Dampfschiffen, Wagen, Pferden, Maulthieren und allem möglichen Geschirr Besitz, schließt die Postämter, unter- drückt alle Zeitungen und läßt den Telegraphen nur noch für ihre eigenen Zwecke spielen. Inzwischen werden von sogenannten Comisionados, die beide Parteien über das ganze Land aussenden, die waffenfähigen Männer mit Gewalt oder Güte in die Reihe der„Truppen“ gesteckt. Wer eine Kriegskontribution von etwa 1000 Dollars dazu aufwenden kann, erhält selbstverständlich das Offiziers⸗ patent, und wenn er sich weigert, in anderer Eigenschaft, als der eines Obersten Dienst zu thun— dann muß man ihn eben auf der Stelle oder wenigstens nach kurzer Zeit zum Obersten machen.— Jedesmal, wenn eine Revolution ausbricht, setzt die Regierung, die gerade am Ruder ist, ihre stärkste Hoffnung auf die regulären Truppen, aber oft macht die Gegenpartei ihr in dieser Hinsicht einen bösen Strich durch die Rechnung, indem sie sich durch einen kühnen Handstreich der Kasernen bemäch⸗ tigt und die„veteranos“ zwingt, unter ihren Fahnen zu kämpfen. Zum Glück für die Bewohner pflegt freilich eine solche Revolution in Nicaragua nicht lange zu dauern; sobald ein wenig Blut auf beiden Seiten geflossen ist, zeigt man sich des Bruderzwistes müde, und die schwächere räumt der stärkeren das Feld.— Hin und wieder werden wenigstens die äußeren Wahlformen beobachtet, so vor Kurzem bei
in einen bereitstehenden Kasten zu werfen. Sie alle hatten
einen und denselben Vizepräsidenten gewählt, ohne zu ahnen, wer der Glückliche sei. Erst am folgenden Tage erfuhren sie es durch die offizielle Zeitung, welche
triumphirend verkündete, Herr So-und—so sei mit überwäl⸗ tigender Mehrheit aus der Wahlurne als Vizepräsident hervorgegangen.
— Die Zerstörung Karthagos. Aus dem Auf⸗ satzheft des kleinen Karl:„Weil im Senate der berühmte Cato jede seiner Reden mit den bekannten Worten schloß: „Im Uebrigen geht meine Meinung dahin, daß Karthago zerstört werden muß“, auch wenn man ihn gar nicht ge⸗ fragt hatte, so wurde es dem Senate endlich zu viel, und er beschloß, Karthago wirklich zu zerstören. Das geschah natürlich auch sofort so, daß Scipio sich, denn der war es, nach verzweifelter Gegenwehr auf die Ruinen Kar⸗ thagos setzen konnte. Deshalb hieß er auch der dritte punische Krieg und wurde später Atricanus genannt.“
— Verbessert. Unteroffizier:„Heute stehen Sie schon strammer, Levi, und nicht mehr wie ein bepackter Hausirer,— heut' steh' Sie schon da wie ein ausver⸗ kaufter!“
— Zweideutig. Dienstmädchen(vor dem Abend—⸗ essen:„Madam' läßt bitten, es ist angerichtet!“— Herr (für sich):„Was wird die heut wieder angerichtet haben!“
Neueste Telegramme.
Hd. Paris, 24. März. Prinz Heinrich von Orleans wurde gestern vom Präsidenten Faure empfangen. Der Prinz drückte seinen Dank für den ihm verliehenen Orden der Ehrenlegion und
seine Ergebenheit für die Republik aus. Der Präsident beglückwünschte den Prinzen aufs
herzlichste zu den hohen Tugenden, welche er während der gefährlichen Forschungsreise be— wiesen und dankte ihm im Namen Frankreichs für die glänzenden Resultate, die er erzielt hat. Der Deputierte Lemyre de Villers begleitete den Prinzen in den Audienzsaal.
Hd. Brüssel, 24. März. Die„Korrespon⸗ dence Russe“ schreibt: Rußland werde jedes Vor⸗ gehen Frankreichs in der egyptischen Frage unter— stützen.
Hd. Brüssel, 24. März. Der Kronprinz Albert wird Mitte Juni dem Berliner und Wiener Hof einen Besuch abstatten.
Hd. Venedig, 24. März. Die Gaz⸗ zetta di Venecia hält ihre Meldung von der ernstlichen Erkrankung des
Hd. Warschau, 24. März. Gouverneur Schuwalow soll in Petersburg nichts ausgerichtet haben.
Marktpreise.
Gießen, den 24. März. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 75—85, Hühner⸗ eier 2 St.10— 11, Enteneier 5—0, Gänseeier 9— 10, Käse 5— 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg.,
Tauben per Paar 1,00—0 Mk., Hühner p. St. 1.001,30.
Der General⸗
Seine Vorschläge betreffend Einführung von Verwaltungsreformen in dem Weichselgouvernement sollen abgelehnt worden sein.
Hahnen 1,30— 1,70, Enten 2,— 2,20 Mk., Gänse per Pfund
46—54, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefl. 56—68, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 60 00, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,00—5, Zwiebeln per Zentner 5—0,00 Mk., Milch per Liter 16—18 Pfg.
N 5 Sterbefälle. Am 22. März. Adolf Hattenhauer, 22 Jahre alt,
Tabaksspinner dahier. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 25. d. M., Nachmittags 3 Uhr, von der neuen Klinik aus statt.
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Jodakt grenblat
der Wahl des Vizepräsidenten in einer ni i ms Sie F ee 5 1 2 88 1
1 5 8 1 111 5 e e n 1 i 10 e Papstes aufrecht. Derselbe nehme 1 55 0 a 0 ll
Androhung einer hohen Geldstrafe zum folgenden Tage] oh 1 keine Nahrung zu sich, habe seine täg⸗ Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re- e, 2.
nach 135 ren geb he entbieten ließ. Nacheinander e lichen Spaziergänge eingestellt und ver⸗ datteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, Veieh aumel
mußten sie vor ihm erscheinen und Jeder erhielt dann bringe die meiste Zeit des Tages im beide in Gießen. ung 1 0
ein zusammengerolltes Stück Papier mit der Weisung, es Lehnstuhl eines verdunkelten Zimmers. n sch an bac ———— e— lagen zu 60
Bekanntmachung.
Auf Beschuß der Stadtverordneten-Versamm⸗ lung vom 22. Juni 1893 und vom 12. März d. J. bringen wir bierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß für die Folge die Stadt Gießen bereit ist, ihrerseits die dauernde Unter⸗ haltung von Gräbern Privater auf dem hiesigen Friedhofe unter nachstehen⸗ den Bedingungen und gegen die nachstehenden — nenerdings abgeänderten Vergütungen— zu ilbernebmen. 5
1. Die Friedhofskommission ist ermächtigt, auf Wunsch von Privaten die dauernde gart⸗ nerische Unterbaltung von Einzelgräbern und Erbbegräbnisstätten gegen Leistung einer ein⸗ maligen entsprechenden Vergütung an die Stabikasse zu übernehmen. Die Unterhaltung der Gräber obliegt dem Stadtgärtner, unter Kontrolle des Stadtbauamts und der Friedhofs. kommission.
2. Die Höhe der einmaligen, baar zu ent- richtenden oder durch Vermächtuis zu be⸗ stimmenden Summe richtet sich nach dem Grade der einfachen oder reichen gärtnerischen Aus- schmückung und nach der Zahl der Gräber. Die Abstufung in der Ausschmückung ist eine dreifache, nach folgenden Tarif:
1. Stufe. 2. Stufe. 3. Stufe Für ein Grab„ 250, 500, 850 „ 2 zus lieg. Gräber„ 320, 800, 1500 „ 3„„„„ 390, 1100, 2150 „ 1„„ 460, 1400, 2700 W 1„ 530, 1700, 3200 „6„„ 1„ 600, 2000, 3700 „ jedes weitere Grab T e eee, ee, ee
3. Ueber die Unterhaltung von Grabdenk⸗ mälern, sowie von größeren Erbbegräbnis⸗ stätten bleibt für jeden Einzelfall besondere Vereinbarung mit der Stadtverordneten Ver⸗ sammlung vorbehalten. 15
4 Die Unkerhaltungspflicht der Stadt für die übernommenen Gräber, Erbbegräbnis⸗ stätten und Denkmäler währt so lange, als der Friedhof als solcher erhalten bleibt.
5. Die Vorschriften des§ 8 der Friedhofs- ordnung treten außer Kraft für alle Gräber, Begräbnisstätten und Denkmäler, deren Unter- haltung den vorstehenden 89 1—4 gemäß, von der Friedhofskommission übernommen wird.
In Ausführung dieser Beschlüsse ist von der Friedhofskommission bestimmt:
1. Die von der Friedhofskommission zu unterhaltenden Gräber sind nach Bedarf um- zuarbeiten, sodaß keine Senkungen des Bodens entstehen. Steineinfassungen sind in gärtne⸗ rischer Weise zu erhalten bezw neu herzurichten, Raseneinfassungen nach Bedürfnis zu erneuern. Regelmäßig zu Ostern sind die Gräber und die anstehenden Wege zu reinigen, die Wege mit Kies zu bestreuen; die Gräber sind sodann nach Maßgabe ihrer Bepflanzung zu pflegen und zu gießen.
Im Spätherbst hat wieder eine besondere Reinigung und die Bestreuung der Wege mit Kies nden. Die Gräber sind sodann, solange es die Witterung gestattet, von dürrem Laub zu reinigen.
2. Die Gräber der ersten Stufe werden mit Epheu oder Immergrisn bepflanzt und unterhalten.
Die Gräber der zweiten Stufe werden möglichst zu Ostern mit Frühiahrspflanzen, demnächst, möglichst zu Pfingsten mit blühen⸗ den und einigen grünen Sommerpflanzen be- pflanzt und unterhalten. Die Pflanzen werden um Mitte Oktober entfernt
Die Gräber der dritten Stufe werden möglichst zu Ostern reicher, insvesondere aus mit einigen blühenden Hyacinthen und Tulpen bepflanzt. Die abgeblühten Zwiebelgewächse werden sofort durch andere blühende oder bald zur Blüte gelangende Pflanzen ersetzt.
Möglichst zu Pfingsten findet eine reichere und siets nach Bedllrfnis durch bessere Pflanzen zu ergänzende Sommerpflanzung statt.
Diese Pflanzen werden um Mitte Oktober entfernt und danach— insoweit dies die Rück⸗ sicht auf die Frübjahrspflanzung zuläßt— einige grüne Pflanzen und blühende Winter⸗ astern gepflanzt, die später je nach der Wit terung zu entfernen sind.
Gießen, den 18. März 1896. N
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. Städt. Schlachthaus Heute
Rindfleisch, nicht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pf.
Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 30 Pfg. chweinefleisch, uicht ladenrein, pr. Pfd. 5 Pf.
Holzversteigerungen. N
Oberförsterei Grünberg. Distrilte Göbelnrödertannen, Krummstrauch, Klösgesrod, Grauwinkel, Breiteloh, Koppe, Bettenwald, Zuhaag, Atzwald ꝛc. der Forstwartei Harbach sowie aus dem Distrikt Judeneiche der Forstwartei Judeneiche: Stämme: 44 Eichen mit 18 km, 210 Fichten mit 86 fm, 54 Kiefern mit 33 km, 15 Lärchen mit 7 km, 3 Buchen mit 2 fm, 3 Linden
mit ½ fm; Derbstangen: 273 Fichten mit 15 fm;
Scheiter rm: 43 Buche, 34 Eiche, 201
Nadelbolz, 4 Linde; Knüppel rm: 130 Buche, 93 Eiche, 230 Nadelholz, 1 Linde; Reisig rm:
160 Buche, 111 Eiche, 101 Nadelholz;
Stöcke xm:
33 Buche, 58 Eiche und Nadelholz.
5 Montag, den 30. März.— Distrikte Laubachskopf, Beltershainerwald, Kaulhain, Grauerberg, Alter Haag, Wirberger Waldlache, Börningerberg, Steinweg, Ochsenstall, Neuer Heegwald, Hoherod, Rain ꝛc. der Forstwartei Reinhardsbain: Scheiter rm; 228 Buche, 4 Birke, 105 Eiche, 147 Nadelholz. 5 Aspe ꝛc.; Knüppel xm: 151 Buche, 105 Eiche, 289 Nadelholz, 8 Aspe; Reisig rm: 592 Buche, 210 Eiche, 238 Nadelholz; Stöcke rm: 56 Buche, 200 Eiche und
Nadelholz.
Dienstag, den 31. März.
Zusammenkunft jedesmal Vormittags
9 Uhr, am ersten Tage auf dem Schnittpunkt der Harbacher Straße mit der Kreisstraße von Queckborn nach der Staatsstraße Grünberg—Lindenstruth, am zweiten Tage am Pflanzgarten
im Distrikt Steinweg bei Reinhardshaiu.
Am ersten Tage wird nur das Holz in den Distrikten
Krum mstrauch und Göbelnrödertaunen, am zweiten Tage das Holz im Distrikt Laubachskopf
sowie einem Teil des Distrikts Beltershainerwald bei der Versteigerung
übrige Holz wird unvorgezeigt verkauft. Ausgebot.
vorgezeigt, alles
Nur die rot unterstrichenen Nummern kommen zum
Submissionen.
Reiskirchen
Die zur Herstellung des eisernen Oberbaues einer Brücke in der Ge—
markung Reiskirchen von 7,50 m Länge und 4 m Breite erforderliche Lieferung und Arbeiten,
sowie Maurerarbeiten sollen auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.
Pläne,
Voranschlag und Bedingungen liegen bei der Bürgermeisterei zur Einsicht offen, bei welcher auch bis zum 2. April Nachmittags 2 Uhr, adressierte, verschlossene und mit„Submission“
bezeichnete Offerten abzugeben sind. Grünberg.
Nähere Auskunft erteilt Bezirks-Bauaufseher Maringer in
Aufnahme eines Anlehens.
Die Stadt Gießen beabsichtigt die Aufnahme eines 3¼„igen Anlehens von 1800 000 Mk. zur Rückzahlung eines älteren, höher verzins- lichen Aulehens wie zur Deckung außerordent— licher Ausgaben.
Nähere Auskunft über die dafür in Aussicht genommenen Bedingungen, sowie über die Verhältnisse der Stadt Gießen erteilt die unterzeichnete Stelle.
Angebote für Uebernahme des Anlehens sind bis spätestens Dienstag, den 31. März d. J.,
Nachmittags 2 Uhr, hierher einzureichen.
Gießen, den 23. März 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth, Oberbürgermeister.
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