Ausgabe 
24.4.1896
 
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schwung nahmen. Mehrtens erinnert daran, wie das

Eisen erst allmälig nicht nur zu kriegerischen Zwecken,

sondern auch zu friedlichen Künsten und Gewerben ver wandt wurde und wie dies erst mit vollem Erfolg ge⸗ schehen konnte, als mit der wachsenden persönlichen Frei⸗ heit im Mittelalter sich ein geschlossener Handwerkerstand entwickeln konnte. In dieselbe Zeit nun, in der man dazu überging, das Eisen nicht nur mehr unmittelbar aus den Erzen, sondern mittelbar aus dem Roheisen herzustellen und die Erzeugung des Roheisens im Hochofen begann, fällt auch mit der Wiederbe⸗ lebung der Künste und Wissenschaften durch die Antike die erneute Erkenntnis von der Statik der Bau konstruktionen. Von hieraus verfolgte Mehrtens dann die Entwicklung bis zur Einführung der Steinkohle im Eisenhüttenwesen, der Verwendung der verkokten Stein⸗ kohle, die zuerst 1735 im Betriebe der Hochöfen von Coalbrook Dale stattfand. Mit der so vermehrten Er zeugung des Eisens des Gußeisens fing es an, sich als Konstruktionsmaterial Geltung zu verschaffen, und auf dem genannten Werke war es, wo 30. Jahre später die ersten Schienen und die Eisenteile für die erste eiserne Brücke gegossen wurden. Es war die Bogenbrücke über den Severn mit einer Oeffnung von ungefähr 31 Meter Weite. In gleichem Maße nun, wie die Er⸗ zeugung des Eisens sich vervollkommnete, nahmen auch die Konstruktionsformen immer größere Ausdehnung an, das zeigt Mehrtens im einzelnen in interessanter Nesen⸗ einanderstellung und erwähnt zugleich die größeren Brücken⸗ bauten, die in dieser Entwicklung gleichsam als Merk⸗ steine verankert sind. Die Abhandlung ist erschienen im Zivil⸗Jugenieur und auch als Sonderabzug heraus⸗ gegeben.

Große Hitze herrscht seit Mitte April iu New⸗ Jork. Es sind dort 9095 Grad Fahrenheit(- 32 bis 35 Grad Celsius) Wärme im Schatten. Wir können uns über die Wärme nicht beklagen.

Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Ha asenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40 jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗

bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt, und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.

Neueste Telegramme.

Hd. Karlsruhe, 23. April. In Bretten konstituierte sich ein Verein zur Errichtung eines Melanchthon-Museums. Die Grundstein⸗ legung desselben soll am 400jährigen Geburts⸗ tage des Reformators erfolgen.

Hd. Wien, 23. April. DieArbeiterztg. publiziert das Progamm für die Maifeier, welche von der in anderen Jahren wenig ab weicht. Neu ist nur, daß diesmal an dem Zuge der jungen Arbeiter nach dem Prater auch Kinder von der dritten Volksschulklasse auf wärts teilnehmen sollen.

Hd. Wien, 23. April. Bei der gestern Abend von Dr. Adler einberufenen, von mehreren tausend Arbeitern besuchten Volksversammlung sprach dieser sehr ab⸗ fällig über Badenis Wahlreform. Gleich⸗ zeitig teilte der Führer der Arbeiterpar⸗ tei, Schuhmeier, mit, daß die Sozialisten Wiens beschlossen hätten, ihre Kinder am J. Mai nicht in die Schule zu schicken, um so den 1. Mai auch als Schulfeier zu gestalten.

Hd. Wien, 23. April. Der antise⸗ mitische Bürgerklub beschloß gestern Abend in einer vertraulichen Sitzung, Dr. Lueger wieder zum Bürgermeister zu wählen.

Hd. Budapest, April. Anläßlich der An⸗ kunft des Königs Alexander von Serbien planten die Studenten eine De monstration, die nur dadurch verhütet wurde, daß der König vom Bahnhofe nicht in das Hotel, sondern direkt in die Wohnung des serbischen Generalkonsuls fuhr. Ebenso wurde die Abreise geheimgehalten.

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20.

Hd. Paris, 23. April. Trotz der absichtlichen Zweideutigkeit der offiziösen Note an die Presse wird das Kabinett heute sich definitiv als demissioniert be⸗ trachten. Bourgeois hat aus diesem Grunde den Empfang der Diplomaten abbestellt. Da die Kammer einem ge⸗ mäßigten Ministerium systematisch Oppo⸗ sition machen wird, so kann die gegen⸗ wärtige Krisis nur durch die Auflösung des Parlaments beendigt werden. Man spricht von einem neuen Ministerium Poincarré, in welches Meline, Barthou, Cochery, Peytral und Lebon sowie einige Radikale eintreten würden.

Hd. Paris, 23. April. Trotz aller An⸗ strengungen der Radikalen glaubt man, daß Bourgeois nicht im Amte bleiben wird. Heute Nachmittag wird der Ministerpräsident eine Er⸗ klärung in der Kammer verlesen, wodurch sich das Kabinett als demissioniert erklärt. Um alle skandalösen Szenen zu vermeiden, wird der Prä⸗ sident sofort nach der Erklärung die Sitzung schließen. Man erwartet, daß die heutige Kammersitzung sehr stürmisch verlaufen wird. Die von Bourgeois abzugebende Erklärung dürfte große Unruhe hervorrufen. Die Frage der Ver⸗ fassungsrevision wird von mehreren Gruppen von Deputierten aufgeworfen werden und wahrschein⸗ lich zu einer sehr wichtigen Debatte Anlaß geben. Schon spricht man von der Einsetzung eines ge mäßigten Kabinetts Meline mit Hanotaux als Minister des Aeußern.

Hd. London, 23. April. Die deutsche Bot⸗ schaft stellt die Meldung des Pariser Matin, wonach Kaiser Franz Joseph und König Humbert den deutschen Kaiser zur diesjährigen Fahrt nach Cowes bestimmt hätten, in Abrede. In gut in⸗ formierten Kreisen wird behauptet, daß infolge Fernbleibens der Königin Viktoria und Kaiserin Friedrich von der Hochzeit der Prinzessin Alexandra von Sachsen⸗Coburg alle Hypothesen ausgeschlossen seien.

Hd. Haag, 22. April. Der Minister des Innern hat an das Präsidium der Kammer ein Schreiben gerichtet, in welchem er seinen Gesetz⸗ entwurf betreffend die Wahlreform aufrecht erhält. Der Minister ist bereit, zurückzutreten, wenn sich

die Mehrheit gegen die Vorlage ausspricht. hat erklärt, die Verfassung gestatte nicht eine totale Abschaffung des Wahl⸗Zensus. Das Wahl⸗ recht müsse auf die Bezahlung einer gewissen Steuer gegründet sein. Man könnte jedoch dem⸗ jenigen das Wahlrecht zuerkennen, der ein höheres Studium absolviert habe.

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Einpraktischer Arzt.Hier, liebe Frau, das lassen Sie in der Apotheke machen, und dann reiben Sie Ihren Mann damit tüchtig ein. Wenn es hilft, sagen Sie es mir; ich leide nämlich auch an Rheumatismus!

Rache. Köchin einer Primadonna zu ihrem Ge⸗ liebten:Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was für ein schmutziger Geizkragen meine Gnädige ist! Ich räch' mich aber dafür! Jedesmal, wenn sie nicht zu Hause ist, sing' ich mit meiner blechernen Stimme laut zum Fenster hinaus, damit die Leute glauben sollen, die Gnädige singt so miserabel!

Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 25. April 1896.

Vorabend: 7 Uhr.

Morgens: 8.30 Uhr.

Nachmittags: 4 Uhr.

Sabbathausgang: 8 Uhr.

Gottesdienst der isr. Religionsgesellschaft. Freitag Abend 7.00 Uhr. Samstag Vormittag 8.00 Uhr, Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 8.25 Uhr. Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr, Abends 8.30 Uhr.

Sterbefälle. 20. April. Eduard Hansmann, 2 dreiviertel Jahre alt, Sohn des verstorbenen Rangierers Wilhelm Hansmann dahier.

21. April. Friedrich Brück, 10 Monate alt, Sohn des Taglöhners Heinrich Brück dahier. Neuenbäue 20.

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