1 ö 0 1 1 61 Meine 14* 1065
Gensdarm hierher, worauf eine Verfolgung bis Bingen ausgeführt wurde, jedoch ohne Erfolg. Jedenfalls haben die beiden Burschen über die Straßenbrücke das jenseitige Ufer 175 j (M. V. *Weisenau bei Mainz, 27. August. Ein schrecklicher Unglücksfall hat sich gestern Nach⸗ mittag in der Cementfabrik zugetragen. Ein Arbeiter stand gerade vor einem der Oefen, um einzuheizen, als ein heftiger Windstoß die Flam— men aus dem Ofen trieb, wodurch der ganze Oberkörper des Unglücklichen verbrannt wurde. Der Schwerverletzte wurde in das Rochus⸗ Hospital nach Mainz verbracht.
Vermischtes.
— Ein„südlicher““ Kurort. Hammerfest und Drontheim werden jetzt so oft in der Presse ge⸗ nannt, daß wohl an einen Scherz des Aquarellisten Hildebrand erinnert werden darf. Um die nördliche Lage Hammerfests zu kennzeichnen, erzählte er lustigen Kumpanen am Biertische: Ich war mitten im Winter nach Drontheim gereist, um einen im Eis starrenden Fiord bei Abendbeleuchtung zu malen. Als ich am Morgen im Hotel erwachte, sah ich drunten am Strande eine Anzahl Frauen und Männer in der bleichen Morgen⸗ sonne auf und nieder gehen. Draußen herrschte eine Bärenkälte 22 Grad unter Null. Diese blassen Spaziergänger aber sogen anscheinend die Luft mit köst⸗ lichem Behagen ein. Ueberrascht fragte ich den Ober⸗ kellner:„Was sind das da draußen für wunderliche Spaziergänger? Sie geberden sich ja, als wehe am Strande ein lauer Zephyr!— Und der Oberkellner er⸗ klärte mir:„Das sind Lungenkranke aus Hammerfest, die gebrauchen Drontheim als klimatischen Kurort.“
— Kampf zwischen Stier und Bär. Aus Beaucaire wird von einem neuartigen Ersatze für die ver⸗ botenen Stiergefechte Folgendes gemeldet:„Den„afficio- nados“ von Beaucaire war ein Kampf zwischen einem Stiere und einem Bären in Aussicht gestellt worden und auf diese Ankündigung hin hatte sich ein überaus zahlreiches Publikum eingefunden. Man führte den Bären
mitten auf die Arena und befestigte ihn an einer langen
Kette. Darauf wurde der Stier losgelassen, der sich wütend auf die schwarze Masse mitten in der Arena stürzte. Ein heftiger Kampf entspann sich. Der Bär hatte sich auf seinen Pranken emporgerichtet und sich in den Hals des Stieres festgehakt; er brachte seinem Gegner einige Verwundungen am Ohre bei, erhielt aber einige kräftige Hornstöße. Schließlich entwand sich der Stier den Tatzen seines Widersachers und ließ sich trotz allen Aufreizungen der Picadores nicht bewegen, aufs neue mit dem Bären anzubinden, der wie rasend an seiner Kette riß, um sich auf den ihm ausweichenden Stier zu stürzen. Die anderen gegen den Bären losgelassenen Stiere wollten sich gleichfalls mit Meister Petz nicht einlassen, der somit Sieger auf der ganzen Linie verblieb. Trotz seiner mutigen Haltung wurde das prächtige Tier, das 2.25 Meter maß, von dem Tierbändiger Lukas. der es verkauft hatte, durch zwei Flinten- schüsse getötet.“
— Das Strumpfband der Braut. Im Nankeeland existiert ein sehr alter Aberglaube unter den Mädchen, daß, wer ein Strumpfband erwischen kann, das von einer Braut am Hochzeitstag getragen worden, selbst vor Jahresende in den ersehnten Hafen des Braut⸗
botenes„Noli me tangere“ bildeten.
standes einläuft. Die Folge dieses Vertrauens in die magische Kraft des Gummis und der Seide bewirkt, daß die Strumpfbänder einer Braut sehr gesuchte Artikel sind, und daß unter den jugendlichen Angehörigen einer solchen sehr oft ein gewaltiger Kampf um die ersehnte Reliquie entsteht. Ein reizendes junges Bräutchen nun, das sich dieser Tage in Oranje verheiratete, kam deshalb auf eine eigenartige neue Idee. Da sie eine große Anzahl von Freundinnen besaß und auch ihre lieben fünf Schwestern nicht leer ausgehen lassen wollte, vor allem aber zu ver⸗ meiden suchte, daß der gewöhnliche Kampf um ihre zwei Strumpfbänder entstünde, so beschloß sie, genau so viele von diesen anzuthun, als Kandidatinnen für dieselben zur Hochzeitfeier erwartet wurden. Probatum erat! Sie zog zwanzig Strumpfbänder an ihrem Hochzeitstag an und verteilte sie nach bestandener Zeremonie eigenhändig an ihre Brautjungfern und intimsten Freundinnen.
—„Auch ein Druckfehler.“ Die gestern unter diesem Schlagwort auch von uns veröffentlichte Notiz über die Schreibweise des Wortes„Großherzog“ auf den, badischen Münzen hat der„Frf. Ztg.“ eine ganze Reihe von Zuschriften eingebracht, von denen eine, die nachfolgende, hier wiedergegeben sei: Geehrter Herr Redak⸗ teur! Ihr Korrespondent hat mit dem Zweimarkstück, auf dessen Inschrift der Großherzog von Baden mit einem einzigen s geschrieben ist, nichts neues entdeckt. Auf allen süddeutschen Münzen sind die Großherzöge (auch der hessische) von jeher nur mit einem s geschrieben worden. Die norddeutschen Münzstätten dagegen prägen das Wort Großherzog nach der üblichen Schreib⸗ weise. Warum dies der Fall, darüber werden sich die Gelehrten vergebens die Köpfe zerbrechen. Offiziell ist eine Aufklärung meines Wissens noch nicht erfolgt. Die Annahme, daß die süddeutsche Prägung auf das französische Wort„gros“ zurückzuführen sel, ist kaum haltbar.
— Eine Herzwaschung. Die sichere Be⸗ herrschung des Wundverlaufs unter der Asepsis und Anti⸗ sepsis giebt dem modernen Chirurgen die Berechtigung zu Eingriffen in die lebenswichtigsten Organe des mensch⸗ lichen Körpers, die vor einem Jahrzehnt noch ein ver⸗ In der Gehirn⸗ chirurgie kann das Messer sich der größten Erfolge rühmen. Nunmehr ist ein Chirurg noch einen kühnen Schritt weiter gegangen. Wie aus Parma gemeldet wird, nahm dort dieser Tage Professor Camillo Verdelli in Gegen⸗ wart sämtlicher Aerzte des Hospitals mit sehr zufrieden⸗ stellendem Erfolge— denn bis jetzt ist keine Verschlimme⸗ rung eingetreten— die sehr schwierige Operation der Herzwaschung vor. Es ist die erste derartige Operation, die in Italien ausgeführt wurde; Professor Verdelli be⸗ diente sich dabei des von Professor Riva erfundenen apneumatischen Waschapparats und reinigte zunächst das Herzfell des Kranken, eines zwölfjährigen Knaben, von Eiter, worauf das Herz mit einer starken Boraxlösung gewaschen wurde. Professor Verdelli ist wegen der gelungenen Operation von zahl⸗ reichen Gelehrten des In- und Auslandes beglückwünscht worden.
— Ueber die„Intelligenz der Affen“ er⸗ zählt Prof. O. F. Cook am Liberia⸗Kolleg in seinem „Third Report of the Board of Managers of the New Vork State Colonisation Society(1896)“, daß die Chim⸗ pansen, welche die Eingeborenen Liberias Vorzeits⸗Volk (oldtime people) nennen, Landkrabben aus ihren Gängen graben und sie auf Steinen zerschlagen Ferner sollen sie Nüsse zwischen zwei Steinen ganz nach menschlicher
Art ausschlagen und die Pythonschlange am Halse packen,
um ihren Kopf mit einem Steine zu zerschmettern. Steine werden also von ihnen völlig als Werkzeuge gehandhabt. Eine ganz ähnliche Art, Krabben zu fangen und mit einem großen Stein zu zerschlagen, berichtet Major Battersby in einem Artikel über die Barbados⸗Inseln in „Chambers Journal“ vom 16. März 1896 von einem Kapuziner⸗Affen(Science). Dagegen darf wohl die kürz⸗ lich durch alle Zeitungen gegangene Nachricht, man habe in einigen afrikanischen Bergwerken Affen als sehr geschickte und gelehrige Erzaussucher angestellt, als Humbug bezeich⸗ net werden, während sie hier und da zum Abnehmen des Obstes mit Erfolg angehalten werden konnten.
— Ein schlechter Scherz. Von dem Schau⸗ spieler Odemar erhält der„Hannov. Cour.“ folgende Zuschrift:„Soeben ersehe ich in Ihrer geschätzten Zeitung vom gestrigen Tage, daß ich das kolossale Glück gehabt habe, 196000& in Ostende zu gewinnen. Betrübender⸗ weise entspricht das in keiner Weise den Thatsachen; die einzige Zahl, die ich von den genannten Nummern ge⸗ wonnen habe, ist die letzte— die Null. Ich könnte mir freilich die Nachricht stillschweigend gefallen lassen— denn es ist immer gut, im Rufe des Reichtums zu stehen— aber da ich zu Hause drei Depeschen von Theateragenten mit Anträgen auf Theaterpachtung, 27 Gratulationsbriefe und noch viel mehr unbezahlte Rechnungen vorfand lich verstehe diese zarte Andeutung), ganz zu schweigen von einem Heiratsantrag einer preisgekrönten Schönheit, so möchte ich Sie bitten, die Nachricht schleunigst zu demen⸗ tieren, damit nicht gar noch das Unheil entsteht, daß ich in der Steuerklasse hinaufklettere.“ Das genannte Blatt fügt hinzu:„Man hat sich also mit Herrn Odemar einen Scherz erlaubt, freilich keinen besonders glücklichen. Die betreffende Nachricht war uns von so vielen Seiten zu⸗ gegangen, daß wir, zumal bereits bei einem anderen hiesigen Blatte die gleiche Mitteilung telegraphisch ein⸗ gelaufen war, an ihrer Richtigkeit nicht zweifeln konnten. Wie wir hören, ist das erwähnee Telegramm mit„von Linsingen“ unterzeichnet gewesen.“
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 29. August 1896.
Vorabend: 7.00 Uhr. f
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr.
Sabbathausgang: 8.00 Uhr.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 30. August, 13. nach Trinitatis. Gottesdienst. In der Stadkirche: Vormittags 9 ¼ Uhr: Pfarrer Schlosser. In der Johanneskirche: Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann Beichte und heil. Abendmahl für die Johannesgemeinde. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für Johannesgemeinde“ Pfarrer Dr. Naumann. Nächstkünftigen Sonntag, den 6. September, wird in beiden Kirchen die alljährliche Kollekte zum Besten der inneren Mission erhoben werden.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 28. Aug. Wie die„Kreuzztg.“ hört, soll ein allgemeiner deutscher Hand⸗ werkertag noch in diesem Herbst nach Bres— lau einberufen werden. 5
Hd. Paris, 28. August. Demnächst wird
die
*—
das Blatt„Voltaire“ unter die politische des früheren Ministerpräsidenten Bourge gestellt werden. 2 Hd. Brüssel, 28. August. Der A der Brüsseler ausständischen Tischl beschlossen, auf eigene Rechnung große Werkstatt zu eröffnen, in seitens der Streikenden alle Bestellungen at führt werden.. Hd. Konstantin opel, 28. Obwohl das Revolutions ⸗Ko tee der Armenier nichts unterla hat, um die Bevölkerung zu überraschen und die ganze Stadt in Aufruhr zu bringen, kann der Plan dennoch als gescheitert betrachtet werden. Der Mi⸗ nister des Innern inspizierte gestern persönlich die Straßen, die Bevölkerung zur Ruhe und zum Frieden ermahnend. Alle Straßen werden von Militär⸗Pa⸗ trouillen durchzogen, die jede Menschen⸗ Ansammlung ohne Rücksicht auf Natio⸗ nalität und Glaubensbekenntnis zer⸗ streuen. Aus der Ottoman⸗Bank 0%,
die Bande, welche dieselbe besetzt halten, vertrieben. Durch die ung
die Armenier zu massakrieren. Nachde ein starkes Militär⸗Aufgebot die O nung wieder hergestellt und sie u müdlich in den Straßen aufrecht erh glaubt man, daß die Ruhe und Ot nung nicht wieder gestört wird.
Hd. London, 28. Aug. Am 7. September
wird in Edinburgh der Trades⸗Unioniste Kongreß stattfinden. 343 Delegierte, welche 878 000 Arbeiter vertreten, werden demselben beiwohnen. Ferner werden 100000 Dockarbeiter durch den neulich in Antwerpen verhafteten
aus Belgien ausgewiesenen Ben Fillet vertreten sein, außerdem 230000 Grubenarbeiter, 83000 Weber u. s. w. a
1
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“
d. Hamburg, 23. August. 2.20 Nm. Seit heute Morgen 5½ uhr brennt bie Nagelsche Spritfabrik auf Stein wärder. Viele Spritfässer erplodierten, auf weiteste Entfernung wurden die Fenster⸗ scheiben zertrümmert. Nach der Meinung des Branddirektors wird der Brand bis morgen früh fortdauern. Die Feuerwehr beschränkt sich auf den Schutz der umliegen⸗ den Gebäude. Fünf Personen wurden verletzt. Der Materialschaden wird auf 1½ Millionen Mark geschätzt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Gießen.
S
.
3˙⁵ Durchführung der veterinärpolizeilichen Ueberwachung des am 31. August I. J. zu Nidda mit Genehmigung Großherzogl. Ministeriums des Innern stattfindenden Vieh⸗
—.—
Stfdt. Schlachthaus
9
7!!!!!T!.!.ũͤĩ
——
8
1 1 1
marktes kommen die nachstehenden Bestimmungen zur Auwendung, welche wir hiermit zur allgemeinen Kenntnis bringen: 1. Der Markt beginnt um 6 Uhr früh. Vor dieser Zeit dürfen keine Tiere auf der
3.
4.
Straße aufgestellt werden.
Der Auf⸗ und Abtrieb des Viehs darf nur von einer von Großh. Bürgermeisterei
Nidda zu bestimmenden Stelle aus erfolgen. Die Großh. Bürgermeisterei Nidda hat das nötige Aufsichtspersonal zu stellen, damit den getroffenen Anordnungen genau nachgekommen wird.
Auf den Markt dürfen nur Tiere aus unverseuchten Orten des Großherzogtums Hessen, Tiere von Händlern nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten
hessischen Orten in seuchenfreiem Zustande zugebracht haben, aufgetrieben werdeu.
Beim Auftrieb der Tiere ist durch eine streng zu handhabende Kontrole der betr. Ur⸗ sprungszeugnisse zu verhüten, daß andere Tiere auf den Markt gebracht werden. Außer der Kontrole der Ursprungszeugnisse findet noch eine tierärztliche Besichtigung der Tiere vor dem Auftrieb statt:
Büdingen, den 20. August 1896.
Großh. Kreisamt Büdingen. J. V.: Merk, Großh. Kreisamtmann.
Zuchtbullen stehen zum Verkauf bei:
1. Gemeindevorsteher Diehl zu Oberndorf 1 Stück 2 Jahre alt,
2. 9 Weber zu Dutenhofen 1„ 2 Jahre u. 4 Monate alt, 3. Wilhelm Lotz zu Bechlingen F 1„ 4.. Becht zu Dreisbach IFCCN'F„ 1 5. Ludwig Schmidt zu Atzbach E 1„ 6. Johannes Brückmann zu Atzbach F 1„ 7. Johs. Brückmaun Wwe. zu Atzbach 1 C
fämtlich Vogelsberger Rasse. Wetzlar, den 27. Auguß 1896 8 0
Der Königliche c. Landrat. Goedecke.
V. Marburger
ferdemarkt Lotterie.
Verlosung am 15. September 1896
von Equipagen, Pferden, Fahr⸗ und Reit⸗Nequisiten,
Lose
9 Reise⸗UUtensilien ꝛc. ꝛc. A Mk. 1. welche in der Expedition dieser Zeitung, sowie in den mit Plakaten versehenen Verkaufstellen zu haben
sind, empfiehlt und versendet 942
Ferd. Bang, Bankgeschäft, Marburg.
Bei Abnahme von 10 Losen 1 Freilos. Porto u. Liste 20 W extra.
Meiner verehrl. Kundschaft zur gefl Nachricht, dass ich mein
Photographie.
photo-
Craphisches Geschäft seit I. April d. J. inlelnt znelar in meinem friiheren Ateller, Dietzstrasse 4 ausübe, sondern in dem neuerbauten Atelier
234
Grünbergerstrasse No. 10.
Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt.
Hochachtungsvollst G. Mook, Photograph.
Vereinszimmer zu 1 Mittagstisch im Abonnement.
Gasthaus„Zum deutschen Hof“.
888
Freibank. Heute und morgen 2 22 Ochsenfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg.
Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.
Hotel Darmstädter Haus
Giessen, Wallthorstrasse. Viele bessere und billige
Betten
wegen Umzug aus freier Hand zu ver⸗
kaufen, 983 Sofort einen tüchtigen Kutscher gesucht. 987
Dr. Gengnagel. Großen⸗Buseck.
Einen Spenglergesellen und Lehrling
per sofort gesucht. 969 Ludwig Bierau, Spenglermstr., Lollar a. d. L.
Ein möbliertes Zimmer(10 Mk. mit Kaffee) zu vermieken. 929 Bahnhofstraße 51, III. Stock links.
Ern schön möbliertes Zimmer zu ber⸗
mieten. 16 Mk. mit Kaffee und Be⸗
dienung. 928 Bahnhofstraße 51, III. Stock links.
944) Freundlich möbliertes Zimmer zum 1. Oktober zu vermieten. Mäusburg 12, III. Stock,
2 junge Foxterrier, schön gezeichnete, zu verkaufen. 981
Klinikstraße 15. Ein leichtes
Ackerpferd
billig zu verkaufen bei 97¹ Wilh. Balser, Gastwirt, Rödgen.
Geld
auf erststellige Hypotheken gesorgt 529 H. C. Werner, Eichgärten 10.
Schriftl. Arbeiten
jeder Art, insbesondere Bitt- und Gnaden⸗ eluch Reklamationen pp. werden rasch und 9
illigst ausgeführt. Strengste Diskretion. 44 Kaplansgasse 10.
189
2
Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen. 75 Nationalbänder in allen Jarben,
5 1 Lyras, Festrosen. Festboudets,
55 Lorbeer⸗ 2 in
5 Gichen⸗ 15 Grün,
8 Preis⸗ Gold und
8 Ehren⸗ f Silber ꝛc.
5 sowie
„ ereins abzeichen 8 find zu haben bei 806 2 8 Fr. Riiger, Giessen,
— Hreuzplatz 4.
950 NB. Wegen zu großen Nndranges bittet man oben angeführte Aren
Ver⸗
tanse Tl Woll. Cbepiotreste
85 Lieferung möglich ist. für eine rheinische Fabrik.
. 2 461) Veter Teppla, Neustadt 79.
Neues Sauerkraut und frisch eingemachte
*
Lindenplatz 4.
Kränze und Vereinsabzeichen De recht frühzeitig zu bestellen, damit eine prompte
IWiehelkuchen
Dienstag, Donnerstag und 8 Samst.
Fi.itz Schreiner,
*
8 8 3
877
Gurken g Für
3 Bahnhofstrasse No. 2. i
938
dee
A. Frel, Reue uweg 43,
1
empfiehlt 885 Joh. Hankel, Gemüsehändler, 0 N 8.
e corpulente Herren. 2 Ich annonciere hiermit mein 8 Prin 3 Herrenkleider-Geschaͤft 8 Nepfelwein und empfehle mich ganz besonders für 8 PD 3 Fertigung von Anzügen für nur ganz
verzapst 411 corpulente Herren, da ich darin, nach 3 J. Arnold, Ausweis meiner Bücher, einzig allein Azum Schipkapass, das Beste zu liefern im Stande bin.
zh
145
22... ̃ ͤ̃ ͤ K ̃ ˙—ĩ — 8 5
0 1 U U
ö ö U
ö ö 9
2. die Puutinalbaun als eigener
9 in daten Wale
big Oben
e in 17 0
Oberhessen:
an f be
2. Alen
Lund
3. Allet
Clin
4. Belle
Göbel
5. Bert
Minn
6. Bele
7. Burt
g. Gels
9. Grün
10. Harb
11. Kesse
12. Laut
13. Lond
14. Lum
15. Odet
App.
16, Que
17. Reis
18. Reis
19. Sac
bat
Ml
den
20. Sta
21, Ste
22. Tie
28. Me
27 Sto
Gießen, 2
N Heiterkeit“ be
Aber im
s 18 ähri
Acer zahlreiche ft den abe ——
Narja, d.
von Nitroman


