Ausgabe 
27.2.1896
 
Einzelbild herunterladen

5 * 1 6

*

2

V

* Aus Hessen wird demBerl. Tagbl. 0 1 Die von der Mehrheit der Zweiten am mer gefällte Entscheidung zu Gunsten des Wasserburgschen Antrages auf Einführung von direkten Landtagswahlen hat bei allen volksfreundlichen Parteien eine äußerst günstige Aufnahme gefunden. Mit 23 gegen 20 Stimmen hat bekanntlich die Landesvertretung den Autrag angenommen. Das will viel bedeuten; umso⸗ mehr, als die Kammer früher nichts von einer Verbesserung des Wahlrechts wissen wollte. Enthusiastisch schreibt ein rheinhessisches Blatt: Die Opposition hat geschlossen gestimmt, aber auch einige Nationalliberale, wie der Wormser Reinhart und Kreisrat Haas⸗Offenbach(die Haltung des Letzteren verdient besoudere Aner⸗ kennung, da er Regierungsbeamter ist) erklärten sich für das direkte Wahlrecht. Desto größeres Erstaunen wird dagegen die volksfeindliche Hal⸗ tung der rheinhessischen Abgeordneten Wernher⸗ Nierstein und Möllinger hervorrufen; sie stimmten egen den Antrag. Die Wähler werden diese eiden Herren nicht vergessen! Gewiß, die Zweite Kammer ist nicht zu überschätzen, aber sie ist doch eine Volksvertretung, und so wird ihre gestrige Entscheidung auch in Sachsen, wo man dem Volle seine letzten Wahlrechte nehmen will, bei allen freiheitlich Gesinnten wie eine Er⸗ lösung wirken. Noch eine interessante Episode. Staafsminister Finger, der gegen den volks⸗ freundlichen Antrag scharf vorging, verließ erregt den Sitzungssaal, bevor die Abstimmung erfolgte. Sie fiel gegen ihn aus.

Vermischtes.

Ein merkwürdiges Aktenstück aus dem sechzehnten Jahrhundert ist die letzte Vermahnung der Freifrau v. Quitzen an ihre Töchter Anna Kunike und

Christine Gödike. In diesem Schriftstück, das zu Braun⸗ schweig verfaßt ist, sind die guten Erziehungsleh⸗ ren jener Zeit aufgezeichnet. So warnt die edle Dame vor der Literatur des Tages:Leset bi Liewe nich in den godlosen lichtfertigen Bökern, da so voll Sünnen inne steit, dat will ick durchut nich habben un uk nich nödig; denn dei juck von unsern Herrn God bescheert ist, dei schull juck woll woren, dat ju in dei Bökern nich tau lesen bedörvet, denn ut solchen Bökern komt arge Gedanken un ut dei Gedanken komt böse Daten. Dann kommt die würdige Frau auf die jungen Männer.Wenn dei Junggesellen kummen, so lat juck nich seien(sehen), bis ju zu Tische geiht, so macht enen sittgen Knicks. Dann sollen sie ihre Augen vor sich niederschlagen die Hände vor ihren Leib halten, und die jungen Männer bei Leibe nicht ansehen. Wenn dieselben aber ihre Hand fassen, sollen sie solche wegziehen und unter die Schürze stecken. Die Töchter sollen ferner auch nicht aufsehen, sich bei Tisch in kein Gespräch einlassen und die Beine still beisammen halten, den Kopf nicht regen, wenig essen und nur einmal trinken; sie könnten ja vordem auf ihrer Kammer essen. Wenn Einer zu ihnen sage, daß er sie lieb habe, sollen sie antworten:Ob Ihr mich lieb habt oder nicht, das Eine ist mir so lieb wie das Andere.Wenn sie juck nich in Friede laten wulln un mit juck keddern(mit Euch plaudern), sagt also:Packet juck weck un lat uns mit Friede oderIck schlae juck uf de Snut, ju unbescheidene Esels.

Privattelegramme

derHessischen Landesztg.

Berlin, 26. Februar. 3.45 nachm. An Stelle Levetzows wurde Freiherr von Manteuffel⸗Crossen zum Landes⸗ direktor der Provinz Brandenburg ge⸗ wählt.

Frankfurt a. M., 26. Febr. 3.50 nachm. Heute morgen wurde der Christ⸗ Nach einem

Choralgesang referierte der Vorsitzende, Graf Solms-Laubach über die Stellung der Christlich⸗Sozialen zu den Konserva⸗ tiven. Pfarrer Wahl⸗Langen spricht über die Stellung zur Naumannschen Richtung. Hofprediger a. D. Stöcker sprach sodann über seinen Austritt aus der konservativen Partei.

Neueste Telegramme.

Hd. Paris, 26. Februar. Der Ministerrat stellte gestern das Reise-Programm des Präsidenten Faure nach dem Süden Frank⸗ reichs fest. Die Abreise wird Samstag in Be gleitung Bourgeois und Lockroys erfolgen. Um den Justizminister Ricard nicht der Gefahr auszusetzen, einer Niederlage entgegen zu gehen, werden die Freunde der Regierung am nächsten Donnerstag die Vertagung der Kammer auf 14 Tage beantragen.

Hd. Paris, 26. Februar. Libre Parole schreibt, die jetzige französische Regierung stehe im Dienste der Freimaurerei. Bourgeois selbst habe beim Empfang der Logendeputation aus Reims beteuert, er werde stets die Fahne der Freimaurerei sowie die der Humanität hoch halten. Das Blatt meint, Bourgeois und seine Kollegen verdankten aber der Freimaurerei ihre Erfolge und sie würden die Logenschürze als Sinnbild der Knechtschaft stets tragen, denn von Unabhängigkeit und Freiheit sei keine Rede.

Hd. Paris, 26. Febr. Allgemein herrscht die Ansicht vor, daß das Kabinett Bourgeois bis zu dem Tage am Nuder bleiben werde, wo es die Einkommensteuer in der Kammer be⸗ antragen werde. Der frühere Minister Constaus erklärte einem Korrespondenten, daß die Krisis noch lange nicht beseitigt sei, denn Fraukreich

stehe, ohne es zu wissen, bereits in der Re⸗ volutionsperiode. Ueber Ricard und die Radikalen besitzen die Zentrumsmitglieder sehr kompromittierende Schriftstücke. Es soll sicher sein, daß die Krisis in äußerst heftiger Weise ausbrechen wird.

Hd. Paris, 26. Febr. Die Zusam mentunft des Kaisers von Oesterrei mit dem russischen Thronfolger dauerte 20 Minuten. Die Unterredung fand in französischer Sprache statt.

Hd. Rom, 26. Febr. Zum 5. März, dem Tage der Wieder-Eröffnung des Parlaments wird eine große Debatte über die Afrika-Politik Crispis erwartet. Allgemein erwartet man eine Nie der⸗ lage Crispis, da es dem General Baratieri bis zum 5. März kaum gelingen wird, einen Sieg über die Schoaner herbeizuführen.

Hd. London, 26. Februar. Der deutsche DampferKanzler mit Rhodes an Bord, hatte im Suezkanal einen neuerlichen Unfall. Er stieß mit einem britischen Dampfer zusammen. Beide Schiffe wurden nur leicht beschädigt.

Sterbfälle.

Am 25. Februar Margarete Rohrbach, geb. Zeug, 62 Jahre alt, Ehefrau von Bahnarbeiter Ger⸗ hard Rohrbach, Weserstraße 17. Die Beerdigung findet Donnerstag den 27. d. Mts. Nachmittags 5 Uhr vom Sterbehause aus statt.

Am 25. Februar Philipp Müller, 67 J. alt, Möbel⸗ transporteur dahier, Teufelslustgärtchen No. 26. Die Beerdigung findet Donnerstag den 27. ds. Mts. Nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann,

beide in Gießen.

. 2 Holzversteigerungen. Münchholzhausen.(Gemeindewald). Eichen: 2 Stämme 1 Kl. 6 fm, 14 2. Kl. 29 fm, 51 3. Kl.= 26 fm, 18 4. Kl.= 3,21 fm und 11 rm Nutzholz Nadel: 132 Stämme 3. und 4. Kl.= 28 fm, 22 Stangen 1.3. Kl und 25 xm Nutzholz. Sams⸗ tag, den 29. Februar, Vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft auf der Straße Wetzlar⸗ Gießen. Distrikt 13. Eichen: 45 rm Derb, 33 1m Stock und 94 rm Reiser. Buchen: 32 rm Derb, 25 rm Stock und 155 rin Reiser. Nadel: 71 rm Derb, 44 rm Stock und 284 1m Reiser. 1 Montag, den 2. März, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft in der Wirtschaft Zum Australischen Hof in Münchholzhausen Oberförsterei Johannisburg. Schutzbezirk Oberohausen. Distrikt 24 Sommer⸗ land, 10, 11 Wildweiberrein, 7 Kreuzberg. Buchen: 270 rm Scheit, 220 rm Knüppel, 193 rm Reiser, 96 Hdt. Wellen, 10 rim Stockholz; Erlen: 7 rm Knüppel. Montag, den 2. März, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft und Verkauf in der Weber'schen Wirtschaft zu Obershausen. Oberförsterei Rabenau, Die Holzversteigerung im Hörnes und Märzacker vom 14. Februar ist genehmigt Die Abfuhrscheine können von W Montag, 2. März ab, auf Freiherrlicher Rentei zu Londorf, in Empfang genommen werden. Ueberweisung Dienstag, den 3. März. Grünberg W Dienstag, den 3. März, Vormittags 11 Uhr, sollen 19 Stück ca 1525 em starte Erlenstämme am Bachufer, oberhalb der Straßenbrücke der Straße Gießen⸗Hersfeld, nächst der Leppermühle, unter deu vorher bekannt gemacht werdenden Be dingungen an Ort und Stelle versteigert werden. Erda, Kr Wetzlar.(Gemeindewald). 135 fm Eichenstammabschnitte, worunter einige mit 107 em Durchm., 2 fm Eichenstangen, 79 rm Eichennutzbolz, wovon 24 rm 4 m Länge haben und vorzilgliches Wagnerholz abge zen. Viele der schwächeren Stämme geben vorzügliches Schwellenholz ab. In der Mittagsstunde wird das im Distrikt Lochskopf lagernde Eichenholz von 3 fm, 15 km Kiefernstämme und 5 rm Kiefernnutzholz auf dem Rathause verkauft. Montag, den 3. März, Vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft im Distr. Hollen⸗ berg an der Kreisstraße Wetzlar.

Ehringshausen.(Gemeindewald). Distrikt Jgelhäuserhau. 10 rm Eichen- und

Buchenderbbolz, 2481 Stück Eichenwellen 3, Kl., 1150 Stück Buchenwellen, 603 Stck. Abraum wellen. Distrikt Hohestraße, an guter Abfahrt nach Berghausen bin gelegen. 95 rm Buchen⸗ derbholz, rm Eichennutzholz. 25 rm Eichenscheitholz 5 Samstag, den 29. Februar, Mittags 12 Uhr. Zusammenkunft beim Vorsteher.

Cleeberg.(Markwald). Unmittelbar an dem Wege von Bodenrod nach Weiperfelden. uchskopf 4a. 41 Stück Eichenstämme von 4,28 fm, 101 rm Buchenscheit, 217 1mKnüppel, 925 Stück Wellen. Sankhardtsberg 6a. 2710 Stück Buchenwellen. Hartenberg: 680 Stck.

Buchenwellen. Das Holz in dem Sankhardtsberg und Hartenberg kommt im Fuchskopf zum Ausgebot. 1 Montag, den 2 März, Vormittags 10 Uhr.

Jagd⸗Verpachtungen.

Nidda. d Montag, den 2. März, Vormittags 10¾ Uhr, sollen im Hotel zum Stern in Nidda die leibfällig gewordenen Domanialjagdbezirke Nr. 1 und 5 der Oberförsterei Eichelsdorf, Nr. 2 der Oberförsterei Grebenhain, Nr. 2, 5 und 6 der Ober- foͤrsterei Ridda, sowie Nr. 1 der Oberförsterei Schotten, auf weitere zwölf Jahre öffentlich ver⸗ pachtet werden. Bewerber, deren Qualifikation zur Jagdpachtung nicht notorisch vorliegt, wollen sich innerbalb 14 Tagen bei der Oberförsterei Nidda hierüber genügend ausweisen.

Langd. 1 Dienstag, den 3. März, Vormittags 11 Uhr, soll im Rat⸗ hause daselbst die der Gemeinde zustehende Jagd, bestehend in ea. 850 Hektar Feld und Wald, auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.

Submissionen.

Gießen. Nachbenannte Arbeiten und Lieferungen zum Neubau eines Gemeindeßauses für die israelitische Religionsgemeinde Gießen an der Lonystraße sollen vergeben werden und zwar: 1. Erd⸗ und Maurerarbeiten, einschl. Lungsteinlieferung, 2. Sandsteinarbeiten, 3. Dach⸗ deckerarbeiten, 4. Spenglerarbeiten, 5. T.Trägerlieferung, 6. Schmiedearbeiten. Pläne, Vor⸗ anschläge und Lieferungsbedingungen können in den üblichen Bureaustunden bei den Architekten, Herren Stein& Meyer, hier, eingesehen werden. Angebote sind dem Vorstand der israel. Religionsgemeinde Gießen bis zum Mittwoch, den 4. März, Mittags 12 Uhr, einzureichen.

Gießen Die Cantine des 4. Bataillons Juf-⸗Regts Kaiser Wilhelm(Nr. 116) soll vom 1. April d. Jab verpachtet werden. Angebote sind mit betr. Aufschrift, verschlossen und portofrei bis 4. März, Vormittags 10 Uhr, dem Bataillons ⸗Geschäftszimmer einzureichen. Der Bataillons-Kommandeur behält sich eine Zuschlagsfrist von 6 Tagen vor. Die Bedingungen können im Bataillons-Geschäftszimmer(Cas. 2) eingesehen werden

Karnevals⸗ Nummern

der

Hessischen Landeszeitung

sind noch à 15 Pfg. zu haben in der Expidition,

Kreuzplatz 4.

lich⸗soziale Parteitag eröffnet.

Bekanntmachung.

Das Abfallholz, so wie einige Linden-

stamme und eine Partie Reisig, zu Erbsen⸗

reisig geeignet, aus den städtischen Anlagen,

vor dem Friedhof, am Lut herberg, im Lärchen

wäldchen, in der Ostanlage, Südanlage und

auf dem Viehmarktplatz sollen

Freitag, 28. Februar 1896,

Nachmittags 3 Uhr,

an Ort und Stelle meistbietend versteigert

werden.

Gießen, den 26. Februar 1896.

Großh. Bülrgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Verdingung.

Die im Rechnungsjahr 189697 erforderliche Reinigung der Oefen in den städti⸗ schen Gebäuden(ca. 1000 bis 1100 Reinigungen) soll

Samstag, den 29. d. M.,

Vormittags 11½ Uhr, öffentlich verdungen werden. Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind auf dem vorgeschriebenen bei uns erhältlichen Formular bis zum ge nannten Termin einzureichen. Gießen, den 18. Februar 1896.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

Holzversteigerung

im Gießener Stadtwald. Montag, den 2. Marz, Vormittags Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distrikt Walds⸗

hut, versteigert werden: 87 Fichten⸗ u. Kiefernstämme mitz39,83 fm, 27 Fichtenstangen mit 4,79 fm, 186 rm Nadelscheitholz, 410g knüppelholz, 184 stockholz, 150 Wellen Eichenreisig, 4830 Wellen Nadelreisig. Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der sechsten Schneise. Gießen, den 24. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth

Spaͤhne u. Abfallholz zu verkaufen. J. Wellhoöfer, Schloßgasse. Ein Lehrling gesucht.

Hermann Vogt, Bäckermeister, Seltersweg.

olumobilen

Centrifugal Pumpen

verkaufen und vermieten

Robey d& Comp.

Maschinenfabrik und Kessel- schmiede in Breslau.

Schreib⸗ Nene Maschinen

aller Systeme zu

Originalpreisen empfiehlt

Wilh Büttel, Frankfurt

8 große Sandgasse 8.

Angehendes Di 56 zd f rt reine 5 7 aue Dienstmadchen 8 U 3 Marantiert reinen, nur] En. Sauerkraut. p. Ef. 10, gesucht. Neuenweg 3. U nig, ie Tafelhonig, prä⸗ 12 Speise- und Salat- 5 5 miirt, versendet die 10 artolfeln. Alle Arten e n en Zulebör nebst 95 5 Pfd. Dese zu Mk. franko. Garantie,] dsemüse in grosser Auswahl stallung per 1. April anderweitig zu ver nan, Zurücknahme nicht 8 konvenir. zum billigsten Tagespreise. mieten. 32 Sendung. Steinkamp, Großimkereien, J. Hankei.

32⁴ Grünbergerstraße 32. Cloppenburg, Oldenburg.

40) Schlossgasse 6.

der Deuts ischen NAC-BE

Alleinige Niederlage in Giessen:

Carl Schwaab,

Hoflieferant.

570%099.

Geschäftsverlegung.

Mein Bureau betreffend den Gießener Wohnungsnachweis, Placirungsbureau, Immobilien-Geschäft, Auskunfts⸗ bureau ꝛc. befindet sich von heute ab 328

sterweg 6, parterre.

C. Stiasuy.

EPT

beölg Hoch Baumarder und Lotter

Giessen, Neue Bäue 5 nächst dem Kaiserhof, empfiehlt: goldne Herren-Remontoir-Uhren von 50 Mark an, goldne Damen-Remontoir-Uhren von 28 Mark an,

silberne Herren- und Damen-Uhren von 12 Mark an, Nickel-Remontoir-Uhren sowie Schlüssel-Uhren von 10 Mark an,

Wecker. in allen Lagen gehend, von 3 Mark an, Regulatenre mit Schlagwerk von 11 Mark an. Reelle Bedienung. Zweijährige Garantie. Reparaturen gut und pillie. Akrillen. Pincenez. Barometer. Thermometer. Operngläser zu staunend billigen Preisen.

Beste und billizste Bezugsquelle am Platze.

Mur bung u. dd. Lubin.

5 D Hotel I. Ranges. In nächster Nähe des Bahnhofes, gegenüber der Post.

Vorzigliche Betten. ff. Küche.

pro flasche

Solide Preise. Hausdiener zu jedem Zug am Bahnhof.(125 2 Inhaber: Julius Böminghaus. 5%%%%%, Unser * 7** Franziskaner 5 ist f ein Kraftbier ersten Ranges. Malzextraktgehakt v. 1516%,

also eins der schwersten Biere, die gebraut werden. Besonderer Wohl⸗

Flaschen für Mk. 3. frei ins Haus geliefert.

Gebr. Röhrle,

Exportbierbrauerei.

2 Arbeiter

können Logis erhalten.

153)

215) Brandgasse 6, part.

geschmack. Größte Nährkraft. Be⸗ kommt vorzüglich.% oder/

%%%%%%,

aus Darn

tätsprüfus überaus an der 3 werde, Prüfung! Gie elle mit e selle au. Durmstadt, Mark. M tendienste Abrer zu! schle zu

dem jährt

Sielle it D. Z. 6 lange ist! Dorfes, da mlt dem Grünber it sunneh se soll ni, Vondorfer dog. Stan baut we Da Genossen Bad⸗ einen G. gegen da erzielt. Vechsels Sommer auf den daß die