der sie beschäftigt waren, fortzuschmuggeln und nun for⸗ derten sie einen zwölfjährigen Knaben, der ihnen begegnete, auf, das Gift zu essen. Als er sich wei— gerte, drohten sie ihn zu schlagen, dagegen versprachen sie ihm, wenn er das Stück esse, ihm fünf Pfennig zu geben. Hierdurch ließ sich der Knabe bewegen, den Gift⸗ stoff zu verzehren, doch schon auf dem Wege nach Hause trat Erbrechen ein, und obgleich bald ärztliche Hilfe ein⸗ trat, mußte er nach stundenlangen, schweren Leiden seinen Geist aufgeben. Der Fall ist um so bedauerlicher, als der Vater des Vergifteten, auch ein Fabrikarbeiter von seinen vier Kindern schon eins durch Ertrinken, ein anderes durch Ueberfahren verloren hat. Die Burschen, die das Verbrechen verübt, sind ermittelt.
— Durch Elend wahnsinnig geworden. Kapitel„Guvernanten⸗Elend“ hat wieder eine grelle Illustration in Wien erfahren. Vor Längerem reiste aus dem Elsaß die 26jährige Guvernaute Theresia Vor— burger zu, um hier Guvernantendienste zu nehmen. Trotz aller Bemühungen konnte sie keine Stelle finden. Aller Mittel entblößt, wurde sie als unterstandslos von der Polizei aufgegriffen und am 15. d. im Polizeigefangenhaus in der Theobaldgasse in Mariahilf untergebracht. Sie sollte von hier in ihre Heimat abgeschoben werden. Im Besitze des durch Hunger und Seelenqual herabgekommenen Mädchens, das des Deutschen und Französischen in Wort und Schrift mächtig und auch sonst entsprechend gebildet ist, wurde nicht ein einziger Heller vorgefunden. Im Ge⸗ fangenhaus verfiel die Unglückliche in Melancholie, die als⸗ bald in Wahnsinn aus Gram über ihre entsetzliche Not— lage und aus Scham abgeschoben zu werden, ausartete. Sie fing in ihrer Zelle zu lärmen an und erklärte, sie habe eine Vision gehabt und hierbei erfahren, daß alle Menschen Sünder seien, denen die Religionen nur als Mittel zum Humbug dienen würden. Weil sie nun dies öffentlich behauptet habe, sei sie von der Behörde belangt und eingekerkert worden. Montag Abend wurde die Aermste der psychiatrischen Klinik des Allgemeinen Kranken⸗ hauses übergeben, um späterhin eventuell in die zuständige Irrenanstalt im Elsaß transportirt zu werden.
— Eine heitere Geschichte wird der„N.-O.⸗Z.“ aus Holtenau berichtet:„Hier finden tüchtige Bier⸗ trinker dauernde und lohnende Beschäftigung“— so lautete die Inschrift eines humoristischen Bierschildes in einem Holtenauer Lokale. Dieses verlockende„Arbeits⸗ gesuch“ hatte sich ein Stukateurgehilfe aus Kiel als tüch— tiger Biertrinker zu Nutze gemacht und in der Wirthschaft sehr andauernd gezecht. Als der Wirth endlich Zahlung verlangte, hatte der merkwürdige Gast die Kühnheit, mit sartonischem Lächeln auf das Bierschild mit der ver— heißungsvollen Inschrift zu verweisen und noch dazu den „Lohn“ für seine feuchtfröhliche Thätigkeit zu beanspruchen. „Er würde den Lohn auch— abtrinken, wenn's nicht anders sein könnte,“ äußerte er mit dem vergnügtesten Gesichte von der Welt. Dem Wirthe blieb nichts anderes übrig, als die Polizei zu requiriren. Diese notirte wohl den Namen des seltsamen„Arbeiters“, ließ ihn aber laufen, da er fortwährend auf das Schild verwies, im besten Glauben gehandelt haben wollte und vorschlug, der Wirth solle ihn verklagen. Letzterer mußte nach Lage der Sache auf den Zivilweg verwiesen werden, dürfte aber das ominöse Schild sofort entfernt haben, um nicht noch anderen„Arbeitslosen“ nach dieser Richtung hin lohnende Beschäftigung zu geben.
Das
Bekanntmachung.
Das Heberegister über die Umlagen der Stadt Gießen pro 1896/97 liegt acht Tage lang auf unserm Bureau— Zimmer Nr. 15— zur Einsicht eines jeden Beteiligten offen. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Beschwerden gegen die im Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungsfrist entweder schriftlich oder mündlich zu Protokoll bei Großh. Kreisamt Gießen vorgebracht werden müssen, und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berück- sichtigung finden können.
Gießen, den 24. April 1896.
Großh. Bürgermeksterei Gießen. Gnauth.
Wetzlar.
Das diesjährige Wilitär-Gberersatz-Geschäft wird für den Kreis Wetzlar am Montag, den A1. Mai, Dienstag, 5
— Eine Hauptstadt, die umzieht. Vor einigen
Jahren tauchte der Gedanke auf, die Hauptstadt von Brasilien mehr in das Junere zu legen, um sie vor Hand⸗ streichen von Aufständischen oder vor dem Bombardement, durch eine europäische Flotte zu sichern. Dieser Plan soll jetzt ausgeführt werden und man hat sich für die Ver⸗ legung nach der ausgedehnten Hochebene(etwa 1000 Meter über dem Meere) von Gohaz entschieden. Das Klima soll dort so angenehm und gesund wie in Süd⸗Frankreich sein. Das Land ist fruchtbar, wasser- und holzreich. Ein Attentat auf die Angströhre. Man chreibt dem„Hamb. Korr.“ aus London: Seit langer Zeit hat kein Zeitungs⸗„Eingesandt“ ein solches Auf⸗ sehen unter der vornehmen Herrenwelt erregt, wie die im „Daily Chronicle“ erschienene Philippika des Lord Ronald Gower gegen den Cylinderhut. Er behauptet, auf dem Festlande sei es das Vorrecht der Handlungsreisenden geworden, mit diesen Hüten als„vornehme Leute“ zu prunken und fordert den Prinzen von Wales auf, die Sitte des Tragens einer so abgeschmackten unbequemen Kopfbedeckung abzuschaffen. Das Eingesandt hat die ernstliche Beachtung gefunden und die Tagesblätter widmen der neuen Frage eingehende Besprechungen.
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten— Versammlung, Mittwoch, den 29. April 1896, Nachmittags halb 4 Uhr. 1. Gesuch des Lehrers H. Pfaff um Erlaubniß zur Errichtung eines Gartenhäuschens von Brettern in der
Schwarzlach.
2. Desgl. des R. Meuser wegen Aufstellung eines Bretterhäuschens.
3. Gesuch des L. Orth wegen Anbringung von Schaukästen.
4. Gesuch des R. Pröschold um Erlaubniß zur An⸗ bringung eines Hofthores bei seiner Hofraithe Dammstr. 5. Baugesuch des Karl Bieler für den Neuenweg.
6. Desgl. des Karl Plank 3. für die Rodthohl. 7. Desgl. des Andreas Euler für die Dammstraße. 8. Ein weiteres Baugesuch desselben für die Dammstr.
9. Unterhaltung der Straßen; Anschaffung eines Fahrrades für den Straßenmeister. 5 10. Gesuch des Apothekers Dr. Julius Cäsar um
Ueberlassung eines Raumes im alten Schloßgebäu de zum Trocknen von Arzneikräutern.
11. Errichtung einer Desinfektionsanstalt; mäßigung der Gebührensätze.
12. Abhaltung eines Friedens- bezw. Jugendfestes.
13. Gesuch des Karl Kratzenberger um Erlaubniß zum Wirthschaftsbetrieb im Hause Steinstraße 74.
hier: Er⸗
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit
einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener
Führer ist die älteste Annoncen-Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen-Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
Neueste Telegramme.
Hd. Frankfurt a. M., 27. April. Heute Morgen 9 Uhr 25 Min. wurde der Maschinen⸗ führer Josef Renker des Zuges Nr. 36 von seiner eigenen Maschine tot gefahren. Er hinter⸗ läßt Frau und Kinder. Renker war auf dem hiesigen Ostbahnhofe stationiert. 25
Hd. Wien, 27. April. Infolge des polizei⸗ lichen Verbots werden nunmehr die Kinder der Sozialdemokraten am 1. Mai gemeinsam mit den Arbeitern in den Prater ziehen.
Hd. Wien, 27. April. Der Advokat Orn⸗ stein ist nach Veruntreuung großer Geld— summen züchtig geworden.
Hd. Wien, 27. April. Der Kaiser begiebt sich am 28. ds. nach Pest zu den Milleniums⸗ feierlichkeiten und wird dort 14 Tage ver⸗ weilen. Die Kaiserin trifft am 29. April in Pest ein und reist am 7. Mai nach Wien zurück. Prinz Leopold von Baiern und die Prinzessin Gisela kommen den 30. d. Mts. nach Pest.
Hd. Budapest, 27. April. Wie verlautet, treten die Delegationen am 26. Juni hier zu⸗ sammen.
Hd. Paris, 27. April. Wenn Me⸗ line die Cabinetsbildung übernimmt, so wird er zunächst versuchen, ein Ver⸗ söhnungsministerium herzustellen. Sollte ihm dies nicht gelingen, so wird er ein ganz gemäßigtes Cabinet bilden.
Hd. Paris, 27. April. Spaziergänger fanden im Bois de Boulogne die Leiche eines erdrosselten jungen Menschen, der noch die Schnur um den Hals gelegt hatte. An dem jungen Menschen ist anscheinend ein Raubmord verübt worden. Er wurde als der 17jährige Sohn eines Gastwirts später erkannt.
Hd. Paris, 27. April. Die Anstrengungen Sarriens wegen der Neubildung eines Mini⸗ steriums sind darum gescheitert, weil die politi⸗ schen Männer der gemäßigten Parteien sich absolut gegen die Einkommensteuer ausgesprochen haben. Der Präsident der Republik wird heute Mittag Sarrien abermals zu sich berufen, um mit ihm wegen der Neubildung des Kabinetts zu verhandeln.
Hd. Paris, 27. April Zu. Ehren des Fürsten Ferdinand wurde gestern Abend im Ministerium des Aeußern ein großes Diner ge⸗
Beamte, darunter Kammer- und Senatspräsident, viele Generale, der türkische Botschafter u. s. w. zugegen waren.
Hd. Paris, 27. April.
abgehalten werden, geschlossen werden.(2) 5
Hd. Paris, 27. April. Der Temps schreibt: Ohne Bestand und ohne jedes Ansehen im Aus⸗ lande wird ein jedes Ministerium sein, welches
than hat.
Hd. Brüssel, 27. April. Etoile belge
ausbrechen, welche eine neue Invasion fremder Truppen zur Folge haben könnte.
des Präsidenten Krüger, daß seine Reise na
London vorläufig unmöglich sei, hat in hiesigen parlamentarischen Kreisen große Verstimmung hervorgerufen. Staatssekretär Chamberlain wäre event. bereit gewesen, nach Transvaal zu reisen, um dort mit dem Präsidenten Krüger die Ver⸗ handlungen fortzusetzen, wenn Krüger die Ver handlungen persönlich in London eröffnet hätte,
Privattelegra mme
der„Hessischen Landesztg.“
d. Wien, 27. April. Heute Vor mittag ½12 Uhr empfing der Kaiser
der Kaiser an den Patriotismus Luegers. Er erkenne seine geistige Fähigkeit an. Für den Augenblick möge Lueger auf
ger sagte zu.
Sterbefälle. Am 25. April. Ludwig Schmidt, 46 Jahre alt, Bahnarbeiter dahier, Eichgärtchen Nr. 19.
Am 26. April. Maria Haegele, 16 Jahre alt, Tochter von Institutsdiener Karl Haegele dahier, Ludwigstraße 21. Die Beerdigung findet Diens⸗ tag, den 28. d. M., Nachm. 2 Uhr, vom Sterbe⸗ hause aus statt.
—.— Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ beide in Gießen.
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wesend sind, haben gemäß§ 26 der Wehr— ordnung Geldstrafe bis zu 30 Mark oder Haft bis zu 3 Tagen, geeigneten Falles gemäß 5 66 zu 3 der Wehrordnung auch die Ent- ziehung der Vorteile der Loosung oder sofortige Einstellung zu gewärtigen
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Die Arbeiter⸗ börse, welche unter dem direkten Einfluß den sozialistischen Abgeordneten steht, wird demnächstt wegen der revolutionären Meetings, welche dort
mit dem revolutionären Pöbel liebäugelt wie es das radikal⸗sozialistische Kabinett Bourgeois ge⸗
schreibt, wenn Präsident Faure seinen Posten aufgeben wollte, so würde eine Revolution
Hd London, 21. April. Die Erklärung
1
Dr. Lueger. Wie verlautet, appellierte
den Bürgermeisterposten verzichten. Lue⸗
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8 55 Gelbstrafe beantiagt, einer Eing herrn, del er sch besc tember h.
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Schon g f sch zu i und in sein fehr bfg beile, daß Treiben ost . 10 er dbeurt herr ahnen,


