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sie einige Augenblicke regungslos liegen, worauf sie sich langsam erholte und endlich im Kreise der anderen, die in der Nähe geblieben waren, auffliegen konnte. Die Leute, welche Zeugen des Herganges waren, konnten den feinen Spürsinn der Vögel und ihr Rettungswerk nicht genug bewundern.
— Der Mann seiner Frau. Ein vor das Amtsgericht zu München zur Leistung des Offenbarungs⸗ eids geladener Handwerksmann erklärte auf Befragen, er sei der Geschäftsführer seiner Frau und bekomme von dieser Kost und Wohnung, sowie einen Lohn von 50 Pfg. täglich, was im Zuschauerraum große Heiterkeit er⸗ regte. Auch ein Geschäftsführer! 5 — Durch eine Katze erstickt wurde das zwei Monate alte Kind eines Fuhrmanns in Hamburg. Man hatte das Kind Morgens gesättigt und zum Schlafen in seinen Wagen gelegt. Nach etwa zwei Stunden sah die Mutter nach dem Kinde und fand auf dem Gesichte des⸗ selben eine einer Nachbarin gehörende Katze sitzen, welche häufig in die Wohnung des Fuhrmanns kam. Die Mutter entfernte das Tier; wer beschreibt aber den Schreck der unglücklichen Frau, als sie ihr Kind entseelt vorfand. Dasselbe war von der Katze erstickt worden. Ein hinzu⸗ gerufener Arzt konnte nur den Tod des Kindes bestätigen. Also Vorsicht bei Katzen!
— Finger weg! In einem von Wesel nach Ober⸗ hausen fahrenden Zug wurden einem jungen Mädchen durch das Zuschlagen der Thüre an einem Wagen⸗ abteil dritter Klasse sämtliche Finger der rechten Hand ab⸗ gequetscht.
— Eine ansteckende Augenkrankheit ist, wie aus Kiel gemeldet wird, im dortigen ersten See⸗ bataillon ausgebrochen. Die erkrankten Mannschaften wurden aus der Kaserne nach dem Marinelazaret gebracht, und es sind umfassende Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der Epidemie getroffeu worden.
— Verheerende Unwetter haben auch am Sonnabend und Sonntag wieder in Nieder- und Ober⸗ österreich gewütet. In der angeschwollenen Wien ist ein junger Mensch, ein Maler, ums Leben gekommen. In Ischl lagen die Schlossen noch am Sonntag fest und bil⸗ deten Eisflächen, so daß einzelne Gegenden, wie beispiels⸗ weise die Esplanade in ihrem oberen Teile und eine Strecke längs der Lokalbahn bei Kaltenbach, in Winter⸗ landschaften verwandelt schienen. Die Katastrophe hat in den wenigen Minuten, die sie währte, großen Schaden in den Obst⸗ und Saatenständen angerichtet.
— Die Dummen sterben nicht aus, zur großen Befriedigung aller Gauner. Das beweist wieder folgende Geschichte, die sich kürzlich in Paris ereignet hat. Eine Witwe Houze, die Avenue des Gobelins wohnt, be⸗ saß seit langen Jahren einen echten Rembrandt, das Innere einer Kirche darstellend. Dieser Tage erschien ein recht elegant gekleideter Herr bei der alten Dame unter dem Vorwande, den Rembrandt zu kausen. Er zeigte sich höchst entzückt über das Kunstwerk, willigte ohne Weiteres in den bedungenen Kaufpreis, verlangte aber zuvor, das Bild einem Sachverständigen zu unterbreiten. Frau Houze hatte dagegen nichts einzuwenden und ließ den Fremden mit dem Rembrandt von dannen ziehen. Erst als dieser
lassenen Adresse nach dem vornehmen Kunstfreund und wurde erst jetzt gewahr, daß sie das Opfer eines frechen Gauners geworden war.
— Die Zahl der Opfer der Hitze wird vom „Herald“ in New⸗Vork allein auf 2000 Personen ge⸗ schätzt. 3 Ein verkohlter Leichnam in einer Lo⸗ komotive. Aus Grenoble wird Folgendes gemeldet: Als am Freitag der Heizer Boule auf der Station Chara⸗ vines auf seine Lokomotive stieg und den Heizraum der- selben öffnete, bemerkte er ein Bündel Lumpen in dem⸗ selben. Er rief den Maschinisten hinzu und beide er⸗ kannten eine unförmige Masse verkohlten Fleisches, an dem noch ein menschlicher Kopf zu unterscheiden war. Der Nachtaufseher Alexis Bernard, Sohn des Stations⸗ direktors, war unauffindbar, als der Maschinist seinen Dienst am Freitag antrat. Auch hatte Bernard, ein 23 jähriger, sehr pflichttreuer und pünktlicher Beamter, das Personal des Maschinendepots nicht geweckt, seine Kleider wurden dagegen im Bahnhofsgebäude aufgefunden. Dem⸗ nach konnte kein Zweifel darüber bestehen, daß der in der Lokomotive aufgefundene verkohlte Leichnam der Bernards war. Der Unglückliche ist wahrscheinlich erdrosselt worden; die Mörder hatten, um jede Spur von ihm verschwinden zu lassen, seinen Leichnam mit den Füßen nach vorn in die Lokomotive gestoßen. Es blieben nur einige verkohlte Knochen und der Schädel übrig. Ein gewisser Joseph Thomas, der von aller Welt der scheußlichen That be⸗ zichtigt wird, ist verhaftet worden; die bei ihm vor⸗ genommene Haussuchung soll sehr belastende Momente und ferner den Beweis geliefert haben, daß er einen Helfershelfer bei dem Verbrechen gehabt hat. Man nimmt an, daß das Motiv der That in der Eifersucht zu suchen ist.
— Der Herr„Prof.““ Das nicht mehr ganz jugendliche Fräulein Martha X. las vor einiger Zeit in einer Zeitung folgendes Heiratsgesuch:
„Ein nicht unvermög. Herr, Prof., wünscht die Bekanntschaft ein. j. Dame mit 1500 M. Vermögen behufs Heirat zu machen. Off. ec.
Fräulein Martha säumte nicht einen Augenblick, ihre Offerte einzureichen. Ein Künstler oder Gelehrter— das war es, wonach sie sich schon seit Jahren sehnte. Und wie lächerlich wenig war es, was der Herr Professor verlangte! Nur lumpige fünfzehnhundert Mark, während ihr Vermögen mehr als das Zehnfache betrug. Ja, die deutschen Gelehrten sind nun einmal unpraktisch und sehr bescheiden. Welche Augen der Herr machen wird, wenn er aus ihrem Schreiben ersieht, daß sie ihm mit einer Summe aufwarten kann, die weit über seine Wünsche hinausgeht. Nun, er hat es gewiß nicht nötig, und nur um wenigstens etwas zu verlangen, hat er die kleine Summe angegeben. Ihres Sieges ist sie aber ganz sicher. Und in der That— es kommt eine Zusage, eine enthusiastische Zusage. Sie hat folgenden Wortlaut:
„Hochgeliebtes Fräulein. Mit Verkniegen greife ich zur Feder, um Sie zu wissen zu thun, daß Ich Ihr ergebenes schreiben in die Zeitung richtig abjeholt habe und mit Freide ersehe, daß sie auf mir reflektüren, womit ich denn auch janz inverstanden bin und das Aufgebot je kürzer je lieber erfolgen kann, indem mich
durch mehrere Tage nichts von sich hören ließ, stiegen in ihr Bedenken auf; sie erkundigte sich an der zurückge⸗
Ihre Brobositionen mit Zwansig Tausend sehr wohl
zusagen un dies mehr als jenug is für die Einrichtung einer Tischlerei, aber Schaden kanns nicht, es ist etwas meer als genug. Sehr geschetztes, innigstgeliebstes Fräulein! Sie machen in mich auch keinen schlechten Griff, denn wenn ich auch kein so großes Geld habe wie sie, so bin ich doch ein geschickter un nich unjebil⸗ deter Kerl, was doch auch nicht ohne Wert is....“ Fräulein Martha war, als sie diesen Brief gelesen hatte, einer Ohnmacht nahe. Der„Professor“ aus der Heiratsannonce war also nicht Professor, sondern Pro⸗ fessionist! Und diesem Manne, auf den sie keineswegs „reflektürte“, hatte sie ihre Photographie geschickt! O diese irreführenden Abkürzungen in so wichtigen Annoncen! Fräulein Martha verlangte die Rückgabe ihres Bildes, aber der Tischler weigerte sich hartnäckig, diesem Verlangen nachzukommen. Er habe ihr Eheversprechen und denke nicht daran, die Partie fahren zu lassen. Fräulein Martha hat sich nun an ihren Rechtsanwalt gewandt, um mit dessen Hülfe wieder zu ihrem Eigentum zu kommen.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 23. August, 12. nach Trinitatis. Gottes dienst.
In der Stadtkirche:
Vormittags 7% Uhr: Pfarrer Schlosser. Christen⸗ lehre für die Neukonfirmierten aus der Matthäus⸗ gemeinde.
Vormittags 9¼ Uhr: Predigtamtskandidat Korell aus Lollar.
In der Johanneskirche:
Vormittags 7/ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Gottes⸗ dienst mit Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde.
Vormittags 9½ Uhr: Professor Dr. Weiffenbach aus Friedberg.
Sonntag, den 30. August, findet Beichte und heil.
Abendmahl für die Johannesgemeinde statt. Anmeldungen
vorher bei dem Pfarrer erbeten.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 22. August 1896.
Vorabend: 7 Uhr. 5
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4 Uhr.
Sabbathausgang: 8.20.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 21. August. Die meisten Morgeublätter besprechen die gestrige Erklärung des Reichsanzeigers über den Rücktritt des Generals Bronsart. Alle stimmen in der Ansicht überein, daß diese im nichtamtli chen Teile des Regierungsblattes gebrachte Dar⸗ legung ohne jeden Wert sei, da Niemand wisse, wer die Aufnahme derselben in den Reichs⸗ anzeiger veranlaßt habe.
Hd. Wien, 21. August. Wie die „Neue Freie Presse“ meldet, findet
zwischen dem hiesigen und de Petersburger Auswärtigen Am ein äußerst lebhafter Gedanken au tausch in Sachen Kreta statt. Verkehr zwischen dem Minister chowsky und dem Fürsten Loban wegt sich, wie dasselbe Blatt erfährt der Richtung einer Einf nahme von ganz Europa die Türkei, daß diese sich entsch die nötigsten For derunge Kretenser zu erfüllen. Die mächte, und zwar alle ohne Ausnahme, machen in Konstantinopel Vorstellungenn den Kretensern weitgehende Autonomie einzuräumen. Es soll nicht nur der christliche Statthalter unter Garantie der Großmächte für fünf Jahre ernannt werden, sondern der Türkei wird auch noch nahegelegt, daß sie sich, in die auf eine autonome Finanzverwaltung der Insel bezüglichen Ansprüche der Kre⸗ tenser füge. Hd. Charleroi, 21. August. Die 1
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gemeldete Eisenbahn⸗Katastrophe wur wie jetzt festgestellt ist, durch den Weichen⸗ steller verursacht. Derselbe gab selbst zu,
in einem Augenblick der Verwirrung die un⸗ richtige Weiche gestellt zu haben. Er ist nach nach
der Katastrophe verschwunden. Hd. Athen, 21. Aug. Die Maß ⸗ regeln der türkischen Verwaltun auf Kreta, die Truppen in den Städten und Forts zu konzentrieren, sind auf taktische Gründe zurückzuführen. Man befürchtet nämlich, daß bei eine erneuten stärkeren Ausbruch der Fein b 115 1 der Trup⸗ zu einem neiden ein fan Forts führen müsse. eee
Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“
Hd. Berlin, 21. August. 2.15 Uhr Nachm. Der Anarchist Cohen wurde wegen Majestätsbeleidigung in Antwerpen verhaftet.— Der Kaise ordnete die Entlassung der englischen Mannschaft des„Meteor“ mit ein Drittel des Soldes an. Der„Meteor“ wird in dieser Saison nicht mehr laufen. N
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druk von E. Ottmann, belde lu
Gießen. 7
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Bekanntmachung.
Betr.: Die Vergebung der„Commer⸗ zienrat Heichelheim⸗Stiftung“.
Aus rubr. Stiftung baben am 1. November 1. J. 1500 Mk. zur Verteilung zu gelangen. Nach 8 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelassen werden:
a) Per sonen, welche während des Feldzugs 1870%1 im Militärverhältnis gestanden haben,
bp) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese sub a und b bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstültzung bedürftig und würdig sind, und daß dieselben von der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet, min⸗ destens zwei Jahre in Gießen ununter⸗ brochen gewohnt haben.
Die Bewerber werden hierdurch aufge— fordert, sich bis zum 30. September l. J. bei Großh. Bürgermeisterei Gießen schriftlich oder zu Protokoll anzumelden und ihre Quali⸗ fikation zum Bezuge der Unterstützung näber
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