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Krankheiten des Auges, führen leider oft zu Blutungen entsteht künstlich grauer Star.
und Ablösungen der Netzhaut, d. h. zu totaler oder teil— weiser Erblindung. Alles, was den Druck im Innern des Auges erhöht, treibt das Auge aus der Kugelform in die Eiform hinein; der Druck wird aber vermehrt durch beständige Akkomodation der Krystalllinse für die Nähe, durch die Convergenz der Augen beim Nahelesen und durch gehemmten Blutabfluß beim Herunterbeugen des Kopfes. Demgemäß suchte man seit Jahrzehnten die Schäden der Naharbeit zu verringern durch gute Beleuch⸗ tung, gute Schultische, Steilschrift, großen Bücherdruck und richtige Brillen. Für schwache und mittlere Grade der Kurzsichtigkeit bis Nr. 8 genügen auch meist die Konkavbrillen, allein die stärkeren Nummern Nr. 9 bis 20(das stärkste Glas, welches existiert), sind leider nicht zu brauchen, da sie Alles verkleinern, verzerren und in die Ferne zu rücken scheinen. Solchen Kurzsichtigen war bisher nicht zu helfeu. Jetzt aber können sie geheilt werden, indem man ihnen die Krystalllinse aus dem Auge nimmt. Der Vortragende schilderte, wie diese Idee sich geschichtlich entwickelt hat, wie schon vor 200 Jahren Boerhave in Holland beobachtete, daß Kurzsichtige, denen er die getrübte Linse, den grauen Staar, herausnahm, für die Ferne dann keine Gläser mehr brauchten, und wie Boerhave auch schon die richtige optische Erklärung dafür gab. Im Jahre 1790 sprachen Richter in Göttingen und 1817 Beer in Wien die Idee aus, daß Kurzsichtige geheilt werden könnten, wenn man ihnen die gesunde, nicht getrübte Linse herausnehmen würde. Allein, da damals noch 25 Prozent der Staaroperationen durch Eiterung zur Erblindung führten, wagte Niemand diese Operation. Als Mooren in Düsseldorf 1858 einige Fälle mit Glück operierte, opponierten die drei größten Augenärzte seiner Zeit, A. von Graefe, Arlt und besonders Donders aus theoretischen Gründen so heftig, daß die Idee ganz in Vergessenheit geriet. Nun war 1884 von Koller das Cocain entdeckt und durch die antiseptischen Mittel gelang es, die Verluste bei Staaroperationen von 25 Prozent auf ein Prozent herabzudrü nen. Da nahm 1890 ein bis dahin unbekannter junger Augenarzt, Dr. Fukala in— Pilsen(csetzt in Wien), die Frage trotz aller Warn ungen praktisch wieder auf; er kämpfte unbekümmert um alle Zweifel, energisch für die Operation, und heute wird seine Methode von den ersten Operateuren mit glänzenden Er⸗ folgen ausgeführt. Auch der Vortragende, der lange unter dem Banne theoretischer Vorurteile stand, hat sich erst spät zu Versuchen entschlossen, ist aber jetzt ein be⸗ geisterter Anhänger von Fukalas Methode. Dr. Fukala macht erst durch einen Einstich die klare Linse trüb; so
aus dem Auge entfernt.
50 Centimeter.
fache sich gegen früher besserte. Methode nur bei Personen pfehle; indessen sind jetzt mit Erfolg operiert worden.
mehr beseitigt find.
gesund blieb.
tion.
ragendsten Leistungen
patron der Liebenden,
Tod gemeldet.
Dieser wird nach einigen Wochen durch einen einfachen Schnitt in die Hornhaut Dann brauchen die Kurzsichtigen in der That keine Brillen oder nur ganz schwache Gläser, um in die Ferne scharf zu sehen; mit schwachen Brillen bequem Zeitungsschrift in 30 bis Ganz überraschend war ferner, Sehschärfe nach der Operation um das Drei- bis Fünf⸗ Fukala glaubte, daß die unter schon auch Sechzigjährige Seit drei Jahren haben sich etwa 1000 Kurzsichtige der Operation in Deutschland unterzogen; man kann also noch nicht sagen, ob für alle Zeiten die operierten Augen vor dem Weiterschreiten der Kurzsichtigkeit bewahrt bleiben werden. sehr wahrscheinlich, da die genannten Faktoren, welche den Druck im Auge erhöhen und das Auge ausdehnen, nun⸗ Durch Herausnahme der Linse fällt die Akkomodation fort; Convergenz und Kopfsenkung siud nicht möglich, da ja das Sehen in großer Nähe nun un- der ausführbar ist. Fukala sah auch auf dem nicht operierten Auge Netzhautablösung entstehen, während das operierte, Andere Forscher fanden während riger Beobachtung Stillstand der Kurzsichtigkeit. selbst wenn das Damoklesschwert der Netzhautablösung weiter über dem Operierten schwebt, so hat er doch wenig⸗ stens bis zu dieser, vielleicht erst nach langen Jahren ein⸗ tretenden Katastrophe viel besser gesehen, als ohne Opera Der Wert der Operation sei gewiß ein großartiger, und die Fukalasche Methode eine der hervor⸗ der Neuzeit. Kurzsichtigen eine neue Welt und zwar schon in der Jugend, sie verbessere seine Existenz, sie mache ihn berufstüchtig und erwerbsfähig, sie verbessere seine Sehschärfe, sie dauere nur eine Minute und sei ebenso gefahrlos wie schmerzlos. Das Wichtigste bleibe natürlich das Urteil der Kranken. Diese seien alle zufrieden und können meist kaum die Opera⸗ tion des zweiten Auges erwarten.
Der„Schmied von Gretna⸗Green.““ In Romanen und Balladeu, in Opern und Liedern wird er gefeiert der„Schmied von Gretna-Green“, als Schutz⸗ ehelicher Schwierigkeiten entgegenstehen; nun wird aus London sein Seit fünfzig Jahren war der Verstorbene Friedensrichter in dem Dörfchen der schottischen Grafschaft Dumfries, dicht an der englischen Grenze, und etwa zehn Jahre lang konnte er noch das Recht ausüben, ohne nach[ Sonntag, den 27. Dez., Sonntag nach Weihnachten: dem„woher und wohin“ zu fragen, Männchen und Weib⸗ .——
deren
lein zusammenzugeben, wandten. erheblich eingeschränkt, auch lesen sie dann werden dürfen. daß die licherweise 24 Jahren sich em⸗
sich im Trauregister.
Aber es ist dies
ein Hufschmied war.
zweijäh⸗ Aber
lang behaupten.
denn müssen die Ehekandidaten und Kandidatinnen wenigstens drei Wochen in Schottland wohnen, ehe sie vereinigt Ganz besondees stark war der Andrang nach dem bequem zu erreichenden Grenzdörfchen erklär⸗ aus England, welches seit 1750 eine strenge Ehegesetzgebung hat, die eines Grafen Westmoreland, Lord Ellenborough und der englische Kanzler Lord Elden und Lord Elskin finden Aber auch Ausländer fanden beim Friedensrichter von Gretna⸗Green Hilfe, wie das Beispiel des Prinzen von Capua, Neapel, zeigt, der in dem schottischen Dörfchen seinen Lebensbund mit einer Miß Penelope Smith schloß. Die Sage hat seltsamerweise alle die gefälligen Friedensrichter von Gretna⸗Green zu Schmieden gestempelt, deshalb, weil der Erste, der die Trauungen in großem Umfang ausübte, Sein Nachfolger jedoch und auch jetzt Verstorbene gehörten dieser Zunft nicht an. Aber trotzdem wird der„Schmied von Gretna-Green“ seine Stelle in Lied und Dichtung wohl noch Jahrhunderte
die sich
hilfeflehend Seit 1857 ist laut dem„B. T.“ dieses Recht
an ihn
nach dem geltenden Gesetze
sehr
und berühmte Namen, wie
des Bruders Ferdinands II von
ganz
Sie erschließe dem
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Samstag, den 26. Dezember: Zweiter Weihnachtsfeiertag: Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Abends 8 Uhr: Weihnachtsaufführung des Kirchengesang⸗ Die Geburt Christi,
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Am zweiten Feiertag, Schwesternhaus die Weihnachtsfeier in der Vel der konfirmierten Mädchen statt.
Am Sylvesterabend findet 6 Uhr statt.
Erster Weihnachts feiertag: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Kleinkinderbewahranstalt.
Zweiter Weihnachtsfeiertag: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dingeldey. Beich und heil. Abendmahl für die Lukas⸗ und Johannes ge neinde im Vormittagsgottesdienst.
bei den Pfarrern vorher erbeten. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Kollekte s die Armen.
Sonntag nach Weihnachten: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dingeldey. ö Donnerstag, ittagz 3½ Uhr, Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der Lukas gemeinde. Pfarrer Dingeld ey. Am Sylvesterabend
3 Uhr statt. Am Neujahrstag wird eine Kollekte für die Armen erhoben werden. 1 2
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