Ausgabe 
28.2.1896
 
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Patenten vertreten. Schon vor zwanzig Jahren erregte in der Centenarausstellung in Philadelphia ein Hut ganz aus gesponnenem Glase allgemeines Aufsehen, die gläser⸗ nen Blumen und Bänder konnten mit dem feinsten Atlas wetteifern. Heute stellt man Halsbinden, Shawls, Tisch⸗ tücher u. s. w. aus Glas her. Das dabei verarbeitete Glas ist von äußerst feiner Beschaffenheit; die Fäden sind außerordentlich zart gesponnen und werden an einem ge⸗ wöhnlichen Webestuhl verwebt. Um aber zu den E wändern aus diesen Geweben auch eine gleichartige Fuß⸗ bekleidung zu schaffen, hat in Pittsburg ein Mann ein Verfahren erdacht, Glaspantoffeln in allen erdenklichen Farben und Formen herzustellen. Daß die Jalousien der Glashäuser der Zukunft gleichfalls aus Glas bestehen, dafür sorgt schon heute ein Patent, und der Inhaber stellt diese Jalousien in jeder gewünschten Farbe und in verschiedenen Graden der Lichtdurchlässigkeit her.Anker Baukästen aus Glas und Rollschuhe mit Glasrolleu sind heutzutage in Amerika nichts Neues mehr; gegen den Blitz, vielleicht auch gegen Wanzen, schützen gläserne Bettstellen, und Glasmausefallen laden mit ihrem sicht⸗ baren Köder verlockend zum verhängnißvollen Mahle. Der Anblick des innen behaglich am Speck knabbernden Mäuschens reizt obendrein das Verlangen der hungrigen Genossen draußen.

Die Lebens versicherung einer Vander⸗ bilt. Der Herzog von Marlborugh und seine Gemahlin, geborene Miß Vanderbilt, verbringen ihren Honigmond in Italien. In Rom nun hat sich die Nachricht von einer Erkrankung der Herzogin verbreitet, und thatsächlich em⸗ pfing sie den Besunß eines Arztes, der eigens aus London nach Rom gekommen war. Wie sich jetzt herausstellt, machte der Arzt die Reise im Auftrage einer Versicherungs⸗ gesellschaft, bei welcher die Herzogin sich zu Gunsten ihres

Versicherung die Herzogin untersuchte, soll 30000 Francs betragen haben.

Szene: Nächtliche Heimkehr.Schau, Weiberl, so geht's halt; um neune hab ich heim wollen, da is' der Pfarrer kommen, da hab ich natürlich net grad fortgehen können, also trink ich noch a Maß. Wie die aus war, will ich wieder heim um halb zehne; grad wie ich gute Nacht sagen will, kommt der Doktor zur Thür' rein, da kann i wieder net fort, des wär' ja unhöflich g'wesen. Um zehne mein' Maß is grad aus g'wesen, da kommt der Bezi mtmann und sagt:Gehn's und bleiben's doch noch a bisserl da. Nachher bin i halt noch blieben und nachher ist der Durst kommen.

(Megg. Hum. Bl.)

Höch ste Anerkeunung. Gast(zur Hausfrau): Gnädige Frau, seitdem ich dieses deliziöse Roastbeef ge⸗ gessen habe, halte ich das WortOchse nicht mehr für eine Beleidigung.(Lust. Bl.).

Neueste Telegramme.

Hd. München, 27. Febr. Bei der Polizei⸗Direktion machte im Laufe des gestrigen Tages eine Verwandte des ver⸗ hafteten Maurers Berchtold so gravie⸗ rende Angaben, daß derselbe des Mordes der 3 Frauen der Karlstraße so gut wie überführt erscheint.

Ud. München, 27. Febr. DieMünchener Neuest. Nachr. melden aus Rom: General Pelloux habe seiner Ernennung alsOber-Kom mandant der afrikanischen Truppen aus poli tischen Gründen widerstanden und daß, da sein Kriegsplan die Billigung Crispis nicht fand, Baldissera mit dem Kommando in Afrika betraut

Gemahls auf achtunddreißig Millionen Francs versichern ließ. Das Honorar für den Arzt, der zum Zwecke der

Menelik hat seine Vorhut wieder über den Mareb zurückkommen lassen.

Hd. Paris, 27. Febr. Der Figaro meldet unter ausdrücklichem Verbehalt, daß die Konsuln von England, Oesterreich, Deutschland und Ita⸗ lien zu Nizza die Einladung zu dem Bankett, das die Stadtverwaltung von Nizza anläßlich des Besuchs des Präsi⸗ denten Faure giebt, abgelehnt haben.

Hd. Triiest, 27. Febr. Das letzte Unwetter war das furchtbarste, welches hier beobachtet worden ist. Glatt⸗ eis und eine mit einer Gewalt von 95 Km. per Stunde heranbrausende Bora hat eine unheimliche Verödung der Stadt bewirkt.

Hd. Brüssel, 27. Februar. DerPatriot und andere katholische Blätter fordern die Katho liken zum energischen Kampf gegen den Sozialismus auf, welcher sich in Brüssel mit höchst bedenklicher Schnelligkeit ver- breite. Die katholische Presse führt unter Anderem aus, die Zahl der in dem sozialistischen Syndikat in Gent eingeschriebenen Mitglieder sei in einem Jahre von 2849 auf 10,195 gestiegen, sowie ferner, daß der in Autwerpen erscheinende

Vorwärts, dessen Haupt-Redakteur der Abge⸗ ordnete Ancele ist, täglich in Gent allein 15,000 Nummern absetzt.

Hd. Petersburg, 27. Febr. Die Ober⸗

befehlshaber der Militärbezirke sämtlicher General⸗Gouvernements sind hier eingetroffen bis auf diejenigen von Moskau, Kasan und Fin⸗

Maßnahmen. Die General⸗Gouverneure v Kiew und Wilna sind gleichfalls hier eingetroffen

Die Aufhebung dieser General Gouvernements Dagegen soll ein General

soll beschlossene Sache sein. neues General- Gouvernement mit Baranow an der Spitze errichtet werden.

Hd. Athen, 27. Februar. aus Creta lassen die Lage als sehr bedenklich erscheinen. In Canea sind bereits Christen morde vorgekommen. britische Regierung sofort derartige Nachrichten

dementierte, die letzten Nachrichten aber voll⸗ ständig unwidersprochen läßt, läßt darauf

schließen, daß die Alarmnachrichten der Wahrhei entsprochen haben. Die Aufregung unter den hiesigen Cretensern ist groß. Man spricht davon, daß demnächst viele von ihnen nach ihrem Vater⸗ lande einschiffen werden.

Hd. Belgrad, 27. Febr. Der nach Kragujevatz abge⸗ gangene Zug ist nachts bei der Station Milutinovatz durch den Sturm aus dem Geleise geschleudert worden. Die Lokomotive, der Tender und 6 Wagen wurden zer⸗ trümmert. Ein Theil des Zugpersonals und sechs Passagiere wurden schwer verletzt. f

Sterbfälle. Am 26. Februar Karoline Kunz, geb. Görpel, 48 Jahre alt, Ehefrau von Bergmann Heinrich

Kunz zu Nieder⸗Roßbach, gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat ver⸗ bracht.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. g dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottman u,

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. 2 Holzversteigerungen Disteikte Zeileichen, Kälberstall und Güntersgraben der Saasen, sowie Distrikte Laubachskopf und Veltershainerwald der Forstwartei Rein- Stämme: 48 Eichen mit 16 fm, 45 Buchen mit 37 fm, 15 Fichten mit 10 fm, 2

Oberförsterei Grünberg Forstwartei hardshain.

wurde, was allgemeine Befriedigung hervorrief.

land. Es handelt sich um wichtige militärische Seide in Gießen.

Knilppel rm: 108 Buche,

Weinversteigerung.

Die Nachrichten

Der Umstand, daß die

Kiefern mit 1,4 fm. Scheiter rm: 790 Buche, 36 Eiche, 2 Nadelholz, 21 Eiche, 2 Nadelholz, Reisig rm: 420 Buche, 46 Eiche, 4 Nadelholz, Stöcke rm: 102 Buche, 16 Eiche. Nur das Brenubolz im Distrikt Zeilei ben wird bei der Versteigerung vorgezeigt, das Stammholz wird unvorgezeigt gegen 11 Uhr Vormittags am Feuer im Distrilt Zeileichen verkauft. Nach Beendigung der Stamimholzversteigerung kommen 16] gebrauchte Dilnger⸗ säcke zum Ausgebot. 1 Dienstag, den 3. März, Vormittags 9 Uhr. Zu⸗ sammenkunft am Pflanzgarten, Distrikt Neuhofsheege, auf der Kreisstraße Reinhardshain Winnerod.

Klein⸗Nechtenbach.(Gemeindewald) 253 Stangen 1.3. Kl. und 9 xm Nußtholz, 0 rm Derbholz. Eichen: 14 rm Derbholz, 8 rm Stock, 14 xm Reiser, Buchen:

Nadel: 38 Stück 3 und l. Kl.= 5,17 fm, 7 rm Stock, 428 xm Reiser, 10 rm Derbholz, 10 rm Stock,

Weichbolz: 12 rm Reiser. 5 Dienstag, den 3 M ärz, Vormittags 9 Uhr. Zu- sammenkunft in Nikolserlen(nahe beim Dorf.)

Ticfenbach(Gemeindewald). Distrikt Birken bei der Grube Würgengel. 468 rm Buchenscheitholz 1. Qualität, 100 rm Buchenknilppelholz, 5500 Buchenoberholzwellen. Distrikt

Ohren. 7150 Buchendurchforstungswellen guter Qualität, 70 rm Buchen derbholz r Mitt⸗ woch, den 4. März, Vormittags 10 Ubr.

Nanzenbach.(Gemeindewald) Forstorte S bellenbergseite, Dickeheke und Eschenburg. Ca. 600 Stilck Nadelholzstämme mit 210 fin, 400 Stück Nadelbolzstangen 1. Kl. mit 36 fm, 340 2 Kl. mit 20,40 fm, 2640 3 Kl. mit 79,20 fm, 6,70 Hot. 4. Kl. mit 13,40 fm, 1,25 5 Kl. mit 1,25 fm,(kommt partieweise in größeren Loosen zum Ausgebo!), 25 rm Nadelholz Nutzholz. Am Schlusse der Versteigerung werden aus Ranzenbacherseite ausgeboten und sind vorher einzusehen: 15 Stilck Eichenstämme mit 8.36 fm, 3 Stiick Eichenstangen 1. Kl, 3 Stück Buchenstämme mit 1,29 fm. Nontag, den 2. März, Vormittags 11 Uhr.

Oberförsterei Strupbach. Schutzbezirke Königsberg und Bieber. Distrikte Vier- ruthen, Gr. u. Kl. Rotbeberg, Gr. Bleidenberg, Herrnstrauch, Etzbach, Lammert, Schmitten⸗ berg, V Eulenkopf, Saurüsselschlag ꝛc. Eichen: 18 Stämme mit 16 fm, 19 m Klafternutz⸗ bolz, 81,2 rm Scheiter und Knüppel, 51 xm Reiser und 14 1m Stockholz. Buchen: 7 Stämme mit 4,20 fm, 4 erm Klafternutzholz, 526,8 rm Scheiter und Kullppel, 1442 im Reiser, 12,06 Hundert Wellen und 324 rm Stockholz Anderes Laubholz: 4 Stämme mit 2,62 fm, 4 rm Klafternutzholz und 26 rm Reiser. Nadelbolz: 570 Stämme und Stangen mit 31 fm, 2 rm Klafternub holz, 10 rm Knüppel und 153 rm Reiser. Das Brennbolz aus dem Schutzbezirk Königsberg wird zuerst versteigert Der Verkauf des Nutzholzes beginnt um 12 Uhr Donnerstag, den 5. März, Vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft und Verkauf in der Schlierbach'schen Gastwirtschaft zu Bieber.

Waldgirmes.(Gemeindewald). 24 Eichenstämme von 410 m Länge und bis zu 60 em Durchm, im Ganzen 36 km baltend. Das Holz eignet sich besonders zu Glaser- und Schreinerholz. r Dienstag, den 3. März, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft im Distrilt Hainauerwald bei Nr. 1.

Braunfels.(Stadtwald). Der Verkauf des Eichenstammbolzes 3. Kl. und des Eichen- nutzholzes vom 21. d Mt. im Distrikt Stöcke ist nicht genebmigt und sol am 1 Don- nerstag, den 5. März, Nachmittags 2 Uhr, nochmals verkauft werden

Wetzlar.(Hospital⸗ und Stadtwald). Die Holzversteigerung vom 25. Februar wird

hiermit genehmigt Submissionen.

Gießen. Die Lieferung und das Einsetzen von 74 gußeisernen Fenstern für das neue Werkstäftengebäude am Riegelpfad soll vergeben werden. Die Bedingungen nebst Arbeits- und Lieferungsverzeichnis sowie die Zeichnungen sind auf dem Baubüreau am Riegelpfad einzusehen, erstere Drucksachen guch gegen Erlegung von 50 Pfg. durch das Sekretariat der Oberhessischen Eisenbabnen zu beziehen, Angebote mit bezüglicher Aufschrift versehen, bis zum 4. März d. J., Vormittags 10 Uhr daselbst einzureichen. Zuschlagsfrist 8 Tage.

Jagdverpachtungen.

Freitag, den 6. März, Nachmittags 2. Uhr, wird im Rat⸗ Gemarkung Schotten, ca 1050 Hektar haltend, bei der Verpachtung bekaunt gemacht

Schotten. haus zu Schotten die Feld⸗ und Waldjagd der in zwei Abteilungen auf weitere 6 Jahre unter den werdenden Bedingungen verpachtet.

Jagd⸗Verpachtungen.

Nidda.. Montag, den 2. März, Vormittags 10½ Uhr, sollen im Hotel zum Stern in Nidda die leihfällig gewordenen Domanialjagdbe zirke Nr. 1 und 5 der Oberförsterei Eichelsdorf, Nr. 2 der Oberförsterei Grebenhain, Nr. 2, 5 und 6 der Ober- försterei Nidda, sowie Nr. 1 der Oberförsterei Schotten, auf weitere zwölf Jahre öffentlich ver⸗ pachtet werden. Bewerber, deren Qualifikation zur Jagdpachtung nicht notorisch vorliegt, wollen sich innerhalb 14 Tagen bei der Oberförsterei Nidda hierüber genügend ausweisen

Langd. 1 Dienstag, den 3. März, Vormittags 11 Uhr, soll im Rat- hause daselbst die der Gemeinde zustehende Jagd, bestehend in ca. 850 Hektar Feld und Wald, auf weitere 6 Jabre verpachtet werden.

Submissionen.

Gießen. Nachbenannte Arbeiten und Lieferungen zum Neubau eines Gemeindehauses für die istaelitische Neligionsgemeinde Gießen an der Lonystraße sollen vergeben werden und zwar: 1. Erd- und Maurerarbeiten, einschl. Lungsteinlieferung, 2. Sansdsteinarbeiten, 3 Dach⸗ deckerarbeiten, 4 Spenglerarbeiten, 5. T. Trägerlieferung, 6. Schmiedearbeiten Pläne, Vor anschläge und Lieferungsbedingungen lönnen in den üblichen Bureaustunden bei den Architekten, Herren Stein& Meyer, hier, eingesehen werden. Angebote sind dem Vorstand der israel Religionsgemeinde Gießen bis zum Nlittwoch, den 4. März, Mittags 12 Ubr, einzureichen.

Gießen. Die Cantine des 4. Bataillons Inf.-Regts Kasser Wilhelm(Nr. 116) soll vom 1. April d. J ab verpachtet werden. Angebote sind mit betr. Aufschrift, verschlossen und portofrei bis 4. März, Vormittags 10 Uhr, dem Bataillons Geschäftszimmer einzureichen Der Bataillons⸗Kommandeur behält sich eine Zuschlagsfrist von 6 Tagen vor. Die Bedingungen können im Bataillons Geschäftszimmer(Cas. 2) eingeseben werden

Verdingung.

Das Anfahren von Holz für die städtischen Anstalten, sowie Leistung der Tagesfuhren filr das Rechnungsjabr 1896 97 sollen öffentlich verdungen werden wozu der Termin bei uns auf Mitiwoch, den 1. März d. J, Vor-

mittags 11 Uhr anberaumt ist.

Die Bedingungen liegen auf unserer Amts stube Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum ge nannten Termin verschlossen bei uns einzu reichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 20. Februar 1896

Das Stadtbauamt.

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