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worden, auch wurde behauptet, daß Kinder im Keller des Schulhauses durch den Schulpedellen auf Befehl des Oberlehrers mit einem Gummi⸗
schlauch häufig geschlagen worden seien. Der Tagelöhner Peter Johann Ramberger von
hier hatte diese Thatsachen der Redaktion der genannten Zeitung mitgeteilt mit der Bemerkung, eventuell auch die Beweise führen zu können. Die ganze Geschichte stellte sich aber später als absolut erfunden heraus, infolgedessen die„Volks⸗ zeitung“ eine Berichtigung brachte. Auf Ver⸗ anlassung der oberen Schulbehörde stellten Ober⸗ lehrer Heiß und Lehrer Müller Strafantrag wegen Beleidigung gegen den Ramberger und den verantwortlichen Lokalredakteur des ge⸗ nannten Blattes V. Liebmann. In der heutigen Verhandlung vor dem Schöffen⸗ gericht ließ der Amtsanwalt die Anklage gegen den Redakteur fallen, weil er dona fide gehandelt habe, gegen den Ramberger dagegen beantragte er eine Gefängnisstrafe von einem Monat. Das Gericht sprach den Re⸗ dakteur frei und verurteilte Ram⸗ ber ger zu 30 Mark Geldbuße und Pub⸗ likation des Urteils auf dessen Kosten.
* Mainz, 20. Okt. Heute Morgen stürzte an einem Hause in der Augustinerstraße ein Gerüst zufammen, das 3 Arbeiter mit in die Tiefe riß. Einer davon wurde schwer ver⸗ letzt in das Hospital verbracht, die beiden anderen erlitten nur Hautabschürfungen.
* Mainz, 20. Okt. Der Sohn des hiesigen Restaurateurs Schreiber, der in der Schweiz eine geachtete Stellung einnahm, ist vor einigen Tagen bei einer Kahnfahrt ertrunken. Die Eltern des jungen Mannes erhielten diese Nach⸗ richt mit der Mitteilung, daß die Leiche ihres Sohnes auch bereits geländet sei.
* Worms, 18. Okt. Der Arbeiter Loesch des Hauses Doerr und Reinhart feierte vorige Woche sein fünfzigjähriges Arbeiter- jubiläum. Bei dieser Gelegenheit wurden ihm mehrfache Auszeichnungen und Geschenke seitens der Behörde und der Fabrikherrn zu Teil.
* Rodheim an der Bieber, 21. Okt. Die Schule in unserem benachbarten Vetzberg ist nunmehr fertiggestellt und der Schlüssel dem Vorsteher der Gemeinde übergeben worden. Das äußere Aussehen, sowie die innere Einrichtung des Gebäudes zeugen davon, daß es unter tüch⸗ tiger Leitung und von tüchtigen Handwerkern ausgeführt worden ist. Das Programm der Einweihungsfeier ist noch nicht bekannt. Am meisten freuen sich die Kleinen, daß sie bei Wind und Wetter nicht mehr nach Rodheim brauchen.
von beiden Teilen unterzeichnet. Das beliebte Künstler⸗ paar, welches am 14. Mai 1893 aus gegenseitiger Neigung die Ehe schloß und an diesem Tage in der Votivkirche getraut wurde, schreitet jetzt— abermals im gegenseitigen Einvernehmen— um die Lösung des Bünd⸗ nisses ein, das man für eine der glücklichsten Ehen ge⸗ halten hatte und das es lange Zeit auch thatsächlich war. Auf die künstlerische Thätigkeit der Frau Odilon und des Herrn Girardi übt das eingetretene Ereignis keinen Ein⸗ fluß, da beide Teile, wie es heißt, schon seit einiger Zeit sich mit der nun eingetretenen Eventualität vertraut ge⸗ macht haben. Frau Odilon hat bereits das gemeinschaft⸗ liche Domizil verlassen. Bis die gerichtlichen Schluß⸗ formalitäten der Scheidung erfüllt sein werden, dürften noch einige Wochen vergehen, doch ist die faktische Tren⸗ nung bereits eingetreten.
— Vom Enkelkinde ermordet. In Triest wurde am 18. Oktober die reiche Witwe Maria Sal⸗ vagi in ihrer Villa durch zwei Revolverschüsse getötet im Bodenraume aufgefunden. Der Schwiegersohn der Ermordeten, der Hausbesitzer Mangachi, der mit ihr seit lange materieller Interessen halber in Streit lebte, ferner die Magd des Hauses, mit der Mangachi ein Liebes⸗ verhältnis unterhielt, sowie zwei Söhne Mangachis, 14 und 13 Jahre alt, wurden verhaftet. Letzterer gestand, die Schüsse auf seine Großmutter abgefeuert zu haben, jedoch nur aus Scherz!
— Eine Szene in der Kirche. Eine Anklage wegen Unfugs in der Kirche hat sich der Arbeiter Wagner aus Bischdorf bei Haynau zugezogen. Er hatte sich, wie man der Täglichen Rundschau schreibt, zum zweiten Male verheiratet und wollte seine Ehe kirchlich einsegnen lassen. Der Geistliche, Pastor Großmann aus Creibau, nahm bei der Trauung auch auf die erste Ehe Bezug und sagte etwa Folgendes:„Sie, mein lieber Bräutigam, feiern zum zweiten Male die ernste Stunde des Gelübdes der Treue bis in den Tod. Und wenn Sie heute zurückblicken auf die Irrungen und Erfahrungen Ihrer ersten Ehe——“ In diesem Augenblicke stand der Bräutigam auf und sagte zu seiner Braut:„Kumm ock, Gustel, mer warn giehn, mer sein getraut!“ Er gab seiner Braut den Arm und verließ mit ihr die Kirche, nicht ohne dem Geistlichen noch zuzurufen:„Eine Bußpredigt brauch ich nicht; in der Bibel steht:„Ziehe erst den Balken aus Deinem Auge!“ Pastor Großmann stellte den Strafantrag, und es wurde gegen den Bräutigam die Anklage wegen Störung einer gottesdienstlichen Handlung auf Grund des§ 167 d. Str.⸗ G.⸗B. erhoben. Wagner erklärte, daß er die Rede so aufgefaßt habe, als ob ihm der Pastor über sein früheres Leben ganz unverdiente Vorwürfe habe machen wollen, was jedoch von dem Geistlichen bestritten wurde. Der Gerichtshof verurteilte Wagner zu sechs Wochen Ge⸗ fängnis.
— Ein moderner Demosthenes. Einen geistreichen Trinkspruch brachte ein biederer Landbürger⸗ meister im hintersten Odenwald auf den Großherzog von Baden aus. Bei einer Festlichkeit war er lange nicht dazu zu bringen, die unumgänglich nötige Rede zu halten, weil ihm nichts passendes einfiel. Endlich hatte einer der Nebensitzenden einen Gedanken. Der Herr Bürgermeister, meinte er, möge daran erinnern, daß die diesjährige Ernte gut ausgefallen, daß Baden überhaupt ein gesegnetes Land
Vermischtes.
— Scheidung einer Künstlerehe. Am letzten
Samstag wurde in Wien das Scheidungsgesuch der Ehe⸗ leute Alexander Girardi und Helene Odilon
sei, und das badische Volk diese Zustände dem Großher⸗ zoge verdanke. Gesagt, gethan. Der Herr Bürgermeister erhob sich:„Meine Herren, die Gerste ist dieses Jahr gut geraten.(Bravo). Jawohl, meine Herren, die
Gerste ist sehr gut geraten.(Erneutes Bravo und Heiter⸗
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Bekanntmachung.
Die auf Herbst 1896 leihfällig wer⸗ denden Triebviertel sollen
Freitag, den 23. Oktober 1896,
von Nachmittags 2 Uhr au
anderweit verpachtet werden. Zusam⸗ menkunft am Nassauerhof.
Gießen, den 19. Oktober 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
nicht lädenrein, pro Pfund 52 Pfg.
Fe Mule
keit, Verlegenheitspause.) Auch die Kartoffel sind sehr gut geraten.(Stürmisches Bravo!) Und weil die Kar⸗ toffeln so gut geraten sind, so fordere ich Sie auf, mit mir einzustimmen in den Ruf: Se. Kön. Hoheit der Groß herzog lebe hoch!“
— Ameisen zur Wundenvernähung. Ueber eine merkwürdige Art der Wundheftung wurde jüngst in einer Versammlung der Linnean Society in London be⸗ richtet. Während man bei uns mit Nadel und Faden die Wunden vernäht, benutzen in Kleinasien die Barbiere zum Vereinigen der Wundränder eine Art großer Ameisen. Ein Tier wird mit einer Pinzette ge⸗ faßt und mit seinem Kopf an die mit den Fingern zu⸗ sammengedrückte Wunde gehalten. Sobald es nun in seiner Wut mit seinen Zangen durch die Hautränder ge⸗ bissen hat, wird sofort der Kopf des Tieres abgeschnitten und nun halten die Zangen die Wundränder zusammen. Je nach Bedarf wird eine ganze Anzahl von Ameisen an einer Wunde angebracht.(Beinahe klingt die Geschichte wie ein„Aufsitzer““)
Der vergessene Hausschlüssel. Man schreibt aus Fiume: Auf eine eigentümliche Art wollte sich ein alter Diener der hiesigen Finanzdirektion, Anton Webel, Eingang in seine im Finanzpalast gelegene Woh⸗ nung verschaffen, als er gegen Mitternacht heimkehrend das Hausthor geschlossen fand. Er klopfte lange Zeit vergeblich, ohne das Jemand zu öffnen kam; er sann nach, wie er die Leute im Hause wecken könne und kam auf eine ingeniöse Idee. Er ersuchte nämlich die vor dem Palast postierte Schildwache, sie möge einen Alarmschuß abgeben, damit die Hausleute wach würden. Die Schild⸗ wache refüsierte natürlich dieses Begehren, worauf Webel sagte, er sei Kassenkontrolor und hege den Verdacht, daß Diebe in die Kasse eingedrungen seien. Die Schildwache erklärte trotzdem, nur auf direkten Befehl des Wachkom⸗ mandanten schießen zu dürfen. Webel ging nun zu dem Wachkommandanten, erzählte ihm, daß Diebe in das Haus eingedrungen wären, um die Kasse zu leeren, und drohte ihm mit schwerer Strafe, falls er seinem Wunsche nicht Folge leisten sollte. Der eingeschüchterte Korpor al forderte nun den Soldaten wirklich auf, den Alarm schuß abzugeben. Der Wachposten zögerte noch immer und ver⸗ langte einen direkten Befehl. Dieser wurde von dem Wachkommandanten erteilt und nu ging der Schuß los. Auf die Detonation des Schusses liefen die Leute natür⸗ lich zusammen und Sicherbeitswache kam herbei, die den Wachposten zur Rechenschaft zog. Jetzt stellte es sich heraus, daß Webel nicht Kassenkontrolor, sondern nur Diener sei. Webel wurde zur Polizei geführt, wo man über den Fall ein Protokoll aufnahm. Die Folge wird lehren, wie teuer den Diener dieser sinnreiche Spaß zu stehen kommen wird.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 21. Oktober. Zu der Mordaffaire Levy wird noch ge⸗ meldet: Große sollte nach Verabredun Frau Levy ermorden, die er dadur nur unbedeutend verletzte, daß er sich beim Zustoßen die eigene Hand durch⸗ bohrte. Durch den Arzt, welcher Große einen Verband anlegte, wurde der Polizei Mitteilung gemacht. In später Nachtstunde wurde dem Polizeipräsidium ein junger Bursche eingeliefert, der als einer der Helfershelfer am Morde be⸗
zeichnet wurde.— Die Beisetzu Ermordeten erfolgte heute Neachunceg Wie verlautet, hat der Vorstand der jüdischen Gemeinde beschlossen, denselben in einem Ehrengrabe beizusetzen.
Hd. Berlin, 21. Oktober. Ein Mitarbeiter des„Kleinen Journals“ hatte in Wiesbaden eine Unterredung mit einem Herrn aus dem Gefolge des russischen Kaisers. Diese hochstehende russische Persönlichkeit, welche an der Tafel im Schlosse teilnahm, bemerkte unter Anderem, daß sie, obgleich seit längerer Zeit in Begleitung des verstorbenen Zaren, niemals zwischen dem russischen und deutschen Kaiser vorher einen so überaus herzlichen Verkehr gesehen habe, wie jetzt. Wenn auch der gestrige Tag scheinbar nur einem Familienbesuch gewidmet war, so be⸗ deute er doch vor allem den Frieden.
Hd. Berlin, 21. Oktober. Der Prozeß Auer und Genossen wegen Vergehen gegen das preußische Vereinsgesetz wird am 10. November in der Revisions⸗Instanz vor dem Reichsgericht in Leipzig verhandelt werden.
Hd. Berlin, 21. Okt. Der Colonial⸗ rat beriet im weiteren Verlaufe der gestrigen Verhandlungen die Vorlage betreffend die Ver⸗ hältuisse auf Neu⸗Guinea. Dem Reichstage soll ein neuer Vertrag mit der Neu⸗Guinea⸗Compag⸗ nie vorgelegt werden.
Hd. Cronberg, 21. Okt. Der kaiser liche Extrazug, welcher aus 8 Wagen bestand, traf über Höchst⸗Bockenheim,(ohne Frankfurt zu be⸗ rühren) um 11.20 hier ein. Zum Empfange war Kaiserin Friedrich am Bahnhof erschienen, außerdem waren noch anwefend: Landrat Dr. Meister, der Magistrat und die Stadtverordneten von Cronberg. Nach herzlicher Begrüßung fuhren die Herrschaften durch Cronberg nach Schloß Friedrichshof. Die Stadt ist reich ge⸗ schmückt. Sämtliche Vereine sowie die Klubs haben Spalier gebildet.
Hd. Wiesbaden, 21. Okt. Das Kaiser⸗ paar ist heute Vormittag 10 Uhr mittels Son⸗ derzug nach Cronberg abgereist. b
Hd. Wien, 21. Oktober. Die„Neue Freie Presse“ meldet, der König von Griechenland werde auf mehrere Tage nach Wien kommen. Sein Besuch habe eine politische Bedeutung. Die griechische Regierung habe die Absicht die⸗ selbe Politik wie Rumänien zu befolgen, um sich an Oesterreich anzuschließen.
Hd. Paris, 21. Oktober. Der Figaro und der Matin dementieren das Gerücht von der Ab⸗ 3 berufung des Botschafters Baron Mohrenhelim, Das„Journal“ dagegen bestätigt die Möglich⸗ keit dieser Abberufung. 0
Hd. Triest, 21. Oktober. Gestern über⸗ schwemmte eine Hochfluth die Straßen und Plätze.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 0
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