“ aus Madrid unterm 16. Oktober:
Wenn die Stierfechter in Spanien fabelhafte Summen gewinnen, so kann man aber auch mit Recht sagen, daß sie dieselben nicht„gestohlen“ haben, vergeht ja kein Jahr, in dem nicht 4 bis 5 Stierfechter auf der Arena ihr Leben lassen. Gestern hat sich wieder, und zwar in dem benachbarten Guadalajara ein solches tragisches Ereignis abgespielt. Den spaltenlangen Blättermeldungen entnehme ich nachstehende Einzelheiten. Um 3 Uhr begann die Vorstellung. Der Zibvilgouverneur führte den Vorsitz. Der erste Stier wurde ohne erwähnenswerten Zwischen⸗ fall vom Stierfechter Bomba erlegt. Der zweite Stier war von außergewöhnlicher Stärke und Wildheit. Ein vom Lanzenkämpfer Calesero gerittenes Pferd nahm er auf die Hörner und schleuderte den Mann über die Schranken. Calesero wurde besinnungslos ins Kranken⸗ haus getragen. Der Stier riß noch vier anderen den Bauch auf. Der Stierfechter Lesaca, der seinen am letzten Sonntag in Granada verwundeten Kollegen Lagar⸗ tijillo ersetzte, stellte sich dem Tier entgegen. Der Stier aber setzte dem Torero hart zu und zwang ihn zum Rück⸗ zug. Lesaca schickte sich an, über die Schranke zu springen, als der Stier brüllend auf ihn zustürzte, ihm eines seiner Hörner durch den rechten Oberschenkel stieß und ihn buch⸗ stäblich an die Plankenwand nagelte. Lesaca fiel in Ohnmacht und wurde ins Spital gebracht, während die Corrida, als ob nichts geschehen, ihren weiteren Verlauf nahm. Nachdem der Verwundete verbunden worden, ver⸗ langte er, nach Madrid geschafft zu werden, dessen Aerzte ihm mehr Vertrauen einflößten. Lesaca wurde auf eine zweckmäßig eingerichtete Tragbahre gelegt und, von ver⸗ schiedenen Kollegen begleitet, auf der Eisenbahn nach Madrid geschafft. Als der Zug in Madrid hielt, glich der Verwundete einer Leiche und röchelte kaum hörbar. Im Gasthof, wo Lesaca gewöhnlich logirte, erwartete ihn sein Freund, der Arzt Castillo, der ihn schon mehrere
Mal bei schweren Verwundungen gepflegt hatte. Lesaca wurde auf sein Bett geschafft. Als Castillo ihn unter⸗ suchen wollte, bemerkte er, daß Lesaca todt war. Seine
Freunde weinten bitterlich, als sie den traurigen Bescheid erhielten. Lesaca war erst 26 Jahre alt. Er hinterläßt eine Wittwe mit 5 Kindern und seine alte Mutter, deren einzige Stütze er war. Lesaca war der Sohn eines Brigadegenerals und besaß eine unter seinen Stan⸗ desgenossen seltene Bildung.
— Ein kostbarer Sonnenschirm. Aus Venedig wird berichtet: Veuezianische Damen haben der Braut des Prinzen von Neapel zur Hochzeit einen Sonnen⸗ schirm geschenkt, der ein wahres Wunderwerk an Pracht und Geschmack ist. Der Ueberzug besteht aus einem ein⸗ zigen Stück alter venezianischer Spitzen. Er ist so ge⸗ schickt gefaltet, daß jeder Schnitt vermieden wurde. Im Innern ist der Schirm mit weißer Seide gefüttert. Der Griff wird von einem einzigen Stück blonden Schildkrots gebildet, um den sich eine diamantene Schlange windet. Der Schlangenkopf ist nach oben gerichtet, nach der Königs⸗ krone zu, die aus Gold, Brillanten, Saphiren und Ru⸗ binen hergestellt, den Abschluß des Griffes bildet. Am unteren Ende des Griffes ist eine goldene Schleife ange⸗ bracht, auf der mit kleinen Brillanten die Worte einge⸗ legt sind:„Leu signore veneziane 1896.“ Der Schirm ist in ein Etui aus Olivenholz mit Silberbeschlag einge⸗ schlossen. Den Deckel des Etuis schmücken überdies zwei Medaillen der Dogaressa Morofini(aus dem Jahre 1597) und der Dogaressa Quirini(aus dem Jahre 1694.)
Briefkasten.
3.—H. Die drei ersten Fragen sind mit Ja zu beantworten. 4. Auch am Sonntag darf der Ver⸗ teilung von Flugblättern und Stimmzetteln keinerlei
polizeiliches Hindernis entgegengestellt werden. Nach§ 43
der Gewerbeordnung bedarf überhaupt Niemand in dieser Wahlzeit zur Verteilung von Stimmzetteln und Flug⸗ blättern einer polizeilichen Erlaubnis. Jedermann ist berechtigt, solche Stimmzettel und Flugblätter nicht bloß im eigenen Wohnort, sondern auch an fremden Orten, auf den Straßen, den öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Lokalen oder durch Umhertragen von Haus zu Haus zu verteilen. Ein Polizeibeamter, der sich dem widersetzen wollte, handelt gesetzwidrig und stellt die Gültigkeit der Wahl in Frage. 5. Auch in diesem Falle haben Sse Recht. Wir haben übrigens erst kürzlich auf eine ähnliche Anfrage geantwortet. Stimm⸗ zettel, auf denen der vorgedruckte Name durchstrichen und der Name eines anderen Kandidaten deutlich ge⸗ schrieben ist, haben Gültigkeit.
Stammtisch. Sie haben die Wette gewonnen. Nach unseren an Ort und Stelle eingezogenen Er⸗ kundigungen wohnt in Grünberg keine jüdische Familie.
Neueste Telegramme.
Hd. Darmstadt, 29. Oktober. Das russische Kaiserpaar mit der Groß⸗ fürstin Olga, sowie der Großfürst und die Großfürstin Sergius reisten heute Vor⸗ mittag um 10 uhr ab. Die gesamte groß⸗ herzogliche Familie geleitete das Zarenpaar zum Bahnhofe, woselbst die Spitzen der Zivil⸗ und Wilitär⸗ Behörden anwesend waren. Der Kaiser und der Großfürst trugen hessische uniform, der Großherzog russische. Beim Abfahren des Zuges brachte das zahlreich auwesende Publikum Hoch⸗ rufe aus.
Hd. Berlin, 29. Okt. Das„Berl. Tageblatt“ schreibt: Wenn es sich be⸗ stätigen sollte, daß die jetzt auftauchende Vermutung richtig sei, daß der Inspi⸗ rator der„Hamburger Nachr.“ nicht in Friedrichsruh, sondern in Schön⸗ hausen zu suchen sei, so hätte die Regie⸗ rung keine Veraulassung, irgend welche Rücksicht zu üben, zu welcher sie sich an⸗ gesichts der Verdienste Bismarcks um die Einheit und Größe Deutschlands gegen diesen verpflichtet fühlt.— Dem⸗ selben Blatte wird aus Hamburg ge⸗ meldet, daß die„Neue Hamburger Ztg.“ aus guter Quelle erfahren haben will, daß Dr. Chrysander nach Berlin ge⸗ drahtet habe, Fürst Bismarck stehe den Veröffentlichungen der„Hamb. Nach⸗ richten“ über den deutschrussischen Bündnisvertrag völlig fern. Es würde sich also aus der Richtigkeit dieser Nach⸗ richt der Schluß ziehen lassen, daß jene Enthüllungen eine Privatleistung des Leitartiklers der„Hamb. Nachr.“ war, der in beständigem Verkehr mit dem Fürsten Bismarck sich ganz dessen Eigen⸗ schaften zu eigen gemacht und möglicher⸗ weise früher erhaltene Mitteilungen jetzt wiedergegeben habe.
Hd. Hamburg, 29. Oktober. Die„Hamb. Nachr.“ bezeichnen die von der„Wiener Neuen
Freien Presse“ verbreitete Unterredung als nicht
vom Fürsten Bismarck selbst herrührend, gehen aber zu, daß die von dem Wiener Blatt in Um⸗ lauf gesetzte Mitteilung über den bis 1890 be⸗
stehenden Neutralitätsvertrag zwischen 8 land und Rußland richtig sei. zwingen Hd. Wien, 29. Oktober. Das offtziöse Fremdenblatt schreibt, es sei mit den Ansichten des deutschen Reichsanzeigers in Sachen der Enthüllungen des Fürsten Bismarck völlig ein⸗ ue 59. 5 Hd. en, Oktober. Der im Finanzministerium Dr. K lie 5 285 91„— 85 75 0550 9 im enbahn⸗Minuisterium, ersche unbekannten Gründen. a Hd. Budapest, 29. Oktober. Bis Nachts
2 Uhr wurden 220 Wahl⸗Resultate bekannt, von
denen 162 den Liberalen zufallen.
Hd. Paris, 29. Oktober. Echo de Paris Radikal und Justice glauben, das Kabinett Meline werde im Laufe des Dezember infolge einer Juterpellation über Religionsfreiheit ge⸗ stürzt werden.
Hd. Marseille, 29. Oktober. Die Tonking⸗ Post bringt die Nachricht, daß die Eingeborenen eine französische Mission überfallen und mehrere Personen getötet haben. Eine Expedition gegen die Aufständischen ist unvermeidlich.
Hd. Petersburg, 29. Okt. Die Nowost bezeichnen die Enthüllungen der Hamb. Nachr. als wahrheitswidrig und stellen fest, daß der be⸗ treffende Artikel in Rußland lebhafte Entrüstun hervorgerufen hat. Das Blatt fügt hinzu, Für Bismarck allein und nicht Caprivi sei Schuld an der Aenderung in den Beziehungen zwischen, Rußland und Deutschland.
Gottesdienst in der Synagoge. 9
Samstag, den 31. Oktober 1896. Vorabend: 4.45 Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 5.45.
Marktpreise.
Gießen, den 29. Oktober. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1— 1,10, Hühner⸗ eier 2 Stück 13— 15, Enteneier—, Gänseeier——, Küse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50—60 Pfg., Hühner p. St. 90— 1,00, Hahnen 60— 1,00, Enten 1,40— 1,60, Gänse per Pfund 46— 56, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln pro 100 Kilo 4,50— 5,00, Zwiebeln per Zentner 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle.
Am 27. Oktober. Joseph Franz Maria Hahn, 39 Jahre alt, Realschuldirektor von Heppenheim a. d. B. Gestorben in der psychla⸗ trischen Klinik.
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Gießen, den 27. Oktober 1896.
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