Ausgabe 
24.10.1896
 
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schaften. Die Konsumvereine des rheinisch⸗west⸗ fälischen Industriebezirks, die jetzt mit den rheinpreußischen landwirtschaftlichen Genossen⸗ schaften über Anbahnung direkter Geschäfts⸗ beziehung verhandeln, klagten sehr, daß ihnen der Eierbezug so sehr erschwert sei. Sie hätten die Aufmerksamkeit der Landwirte auf diese dankbare Aufgabe für den direkten Absatz gelenkt. Der landwirtschaftliche Verein für Rhein⸗ preußen veranlaßt jetzt bereits die rheinischen Molkereigenossenschaften, ihre Butterkunden auch mit Eiern zu versorgen. Die Annäherung zwischen städtischen und ländlichen Genossen⸗ schaften hat demnach nicht nur zu namhaften direkten Bezügen der Konsumvereine von den bestehenden landw. Genossenschaften geführt, sondern sie erweist sich auch für die Ausdehnung

genossenschaftlicher Thätigkeit auf neue. als

zu Gunsten der deutschen Produktion fruchtbar. f Groß ⸗Gerau, 22. Okt. In vorletzter

Nacht ist der bei Wallerstädten belegene Rhein⸗ felder Hof durch eine Feuersbrunst schwer heimgesucht worden. Das Feuer nahm seinen Ursprung im Kesselhaus und verbreitete sich un⸗ emein rasch über die ganzen rechtsseitigen Wirt⸗ schafts ebäude und die angrenzenden Stallungen, sodaß 15 zahlreiche und wertvolle Viehstand nur mit knapper Not in Sicherheit gebracht werden konnte. Nach verhältnismäßig kurzer Zeit waren die Mahlmühle, die Brennerei, die Schmied⸗ und Schlosserwerkstätte, sowie die Stallungen ein Raub der Flammen. Das Wohnhaus wurde durch die inzwischen herbeigeeilte hiesige Feuer⸗ wehr noch gerettet, desgleichen ein Schuppen, in dem große Quantitäten Spiritus lagerten. Bis gegen Morgen war das Feuer vollständig erstickt. Der eutstandene Schaden wird auf au⸗ nähernd 50000. geschätzt, ist aber durch Ver⸗ sicherung gedeckt.

* Mainz, 22. Okt.(Kleine Mitteilungen.) Nach Abzug der Legate verbleiben der Stadt Mainz selbst nur noch etwa 2530 000& aus der Braunschen Erbschaft. Diese Summe soll zu Verschönerungen städtischen Gebietes verwendet werden. Der auf die Stadt Mainz entfallende Betrag war ursprünglich auf 60 bis 70000& geschätzt worden. Wegen eines gestern er⸗ folgten Gerüst⸗Ein sturzes im sog.Hahnerhof ist gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Das Gerüstholz soll sich nicht in Ordnung befunden haben. Der vom Ge⸗ rüst abgestürzte Maurer Seitz von hier liegt schwer verletzt im Rochushospital.

* Bingen, 22. Oktober. Nachdem das Reichspostamt die Genehmigung erteilt hat,

20. Oktober der Ferusprechver⸗ Gießen, Bad Nauheim Der Firma Wimmel

wurde am kehr zwischen Bingen, und Friedberg eröffnet. u. Cie. zu Berlin ist von der Jury der Ge⸗ werbeausstellung für einen spätgothischen Baldachin, der für den Hildegardis-Altar zur Rochuskapelle bestimmt ist, die große goldene Staatsmedaille verliehen worden. Der Entwurf stammt vom Dombaumeister Welkel in Freiburg. Von dem ungeheueren Quantum des dies⸗ jährigen Herbstertrages sind die Winzer überrascht. So lieferte beispielsweise ein Wein⸗ berg im vorigen Jahre 22 Aichen, in diesem Jahre aber 60 Aichen. Allerdings ist auch der Preisunterschied bedeutend. Im letzten Herbst wurde die Aiche mit 32 bis 36 bezahlt, diesmal kommt sie nur auf 12 bis 15 4 zu stehen.

Vermischtes.

Duell zwischen Lehrer und Schüler! Wie ein Hohn auf den Duellunfug klingt folgende Nach⸗ richt aus Turin: Zwischen dem Primaner Casalborgone und seinem Klassenlehrer, Professor Spoto, fand bei der Brücke von Sangone(Provinz Turin) ein Säbeld uell statt, bei dem der Professor einen schweren Kopfhieb, der Schüler einen leichten Armhieb davontrug. Die Ursache des Duells ist unbekannt.Die Gegner heißt es in Zeitungen betrugen sich ritterlich, versöhnten sich jedoch nicht.

Aus der amerikanischen Wahlbewegung. Das Schimpfwörter⸗Lexikon beider Parteien in den Ver⸗ einigten Staaten von Nordamerika hat auch in der gegen⸗ wärtigen Wahlkampagne manchen sprachlich neuen Zu⸗ wachs erhalten. In republikanischen Blättern von New⸗VYork wird der demokratische Präsidentschaftskandidat einBrülldrachenboß genannt, während seine Anhänger mit dem Ehrentitelmondscheinlersche Lazzaroni begrüßt werden. Im Westen nennen die Silberleute die Repub⸗ litanerGoldwanzen. In einer Zeitung von Kansas erhielt der Gouverneur Tillmann das folgende Kompli⸗ ment:Tillmann ist ein faulmauliger Feigling und ein Kriecher, den alle anständigen Menschen verachten und ver⸗ abscheuen. Ein farbiger Geistlicher in Virginien sprach von der Kanzel, ehe der demokratische Präsidentschaftskan⸗ didat Bryan seine Agitationsrede begann, das folgende Gebet:Wir wollen die Politik von der Kirche fernhalten, wir können es aber doch nicht helfen, Dich, Herrgott, zu bitten, auf den armen, elenden Sünder Bryan Acht zu geben, der im Bunde mit dem Satan in unseren Staat dringen will. Wir bitten Dich, laß ihn kein Unheil an⸗ richten, und wenn es nicht zu viel verlangt ist, vergieb ihm seine täglichen Sünden und dann klopf ihm im näch⸗

sten November den Pelz tüchtig aus.

Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 25. Oktober, 21. nach Trinitatis. Gottesdienst.

In der Stadtkirche:

Vormittags Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Donnerstag, den 29. Oktober, Abends 8 Uhr, Bibelstunde im Konfirmandensaal(Neustadt 61). Jac. 4, Vers 6 bis 12. Pfarrer Schlo sser.

Nächstkünftigen Sonntag, den 1. November, als am Reformationsfest, findet Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus⸗ und Markusgemeinde gemeinsam im Abend⸗ gottesdienst statt. Anmeldungen dazu werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Die Versammlung der konfirmierten Mädchen aus der Markusgemeinde findet ausn ahm s we ise statt Dienstag den 27. d. Mts. Montag, den 26. Oktober Abends 8 Uhr im Konfir⸗ mandensaal der Neustadt statt.

In der Johanneskirche:

Vormittags Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Montag, den 26. Oktober, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal.(Matth. 5; die Selig⸗ preisungen.) Pfarrer Dingeldey.

Dienstag, den 27. Oktober, Abends 67/ Uhr: Festgottes⸗ dienst für das Jahresfest des Oberhess. Vereins für Innere Misston: Pfarrer Palmer aus Ham⸗ burg. Die Vereinigung der neukonfirmierten Mäd⸗ chen der Lukasgemeinde wird wegen dieses Gottes⸗ dienstes auf 8 Tage später verschoben. Pfarrer Dingeldey.

Künftigen Sonntag, den 1. November, als am Re⸗ formationsfeste wird im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas⸗ und Johannesgemeinde gefeiert werden. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der betr. Gemeinde. An diesem Sonntag wird in beiden Kirchen eine Kollekte für die Gustav⸗Adolf⸗Stiftung er⸗ hoben werden.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 23. Oktober. Der Berliner Arbeiterverein hatte auf gestern Abend zwei aufeinanderfolgende Versammlung en einbe⸗ rufen, um den vor einigen Tagen durch damals erfolgte polizeiliche Auflösung der Versammlung am Sprechen verhinderten Professor Quidde⸗ München über sein ThemaMajestätsbelei⸗ digungen zu Worte kommen zu lassen. Ein sehr zahlreiches Publikum war der Einladung nachgekommen. Die erste Versammlung, eine P Ür!2.;̃

Vereins⸗Versammlung, zu der Gäste

hatten, wurde sogleich, nachdem der Bor dem Professor Quidde als Referent derselben vorgestellt hatte, polizeilich aufgelöst, weil

sie eine öffentliche sei. Unter Hochrufen ging die Versammlung auseinander, um nach een Minuteu wieder den Saal zur zweiten als öffentlich angemeldeten Versammlung zu betreten. Nach der Wahl des Bureaus gage sodann Professor Quidde das Wort zu seinem mehr als zweistündigen Vortrag über das genannte Thema, welches er so zu behandeln erklärte, daß er Rechtsprechung und Gesetzgebung mit Bezug auf Majestätsbeleidigung durchgehen wolle. Er gab nun einen geschschtlichen Ueberblick über die Entwickelung der Majestätsbeleidigungsprozesse, besprach ausführlich eine Anzahl vielerörterter Eutscheidungen deutscher Gerichte in solchen Pro⸗ zessen, verglich englische und deutsche Zustände und führte dann weiter aus, der Majestäts⸗ beleidigungs- Paragraph sei ein schweres Hindernis für die ntwickelung unserer politischen Freiheit und übe einen Druck auf die politische Moral. Unter diesem Paragraph dürsten, so äußerte Redner, nur Be⸗ leidigungen bestraft werden, die unter dem ge⸗ wöhnlichen Beleidigungs⸗ Paragraph straffällig seien. Die Verjährungsfristen müßten bedeutend, vielleicht auf drei Monate herabgesetzt werden und nur öffentliche Majestätsbeleidigungen dürften zum Gegenstand von Prozessen gemacht werden, und zwar sollten solche vor den Schwur⸗ gerichten zur Verhandlung kommen, zu welchen freilich eine andere Wahl von Geschworenen nötig sei, als wie jetzt. An den Vortrag schloß sich eine längere Diskussion.

Hd. Budapest, 23. Oktober. In der Ort⸗ schaft Igriezi explodierte in einer Wähler⸗ Versammlung eine Petroleumlampe⸗ Bei dem entstandenen Feuer verbrannten drei N verschiedene andere wurden schwer verletzt.

Sterbefälle. Am 19. Oktober. Johanna Inderthal,

10 Tage alt, Tochter von Ligqueurfabrikant Christian Inderthal, Neuenweg 39.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗

dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

Gießen.

.

Die Schlierseer kommen.

Bekanntmachung. Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung in ihrer Sitzung vom 1. d. Mts. die Fest⸗ setzung von Baufluchtlinien für den Tiefenweg beschlossen hat, bringen wir dies mit dem An⸗ fügen zur öffentlichen Kenntnis, daß der Plan darüber 14 Tage lang auf dem Stadtbauamt offen liegt, innerhalb welcher Zeit Einwendungen bei Vermeidung des Ausschlusses bei der unter- zeichneten Stelle vorzubringen sind.

Gießen, den 20. Oktober 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Onauth.

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