beteiligt wie vorgeschlagen, die gesamte Bevölkerung und das ist die Stadt, an der Sache, wie von der Kommission Stadtv. Prof. Gaffky erklärt, daß er das Lahnwasser in gewöhnlichen Verhältnissen für Bade— zwecke als benutzbar halte, aber er erinnere an die Er⸗ fahrungen, die wir bei der letzten Marburger Cholera⸗ epidemie machten. In solchen Zeiten sind die Flußläufe die gefährlichsten Weiterverbreiter dieser Krankheit. Stadv. Haubach tritt noch einmal für die Sache ein, ebenso Stadtv. Schmall. Letzterer meint: Wer sich den Lanf der Lahn von Marburg bis hier ohne Vorurteil anschaue, hauptsächlich dies aber thue im Sommer, wo der Wasser⸗ stand klein sei, der müsse doch sagen, daß die in Mar⸗ burg in den Fluß abgeführten Fäkalien nicht an den Ufern hängen bleiben oder gar das Wasser verbessern. Hierzu komme noch, daß durch unsere Badeanstalten das Wasser rinne, nachdem es kurz vorher als Pferde⸗ sicher kein Vergnügen in dieser Brühe herumzupatschen, um seinen Körper darin zu reinigen und zu erquicken. Stadtv. Dr. Bloch erklärt, früher ebenfalls Bedenken wegen der finanziellen Tragweite für die Stadt, gegen Er habe sich der Kommission überzeugt, daß kein großes Risiko dabei sei und bittet im Interesse des Zustandekommens der Sache den drei Vorschlägen der Kommission beizustimmen. ohne Annahme des e würde die Errichtung der Anlage scheitern und tritt auch er dafür ein, die Vorschläge der Kommission anzu⸗ Dieselbe Meinung äußert auch der Stadtv. ist ebenfalls für Es sei für ihn gar kein Zweifel, daß das Privatkapital anders für den gedachten Zweck nicht zu haben sei, als wenn man den Zeichnern
vorgeschlagen.
schwämme gedient habe. Es sei doch
das Volksbad gehabt zu haben.
Stadtv. Scheel erklärt,
nehmen. Petri. Stadtv. Dr. Annahme des Antrages c.
Gutfleisch
aber in
Antrages
Der Antrag Wallenfels, die Sache zu vertagen bis man die Kanalisations- ꝛc. Vorlagen erledigt habe, wird abge⸗ lehnt. Hierfür stimmen uur die Stadtv. Wallenfels und Löber. Die Kommissionsvorschläge e undb werden mit allen gegen die beiden Stimmen der Stadtverordneten Wallenfels und Löber angenommen. Hierauf wird über den Kommissionsvorschlag a abgestimmt und tritt die Mehrheit der Versammlung dafür ein. Hierm it ist die Errichtuug eines Volksbades in Gießen ge⸗ sichert.— Der Zuschuß von 3000/ für die Gießener Omnibus seitens der Stadt wurde ebenfalls bewilligt. (Fortsetzung des Berichts folgt in nächster Nummer.)
* Gießen, 22. Mai. Die gestrige zweite Vorstellung in Zirkus Drexler gestaltete sich nicht minder glanzvoll wie die erste. Das Pro⸗ gramm war fast durchweg neu zusammengestellt. Das Publikum wurde durch die vorzüglichen Leistungen oft zu wahren Beifallssalven hinge⸗ rissen. Der Reichtum au Pferden und Kostümen, über die der Zirkus Drexler verfügt, kam in dem Sportstück„Auf zur fröhliche Jagd“ augen⸗ fällig zur Geltung. Wer einige genußreiche Stunden verleben will, versäume nicht, die heu— tige Abschiedsvorstellung zu besuchen.
* Gießen, 22. Mai. Heute Vormittag ver⸗ handelte unsere Strafkammer gegen den städtischen Hospitalverwalter Grüneberg. Der⸗ selbe wurde beschuldigt, einen alten Hospitaliten Namens Becker, körperlich mißhandelt zu haben. Der Zeuge Georg Löhr bekundete, daß er mehr— fach gesehen, daß der Hospitalverwalter den alten Mann geschlagen, daß er an dem in Rede stehen⸗ den Tage denselben blutig geschlagen und daß der
des Kapitals durch die Annahme dieses Theiles des An⸗ N
trages gewährleiste, daß sie ihr Geld, wenn auch vielleicht ohne Verzinsung, in gewisser Zeit zurückerhielten. hier vorgetragenen Gründe seien für ihn maßgebend, die Er stehe aber auf dem Standpunkt, daß man, wenn es sein müsse, die Bade⸗ städtischen Mitteln her⸗ stellen müsse. In sanitärer Beziehung habe die Stadt noch Er verweise bei dieser Ge⸗ Gelegenheit darauf, daß er es für die Aufgabe der Ge⸗ meinde halte, auch für billige und gesunde Woh⸗ nungen für die minder bemittelten Einwohner zu sorgen. Man habe sich bisher auf die Thätigkeit Privater verlassen. Wenn nun das erste Mal an die Stadtverordneten eine solche Frage herantrete, so sollten dieselben bedenken, daß es sich um die Einführung einer eminent wichtigen sanitären Maßregel handle und diesen ersten größeren Schritt auf diesem Gebiet mit Freuden begrüßen, schon im Interesse der Wohlfahrt und Gesundheit unserer gesamten Be⸗ Stadtv. Grünewald verwahrt sich und die anderen Gegner, welche sich von der Notwendigkeit des Vorschlags e nicht überzeugt fühlen, dagegen, als ob sie gegen die Einrichtung einer Volksbadeanstalt mit der Be⸗ teiligung der Stadt überhaupt etwas einzuwenden hätten. Er für seine Person sei von der Wichtigkeit der Sache in sanitärer Beziehung überzeugt und trete, wie schon gesagt, für a und b der Vorschläge ein. Man versuche es doch einmal mit der Opferwilligkeit der Bevölkerung und lasse ohne die Bedingung des Vorschlages e Aktien zeichnen, mache sich die Sache nicht, nun so sei ja immer noch Zeit, Der Ober⸗ bürgermeister erklärt demgegenüber, daß es doch wohl nicht angehe, daß, wenn man mit den Zeichnungen für das Bad erst einmal Fiasko gemacht habe, gleich hinterher unter anderen Bedingungen neue Zeichnungen zu versuchen, denn dann würde die Sache ganz gewiß kläglich scheitern. Stadtverordn. Brück tritt für die Vorschläge der Kommission ein. Nachdem auf Aufrage des Stadtv. Heichelheim der Oberbürgermeister erklärt hat, daß außer den zu zeichnen⸗ den Aktien von 120 000„ seitens der Gesellschaft eine Hypothek zu 3¼% verzinslich in Höhe von 60000 und die Erlangung
Sache mit Hilfe Privater zu machen. anstalt selbst ganz aus
nicht sehr Erhebliches geleistet.
völkerung.
den Vorschlag e zum Beschluß zu erheben.
Dieselbe Ansicht äußert Stadtv. Gaffky.
aufzunehmen sei gesichert ist,
auf das Bad dieser Hypothek
Verdingung.
Die zum Neubau einer Dienerwoh⸗ nung bei der Stadtmädchenschule erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, wie: Erd⸗ und Maurerarbeit, Steinmetzarbeit, Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeit, Spenglerarbeit, Eisenlieferung, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit und Pflasterarbeit
sollen
Montag, den 15. Juni d. J., Vormittags 11 Ahr,
öffentlich verdungen werden.
Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem, bei uns erhältlichen For— mular, find zu vorgenannten Termin an uns einzureichen.
Gießen, 21. Mai 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Bekanntmachung.
Infolge Verfügung Großh. Ministeriums
schließt
des Innern und der Justiz vom 27. März
l. J. ist die Abhaltung des für den 1. Juni I. J. geplanten Viehmarktes zu Schot⸗ ten, verbunden mit einer Verloosung und Prämiirung, unter der Bedingung genehmigt, daß nur Tiere aus unverseuchten Orten der Kreise Schotten, Gießen, Alsfeld, Lauterbach, Bildingen und Friedberg, Tiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten Orten fraglicher Kreise in
„ seuchenfreiem Zustand zugebracht haben, auf—
getrieben werden dürfen. Schotten, den 16. Mai 1896. Großherzogliches Kreisamt Schotten. Schönfeld.
Wohne vom 1. Mai ab
Neustadt Nr. 48
(Harms'sches Haus).
Ferd. Parthier, Korb⸗ und 592 Stuhlflechterei.
Reparaturen billigst.
Verletzte stundenlang auf dem Hospitalhof mit seinen Wunden unverbunden habe zubringen müssen. Der Zeuge bekundet ferner, daß der Verwalter, wie er gehört habe, schon öfter Hos⸗ pitaliten mißhandelt hätte. Die Staatsbehörde beantragte wegen der Rohheit gegen den Auge⸗ klagten 4 Monate Gefängnis. Die Strafkammer erkannte jedoch nur auf eine Geldstrafe in Höhe von 100 l.
* Beltershein bei Grünberg, 21. Mai. In der vergangenen Nacht brach bei Wilhelm Nagel und in der Hofraithe H. Menz I. Feuer aus. Der Schaden, besonders an den Gebäulichkeiten beim Letzteren, ist bedeutend.
* Darmstadt, 21. Mai. Die Gießer der bekannten Röder'schen Herdfabrik sind wegen Lohndifferenzeu in einen Ausstand ein⸗ getreten.
* Mainz, 21. Mai. Es wird die Möglich- keit bestritten, daß bei der Schiffskata⸗ strophe zu Aßmannshausen der Kessel über⸗ heizt gewesen. Er war nur auf fünf bis höchstens sieben Atmosphären geprüft. Auf dem Boot befanden sich 10 oder 11 Personen. Von einem Heizer Johann Roff ist es ungewiß, ob er zu⸗
egen gewesen. Unverletzt ist gerettet der Heizer eter Werry aus Friesenheim, verletzt gerettet der Heizer Mathias Hachner aus Hirzenach; todt sind folgende acht Personen: Kapitän Hilden nebst Frau aus Worringen, die Steuerleute August Erlenbach aus Caub und Lorenz Scherig aus Hawerlow, die Maschinisten Fritz Holstein aus Rothekreuz und Krebs aus Urbar, der Heizer Karl Holstein aus Rothekreuz und der Matrose Peter Seif aus Neuendorf.
* Mainz, 20. Mai. Der Bautechniker Mart. Maringer aus Darmstadt sprang heute Morgen ½11 Uhr in den Rhein, um sich das Leben zu nehmen. Der Dampfer„Biene 4“
Die
Debatte
Unglücklichen zu und dem Kapitän gelang es, den im Strom Dahintreibenden zu retten. Ueber die Ursache der That verweigert Maringer jede Auskunft.
Vermischtes.
— Das Springen der Lachse. Aus Bad Kösen berichtet die„Magdeb. Ztg.“: Ein seltenes Natur⸗ schauspiel zieht seit einigen Tagen viele Schaulustige auf unsere neue Saalebrücke, von der das Mühlenwehr nur wenig entfernt liegt. In einer bis jetzt nie vorge⸗ kommenen Zahl versuchen dort am Wehr die stromauf⸗ wärts ziehenden Lachse den hohen Wehrdamm zu über⸗ springen. Wenn ihnen dies nicht sofort gelingt, so be⸗ mühen sie sich, nach kurzer Ruhezeit das Hindernis wieder⸗ holt zu nehmen. Manche fallen dabei ermattet den Fischern zur Beute oder geraten in die Fischanlage der Mühle. Dieses Springen der Lachse kommt bei Sonnenschein, vorzugsweise Nachmittags vor. An einem Tage wurden dabei acht Lachse gefangen. Die im Aufsprung mitein⸗ ander wetteifernden Fische wiegen 6—24 Pfund.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 22. Mai. Die Reichs⸗ tagsersatzwahl im Wahlkreise Schwetz ist auf den 25. Juni anbe⸗ beraumt worden.
Hd. Berlin, 22. Mai. Die Berliner Stadt⸗ verordneten-Versammlung bewilligte dem Ma⸗ gistrats⸗Vorschlage gemäß mit großer Mehrheit die gebührenfreie 91 15 einer Grabstelle auf dem Gemeinde-Kirchhofe für den verstorbenen Rentner Simon Blad, dessen Vermächtnis der Magistrat unter Uebernahme der ihn auferlegten Pflichten(Errichtung eines Denkmals für Blad) anzunehmen beschlossen hat.
Hd. Neu⸗Ruppin, 22. Mai. Bei der gestrigen Reichstags⸗Ersatzwahl wur⸗ den bis 10 Uhr abends gezählt: Für Lessing(frs.) 2446, für Apelt(Soz.) 1897, für v. Arnim(kons.) 1621, für Schüler(antis.) 1008 Stimmen.
Hd. Wien, 22. Mai. In der Nacht zum Don⸗ nerstag stieß die Equipage des Ministerpräsidenten Grafen Badeni mit einem Mietwagen zusammen. Die Equipage wurde zertrümmert und der Kutscher zu Boden geschleu— dert. Derselbe erlitt eine Gehirn-Erschütterung. Graf Badeni sprang aus dem Wagen und blieb unverletzt.
Hd. Budapest, 22. Mai. Ein Kavalier, der nicht genannt sein will und bereits wieder⸗
holt große Summen zu mildthätigen Zwecken
hergegeben, hat neuerdings dem Unterrichts⸗ minister 110 500 Gulden überwiesen, deren Zinsen zu Stipendien für in München und Düsseldorf studierende ungarische Künstler, vor⸗ 1 Landschafts⸗ und Tiermaler ohne Unter⸗
chied der Konfession bestimmt sind. Das Stipendium soll mindestens tausend Gulden betragen.
Hd. Paris, 22. Mai. Admiral Bes⸗ nard ist ernstlich erkrankt. Die Aerzte empfehlen ihm unbedingte Ruhe. Wahrscheinlich wird der Admiral seine Demission als Marine⸗ Minister einreichen.
Hd. Paris, 22. Mai. Die Regierung hat die Ausschiffung von Auswanderern aus Syrien und Egypten in Marseille wegen der Cholera⸗Gefahr untersagt.
Hd. Paris, 22. Mai. Zum Vorsitzenden der Finanz-Kommission ist der Abgeorduete De⸗ lombre gewählt worden, welcher seit 20 Jahren
Derselbe ist ein Gegner der vom Exminis Doumer vorgeschlagenen Einkommensteuer. Dou mer wird von den Blättern als zukünftige Finanzminister bezeichnet.
Hd. Havre, 22. Mai. Gestern ka es hier zu großen Ruhestörungen 600 Arbeiter begaben sich nach 9 Stadthause, um die Austeilung von Brotzetteln zu verlangen. Als die⸗ selben nicht hergegeben wurden, warfen die Arbeiter sämtliche Fensterscheiben des Rathauses ein. Der Anggiff endete erst, als der Gemeindesekretär versprach, die Forderungen der Arbeiter dem Ma⸗ gistrat vorzutragen.
Hd. London, 22. Mai. Daily News meldet aus Petersburg, der russische Kriegs⸗ minister werde nach den Krönungsfeierlichkeiten durch einen jüngeren, thatkräftigen General er⸗ setzt werden. Das Blatt knüpft hieran kriegerische Erörterungen.
Hd. Moskau, 22. Mai. Der Herzog von Montebelle und General Bois deffre speisten gestern Abend in der deutschen Botschaft. 1
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. 5 Pßugstfest. Sonntag, den 24. Mai, 1. Feiertag. In der Stadtkirche Vormittags 9¼ Uhr, Pfarrer Schlosser, Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde gemein
sam. Anmeldungen zuvor bei den Pfarrer der Gemeinde erbeten. Vormittags 11½¼ Ubr Kinderkirche, Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 2% Uhr, Pfarrer Dr. Grein. ch In der Johanneekirche. M
Vormittags 7¾ Uhr, Pfarrer Dingeld ey. d f
Vormittags 9 Uhr, Pfarrer Dr. Naumann. zu lehten
Vormittags 11 Uhr, Kindergottesdienst für die Johannes 0 denn Mal
gemeinde, Pfarrer Dr. Naumann. 5 9 de fo
In beiden Kirchen Kollekte für die hessische Lutherstiftung. Montag, den 25. Mai, 2. Feiertag In der Stadtkirche. Vormittags 7¾ Uhr, Pfarrer S ylosser.
Vormittags 9¼ Uhr, Pfarrer Dr. Grein. caggahlle fa . In der Johanneskirche. m düstbruuc
Vormittags 9 ¼ Uhr, Pfarrer Dingeldey, Beichte und heil,— Unter Abendmahl für die Lukas- und Johan nesgemeinde ge⸗ 10 würde meinsam, Anmeldungen vorher bei den Pfarrer erbeten, 1 6
Nachmittags 2½ Uhr, Pfarrer Dr. Naumann. 1 b, E:
1 de Job Ab, Grünew gef * buchlit fel,
In beiden Kirchen Kollekte für die Armen. Die Christenlehre für die Neukonfirmirten aus der Matthäus 981 9 beginnt Sonntag, den 31. Mai, Vormittag 9 / Uhr.
Am Trinitatissonntag, den 31. Mai, Vormittags 7/ U 60% findet Gottesdienst mit Katechismuslehre für b 10— konfirmirten aus der Johannesgemeinde statt. ö 0 gechr d.
N. sahalte i lh de uri
An demselben Sonntag wird in der Stadtkirche um 9½ Uhr Herr Pastor Dr. Zinßer von der deutsch⸗evangelischen Gemeinde zu Paris predigen. Eine Kollekte zum diger Fre Besten dieser Gemeinde, die zum nicht geringen Tell At decchalb aus Hessen besteht, wird in beiden Kirchen erhoben che,
werden. bm und
Gottesdienst in der Synagoge. In algo
Samstag, den 23. Mai. be uns
Vorabend 7.30 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nach d gelen
mittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 9.00 Uhr. enen
f cunlung,
en aao
Sterbefälle. Abu,
Am 21. Mai. Augustin Reith, 52 Jahre alt, laat 0
Magazins-Aufseher dahier, an den Bahnhöfen 7. be, 0
Die Berdigung findet Sonntag, den 24. d. M., an
7 nachmittags 3 ½ Uhr vom Leichenhause aus statte 1 5 5 9 i 5
5 5— sanlung en,
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re. ng feng
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide n e sind.
aber, der in der Nähe war, dampfte auf den! im Temps finanzpolitische Fragen behandelt hat.! Gießen. Tarmtten
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