Ausgabe 
30.1.1896
 
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heim. Man darf überzeugt sein, daß eine statt⸗ liche Anzahl stattlicher Herren dort zusammen kommt und stattlich tafelt. Was kommt aber für die Partei oder weiter gedacht: für das Volkswohl, dessen Förderung Ziel der Partei ist, heraus? In die Landstädte und in die Dörfer sollten die Herren gehen, sich vertraut machen mit den Wünschen und Bedürfnissen der Handwerker, der kleinen Geschäftsleute und der kleinen Bauern, und die Interessen dieser Klassen, die den Interessen der Allgemeinheit keineswegs entgegenstehen, sich zu Herzen nehmen. Wir stehen nicht auf dem Boden des Programms der freisinnigen Volkspartei, wir würden es aber doch tief bedauern, wenn dieselbe sich nicht auf⸗ raffte zu energischer Agitation, um das überall verlorene Terrain wieder zu gewinnen. Sozial⸗ demokraten, Deutsch⸗Soziale, Bauernbündler agi⸗ tieren aufs Lebhafteste, die nationalliberale Partei hat ihren Inhalt am Hurrapatriotismus, ihre Organisation in den Regierungs⸗ und anderen Behörden die freisinnige Volkspartei schläft. Nicht ihre Vertretung im Reichstage, und wir verkennen nicht, daß von Richter, Munckel, Lenz⸗ mann, Weiß, Träger u. A. überaus Tüchtiges eleistet wird, aber die lokalen Führer ver⸗ len ihre Aufgabe, wenn sie meinen, die Zusammenkünfte bei Speise und Trank genügten, um das Parteiwesen wach zu erhalten und an zuregen.

D. Z. Rockenberg, 27. Jan. Unter dem Vorsitze des hiesigen Bürgermeisters Wolf fand am Samstag hier eine Versammlung von In⸗ teressenten wegen Erbauung einer Neben⸗ bahn durch das Wetterbachthal statt. Die Bahn soll von Lich über Eberstadt, Gam⸗ bach, Griedel, Rockenberg, Oppershofen und Steinfurth nach Bad Nauheim geführt werden. Von anderer Seite wurde die Einmündung in die Main⸗Weser⸗Bahn bei Friedberg befür wortet; die Versammlung sprach sich jedoch für den Endpunkt Bad Naubeim aus. Das Pro⸗ jekt LichButzbach fand wenig Anklang.

* Darmstadt, 28. Jan. Gegen den seit Weihnachten 1895 von hier abwesenden General agenten Hch. Thieneman, welcher der Unter⸗

lassen. Er war Vertreter der Lebensversicherungs⸗ bank für Deutschland in Gotha und Hauptmann der Landwehr. Die Sache erregte hier großes Aufsehen, zumal Thienemann recht beliebt war.

h. Darmstadt, 28. Jan. Im Jahre 1890 wurde die aus der Weinsteuer herrührende Einnahme von 300,000 Mark von der hessischen Kammer provisorisch außer Hebung gesetzt; vor zwei Jahren, im April 1894, erfolgte die Sanktionierung dieses Beschlusses, doch nur mit einer Stimme Mehrheit, nämlich mit 22 gegen 21 Stimmen. Um diesem unhaltbaren Zustande, der vor der Budgetberatung Wirte wie Publikum stets gleichmäßig aufgeregt, zu beenden, hat der nationalliberale Abgeordnete für Offenbach, Kreis⸗ rat Haas, den Antrag gestellt, das alte, aber noch immer zu Recht bestehende Weinsteuergesetz endgiltig aufzuheben. Zu Gunsten dieses Au⸗ trages wollen die hessischen Wirte jetzt vor dem Wiederbeginn der Kammerverhandlungen eine rege Agitation entfalten. Der Finanzausschuß der zweiten Kammer empfiehlt in seiner Mehr⸗ heit die Aufhebung des Gesetzes nicht. Bei der Abstimmung im Jahre 1894 stimmten 21 Natio⸗ nalliberale für die Beibehaltung der Steuer, 7 Nationalliberale, 5 Freisinnige, 5 Ultramon⸗ tane, 3 Sozialdemokraten und 2 Antisemiten, zusammen also 22 Abgeordnete gegen die Steuer, 5 Abgeordnete fehlten damals, 2 konnten wegen Beanstandung ihrer Wahl ihre Stimmen nicht abgeben. Es bleibt zu hoffen, daß die Wein steuer endlich fällt.

h. Darmstadt, 28. Januar. Folgende Be⸗ richte des ersten Ausschusses der Zweiten Kammer liegen gegenwärtig vor. 1) Ueber die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, den Personal-Etat der vor dem 1. April 1897 zu eröffnenden staatlichen Neben⸗ bahnen betreffend. Es wird beantragt, die Zweite Kammer wolle sich damit einverstanden erklären, daß das ständige Personal der staat⸗ lichen Nebenbahnen, die bis zum Schlusse der laufenden Finanzperiode eröffnet werden, nach Maßgabe des vorgelegten Personal-Etats ange⸗ stellt wird. 2) Ueber die Vorlage Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, die Errichtung einer dritten Zivilkammer in

des Abg. Schmitt, dem die Kammer im wesent⸗ lichen beitrat, ausgesprochenen Ersuchen hat die Großh. Regierung durch die rubrizierte Vorlage entsprochen, und verlangt in solcher die Er mächtigung zur Einstellung des weiteren Be⸗ trages von 9575 Mk. unter Titel 1 des Kapitels 89 des Staatsvoranschlags für 189497, und zwar von 6850 Mark als Gehalt für einen Direktor und von 2725 Mk. Betrag der untersten Gehaltsklasse für einen weiteren Richter. Der Ausschuß beantragt, die Kammer wolle Großh. Regierung ermächtigen unter Titel 1 des Kapitels 89 des Staatsvoranschlags für 189497 den weiteren Betrag von 9575 Mark einzustellen.

Mainz, 28. Jan. Sämtliche Bahn⸗ beamte welche wegen angeblichen Fahrkarten⸗ schmuggels verhaftet worden sind, wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Untersuchung wird indessen fortgeführt.

i. Mainz, 28. Januar. Aehnlich wie in Frankfurt a. M., Wiesbaden, Limburg und Köln, so haben am Samstag Mittag zwischen 11 und 1 Uhr bei verschiedenen Personen des Fahr- personals der Hessischen Ludwigs-Eisen⸗ bahn-Gesellschaft Haussuchungen nach gefälschten Fahrkarten stattgefunden. Die Eisen⸗ bahnverwaltung soll von dem Vorfall längst Kenntnis gehabt haben, es sollte aber in Ge⸗ meinschaft mit den preußischen Staatsbahnen alle Vorsicht gebraucht werden, um den Betrug mit einem Schlag aufdecken zu können. Diese Haussuchungen erstrecken sich sogar auf die Be⸗ schlagnahme etwa vorhandener Sparkassenbücher. Wie mitgeteilt wird, führten die Haussuchungen zu der Verhaftung von 3 Beamten des Fahr⸗ Personals, darunter einem Zugführer und zwei Kondukteuren.

Letzte Telegramme.

Hd. Berlin, 29. Januar. DemVor- wärts zufolge ist ein Glückwunsch-Telegramm, welches am vergangenen Montag die Sozial⸗ demokraten(2) in Pilsen(Böhmen) an Kaiser Wilhelm absandten, von der deutschen Tele graphen-Verwaltung von der Beförderung aus

IId. Paris, 29. Jan. Der Figaro versichert, daß der Kaiser von Rußland und Kaiser Wilhelm im Monat August dieses Jahres in Darmstadt zusammen⸗ treffen werden.

Hd. Paris, 29. Januar. Mehrere Blätter ziehen den Präsidenten der Republik in einen neuen Skandal hinein. Bei dem E früheren Chef-Redakteur des Matin sollen Briefe gefunden worden sein, die sich auf die Tonkiner Skandale beziehen und die Unterschrift Faure's tragen.

Hd. Paris, 29. Jan. Sämtliche Blätter veröffentlichen offizielle Mitteilungen, denen zu⸗ folge die Nachricht von der Abberufung des Botschafters Herbette in Berlin auf Erfin⸗ dung beruht.

Hd. Paris, 29. Jan. Der Forschungs⸗ reisende Stanley hat an den Figaro einen Brief gerichtet, worin er ausführt, daß die Besetzung Egyptens nur eine zeitweilige sei und daß die Engläuder das Land bei einer sich bietenden günstigen Gelegenheit räumen würden.

Hd. Rom, 29. Jan. Fürst Ferdinand ist gestern Abend um 11 Uhr, ohne daß er im Quirinal oder der türkischen Botschaft Abschied genommen hat, abgereist. Der Fürst ist vom Papste inkognito empfangen worden und verließ denselben tieferschüttert. Der Papst hat ihm etwa Folgendes gesagt: Der Irrtum eines Fürsten in religibsen Dingen sei ein besonders großer Fehler. Sein Fall sei nach den feierlichen Versprechungen, welche er dem heiligen Stuhle gegeben, ein schwerer und trauriger. Niemals dürfe er hoffen, daß die Kirche seine um weltlicher Güter Willen e Irrungen gut heißen werde, das wäre der Kirche eigene Verurteilung. Der Papst werde für ihn beten und von Gott jene Kraft erflehen, der er zu bedürfen scheine.

Hd. Belgrad, 29. Jan. Gestern wurden hier zwei ber ion Beamte unter dem Verdachte der Spionage verhaftet. Dieselben hatten eine größere Geldsumme in Gold und einen Check der bulgarischen Nationalbank über 30000 Franks bei sich.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann,

schlagung verdächtig ist, hat die hiesige Staats⸗

anwaltschaft nunmehr einen Steckbrief er-[Mainz betreffend. Dem in einem bez. Antrag! geschlossen worden. beide in Gießen. . A* Bekanntmachung. Chr Ar eee die Heitund Fahrschule 2u Flmshors . a 2: 8. 5 in Holstein, Institut d.Verbandes d. Die Fabrikkrankenkasse der Firma Burk K Storck dahier soll demnächst ge⸗ 7 5 Unser Pferdezuahfxareine Holstein Mars schlossen werden da der Betrieb, für welchen die Kasse errichtet war, aufgelöst ist Diejenigen, Spenglermeister, 1 el 8 15 1101 4 2 Kl. 8 CchleswW. St. landw.

welche noch Unterstützungsansprüche oder soustige Forderungen an das Vermögen der Kasse geltend zu machen haben, wollen diese Ansprüsche bei uns bis zum 13. Februar a. c. an⸗ melden Gießen, den 24. Januar 1896. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.

Holzversteigerungen.

Oppeurod.(Gemeindewald). Aus verschiedenen Distrikten kommt nachverzeichnetes

olz zur Versteigerung: a 8 8 n. Bau- und Werkholz:

67 Eichenstämme von 14 40 em Durchmesser und 712 m Länge= 26 fm. 300 Fichten und Kiesernstämme von 1333 em Durchmesser und 818 m Länge= 174 fm, 250 Fichten, Derb⸗ und Reisstangen, von 812 m Länge 13,20 fm.

h. Brennholz:

15 rm Buchen⸗Scheitholz, 12 rm Buchen- und Eichenknüppel, 21 xm Buchen- und Eichenstöcke, 450 Buchen- und Eichenwellen, 85 rm Nadelknüppel, 35 1m Nadelstöcke, 3470 Nadelwellen.

Freitag, den 31. Januar und Samstag, den 1. Februar 1896, jedesmal Vormittags Uhr.

Zusammenkunft an der Kreisstraße Oppenrod Albach. Bemerkt wird, daß das Bau holz den ersten, das Brennholz den zweiten Tag versteigert wird

Grävenwiesbach.(Gemeindewald) Distrikt Vogelsgrund, 10 Eichenstämme von 12 tm, Distrikt Wolfskaut, 34 Eichenstämme von 7 fm, Distrikt Gebrandtehaag am Brandobern- dorferweg. 123 Eichenstämme von 132,73 fm, 1 Buchenstamm von 1,54 fm, schöne Schneid- stämme.

Montag, den 3 Februar l. J., Vormittags 11 Uhr, Distrikt Wolfskaut und Gebrandtehaag. Anfangend Wolfskaut. 225 rm Eichenscheit, 62 rm Eichenkullppel, 1600 Stick Eichenwellen, 200 rm Buchenscheit, 230 xm Buchenknüppel Auch ist prima Loosholz zu haben. Dienstag, den 4. Februar l. J, Vormittags 10 Ubr.

Nauborn. Gemeindewald am alten Kirchhof 20a. 1 Eichenstamm 2. Kl. 1,32 fm, 14 Eichenstämme 3. Kl. 5,63 fm, 53 Eichenstämme 4. Kl. 7,49 fm. 4 Eichenstaugen 1. Kl. 0,36 km, Irm Eichen⸗Nutzholz 2. Kl, 7 rm Eichen-Kullppelholz, 1 rm Buchen Scheit und Kullppel. Distrikt Alten Kirchhof 20a 2 Eichenstangen 1. Kl. 0,18 fm, 1 Fichtenstange 4. Kl. 0,11 tm, 2 Fichtenstangen 2 Kl. 0,12 fm, 4 Fichtenstangen 3. Kl. 0.12 km Diurikt Schwalbacherloch 21. 1 Eichenstamm 1. Kl. 3,08 fm, 1 Eichenstamm 4 Kl. 0,64 fm. Distrikt

Stein 18a. 4 Eichenstämme 4. Kl. 0,62 km, 1 rm Buchen-Scheitholz, 27 rm-Knüppelholz, 6 rm-Stockholz. Distritt Rück 19. 44 rm Buchen-⸗Scheitholz, 29 1m ⸗Knülppelholz. Distrikt Erlendoden. 28 rm Erlen-Reiser 1. Kl. Distrikt Tiergarten 4 Kiefernstämme 4. Kl. 0,68

im, 5 Fichtenstangen 3. Kl. 0,15 fm. 0,70 Fichtengerten 4. Kl., 0,70 Fichtengerten 5. Kl., 6 rm Kiefern-Knüppelholz. Distrikt Alten Kirchhof 20a 1 Fichtenstamm 3. Kl 0,58 fm, 2 9 7 4. Kl. 0,29 fm, 2 Fichtenstangen 1. Kl. 0,18 km, 0,40 Fichtengerten 4. Kl., 50 Fichtengerten 5. Kl, 0,80 Fichtengerten 6. Kl. Distrikt Wäldchen 5. X. XI. 3 Eichen⸗ stämme 2. Kl., 5,38 km, 5 Eichenstämme 3. Kl. 3,90 m, 1 Eichenstamm 4 Kl. 0,21 fm, rm Eichen⸗Scheitholz, sowie einige Haufen Reiserbolz Freitag, den 31. Januar 1896, Norgens 10 Uhr. Zusammenkunft bei der Rehorns-Mühle.

Jagd⸗Verpachtungen.

Naunheim. Freitag, den 7. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll die am 6. Febr. leibfällig werdende Wald- und Feldjagd der Gemeinde Naunheim auf weitere 6 Jahre auf dem Rathause daselbst öffentlich verpachtet werden.

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