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ein Gespräch mit ihm an.
giere ein und die Konversation wurde allgemein. Hinter Letzte.(Lear.) 5 f 5 Sohn. N Am 21. Dezember.
Rouen schlief der Rentier, Herr V.... ein. Das Ge⸗ 0 5 e Ein 1 2 der e Stern eine Tochter. 1
spräch in dem Waggon dauerte indessen fort. Plötzlich Körper ist kalt. Seht, hier kommt ein wandelnde 8 ö. 8 5
1 55 der junge Mam, nachdem er erklärt, er sei der[Feuer. Marr.) f Am 14. Dezember. 1 5 1 1 200 Neffe des Rentiers, mit leiser Stimme zu den— Englische Zeugenvernehmung. Richter: e e 5 175 90 Ii 0 1 0 Mitreisenden:„Ich will meinem Onkel einen gelungenen Sie kennen Herrn Pitt?— Zeuge: Ja.— Richter: Am 8 1 0 91 90 1 55 9 5 Possen spielen.“ Und er schnürte sachte den Riemen der Das können Sie beschwören?— Zeuge: Ja. 9 Richter: mit e 105 1 L 1 ban 8. 11 3 19 Ledertasche ab, die der Rentier umgeschnallt trug.„Ich] Sie meinen, Sie sind bekannt mit Herrn Pitt?— Zeuge: Heinrich Möller, Taglöhner zu Ronshausen, m
werde mich in dem Nachbarabteil verstecken“, fuhr er fort. Wir werden uns amüsieren; die kleine Scheibe hindurch werde ich die ganze Szene Da man gerade in Bernon an⸗ langte, so schwang sich der junge Mann aus dem Waggon Kurz darauf wachte Herr V.. er bemerkte sofort, daß seine Ledertasche verschwunden war. „Man hat mich bestohlen“, rief er aus. Die Mitreisenden Ber Einer der Passagiere gab ihm end— „Beruhigen Sie einen Scherz mit Ihnen erlaubt. Er ist in dem Nebengbteil und an der nächsten Station werden Sie Ihre Tasche wiedererhalten.“
Hef rr Jetzt war an den Mitreisenden die Reihe, verblüfft und an, verlegen zu werden, weil sie sich, allerdings ohne ihr Wissen zu Helfershelfern eines Spitzbuben gemacht hatten. zwei Tausendfranks⸗
„Sagen Sie nichts.
mit ansehen können.“ und verschwand. brachen in ein schallendes Gelächter aus. sah sie verblüfft an.
lich die Aufklärung dieser Heiterkeit. sich“, sagte er,„Ihr Neffe hat sich
ich habe gar keinen Neffen“,
Die gestohlene Geldtasche enthielt scheine und zahlreiche wichtige Papiere.
— Ein Menu aus„König Lear“. einem Festessen, welches die Shakespeare-Gesellschaft in Philadelphia bei einer ihrer Jahresversammlungen veran— staltete, war der Speisezettel mit Citaten aus Shakespea re gespickt, die alle demselben Stücke, dem„König Lear“, Folgendes sind die Gänge
entnommen waren. dazu gehörigen Citate: „Austern in der Schale.“
gegnen. enthält.
ihre Schale macht? Narr.)
Später stiegen andere Passa⸗
Dir wäre besser in Deinem Grabe, als so mit unbedecktem Leibe dieser Gefahr be⸗ (Lear.)— Oeffne die Börse, nimm, was sie—ç (Kent.) Kannst Du mir sagen, wie die Auster
„Kaffee.“
sind nur bekannt mit ihm? es handelt sich um einen Eid!
durch
kennen. Ja?— Zeuge: auf; Sie wissen Zeuge:
sondern aussagen, allen Angelegenheiten weiß nicht
denken, von Ich
Richter: kannt mit ihm, wie Sie glaubten. dings nicht.— Richter: uns zu verständigen. wissen, so
„Aber aus.
Handlungen nichts zusammen sind.
Sie
— Richter: Bei
und die
Papakosta.
— Richter: Sie sind keineswegs mit allen seinen Angelegenheiten ver⸗ traut?— Zeuge: Mit allen natürlich.. Halt, nichts weiter: Ja oder Nein!— Zeuge: Nein.— Das heißt also, Sie sind durchaus nicht so be—
Sehen Sie?
Das Schlechteste nicht, wenn auch das
Ja.— Richter: Aha, also sie kennen ihn nicht, Sehen Sie sich vor, Zeuge, Sie schicken sich an, zu beschwören, daß Sie alle Angelegenheiten des Herrn Pitt Ich denke doch.— Denken, Sie denken— Sie sollen hier nicht sagen, was Sie wissen. des Herrn Pitt?—
Aha.
Zeuge: So
Jetzt fangen wir Sie können über Herrn Pitts lange Sie nicht mit ihm Sie können also nicht beschwören, Sie ihn kennen.— Zeuge: Wenn Sie's so meinen.. schweifen wieder ab. einmal: wenn Sie sagen, daß Sie Herrn Pitt kennen, so
Ich frage noch
Sie kennen Herrn Pitt?— Zeuge: Nein.— Richter: Also— kennen Sie Herrn Pitt gar nicht?! Nein.— Richter: Das wollt ich eben von Ihnen hören. Sie können sich setzen, Zeuge.— Zeuge: Ja.. Die internationale Einbrecherbande Vor dem Wiener Gerichtshofe hatte sich in der abgelaufenen Woche vom Montag bis Freitag jene
sondern
Richter:
— Richter:
— Zeuge:
Reinhard Kling ein Dem Kaufmann Levi
20. Dezember. Dem Schaffner
Katharina Noll daselbst. Johannes Reuschling II, Hilfs⸗ bremser zu Klein⸗Linden, mit Elisabethe Damm zu Gießen. — Am 23. Dezember. Franz Friedrich Theodor genannt Richard Reinhardt, Musiker zu Oberrad, mit Elisabeth Roß daselbst.
Eheschließungen.
Am 15. Dezember. Heinrich Klein, Viehhändler dahier, mit Elise Schmidt hierselbst. Konrad Spies, Maurer dahier, mit Karoline Bechthold hierselbst.— Am 22, Dez. Heinrich Karl Förster, Schlosser dahier, mit Katharine Klemann hierselbst.— Am 23. Dezember. Heinrich Kratz, Stations-Assistent dahier, mit Katharine Karoline Ernstine Wilhelmine Auna Marie Rapp von Niedergemünden. Viktor Joseph Puecher, Mosaikarbeiter aus Povo, mit Elisabetha Helene Maus aus Offenbach a. M., wohnhaft zu Gießen.
was Sie
Also
aller⸗
Sterbefälle.
Am 19. Dezember. Jakob Reichardt, 23 Jahre alt, Knecht von Wehrheim. Elisabethe Kiefer, geb. Leist, 78 Jahre alt, Witwe von Valentin Kiefer von Horchheim. — Am 20. Dezember. Margarete Jakob, 53 Jahre alt, Ehefrau von Taglöhner Nikolaus Jakob zu Kaulstoß.—
daß
von Salchendorf. Agnes Christes, 3 Wochen alt, Tochter von Joseph Christes zu Silberg.— Am 22. Dezember. Johannes Weber, 23 Jahre alt, Bäcker von Kesselbach. — Am 23. Dezember. Ricka Rosenthal, 36 Jahre alt, aus Braunfels. Käthchen Dina Lind, 1 Jahr alt, Tochter von Dienstmann Eduard Lind dahier. Emilie Krug, 9 Jahre alt, von Alsfeld.
worden, daß in Macedonien stand bevorstehe. rea neuer Aufstand. Hd. Brüssel, 28. Dez. 1275 r glieder zu einem Kongreß zusammen beschlossen einen sozial iti 135 ba 9 zialistischen Verein 5 er Pfingsttage versammeln soll. Di f sozialst gc ö 10 fate ozialistischen Gemeinderatsmitglieder g vor der französischen Revolut m der Klub, eine S und fordern Wee zu verbieten. London, 28. Dez. „Observer“ ati Prozeß wegen Verrat geheimnissen bevorste wiesen, daß eine fremde Re alle Einzelheiten über Pläne lischen Verteidigung andere verfüge nicht nur vollständigen Invasionsplan führe auch eine Liste über a ragenden englischen Kunstschätze. Hd. Venedig, 28. Dez. Wie aus Brese gemeldet wird, hat die spa nische Re
Ferner hat Spanien für den Bau der bier e reuzer solche Eile befohlen, daß bei gearbeitet werden muß. 8 5
Hd. Newyork, 28. Dezember. Georgia stürzte ein Eisenbahnzug be hen einer Brücke in die Tiefe. Die 1
Auch in Creta droht ein;
Gestern traten hien Gemeinderg tem.
sich in jedem Jahre 15
daß die Organisation de
ion der Jakobi chreckensherrschaft organistren Mun die Regierung auf, die geplanten
soll ein senfatio nellen von Staats hen. Es sei er gierung einer en besäße, 1. ei „ sondern lle hervor
resei gie run,
wislr 117 ee en ee Am 21. Dezember. Katharine Müller, geborene Ettling, in der dortigen Waffenfabrik 15 Milliones.
lic nicht— Richter: Natürlich nicht selbstoerständlich 64 Jahre alt, Witwe von Schuhmachermeister Wilhelm Patronen und 19000 Gewehre bestell ae dn f . 0:„ Mit er Sander 2 g e orf v. d.
nicht. Würde es dann aber korrekt sein, wenn Sie sagten, Müller dahier. Fritz Sander, 27 Jahre alt, Bergmann welche bis Ende Januar geliefert werden müsseg er a. d. unde
0 lauen f Dampfe 0 0 5 (Boligei⸗ 5 Im Stagle unten
Arsenalen bestellten
. 055 1 8 5 Zahl der „Soupe à la reine.“ Wie heiß sie ist! sie dampft. internationale Einbrecherbande zu verantworten, die in den 533„ e 6 Opfer beträgt 9 g f (pelnann) verschiedensten deutschen Großstädten Einbrüche verübt Ne ueste Te leg amme. 1 1 8 127 1— „Paté à la financière.“ Ich bin Größeres als hatte. Vor dem Richter stand der berüchtigte Papakosta, Hd. Prag, 28. Dez. Der heutigen. 8 mein äußerer Schein.(Kent.) der„König der Einbrecher“, wie er in seinen Genossen-[ Eröffnung des Landtages sieht Sterbefälle. 5 „Fricassée von Kapaunen.“ Zerhackt zur Karbonade kreisen genannt wird, und seine Helfershelfer Affendakis, man mit großer Spannung entgegen. Am 24. Dezember. Luise Schneider, geborene gen ihre Beine.(Kent.) Stalio und Pribojac, der auch den Namen Ristie führt. Die Deutschen sind entschlossen, falls Sander, 38 Jahre alt, Ehefrau von Werkführer A aszvusen „Wein: Schloß Johannisberger 1859er; Steinberger][Seit Mai 1893 wurden in den verschiedensten Städten, die Tschechen neuerdings auf Einfüh⸗ Heinrich Schneider zu Launsbach. Gestorben u ell Kabinet 1857er.“ Den beiden Schwestern schwur wie Wien, Graz, Prag, Pest, München, Leipzig, Dresden, rung des böhmischen Staats⸗ der neuen Klinik. Die Lelche wird in die Heimat ich meine Liebe. Welche soll ich nehmen? Beide? Stuttgart usw., Kasseneinbrüche verübt, welche durch die 5 7 verbracht. l 1 e e rechts bestehen sollten, aus dem 5 5 5 (Edmund.) augenscheinlich ganz besondere Beschaffenheit der Einbruchs⸗ Landtage auszutreten Am 25. Dezember. Eduard Schütz, 15 Jahre „Junge Hühner.“ Mich dünkt, er scheint nicht größer werkzeuge, sowie durch den Umstand, daß die gestohlenen Hd. 918 28 15 In L 1 0 binde alt, Sohn von Landwirt Karl Schütz, von 1 2 als sein Kopf.(Edgar.) Effekten niemals in den betreffenden Städten verwertet. Paxris, 1 pie II 110 5 5 di Kausen bei Gebhardshain. Gestorben in de gaben: 2083) „Burgunder; Chambertin 1861er.“ Sein Alter wurden, Aufsehen erregten. Erst im Februar 1895 ge⸗ Madame Tourpe, 975 eins ige Freundin alten Klinik. Die Leiche wird in die Helmaß aber mit wirkt, sein Rang noch mehr, wie Zauber, ihm alle unsere lang es der Pester Polizei, die Verhaftung der Diebe zu Boulan gers, wegen Betrü gereien zu z wei verbracht. dannwald Herzen zu gewinnen.(Edmund.) erwirken. Stalio und Papakosta wurden zu 4, Affendakis] Jahren Gefängnis verurteilt. 0 Am 27. Dezember. Marie Katharine Lehr eng 1 „Kartoffeln.“ Der Erde arme Kreatur.(Edgar.) zu 6, Pribojac zu 8 Jahren schweren Kerkers einstimmig] Id. Paris, 28. Dez. Einem Berichter⸗ mund, 10 Monate alt, Tochter von Friseur. g „Schnepfen.“ Bring her die braunen Kerle.(Lear.)] verurteilt. Ueber Papakosta und Pribojac wurde außer⸗ statter des Temps zufolge gab die Witwe Philipp Lehrmund, Sonnenstraße Nr. 11. D 11 2 Du 5 0 5 5 0 55 dem die Landes verweisung verhängt. 9 0 r 99 b Erklärung 905 aan 15 Dienstag, den 29. d. M., n „Marzipan.“ ie kleine schimmernde Substanz. 5 5 7 ein Gemahl wußte, daß er ermordet werden nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus stalt, (ear, ö 5 i Standesamtliche Nachrichten. sollte. Oefters hak er mir von seinen Ahnungen[ Am 28. Dezember. Luise Hoffmann, geborz „Salat.“ Ich will es glatt und ölig haben.(Corn⸗ Geburten. 0 5 gesprochen. Alsdann schilderte Frau Stambulow Görtz, 70 Jahre alt, Witwe von Geheim wall.).. Am 15. Dezember. Dem Schuhmacher Karl Stumpf die Einzelheiten der Ermordung ihres Mannes Prof. Dr. Hermann Hoffmann dahier, Ostanlag⸗ 1 „Omelettes oufflée.“ Gieb mir ein Ei, Gevatter!] eine Tochter, Katharine.— Am 16. Dezember. Dem. ier ie 5 erechtiakei Nr. 31. Die Beerdi, i 0 2 g 185 5 gehe und klagte bitter über die Ungerechtigkeiten, Die Beerdigung sindet Donnerstag in(ald Marr.) Schreiner Georg Haubach eine Tochter, Erna Käthe 10 N Seiten der Behörd eduld den 31. d. M., vormittags 11 Uhr, vom Sterb „Gallerte.“ Seht nur das Ding da zittern.(Lear.) Ottilte. Dem Eisendreher Heinrich Tränker eine Tochter, We che sie von Seiten der Behörden zu erdulden hause aus stalt 4. 1 „Punsch.“ Mag eines Freundes Hand ihm volle Katharine Elisabeth.— Am 19. Dezember. Dem Knltur⸗ habe. 4 9— a 5 Stärke jetzt verleihen.(Gloster.) inspektor Philipp Wißmann ein Sohn. Dem Gendarmen Hd. Rom, 28. Dez. Der V orsitze nde— l. 0 „Limburger Käse.“ Gewiß, unter Zwanzigen ist] Heinrich Becker eine Tochter. Dem Sergeanten Konrad des anti⸗türkischen Zentral⸗Kom itees, Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne Anden 1 nicht eine Nase, die den nicht röche; der stinkt. Narr.) Löchel ein Sohn, Heinrich Ernst Wilhelm.— Am] Murotti Garibaldi, ist davon benachrichtigt teur: Wilhelm Sell, Druck von G. Ottmaan, beide in Ge d — 1.— a.— 8— ene eee—— 8 25 f Fol ersteige N holz⸗Verk— Vr d preise— I Holzversteigerung utzholz-Verkauf. i 150 0 8 2 1 0 2 9 vom 27. Dezember 1896 bis 10. Januar 1897. 5 im Gießener Stadtwald. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Der hiesigen Bäcker. IN Sb duet%% Montag, den 3. Jan. 1897 4—5 km von Gießen entfernt und an 1. Kg.(2 Pfde) Tafelbro n 2 een vorm. 9½ Uhr 0 chaussierte Abfuhrwege angrenzend, soll 2 Kg( bid) Taselbrd Rum⸗ aich(Wald. g ef 5 das folgende, zu Scheit⸗, Schwellen⸗ ee d eee, rang beginnend, sollen im Gießener Stadt— Bab 1 11. 5 1 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod n e Arrak⸗ un 15 wald, im Distrikt„Neuhege“ versteigert aue und Grubenholz pp. geeignete 1 88.( öfd) Schwarzero Uh 8 g 1 5 09000 we en submissiousweise ver⸗ 2 80 15 e a e 42 Portwein⸗ 0 rr 9 5 5. 5 5 geben werden: Kg. fd.) Kornbrod bei Gg. 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