fuhren auf der Lahn auf und ab, mit rothem und grünem Feuer wurde das gegenüber liegende Ufer abwechselnd magisch erhellt. Schade, daß gleich nach 11 Uhr ein Gewitterregen dem Ver⸗ gnügen ein Ende bereitet hat. Bei dieser Regatta ist besonders hervorzuheben, daß es allgemein angenehm berührt hat, daß die Ruder⸗Gesellschaft auch die Abend⸗Veraustaltung für Jedermann zugänglich machte, was nicht zum mindesten dazu beigetragen hat, diese Regatta volkstümlich zu 1 50 und dadurch das Interesse für den kudersport auch in weiteren Kreisen zu wecken. Während der gestrigen Ruder⸗Regatta stürzte an der Schürz'schen Bleiche ein Junge in die Lahn und wäre sicherlich ertrunken, wenn nicht ein junger Mann, Herr Karl Muhl, in der Nähe gewesen, der ihn schnell dem nassen Element entriß.
* Gießen, 27. Juli. Am Samstag Abend trafen hier zwei Höchster Herren ein, die sich auf einer Tour per Rad nach Stockholm be⸗ finden. Sie waren am Nachmittag um 4. Uhr bon Höchst weggefahren, übernachteten in Gießen und beabsichtigen die Route Kassel, Hannover, Hamburg, Kiel, Flensburg, Insel-Fühuen über den Belt nach Schweden zu machen. Die Rück⸗ reise soll über Stettin, Berlin angetreten werden, pon wo das Radfahrerpaar nach Nüruberg gehen will, um in 21 Tagen wieder in Höchst einzu⸗ treffen. e 0* Gießen, 27. Juli.(Militärdienst⸗ nachrichten.) Flies, Hauptmann und Komp.⸗
Chef vom Inf.⸗Regt. Kaiser Wilhelm(2. Großh. Hess.) Nr. 116, unter Stellung a la suite des
Regiments, als Lehrer zur Kriegsschule in
Glogau, zum 1. August d. J. versetzt. Nücker, Pr.⸗Lt. von demselben Regiment, unter Ent⸗ bindung von dem Kommando als Assistent bei der Inf.⸗Schießschue zum Hauptmann und Komp.⸗Chef, vorläufig ohne Patent, Giese, Sek. Lt. von demselben Regiment, zum Premier⸗ lieutenant vorläufig ohne Patent— befördert. Domme rich, Major aggregiert dem 4. Magdeburg. Juf.⸗Regt. Nr. 67, als Vataillons⸗Kommandeur in das Inf.⸗Regt. Kaiser Wilhelm(2 Großh. Hess.) Nr. 116 ein rangiert. Schöngarth Major und Bataillons⸗Kommandeur vom Juf.⸗Regt. Kaiser Wilhelm(2. Großh. Hess.) Nr. 116, mit Pension und der Uniform des 3. Niederschl. Inf.⸗Regts. Nr. 50 der Abschied bewilligt.
* Gießen, 27. Juli. Gestern Morgen ver⸗ unglückte der Sohn des Metzgermeisters Aug. Hilgardt, der augenblicklich beim hiesigen Regi⸗ ment dient, indem er mit dem Rad auf der Grünbergerstraße gegen einen Stein fuhr und zr 792 5 kam, wobei er sich das Handgelenk rach.
Gießen, 27. Juli.(Saatenstand im Großherzogtum Hessen um die Mitte des Monats Juli 1896. Zusammengestellt bei der Großh.
* Gießen, 27. Juli.
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Oberen landwirtschaftlichen Behörde.) Der Stand der Kulturgewächse ist im Allgemeinen gut. In einigen Erhebungsbezirken wird aller⸗ dings über ungünstige Witterungseiuflüsse, wie z. B. Gewitterschaden am. 10, l. M.(Bezirk Wörrstadt), gelagerte Gerste(Bez. Nieder-Olm und Alzey), Dürre(Bezirk Gießen, Lauterbach und Offenbach) geklagt. Mit dem Roggenschnitt ist begonnen worden(Bez. Gießen); die Ernte dürfte im Allgemeinen befriedigend ausfallen, vereinzelt(Bez. Alzey) wird über dünnen Stand berichtet. Die Heuernte war mittelmäßig bis gut; indessen leiden die Wiesen in trockenen Lagen infolge der Dürre. Der Stand der Weinberge ist sehr gut; aus dem Bezirk Oppen⸗ heim wird leider über das Auftreten des Trauben⸗ pilzes berichtet.
* Darmstadt, 26. Juli. Das Großh. Ministerium des Junern und der Justiz hat sämtliche Kreisämter des Landes beauftragt, alle diejenigen Bürgermeistereien des Landes, in welchen in diesem Jahre die Wahlmänner⸗ und Abgeordneten-Wahlen stattzufinden haben, aufzufordern, sofort mit der Aufstellung der Urwählerlisten zu beginnen, damit alsbald die Wahlmännerwahlen vorgenommen werden können.— Bei der Abstimmung der Zweiten Kammer der Stände über die Verstaat⸗ lichung der Hessischen Ludwigsbahn hat der freisinnige Abg. Gu ndrum-Alsfeld mit der Majorität gestimmt.
* Mainz, 26. Juli. In dem Mainzer Organ der sozialdemokratischen Partei finden wir folgende Richtigstellung. Anläßlich der Teilnahme des Genossen Jöst an den Verhand⸗ lungen der Zweiten Kammer über den Eisen⸗ bahnvertrag bringt die„Frankf. Ztg.“ eine Notiz aus Mainz, worin gesagt wird, Abg. Jöst habe„entgegen dem dem hiesigen sozialdemokra⸗ tischen Parteivorstand gegebenen Versprechen“ an den Verhandlungen Teil genommen; der Partei⸗ vorstand habe infolgedessen Jöst nochmals auf⸗ gefordert,„seine sämtlichen Mandate sofort niederzulegen“.— Dazu bemerken wir 1. Die Mandatsniederlegung des Geu. Jöst ist nicht für „sofort“, sondern mit Ablauf der Landtags- periode vereinbart worden. Bei der hochwich— tigen Abstimmung über den Eisenbahnvertrag mit Preußen konnte eine Stimme von ent⸗ scheidender Bedeutung sein. 2. Die Behauptung einer deshalb erfolgten Aufforderung zur so—⸗ fortigen Mandatsniederlegung ist unwahr.
* Worms, 26. Juli. Das Ministerium hat die Satzungen für die Errichtung eines städtischen Arbeitsamtes genehmigt.
Vermischtes.
— Das nördlichste Leuchtfeuer der Welt.
Gelegentlich der Andrée'schen Nordpolexpedition ist öfter
die Leuchtfeuerstation Fruholmen erwähnt worden, deren Wächter seit Februar die Brieftauben unter sich hatte, die Andrée mitgenommen hat und die hier trainirt wurden, indem Eismeerfahrer die Tauben mit auf's Meer nahmen. Dieses Leuchtfeuer. auf einem kahlen Holm gebaut, ist das nördlichste der Erde und liegt etwa zehn deutsche Meilen nördlich von Hammerfest. Der entlegene Küsten⸗ posten ist indessen keineswegs von aller menschlichen Ver⸗ bindung abgeschlossen, dicht dabei liegt die Insel Ingö, auf der sich, über dem 70. Grad nördlicher Breite, Kirche, Schulhaus, Postgebäude und seit einigen Mo⸗ naten auch Telegraph befindet. In der Nähe liegen einige Walfischfangstationen, und im übrigen geht bei Fruholmen ein lebhafter Schiffsverkehr vorbei. Im vorigen Jahre zählte Hornemann, so heißt der Wächter des Leuchkfeuers, 500 Fahrzeuge, die nach Archangel segelten. Der dänische König Christian IV. ließ 1630 eine Dame nach dem entlegenen Fruholmen bringen, die 55 Jahre in der Verbannung lebte. Sie hatte das Ge⸗ löbnis ablegen müssen, niemals ihren Namen zu nennen und sich außerhalb ihrer Wohnung auch niemals unver⸗ schleiert zu zeigen. Thatsächlich ist der Name der Ver⸗ bannten, die übrigens sehr reich war und auf der be⸗ nachbarten Insel Ingö große Wohlthätigkeit entfaltete, unbekannt geblieben. Der Holm, auf dem sie wohnte, erhielt nach ihr den Namen Fruholmen.
— Eine abenteuerliche Geschichte erzählt die „New⸗Yorker Staatsztg.“ Der Rechtsanwalt John Gernez in St. Louis ließ einen jungen Deutschen, der nur unter dem Namen Louis Kemnade bekannt ist. auf eigene Kosten beerdigen. Kemnade hatte sich zusammen mit einem Zellengenossen, Namens Everett Horn, in einer Zelle im Zuchthause zu Jeffersohn City mit Holzspiritus vergiftet. Kemnade war im Jahre 1888 nach St. Louis gekommen. Trotzdem er über eine vorzügliche Bildung verfügte, ge⸗ lang es ihm nicht, eine seinen Kenntnissen angemessene Stellung zu finden und schließlich wurde er Schankwärter in einer Wirtschaft im Tenderloin-Distrikte. Während eines Billardspieles wurde er vou einem Schwarzen um 4 Dollar bestohlen, bemerkte dies und verfolgte den Dieb in die Wohnung der Negerin Cora Johnson, die ihm den Zutritt versagte. Er schoß sie darauf nieder, und als ihr weißer Zuhälter Scott Jones ihn dann anzugreifen versuchte, machte er auch ihn kalt. Ein Kind der Johnson wurde mehrere Tage später in ihrer Wohnung verhungert aufgefunden. Niemand hatte sich um das Kind nach dem Tode der Mutter bekümmert. Kemnade wurde des Mordes angeklagt und zu zwanzig Jahren Zuchthaus verurteilt, und das Staatsobergericht bestätigte das Urteil mit dem Zusatze, daß die Beweise eine Ueberführung wegen Mordes im ersten Grade gerechtfertigt hätten, Kemnade mit anderen Worten den Strick verdient habe. Seit zwei Jahren be— fand er sich im Zuchthause und dort scheint in ihm und Everett Horn, einem wegen Straßenraubes zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilten Deutsch-⸗Amerikaner, der Gedanke eines gemeinsamen Selbstmordes aufgetaucht zu sein, den sie dann auch ausführten. Was den Fall be⸗ sonders interessant macht, ist die Angabe, daß Kemnade ein unehelicher Sohn des Herzogen von Cumberland, einstigem Kronprinzen von Hannover sein soll. Kemnade verweigerte über seine Herkunft, auch vor seiner Verhaftung, jegliche Auskunft, doch hat sein Anwalt mancherlei Auf⸗ schlüsse darüber erhalten. Kemnade wurde in Hameln, Provinz Hannover, in einer hochangesehenen Bürgerfamilie,
die in ziemlich naher Verbindung zu dem angestammten
Herrscherhause stand, erzogen, und seine Züge erinner sehr an die des Kronprinzen Ernst August. Seinem Af walt gingen bald nach der Festnahme Kemnades aus Hameln wiederholt namhafte Geldsummen zu, insgesammt etwa 20 000/ zur Führung des Prozesses des jungen 3
Mannes. Noch vor kurzem wurden von hier aus Ver suche gemacht, Gouverneur Stone zu seiner Begnadigung zu veranlassen, allein vergeblich. Dies scheint Kenmade
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dann in den Tod getrieben zu haben.“
Neueste Telegramme. 5 Hd. Berlin, 27. Juli. Gestern A1
tag fand im Saale des Königlichen u 1 Opernhauses(Kroll) eine Gedächtnißfeler der Berliner Studentenschaft für Ernst Curtius statt. Die Gedächtnißrede hielt Geheimrath Professor Kékulé von Stradonitz.— Zu gleicher Zeit fand das Leichenbegängniß des Oberturnwarts Professors Dr. Angerstein unter zahl — 910 Sade 8 05
8 l. Budapest, 27. Juli. Der aus ein österreichischen Irrenanstalt im Februar dises Jahres entsprungene Graf Borkowski welcher seitdem von einem österreichischen Universitätsprofessor beobachtet worden ist, wurde als vollständig geistig gesund erklärt.
Hd. Paris, 27. Juli. Die Blätter be⸗ glückwünschen den Minister Hanotaux, daß er den Transvaal⸗Präsidenten Krüger und den Vicepräsidenten Joubert zu Groß-Offizieren der Ehrenlegion ernannte habe.
Hd. Paris, 27. Juli. Dem Figaro zufolge würde es sich erst in Darm. stadt entscheiden, ob der derzeitige Zu and der Zarin eine Ausdehnung den De Reise des Jarenpaares nach Par is und 11 5 London gestattet. Möglicherweise werde e der Zar allein nach Paris kommen., bann ganze Keinesfaue würde das Zarenpaar die 8 Hochschllen, Pariser Reise bis zur Weltausstellung 12 ben Volle im Jahre 1900 aufschieben. Sicher sel 1 5 durch d 97 W220 9 9 1115 Berlin aus übe . N 1 nn ihm dadurch un„„ cher desen lich würde, Paris zu beinen, 5— 5 Ad. Lyon, 27. Juli. Ein 14 jähriger italienischer n erstach seinen Sahin 10 1 E.
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streiches. 10 1 fi de d. Hd. London, 27. Juli. Der interna- tionale Sozialisten ⸗Conugreß wurde 1
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eingeleitet. Von den deutschen Abgeordneten Ihre Th Jad Bebel, Liebknecht, Singer, Molkenbuhr,— 55 5 5 Wurm, Grillenberger und andere erschienen. eirkalbauten, Nbenl
Der Aufzug dauerte über eine Stunde. a Ahe bei Worn
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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 0 b de Kunststraßen dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide n f. dapalung in ein Gießen. J Aaenwesens zu
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—s——— Vergebung von Vrodpreise— ech ch dchchcbchch ch ch ch dd 58 0 0 8d g cl di der V 8 YS cc e ccc Sch ehh 9 4 e Kanalisationsarbeiten. vom 26. Juli bis 9. August 1896.——. 2 0 c ee 2 edahn und Die bei Herstellung der Kanalisirung des 5 5 Der hiesigen Bäcker. N 2 de i ahn ge hygienischen Justituts in Gießen vor⸗ 1 Kg.(2 Pfd.) Tafelbrod. 20 Pfg. u„ den bingen Ve hyg e 855 9 9 0 5 kommenden Arbeiten und Lieferungen, als: 2 Kg.(4 gfd Taselbrod 52 1 Apen ud schl 1) Ausfübrung von 320,00 lfd. m Rohrgräben, 1 Kg.(2 Pfd.) Weißbrod 24„ 15 agen Richtung 2) Liefern und Verlegen glasierter Steinzeug⸗ 2 Kg.(3 Pfd.) Weißbrot 48„ 74 i Selbebeschrö röbren von 7,5—17,5 em lichter Weite, 1 8g.(2 bd.) Schwarzbrod:.„. 22„ 1 8 die zum Teil in einem Graben in zwei 1 Kg.(2 id.) Schwarzbrod bei Karl Spamer 0 ab am mee Strängen verlegt werden. Roggen⸗Schwarzbrod bei Ernst Muth, W. Amend und G. Spies 21 aun habe, daß ich 9 races 111 1 von 7 Stilck Sand⸗ 2 5 12 10 1 VVV 10 0 Ab nd, wie ich 1 fängen, Hossinkkasten, ei Karl Spamer 35„.. 0 9 8.„ 30 0 4) Ausführung von 7 Revisionsschächten und 5 Roggen⸗Schwarzbrod bei Ernst Muth, W. Amend und G. Spies 42 90 2 15 ö Schlammfängen und 1 Klärgrube, g d Sc de ess 5 Dem alten lieben 1 sollen auf dem Wege öffentlicher Ausschreibung Der auswärtigen Bäcker. 30 M 8— vergeben werden. 1 5 1 Kg(2 Pfd.) Weißbrod bei W. Weitzel don Lang⸗Göns 22 Pfg 90 EI t In 1 f 8 N Die Angebotunterlagen, liegen im Amtslolal 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod bei L. Steinmüller von Gr.⸗Linden 40 390 7 heutigen Wi 58 105 1 l K U 3. Behörde(Goethestraße 52) zur W. Steinmüller von Lang⸗Göns 40 3 11 seinem heutigen Wiegenfest ein dreifaches Hoch aus voller„, 61 insicht offen. 5 5 f W. Weitzel von Lang⸗Göns 2 80 Hannesbrust. Mögest Du treue 8 5 1 rie 0 1 e Bezüglich der Bedingungen für die Be⸗ G. Jacoby von Alten⸗Buseck 44 2 1555 5 8 1 8 F Male Näbre Anden werbung um diese Arbeiten und ihre Aus⸗. Wilh. Fabel von Wieseck e. 5 1— unter uns wellen. u: I Redakt 05 führung wird auf den Ministerialerlaß vom 3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod bei Balth. Christ Wwe. von Wieseck 66„ 3 Dies wünscht der a 1 8 8 it salteur 16. e F i Der Brodverkäufer. 5 N N 140 eldeulschen 11 August d. 8 5 e Dieselben Preise wie bei den hiestgen Bäckern. 1 gesellige runde Tisch 1 e b e 5 Gießen, den 25. Juli 1896. 0 g e afkamme — chle 10 2 5 1 N 81 f be 25 5 1% orosben eggs, depehnt Gießen 2 911 in der unteren Bahnhofstrasse. mapa Jmme 5 j 3 J. V.: t b. 8— 5 2— fur vis lneerstee Menze. 587. e ö. Reuting. 25 e. NN e e e 3 2 0 D 5 5 e 3 Fir Sünger⸗, Turner- Ktieger⸗ u. Kirchweibfese de. Ehoto graphie. 1 von Bauarbeiten. 8 0 455 3 8 B 1 Die zu verschiedenen Herstellungen im Ge⸗ 705 Sr 0 5 8 Fraphisches Geschäft seit 1. April d. J. nieht mehr 1 Mienen 1— 1„Globontz richtsgebäude und im Gymnasium zu Gießen. f 5 9 17 N Atelier, Dietzstrasse 4 ausübe, sondern in dem neuerbauten Atelier b und sein Arm eee 8 N. Grünbergerstrasse No. 10. ap das e 5 5 a 2 204 Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt. 1 Baron in nerv Kibinßerzrb eit und 95 1. 25 Hochachtungsvollst Ding bei S, Weibbinderarb g 125 5 Dung bei Seit sollen auf ben. Wege schrislichen Angebots N 5 5 5 25.. 1 Summum U 0 f 80 7 7 Si e en 1 5 8 1. 1 N In einem größeren] Gründliche Reparatur einer ie schon der wage 1 Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen. 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