Ausgabe 
23.4.1896
 
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Zerschlagen von Wagen und

entsprechenden Zeitraume

seine Anstalt Regelung der Kostenfrage vor⸗ gängig einige Minuten weiter nördlich an den sog. Salinengraben zu verlegen, so daß die der Klärbeckenanlage entströmende Flüssigkeit seinem Bade nicht zugeführt würde. Der Gemeiuderat von Friedberg ist mit diesem Auswege keines⸗ wegs einverstanden und hat unter Betonung des Standpunktes, daß die Usa überhaupt in keiner Weise geeignet sei, Abwässer und Fäkalien einer

im Sommer doppelt bevölkerten Stadt aufzu⸗ nehmen, mit aller

Schärfe gegen das Projekt protestiert. Es wurde beschlossen. den Rechtsweg

zu beschreiten und einen Rechtsanwalt anzu⸗

nehmen. 5 1 * Aus Oberhessen wird derD. Itg. eschrieben: Auf der Staatsstraße zwischen

zichenroth und Völzberg wurden, 60 junge Ahorn⸗ und Eschenbäume abgebrochen oder abgeschnitten. Man ist den Baumfrevlern, die übrigens noch allerhand sonstigen Unfug durch Fenstereinwerfen,

Ackergerätschaften verübten, auf der Spur. 5 * Darmstadt, 21. April. An Wechsel⸗ stempelsteuer wurden im Oberpostdirektions⸗ bezirke Darmstadt im März 1896 12 174,90%. zusammen mit den Vormonaten(ab 1. April 1895) 153 929,40% oder 538,90. mehr als im 1894-95 vereinnahmt. * Worms, 21. April. Die Stadtverordneten⸗ versammlung bewilligte zum Bau einer Neben⸗ bahn Bensheim⸗Lindenfels einen Zuschuß von 25000. Dabei machte aber Freiherr v. Heyl darauf aufmerksam, daß an die Ge⸗ nehmigung dieser Linie insolange nicht zu denken sei, bis die früher genehmigten Nebenbahnlinien sämtlich fertig gestellt sind. Der Lieutenant v. Haas vom Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 118 hat sich in der verflossenen Nacht dahier erschossen. Als Grund des Selbstmords wird Schwermut e * Mainz, 21. April. Die Stepperinnen der Schuhfabrik von Rosenbusch u. Co. sind nunmehr auch in eine Lohnbewegung ein⸗ getreten. Sie fordern vollständige Beschäftigung oder Verkürzung der Arbeitszeit, Stellen sämt⸗ licher Maschinen von der Firma und Liefern der Materialien wie Seide, Garn u. s. w. zum Selbstkostenpreis, Abschaffen der Hausarbeit und Regelung der Löhne, wöchentliche Lohnzahlung. Werden bis Donnerstag Vormittag diese Forde⸗ rungen nicht bewilligt, so legen sämtliche Arbeiter der Fabrik die Arbeit nieder. Eine gestern Abend abgehaltene Versammlung der Schuhmacher schloß sich den Forderungen an und beauftragte den Arbeiterausschuß, mit der Firma zu unterhandeln. * Mainz, 21. April. Die Armendepu⸗

wieder einen kleinen Fortschritt, bedeutet. Den Waisenhauszöglingen wurde früher beim Verlassen der Austalt, wenn sie sich gut geführt hatten, eine Ausstattung verabfolgt, welche 48 K. Wert hatte. Diese Summe wurde Denjenigen, welche etwas Vermögen hatten, bei der Aus⸗ folgung desselben(bei der Großjährigkeit) ein⸗ fach abgezogen. Der neuerliche Beschluß geht nun dahin, daß der Betrag nie aus dem Kapi⸗ talvermögen, sondern höchstens an den Zinsen gekürzt werden könne, welche bekanntlich erst nach dem Verlassen der Anstalt aufgerechnet werden können.

Vermischtes.

Ein Prozeß, den man nicht bloß in journa⸗ listischen Kreisen mit Interesse verfolgt hat und der über die Osterfeiertage vertagt werden mußte, wurde am 14. d. M. in London entschieden. Es handelte sich um die Frage, wie weit ein Depeschenbureau, eineNews Agency, in derErgänzung von Telegrammen gehen darf, die aus entfernten Plätzen bezogen und dann der Presse zu⸗ gänglich gemacht werden. Während des japanischen Krieges hatte dieCentral News Agency mit einer Reihe von englischen Blättern, u. a. mit derTimes, einen Kon⸗ trakt gemacht, Nachrichten vom Kriegsschauplatz zu liefern. DieTimes wünschte, das alleinige Recht der Wieder⸗ gabe zu erkaufen, doch die Verhandlungen zerschlugen sich und man kam überein, die Meldungen mit 6 d per Druckzeile zu berechnen. Die Telegramme waren in der Regel so gefaßt, daß ein nicht bedeutender faktischer In⸗ halt oft geradezu malerisch drapiert erschien. Das ging nun, so lang es ging, allein es kamen Zeitungen aus China, Japan usw. und es stellte sich heraus, daß mancher Schnitzer, manche Uebertreibung, manche Unrich⸗ tigkeit Veröffentlichung gefunden hatten. DieTimes bat nun um Vorlegung der F e ee und da dies von der Agentur abgelehnt wurde, mußte, um die Lage zu klären, der gerichtliche Weg eingeschlagen werden. Da ergab sich denn u. a., daß beispielsweise ein Tele⸗ gramm, das 75 Worte enthielt, durchErgänzung seitens der Agentur auf 700 Worte angeschwollen war. Auch au anderen, wenn auch minder eklatanten Beispielen mangelte es nicht, und die Vertreter der Agentur einigten sich schließlich mit der Gegenpartei dahin, eine nominelle Strafzahlung von 5 Pfund Sterling(100 M.) zu leisten und die Kosten des Verfahrens zu tragen, die, da der Prozeß vor einem der Richter der Queens Bench und einer Sonder⸗Jury stattfand, recht erheblich sein werden, obschon der Leiter derTimes von Schadenersatz abge⸗ sehen hat.

Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗

der

dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitung en berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.

Neueste Telegramme. Hd. München, 22. April. Freiherr von Zoller, der Lehnsherr von Fuchs⸗ mühl, wird, wie bestimmt feststeht, demnächst

zum Oberlan des gerichtsrat befördert werden.

Hd. München, 22. April. DieM. A. Z. meldet aus Nürnberg, die Volkspartei stellte als Kandidaten für die Reichstagsnachwahl in Ans⸗ bach⸗Schwabach den Schriftsteler Dr. Conrad in München auf. 8

Hd. Wien, 22. April. Der Kaiser hat der Wahl Luegers zum Bürger⸗ meister seine Bestätigung wiederum ver⸗ sagt. Der Gemeinderat dürfte schon heute hiervon verständigt werden.

Hd. Paris, 22. April. Nach einer mehrstündigen Nachtsitzung des Minister⸗ rats, in welcher über die Abstimmung des Senats bezüglich der Madagaskar⸗ Kredite beraten wurde, beschloß das Ministerium, dem Präsidenten Faure seine Demission zu überreichen.

Hd. Paris, 22. April. Die radikalen Blätter tadeln den Entschluß des Kabinetts zurückzutreten. Man erwartet für morgen eine stürmische Kammersitzung. Die Radikalen werden versuchen, ein Vertrauensvotum für die Regie⸗ rung zu erlangen, um Bourgeois zu zwingen, im Amte zu bleiben. Der Entschluß des Ka⸗ binetts, zurückzutreten, soll aber unwiderruflich gefaßt sein. Die gemäßigten und konservativen Blätter beglückwünschen den Senat zu seinem Vorgehen. Man glaubt, daß entweder ein Kabinet Peytral, oder ein Kabinett Sarrien, oder ein Kabinett Meline auf das Kabinett Bourgeois folgen wird.

Hd. Paris, 22. April. Fürst Ferdinand von Bulgarien wird am Samstag in Paris eintreffen. Seine Anwesenheit in Frankreich wird

einen offiziellen Charakter haben. Während

seines Aufenthalts werden dem Fürsten mili⸗ tärische Ehren erwiesen werden. Derselbe wird in einem Hotel auf Staatskosten wohnen, das der Minister des Aeußeren für ihn gemietet hat.

Hd. London, 22. April. Prinz Heinrich von Preußen besuchte die deutsche Botschaft und den Prinzen von Wales. Lord Salis⸗ bury ist gestern Abend hier eingetroffen und wird heute Vormittag dem Ministerrat präsidieren.

Hd. London, 22. April. Die Mitglieder der Gewerkvereine der Bauindustrie haben beschlossen, vom 1. Mai ab in den Ausstand ein⸗ zutreten, um eine Lohnerhöhung von 5 Cent pro Stunde zu erzwingen.

Hd. Brüssel, 21. April. Bündnisses, welches zwischen den verschiedenen katholischen Gruppen abgeschlossen ist und wegen Streitigkeiten im liberalen Lager kann mit Be⸗ stimmtheit behauptet werden, daß die katholische Liste bei den Kammerwahlen im Juli siegen und die Partei in der Kammer am Ruder bleiben wird.

Hd. Madrid, 22. April. Aus ofsi⸗ zieller Quelle verlautet, daß die Königin⸗ Regentin ein Dekret unterzeichnet hat, wonach vom Monat Mai ab der Insel Cuba die lokale Autonomie in erhöhtem Maßzstabe zugestanden werden soll.

Privattelegramme derHessischen Landesztg.

Berlin, 22. April. In dem Prozeß Hammerstein sind 25 Zeugen, darunter Stöcker, Flinsch, die Grafen Finckenstein und Kanitz, Freiherr von Manteuffel, Kropatscheck geladen. Der geladene Pa⸗ riser Wucherer fehlte. Der Vorsitzende erklärte, er werde alles thun, damit den Verhandlungen kein politischer Charakter aufgeprägt werde. Die Verteidiger pro⸗ testieren gegen den Auslieferungsakt als Verstoß gegen das Völkerrecht. Der Ober⸗ staatsanwalt verwahrt die griechische Regierung gegen den Vorwurf eine Vergewaltigung Hammersteins. 5

Sterbefälle.

Am 19. April. Johannes Keil, 76 Jahre alt, Rentner dahier.

Am 20. April. Heinrich Lenz, 10 Monate alt,

Sohn von Postaushilfsbote Georg Heinrich Lenz

dahier, Maigasse 7.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 5

tation hat vor Kurzem einen Beschluß gefaßt,

5 Üʃ r 2§; Bekanntmachung. Widerruf. Am 1. Mai wird die im Landbestenbe ck In Nr. 16 derMitteldeutschen Sonntags⸗Zeitung gaben wir unter

des Postamts in Gießen belegene Posthüllf⸗ stelle in Steinberg(Kr. Gießen) in eine Postagentur umgewandelt. Die Verwaltung dieser Postagentur ist dem Gastirth Bal⸗ thaser Schäfer VI. daselbst übertragen worden

Der Postverkehr der neuen Postagentur⸗ wird durch die neuen Landpostfahrten Gießen Grüningen und durch die Landbriesträgerpost GrüningenSchiffenberg vermittelt.

Die Dienststunden für den Verkehr mit dem Publikum werden, wie folgt, festgesetzt: a, an Wochentagen: von 9 bis 12 Uhr Vorm. und von 3 bis 6 Uhr Nachm.,

b. an Sonntagen, an gesetzlichen Feier⸗ tagen und an den Geburtstagen Sr. Majestät

des Kaisers und Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs:

von 8 bis 9 Uhr Vorm. und von 5 bis 6 Uhr Nachmittags.

Die Bestellung der Postsendungen in Stein⸗ berg(Kr. Gießen) findet wochentäglich zweimal um 10¼ Uhr Vorm. und 7 Uhr Nachm. im Sommer und um 10 Uhr Vorm. und 6 Uhr Nachm. im Winter, an Sonntagen einmal um 10 Uhr Vorm. statt.

Darmstadt, den 15. April 1896.

Der Kaiserliche Ober-Postdirektor, Geheime Ober-Postrat. Clavel.

Verdingung.

Die nachbenannten Arbeiten und Lieferungen zur weiteren Chaussierung des Mittel⸗ wegs im konsolidierten Teile des Neustädter⸗ feldes sollen

Montag, den A. Mai d. J.,

Vormittags 11% Uhr,

öffentlich bei uns verdungen werden. Es umfaßt: a) Erd⸗ und Planierarbeit: Lieferung und An fuhr von Hardtschutt. 420 eb,

b) Chaussierarbeit: Herstellung einer 935 m langen, 3,50 m breiten Straßendecke, ganz aus Basalt. 8272,50 un,

Verlegen v. Zementröhren 19 lfd. m, e) Nohrlieferung:

Liefern und Anfahren

von Zementröhren, von

15 em Lichtweite 19 50

Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden auf unserem Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf daselbst zu erhaltendem Vordruck sind bis zum genannten Termine bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 20. April 1896.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

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der SpitzmarkeUeber die Skandalgeschichte Gerüchte wieder, die seit Wochen im Gewande positiver Thatsachen unwidersprochen in unserer Stadt circulirten. Wir haben uns inzwischen überzeugt, daß die Gerüchte unwahr sind. Da dieMitteld. Sonntagsztg. nur wöchentlich erscheint, wir aber der betreffen⸗ den Dame so schnell als möglich eine Genugthuung geben möchten, benutzen wir zu diesem Widerruf vorläufig dieHessische Landeszeitung.

Wir bedauern lebhaft, von dem mit der größten Bestimmtheit aufgetretenen Gerüchten Notiz genommen zu haben. Wir glauben aber, daß unsere Nach⸗ richt für die schwer geprüfte Frau auch etwas Gutes gehabt hat. Zweifellos wären die Gerüchte auch noch fernerhin kolportiert worden. Dadurch, daß wir dieselben an die Oeffentlichkeit brachten, ist jetzt die Gelegenheit gegeben, die Unwahrheit aller die Dame belastenden Gerüchte festzustellen.

Da dieMitteld. Sonntagsztg. seit dem ersten Tage ihres Best ehens es sorgfältig vermieden hat, persönliche Angelegenheiten zur Sprache zu bringen, vielmehr stets bedacht war, in sachlicher Weise ihre Stellung zu ver treten, so nehmen wir um so lieber und so schnell als angängig die gegen die Dame ausgesprochenen Verdächtigungen zurück. Eine entsprechende Er⸗ klärung wird selbstverständlich auch in der nächsten Nummer derMitteld. Sonntagsztg. veröffentlicht werden.

Gießen, den 21. April 1896. Die Redastion derMitteldeutschen Sonntag⸗-Zeitung.

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