unentbehrlichen Genusses, zu verschaffen wissen, und zwar dient ihnen auch hierzu wieder jenes— Oelpapier, das überhaupt in ihrem Zigeunerhaushalt eine große Rolle spielt. Sie machen nämlich eine fünf Fuß tiefe Grube und kleiden die Wände sorgfältig mit besagtem Oelpapier aus. Darauf füllen sie die Grube mit Wasser und werfen so viel Steine, die sie vorher in einem Feuer neben der Grube erhitzt haben, hinein, bis das Bad die gewünschte Temperatur erreicht hat. Das Reich besitzt einen„Staats- schatz“, der, wie man munkelt, sich auf mehr als 100 Yen oder nach unserem Gelde 225, belaufen soll! 955
— Von einer tragi⸗komischen Kalamität berichtet die„Mind. Ztg.“ aus dem Städtchen Peter s⸗ hagen(Kreis Minden.) Grimmigen Antlitzes sieht man die Männer unserer Stadt einhergehen, struppig wird das sonst so sanft geglättete Gesicht, aber auch der Jüngling, dessen Schnurrbärtchen fünf Haare in sieben Reihen auf⸗ weist, zupft sich verlegen an den Minimalbartspitzen. Und all diesen Aerger und Verdruß hat der Weggang unseres einzigen, allezeit geschwätzigen, stets mit dem Allerneuesten vollgepfropften, schaumschlagenden Genius, unseres Stadtbarbiers, hervorgerufen. Er war stets so nett und so adrett, und wußte so schön zu erzählen, daß unsere Damen stets bei der Hand waren, wenn ihr Ehe⸗ gesponst unter's Messer genommen wurde, damit sie aus dem mit seinem oft nicht haarscharfen Messer hantirenden Rasör herausholen konnten, wie es bei den Nachbaren A. und B. und bei den im andern Stadtviertel wohnenden X., Y., 3.8 zuginge. Und jetzt ist er fort, ist hinausgezogen in die Fremde, seine Sorgen hier zurücklassend, bezw. seinen Gläubigern die Sorgen lassend, zu dem Ihren zu kommen. Er ist gegangen und keine Spur verrät die Richtung, welchen Weges er fürbaß geschritten ist.— Und es kam ein Anderer, ein Wanderer, der hat' sein Sach auf nichts gestellt!“ Besaß er doch nicht einmal das zum Rasiren Nötigste, Messer, Streichriemen und Kammfutter mit Scheere. Doch sofort waren einige Bürger, die ihres Gesichtes wildes Wachstum nicht länger leiden mochten, bei der Hand, und„gründeten“ den freund⸗ lich aufgenommenen Fremdling. Mit einem Aktien⸗ Kapital von/ 15 zog er gen Minden, um sein not⸗ wendiges Handwerkszeug sich zu erstehen. Obwohl seit dieser Reise schon einige Tage in's Land gegangen sind, hat die wandelnde„Aktien⸗Barbier⸗Gesellschaft“ nichts mehr von sich hören lassen, und die Bärte wachsen weiter, daß man das Rauschen des Windes in denselben hört. Und wer dies Rauschen will versteh'n, der muß nach Petershagen geh'n. Gehen aber noch einige barbierlose Wochen ins Land, dann ist der erste Aerger des sprossenden Bartes vorüber, und kein Barbier soll in das Weichbild unserer Stadt sich verlaufen, denn wir sind dann die Stadt der Vollbärte.
— Antike Großstädte. Von antiken Großstädten pflegt sich der moderne Mensch ein recht verkehrtes Bild zu machen. Er glaubt vielfach, Großstädte in unserem Sinne habe es eigentlich im Altertum nicht gegeben. Das ist aber ein großer Irrtum. in wenn es überhaupt im Kulturleben der Alten gewisse Seiten gegeben hat, in denen wir, der Geschichtsforschung folgend, Vorbilder unseres eigenen modernen Lebens wiedererkennen, so gehört dazu in erster Linie die zeitweilige Zusammendrängung der Menschen in Großstädten, die an Umfang und Be⸗ völkerung, an Gegensätzen von Pracht und Schmutz, an Reichtümern und erbarmungswürdigem Elend den ersten Weltstädten der Neuzeit wenig oder gar nichts nachgeben. Was über Bauweise, Aussehen und Leben in den Welt⸗ städten des römischen Reiches uns erhalten ist, zählt unter die interessantesten Zeugnisse aller Kultur. Auffallend er⸗ scheint da zunächst die Höhe der Gebäude. Man ist wohl geneigt, die Bauweise des Altertums sich vorzugsweise ein⸗ oder zweistöckig vorzustellen, während im Mittelalter die hochgiebeligen schmalen Bauten der engen Handelsstädte und in der allerjüngsten Zeit die unsinnigen, zehn— bis zwanzigstöckigen Turmbauten amerikanischer Spekulations⸗ orte zeitgemäß sind. Allein wie wird man au den steten Kreislauf gemahnt, wenn man hört, daß die römische Kaiserzeit so gut ihre„Himmelskratzer“ oder Turmhäuser besessen hat, wie nur irgend ein NewYork oder Chicago! In Babylon gab es eine Menge vierstöckiger Gebäude; indischen Städten werden Gebäude bis zu sieben Stock zugeschrieben. Karthagos Häufer besaßen oft sechs Stock— werke, und in Rom schrieb die Baupolizei unter Augustus eine Fronthöhe von etwa 20 Meter als Höchstmaß vor, was bei den niedrigen Wohnungen der Römer mindestens sechs Geschosse zuließ. In Konstantinopel waren um 500 n. Chr. 100 Fuß hohe Häuser(etwa 30 Meter) gestattet, gleichviel, ob sie den Nachbarn Licht und Aus⸗ sicht raubten oder nicht; die Stadt soll damals zehn⸗ bis zwölfstöckige Häuser, gerade wie New⸗Hork, besessen haben. Nun mußten aber zwei Umstände derartige Hochbauten damals viel auffallender und gewagter als heute erscheinen lassen: ein Mal die Bauart und dann die schmale Anlage der Straßen. Die Bauweise der Privathäuser war im alten Rom so liederlich, daß Hauseinstürze gar nichts Seltenes waren. und die in solchen, großenteils aus Holz bestehenden Wohnhäusern herrschende Feuersgefahr erhöhte sich noch dadurch, daß eigentliche Treppen kaum vorhanden waren, sondern nur Leitern mit schmalen Brettchen anstatt der Stufen, eine Stiegenart, die dem ersten Hauch des Feuers zum Opfer fallen mußte. Die Feuerwehr des alten Rom schnüffelte denn auch beständig in den Küchen herum, die Gelegenheiten zum Ausbruch eines Feuers mehr beachtend als die ausgebrochenen Brände, die in der Regel doch nicht mehr zu löschen waren. Die Breite vieler
Straßen war nicht allein in Rom, sondern in fast allen Städten so sehr beschränkt, daß ein Wagenverkehr in ihnen fast gar nicht stattfinden konnte. In der Millionenstadt Rom maßen die breitesten Straßen 7 Meter, die meisten nur 4 bis 5, also so viel, wie heute vielfach die Bürger— steige der großstädtischen Straßen. Zwei der belebtesten Verkehrsadern in Rom waren der Vicus Tuscus und der Vicus Jugarius; erstere Straße maß 4½, letztere 5¼ Meter in der Breite. Hält man daneben die modernen, 20 bis 50 Meter breiten Straßen, die mit ihren Häusern von 10 Meter Höhe noch immer den Eindruck von Lauf⸗ gräben machen, so kann man sich vorstellen, wie es in den engen Gassen Roms, die zum großen Teil doch auch von drei- bis fünfstöckigen Häusern besetzt waren, aus⸗ gesehen hat, besonders wenn man die Neigung der Alten zum öffentlichen Leben und ihre geringe Bethätigung des häuslichen und Familienlebens hinzunimmt. Die Straßen müssen zeitweise schwärmenden Bienenständen an Verkehr geglichen haben. Nimmt man daneben noch Rücksicht auf die unregelmäßige Bauart der Alten, welche unsere heutige Forderung des Front⸗Innehaltens im Straßenzuge weder kannten noch befolgten, sondern bald gegen das Nachbar⸗ grundstück vorsprangen, bald zurückwichen, sowie auf die meistenteils nichts weniger als schöne Pflasterung, so kaun man sich leicht vorstellen, daß es in diesen antiken Groß⸗ städten ebenso malerisch als— unordentlich und unsauber ausgeschaut haben muß.
— Feine Unterscheidung. Erster Gast: Kellner bringen Sie mir einmal Zunge in Madeira!— Zweiter Gast: Mir auch Zunge in Madeira, aber recht gut zu⸗ bereitet!— Kellner(in die Küche rufend): Zwei Por⸗ tionen Zunge in Madeira, davon eine gut zubereitet!
(„Lust. Bl.“)
Neueste Telegramme.
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Hd. Wien, 25. Juni. Der Prinz von Cumberland wird infolge der Operation ein steifes Knie behalten, sodaß er seine mili— tärische Carriere nicht fortsetzen kann.
Hd. Bu dapest, 25. Juni. Gestern war die Zahl der Besucher der Mil⸗
leuniumsausstellung auf eine Million gestiegen.— Die Fakire auf der Separat⸗Ausstellung in Alt⸗Ofen streiken. Sie weigern sich, ihre Produk⸗ weil die Forderungen nicht nach⸗
tionen weiter vorzuführen, Direktion ihren 1 will. 5 g
d. Paris, 25. Juni. Die äußerste Li N hat beschlossen, den Sog tal demo f Juterpellation, betreffend klerikale und sozia⸗ listische Kundgebungen zu überlassen.
Hd. Paris, 25. Juni. Infolge eines Schlag anfalls stürzte gestern der bekannte monarchistische Abgeordnete Baudry d'Asson in einem der Wandel⸗ gänge der Kammer nieder. Er wurde sofort in das Spital verbracht. a
Id. Paris, 25. Juni. Gemei nderat nahm gestern eine ossen feindliche Haltung gegen die Regie⸗ rung und gegen den Seine⸗Präfekten an. Der Letztere verlas einen Beschluß, in wel chem der Kredit von 10 000 Francs, den der Gemeinderat den ausständigen Glas⸗ arbeitern in Limoges bewilligt hatte, ver⸗ weigert wurde. Hierauf wurden fünf Reden gegen die Regierung und gegen den Prä⸗ fekten gehalten. Sodann wurde mit 43 gegen 6 Stimmen eine Resolution ange⸗ nommen und der Kredit von 10 000 Fres. zum zweiten Male bewilligt.
Hd. Rheims, 25. Juni. Gestern entstanden nach der Ankunft der Pariser Pilger unter Führung des bekannten christlich⸗sozialen Abbe Garnier Unru hen vor der Kathedrale.
Hd. Philippopel, 25. Juni. Eine
40 köpfige Räuberbande plünderte in 5
dem Wilajet Angora zahlreiche Häuser, entführte reiche Kaufleute und ermor⸗ deten Frauen. Die Bande konnte noch nicht eingefangen werden. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 27. Juni 1896.
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