Ausgabe 
29.9.1896
 
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beschwören. Der Gerichtshof beschloß aber den damaligen

Zeugen nicht zu vereiden. Die Verhandlung endete da⸗ mals mit der Verurteilung des Brandstifters zu 2 Jahr 3 Monate Zuchthaus, wobei die Geschworenen annahmen, daß die That in Gemeinschaft mit einem Andern ausge⸗ geführt sei. Nach der Verurteilung meldete sich Maguus Merle beim Staatsanwalt und teilte demselben mit, daß sein Entlastungszeuge, der heutige Angeklagte, die That mit ihm gemeinsam begangen habe. Es folgte darauf dessen Verhaftung und legte derselbe darauf teilweise ein Ge⸗ ständnis ab. Andreas Merle erklärte, früher Schäfer ge⸗ wesen zu sein, er ist am 13. Juni 1844 geboren, wegen Mißhandlung und Beleidigung vorbestraft und wegen ge⸗ wohnheitsmäßigen Schnapstrinkens entmündigt. Der Angeklagte giebt ferner zu, daß, wenn der Herr Staatsanwalt es zugelassen, dann hätte er voriges Mal einen falschen Eid geleistet. Er habe damals gelogen, um Magnus Merle herauszu⸗ helfen. Es sei richtig, daß er am 23. März d. Is. Abends den Magnus von Althattendorf nach der Ge⸗ markung Eudorf begleitete; dieser habe ihm gesagt, er wolle da dem Heinrich Schaumburg seine Hütte anstecken, er hätte uur aufpassen sollen, daß Niemand komme. Er habe sich erst geweigert mitzugehen, sei aber dann der Ueberredung unterlegen, er bestreitet aber entschieden, daß er selbst mit Hand angelegt bei dem Verbrechen. Zu der falschen Aussage vor dem Schwurgericht habe ihn der Bruder des Magnus, Georg Heinrich Merle, verleitet. Den Widerstand, den der Angeklagte gegen den Gensdarm Heun von Alsfeld geleistet haben soll, bestreitet er. Die ganze Sache sei nicht so ernstlich gewesen, wie jener sie schildere. Es wird sodann zur Zeugenvernehmung ge⸗ schritten. Der seine Strafe verbüßende Magnus Merle erschelnt in Sträflingskleidern im Saal. Er gesteht zu, dem Schaumburg dem die Hütte gehörte, feindlich gesinnt zu sein. Er schildert die Sache so, als ob der Angeklagte ihn um Schnaps angegangen, den er ihm auch gegeben, dann habe jener ihn aufgefordert, mit in den Steinbruch zu gehen. Er habe erst nicht gewollt, sei aber dann doch mitgegangen und habe versucht, den Andreas zurück⸗ zuhalten. Dieser habe die Steine zerschlagen und dann die Hütte angezündet, er(der Zeuge) habe mit der That nichts zu thun gehabt. Er sei unschuldig verurteilt worden. Den heutigen Angeklagten habe er angezeigt,

well dieser ihn nicht auslachen solle, denn dieser, nicht er,

sei der Thäter.

Auf Befragen des Staatsanwalts Zimmermann erklärt der Zeuge, daß der Angeklagte ihm gegenüber vorher schon geäußert, daß er alle Steine zer⸗

schlagen und dann die Hütte anstecken wolle. Trotzdem ist aber der Zeuge mitgegangen, er will aber mit der That desselben nicht einverstanden gewesen sein. Am

gekommen, im Falle einer von ihnen

Tage nach dem Brande sind die beiden Komplizen überein⸗ angezeigt würde, sich gegenseltig frei zu schwören. Steinhauer Heinrich Schaumburg von Schrecksbach, Eigentümer der nieder⸗ gebrannten Hütte und der beschädigten Steine, schildert sein Verhältnis zum Zeugen Magnus Merle, mit dem er 1898 assoctiert war. 1894 pachtete Schaumburg den Bruch allein und Merle blieb bei ihm als Arbeiter, der pro Tag 2, 50 V Rin seinem Bruch verdiente. Es hat dann wegen eines von ihm verweigerten Vorschusses ein Bruch des Verhältnisses stattgefunden, und nun fingen die Parteien an zu prozessieren, wodurch die Erbitterung wuchs und genährt wurde. Der Zeuge Schaumburg er⸗ klärt, daß der Wert der abgebrannten Hütte etwa 25, die verdorbenen Steine aber mindestens 40 weniger wert geworden seien durch die Beschädigung. Ferner ist der Beschädigte der Ansicht, daß aus der Art der Beschädigung klar hervorgehe, daß nur ein Sachverständiger, eln Steinhauer, sich an den Steinen vergriffen haben

Bekanntmachung

Diejenigen, welche für den bevorstebenden Winter Fichten⸗Deckreiser aus den städtischen Waldungen zu beziehen wünschen, wollen ihre Anmeldungen spätestens bis zum 10. k. Mis. auf unserm Bureau Zimmer Nr. 15 erslatt- n. Die Anmeldungen können jedoch nur iusoweit berücksichtigt werden, als nach den

könne. Es sei nicht anzunehmen, daß der Schäfer Andreas Merle die Steine beschädigt hat. Der Zeuge ist der Ansicht, daß wohl beide Merles die That gemeinsam ausgeführt, daß aber Magnus Merle der Hauptschuldige sei, der den Genossen für einige Kannen Schnaps zu allem leicht bewegen konnte. Bürgermeister Meißel von Althattendorf deponiert, Andreas Merle sei seit mehreren Jahren entmündigt, weil er ein notorischer Säufer sei, dem die Wirte keinen Schnaps mehr verkaufen dürfen. Der Zeuge ist der Ansicht, daß, da den Andreas der Schnapsteufel am Ohr hat, man diesem alles Schlechte zutrauen kann.(Die Verhandlung dauert bei Schluß der Redaktion fort.)

* 72 8 Vermischtes.

Für Sammler von Postwertzeichen ist eine Mitteilung der belgischen Postverwaltung beachtens⸗ wert. Die belgische Post hat aus Anlaß der Brüsseler Weltausstellung von 1897 eigene Postwertzeichen an⸗ fertigen lassen. Diese neuen Briefmarken, und zwar im Werke von 10 Centimes, kommen schon Anfang kommen⸗ den Monats zur Ausgabe. Die belgische Post, die Jahr für Jahr neue Postwertzeichen ersinnt, hofft jetzt, auf diese bequeme Weise der Staatskasse ein hübsches Sümmchen zuzuführen. Die Postwertzeichen mit höheren Beträgen folgen nach.

Eine Bierreise im großen Stil. Es giebt noch große Gedanken: es muß nur der rechte Mann kommen; nicht nur Einer, dessen Hirn sie entkeimen, nein, der richtige, der einzige, der in bedeutsamer Stunde für die große Idee das große, überwältigende Wort findet. So einen Mann nennen wir unser. Es ist ein Herr A. Schröder, der an alle trinkhaften Männer Berlins die Einladung zu einemGambrinuszug nach den Quellen und Böhmen erläßt, zu einer Bierreise in großem Stil, welche Kulmbach, Erlangen, Nürnberg, München und Pilsen umfassen soll. Der Gedanke dieses von Statkon zu Station immer schöner sich entfaltenden Rausches ist aber nicht das Großartige an der Idee des Herrn Schröder; dieses Großartige liegt vielmehr in der Art, wie der geniale Mann seine Einladung der Trinkerwelt einleuchtend zu machen sucht. Er sagt:So mancher starke Konsument eines Nürnberger⸗, Kulmbacher⸗, Er⸗ langer⸗ Münchener Bürger-, Spaten⸗, Löwen⸗ oder sonstigen Bräus hat keine Ahnung davon, wie es an der Stätte ausschauen mag, von der erseinen Stoff erhält. Der Wunsch, mal dorthin zu kommen und dieQuelle seiner Qualen und Leiden persönlich kennen zu lernen, liegt nahe.... Eine Schaar tapferer Jünger des Gam⸗ brinus hat sich zu einerReise auf gemeinschaftliche Kosten verbündet und wird dieselbe im Monat November zur Ausführung bringen. Die Reise führt nach den her⸗ vorragendsten Bierproduktionsstätten in Bayern und Böhmen und erschließt den Teilnehmern ein weites Feld des Sehens und Genießens. Ferner verspricht der Pro⸗ spekt:Sämmtliche Brauereien werden den Gambrinus freudig begrüßen und bewirten, an allen Orten werden ihm Feste veranstaltet werden, und Land und Leute bieten die wunderbarsten Naturstudien. Das sind Ver⸗ sprechungen, die nicht eitel sind. Kein Vernünftiger wird daran zweifeln, daß die Bierbrauereien sich über den Be⸗ such von 300 wissensdurstigen Berlinern riesig freuen werden und was die Naturstudien betrifft, so ist es doch bekannt, daß Niemand tiefer in die Geheimnisse des Alles einzudringen vermag, als der philosophisch gestimmte Mann, der von Brauerei zu Brauerei an Erkenntnissen zunimmt, bis sein Geist klar genug ist, die Räthsel des

Daseins zu lösen.

Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelisehen Gemeinde. Matthäusgemeinde.

Taufen. Am 20. Sept. Dem Tagelöhner Ludwig Reinhardt 1 T., Anna Wilhelmine geb. den 28. August. 20.

Dem Lademeister Dietrich Vogel 1 S., Karl Ludwig, geb. den 22. August. 20. Dem Schneider Georg Schmidt 1 T., Else Margarethe Karoline Marie Käthchen, geb. den 11. August. 5 Trauungen.

Am 24. Sept. Leonhard Kaiser, Kaufmann zu Darmstadt, und Lina Marie Christine Dort, Tochter von Eberhard Dort, Kaufmann zu Gießen.

Beerdigte.

Am 24. Sept. Jakob Rau, Hilfsbremser, ein Wit⸗

wer, 68 Jahre alt, starb den 22. Sept. Markusgemeinde. Taufen.

Am 19. Sept. Dem Schuhmacher Heinrich Groh 1 S., Friedrich Heinrich, geb. den 5. August. Am 20. Sept. Dem Schreiner Georg Veith 1 T., Marie, geb. den 24. Juli. 20. Dem Omnisbuskutscher Simon August Kalbfleisch 1 S., Karl Heinrich Otto, geb. den 23.

August. Beerdigte.

Am 20. Sept. Elise Cost, Tochter von dem Oeko⸗ nom Friedrich Cost, 17 Jahre alt, starb den 18. Sep⸗ tember.

Aus den Kliniken.

Am 21. Sept. Georg Decher, Landwirt zu Münch⸗ leusel, unverheiratet, 34 Jahre alt, starb den 18. Sep⸗ tember.

Lukasgemeinde. Taufen.

Am 20. Sept. Dem Regierungsbaumeister Otto Raupp 1 S., Friedrich Walther, geb. den 17. Juli.

5 Trauungen.

Am 19. Sept. August Bernhard Friedrich Schwab, Uhrmacher, und Louise Helene Julie Leo, Tochter des Goldarbeiters Christian Leo zu Gießen.

Beerdigte.

Am 20. Sept. Margarethe Schnecko, geb. Hammel, Witwe des Pfandhausdieners Philipp Schnecko, 79 Jahre alt, starb den 17. September.

Militärgemeinde.

Teauungen.

Am 19. Sept. Friedrich Eduard Gottlieb Wilke, Vizefeldwebel, und Marie Elisabeth Rühl, Tochter des verstorbenen Oktroierhebers Johann Jakob Rühl zu Gießen.

Johannesgemeinde Taufen.

Am 20. Sept. Dem Tagelöhner Konrad Schmidt 1 S., Otto Gustab Karl Martin, geboren den 2. Mal. 20. Dem Dachdeckermeister Johann Lapp 1 T., Katharina Johanna, geboren den 19. August. 20. Eine unehe⸗ liche Tochter, Louise Karoline Auguste, geboren den 6. September.

Trauungen.

Am 24. Sept. Friedrich Wilhelm Hause, Uhemache r zu Gießen, und Maria Friesse, Tochter des Uhrmachers Charles Friesse.

Beerdigte.

Am 19. Sept. Marie Schwaab, geb. Steinberger, Ehefrau des Kaufmanns Kirl Schwaab, 42 Jahre alt, starb den 17. September. Am 21. Sept. Gustav Schmidtborn, Rentner, ein Witwer. 77 Jahre alt, starb den 19. September.

Neueste Telegramme. Id. Paris, 28. Sept. Libre Parole fürwortet eine militärische Amnestie aulö der Anwesenheit des Zaren. Das Blatt den Präsidenten, gelegentlich der Truppe in Chalons allen Fahnenflächtigen ihre S zu erlassen. 5 Hd. Konstantin opel, 28. Neuerdings wurde eine Anzahl A nier verhaftet, nachdem man eine von Personen entdeckt hatte, welch folge von Drohungen des Revolutions, Komitees Gelder hergegeben hatten. Hd. Constantinopel, 28. Sept. Die Jungtürken verbreiten massenhaft in Genf gedruckte Plakate mit aufrührerischem, gegen den Sultan gerichteten Inhalt, dieserhalb haben bereits zahlreiche Verhaftungen und Haussuchungen stattgefunden, darunter auch bei angesehenen armenischen Notablen.

Hd. Brüssel, 28. Sept. In dem Akademie⸗ Palais fand gestern unter dem Vorsitz des Eisen⸗ bahn⸗ und Telegraphen-Ministers eine große Festversammlung anläßlich des 50 fährigen Jubiläums der Einführung der Telegra⸗ phie in Belgien statt. Es wurde u. a. kon⸗ statirt, daß Belgien zuerst von allen europäischen Staateu des Continents am 19. September 1846 den Telegraphen eingeführt hat. 1 Hd. Brüssel, 28. Sept. Der Streik zwischen den Tischlermeistern und den Arbeitern ist dem Arbeits⸗ und Industrierat unterbreitet worden. 2

Hd. Orsowa, 28. Sept. Bei der Eröff- nung des eisernen Thores wurde viel be⸗ merkt, daß auf dem serbischen Ufer fast gar keine Festvorbereitungen getroffen waren. In 0 sämmtlichen rumänischen Orten dagegen waren die Shulkinder mit Fahnen ausgezogen und auf den Bergen wurden bon rumänischen Bauern Böllerschüsse abgefeuert und Feuerwerk abge⸗ braunt. Auffällig bemerkt wurde ferner, dag Kaiser Franz Joseph den serbischen König nur durch einfachen Händedruck begrüßte, während der König von Rumänien durch zweimalige Um⸗ 71 5 und Kuß auf die Wangen ausgezeichnet

urde. 1

1

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Privattelegramme 0 derHessischen Landesztg.

d. Wien, 23. September. 3 uhr Rm. Hier wird ein bis jetzt noch unbestätigtes Gerücht verbreitet, die Türken hätten die englische Botschast in Konstantinopel in Brand gesteckt. 1285

r. Hamburg, 28. September. 3 uhr Nm. Sechshundert Hafenarbeiter legten heute morgen die Arbeit nieder wegen Lohndifferenzen, sowie als Antwort auf die Ausweisung Tom Manns und Wilsons.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide n

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