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Müller, die in der Klinik des Herrn Professors Dr. v. Bergmann in Berlin als Krankenpflegerin theoretisch und praktisch ausgebildet wurde, im Frühjahr 1897 wieder vier Schülerinnen auf⸗ nehmen. Dahingehende Gesuche sind schon jetzt einzureichen.(Darmst. Ztg.)
* Romrod, 27. Oktober. Vor 14 Tagen wurden auf dem Damm des Merschröder⸗Teiches in der Gemarkung Strebendorf eine Kappe und ein Stock gefunden; man mußte hiernach annehmen, daß ein Mann hier seinem Leben ein vorzeitiges Ende bereitet habe. Die Vermutung hat sich auch bestätigt, indem heute aus genanntem Teiche eine männliche Leiche geländet wurde, die das Wasser ausgestoßen hatte. Der Er⸗ trunkene ist ein in der zweiten Hälfte der 50 er Jahre stehender Landwirt Namens Zulauf von Meiches, gebürtig aus Strebendorf. Das Motiv der That dürfte Lebensüberdruß sein.
* Offenbach, 2/. Okt. Heute wurde hier ein junger Mann von 23 Jahren beerdigt, der in Folge Mittellosigkeit nicht im Stande war, als Einjährig⸗Freiwilliger zu dienen, obwohl er sich seiner Zeit die Berechtigung erworben hatte und aus Kummer hierüber zum Revolver griff.
*Jügesheim i. Rodgau, 27. Okt. Ein ent⸗ setzlicher Unglücksfall ereignete sicham Sonutag beim hiesigen Bahnhofe. Der 23 jährige Fabrik⸗ arbeiter Theodor Brehm kehrte um Uhr mit dem Personenzuge von seiner Offenbacher Arbeitsstelle hierher zurück. Noch ehe der Zug in hiesiger Station stille stand, entstieg er dem⸗ selben. Dabei glitt er ab und geriet unter die Räder, die ihm beide Beine unterhalb des Kniegelenkes zerquetschten. Dem Verstüm⸗ melten mußten durch Herrn Dr. med. Haas aus Dutenhofen sofort beide Beine amputiert wel den. Der erschütternde Vorfall möge allen Reisenden eine eindringliche Mahnung sein, einen Eisenbahnzug nicht vorzeitig zu verlassen.
* Lengfeld, 27. Okt. Als am Samstag Abend um 8¼ Uhr ein Sonderzug(Ar⸗ beiterzug) der Ludwigseisenbahn von Darm⸗ stadt her die hiesige Station passiert hatte, sah der Weichenwärter⸗Stellvertreter Johannes Hotz, daß etwa 10 Meter von seiner Weiche in der Richtung nach Station Wiebelsbach ein Mensch mit beiden Beinen über dem südlichen Strang des Eisenbahngeleises lag. Hotz erkannte sofort, daß der Mensch von dem Eisenbahuzug über⸗ fahren war und rief die in der nahen Station anwesenden Beamten um Hilfe an. Mit deren Hilfe wurde der Unglückliche alsbald vom Geleise
eschafft und nebenhin gelegt. Der Betreffende onnte noch sprechen und seinen Namen u. s. w. angeben, obwohl ihm beide Beine zermalmt waren; nach kaum einer Viertelstunde erlöste
Richard
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welches vermöge seiner Reichhaltigkeit der Artikel den geehrten Kunden die Annehmlichkeit bietet, den
der Tod ihn von seinen furchtbaren Schmerzen. Der Großh. Bürgermeister und der Gemeindearzt waren nach empfangener Nachricht alsbald an die Unglücksstelle geellt, wo sie den Unglücklichen bereits leblos fanden. Nach vorheriger Aussage desselben gegenüber den Bahnbeamten mußte er auf der Station Lengfeld ausgestiegen gewesen sein und wollte, offenbar im Irrtum, wieder einsteigen, als der Zug schon in Bewegung war. Hierbei kam er zu Fall, wurde vom Zuge erfaßt und etwa 250 Schritte weit geschleift und vom Zuge überfahren. Der Verstorbene war 66 Jahre alt, hatte früher viele Jahre lang hier als Tag⸗ löhner bei Landwirten gearbeitet und war als fleißiger und solider Mann bekannt. In den letzten Jahren hatte er in Darmstadt in dem Maurergeschäft von Möser als Handlanger guten Verdienst gefunden, von wo er sich jeden Samstag nach Hause begab. Er hinterläßt eine Frau und drei erwachsene Kinder.
* Mainz, 27. Okt. Unter den günstigsten Auspizien wurde vorige Woche durch eine kon⸗ stituierende, außerordentlich zahlreich besuchte Generalversammlung in der Stadthalle die Wiedererstehung des Karnevals im nächsten Jahre beschlossen. Mit der Tradition, denselben mit großem Prunk und unter außergewöhnlichem Kostenaufwand ins Leben zu rufen, soll gebrochen und der echte volkstümliche Charakter von früheren Jahren wieder hervorgekehrt werden. In Aussiht genommen wurde für Fastnacht⸗ Sonntag der Einzug des Prinzen und der Prinzessin Karneval nebst einem Volksfest in der Stadthalle, für Montag großer Festzug und für Dienstag außer den üblichen Aufzügen ein Blumenkorso unter Teilnahme von Damen, ferner an den beiden Haupttagen zwei große Maskenbälle in der Stadthalle.
* Mainz, 27. Oktober. Die Sachverstän⸗ digen für die Wasserversorgung der Stadt Mainz, die Herren Dr. Kruse⸗Bonn, Thiem⸗ Leipzig und Gaffky⸗Gießen, haben gestern der Wasserversorgungskommission eingehend Be⸗ richt über die bei Laubenheim und in der Neuen Anlage bis jetzt vorgenommenen Bohr- und Pumpversuche erstattet. Die Berichte sind der— art günstig, daß man vorerst die Wasserver⸗ sorgung von Kelsterbach auch als völlig auf⸗ gegeben betrachten darf. In der 9005 selbst ergeben die Pumpversuche täglich 200 Kbm. Wasser.
* Mainz, 27. Oktober Gestern Vormittag wurde das Urteil gegen den Gerichtsvollzieher Rube hier, der, wie neulich berichtet, in den Jahren von 1891 bis 1896 für 1774 Stempel, die er für protestierte Wechsel hätte verwenden sollen, nicht benutzt hat, gefällt. Rube wurde
wegen Stempelhinterziehung zu 1044. 40 Geldstrafe verurteilt.
* Mainz, 27. Oktober. Abend stattgehabten Schuhma cherversamm⸗
In einer gestern
wurden die bestandenen Lohndifferenzen bei der Schuhfabrik von Eichbaum u. Co. für beigelegt erklärt. Die Firma Eichbaum u. Co. hat sich zu einer kleinen Lohnerhöhung ver⸗ standen, die Wert hätte, wenn die Zahl der an der betreffenden Maschine zu liefernden Schäfte⸗ paare der Anzahl entspräche, die von der Firma Eichbaum seiner Zeit bei den Strikeangelegen⸗ heiten den Arbeitern versprochen worden ist. Obgleich dies nicht der Fall ist, stellte sich die Schuhmacherversammlung auf den Standpunkt, daß im Augenblick nachzugeben sei, doch sei eine Katastrophe mit der Schuhfabrik für die nächste Zeit kaum zu vermeiden.
* Weilburg, 28. Okt. Vor einiger Zeit wurde der Reisende Samuel Katz aus Langen⸗ selbold, bei der Firma Baum u. Rothschild in Stellung, angeklagt, unter Vorspiegelung falscher Thatsachen seiner Firma einen rechts⸗ widrigen Vermögensvorteil verschafft zu haben und eine andere Firma am Orte, nämlich die Holzhandlung A. Wallach, dadurch geschädigt zu haben. Die Beweisaufnahme ergab die volle Schuld des Angeklagten, worauf derselbe wegen Betruges zu 8 Tagen Gefängnis und 50 Mark Geldstrafe sowie Auferlegung der Kosten ver⸗ urteilt wurde.
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten
Versammlung, Donnerstag, den 29. Oktober 1896, nachm. 3½ Uhr pünktlich.
1. Gesuch des Friedr. Habenicht um Erlaubnis zur Wasserabführung aus seinem Fabrikgebäude an der Wiesenstraße.
2. Desgl. des W. Stembach zur Aufstellung einer Bretterhalle in seiner Sandgrube am Nahrungsberg.
3. Dekretur von Kostenrechnungen.
4. Die Ausführung der Kulturarbeiten im Gießener Stadtwald.
5. Die Verwertung des Eichenstammholzes im Gießener Stadtwald pro 1897/98.
6. Gesuch des Schützenvereins Gießen um pachtweise Ueberlassung eines städtischen Triebviertels.
7. Gesuch des Gießener Eisvereins um Ueberlassung der Wiesen hinter den Eichen für den Winter 1896/97 unter den seitherigen Bedingungen.
8. Vergebung der Wilson⸗Stiftung.
9. Die Gewährung von warmem Frühstück an be⸗ dürftige Schulkinder.
lung
10. Das Turmhaus; hier; Ueberdachung des Jicht⸗ ganges am Turmhaus am Brand und Vertiefung! dez Pumpenschachtes daselbst.
11. Ausbau der Liebigstraße.
12. Erhöhung städtischer Trottoirs; hier: den P
streifen auf der Nordanlage vom Renin 22 4 13. Den Weg vom Wallthor über die Gänsücker und Burgwiesen nach dem Philosophenwald, hier; Baum⸗ pflanzung entlang desselben. 7
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 28. Okt. Der antise Reichstagsabgeordnete Lieb erna N Sonnenberg hat das ebenfalls antisemitische Blatt„Frei⸗Deutschland“ wegen Be⸗ leidigung verklagt.
Hd. Berlin, 28. Okt. Im dritten Berliner
Reichstags-Wahlkreise sprach gestern Abend der Abgeordnete Eugen Richker über die Zwangsorganisation des Handwerks Die Versammlung war von etwa 800 Personen besucht. Eugen Richter kritisterte in einstündiger Rede die Regierungs-Vorlage, die er als Fluch des Mittelstandes bezeichnete. Bis jetzt sei es fraglich, ob die Regierung eine Mehrheit finden werde. Als Mittel, dem Handwerksstand zu helfen, schlug Redner freie Innungen mit Korpo⸗ rationsrechten und Genossenschaften, sowie bessere Lehrlings-Ausbildung vor. Hd. Brünn, 28. Oktober. Die Teilnehmerr einer Ar beiterversammlung zogen gestern Nacht vor die Fabrikgebäude des Reichstags⸗ abgeordneten Wanniek und demonstrierten gegen dessen Verhalten in der Heimatsgesetz⸗Debafte, Zehn Personen wurden verhaftet, darunter der Arbeiterführer Dr. Czech.
Hd. Budapest, 28. Okt. Eine Kom⸗ pagnie Militär mußte nach dem Berg⸗
werksdistrikt Teremi abgehen, wo die Bergarbeiter revoltieren. Dieselben haben die Direktionsgebäude gestürmt.
Diese Erzesse hängen mit den Wahlen nicht zusammen.
Hd. Charmaux, 28. Oktober. Bei der Abfahrt der sozialistischen Abgeordneten brachte die republikanische Bevölkerung Todesrufe auf dieselben aus. Der Abgeord⸗ nete Roche wurde durch einen Stein, den ein Republikaner geschleudert hatte, sch wer verletzt.
Hd. Antwerpen, 23. Oktober. Die Getreidepreise steigen noch beständig an der hiesigen Börse. 0
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Solms⸗Braunfels'sehes Revier Hungen: Eiche: 60 fm Schwellenholz, 110 fm Grubenholz, Hainbuche: 100 fm Stammholz. 2. Gräf liche Oberförsterei Buchen: 600 fm Schnittholz(meist über 35 em Durchmesser), Hainbuchen: 60 m Stammholz(nicht unter 0 em Zopf), Fichten: 50 Im Bauholz(Gonterskirchen), 200 fm Derbstangen(Birkenstruth, Schornberg, Hauenberg), Kieferu: 60 fm
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angenommen, Zu näherer Aus-
Mk
Bekanntmachung. Die frei gewordene Oetroierhebestelle am Seltersthor soll vom 15. November 1896 ab mit einem anderen Erheber provisorisch
mit Lebenslauf und Zeugnissen bis spätestens
Gießen, den 27. Oktober 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
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