Ausgabe 
22.7.1896
 
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Kenntnis von

trifft auch heuer zu.

von etwa 1200 Metern von der Straßenbrücke nach dem Uebungsplatz der Pioniere hinzog. Es wurden acht Rennen mit je vier Pontons zu je vier Mann und einem Steuermann abgehalten. Sodann fand noch ein Preisstarten für acht Pontous statt und ferner ein interessantesPreis wriggeln, bei dem ein Pionier das Ponton mit einem Ruder fortbewegt, das er an dem Hinter teil des Bootes wie eine Schraube dreht.

* Mainz, 20. Juli. In Sachen des Reichs- tagsabgeordneten Jöst fand gestern eine sozial⸗ demokratische Parteiversammlung statt, in welcher nach langer Diskussion eine Resolution fol⸗ genden Inhalts angenommen wurde:Die heutige

bersepnung billigt die durch den Vor⸗

stand im Einverständuis mit Herrn Jöst ge⸗

Sie nimmt mit Bedauern 1 der Mandatsniederlegung des Herrn Jböst und spricht demselben als einem langjährigen Vorkämpfer ihren Dauk aus. Die

0 thanen Schritte.

1 Versammlung hofft, daß er auch in Zukunft der

Partei seine agitatorische Kraft nicht entziehen werde. 5

* Mainz, 20. Juli. Die vielbesprochene Angelegenheit der Kopie des Sch reyerschen Gemäldes:Die Araber in der Wüste hat jetzt insoweit ihren Abschluß gefunden, als Herr Fischer seine Stelle als Direktor der Ge⸗ mäldegallerie niedergelegt hat und aus der Mu⸗ seumsdeputation ausgetreten ist. Er hat außer der Kopie des obengenannten Bildes auch zwei weitere mit Signatur versehene Kopien, Thier⸗ stücke von Gebler, der Bürgermeisterei zur Ver⸗ fügung gestellt. Auch hat Herr Fischer, welcher der deutsch⸗freisinnigen Partei angehört, sein

Stadtverordnetenmandat niedergelegt.

4* Aus Rheinhessen, 20. Juli. Ein land⸗

läufiges Sprüchwort sagt:Gibts viel Wein, so gibt's auch Nüsse. Diese Folgerung Die Nußbäume sind durchschnittlich gut behangen und sichern einen befriedigenden Ertrag. Leider verschwindet der Nußbaum in unserer Gegend immer mehr und mehr, da sein Holz zur Fabrikation von Ge⸗ wehrschäften und Möbeln ein gesuchter Artikel ist, für den hohe Preise bezahlt werden. Die allmähliche Ausrottung dieser nützlichen und wohlschmeckenden Fruchtsorte ist unseres Er⸗ achtens aber ein großer wirtschaftlicher Fehler. Erfahrungsgemäß werden alljährlich für Nüsse gute Preise bezahlt, dabei ist der Nußbaum so einträglich, wie kaum irgend ein anderer Obst⸗ baum, und wenig durch Witterungsverhältnisse beeinflußt. Darum sollen die landwirtschaft⸗ lichen Vereine in erster Linie für die Aufzucht junger Nußbäume energisch wirken.

im Löwenkäfig

Vermischtes.

* Wetzlar, 21. Juli. Ein bei einem Neu⸗ bau beschäftigter Maurer Namens Claas aus Dollar stürzte gestern Morgen aus einer be deutenden Höhe herunter und brach mehrere Rippen.

* Wetzlar, 21. Juli. Gestern Abend wurde

der 19jährige Knecht Friedrich Jung von Herrmannstein durch einen Messerstich in die linke Seite derart verletzt, daß innere Teile hervor traten. Der Thäter, Karl Kauk von Wetzlar, wurde heute morgen durch den hiesigen Polizei Kauk ist geständig und gibt an, daß er zu dieser That gereizt worden sei. Aus Essegg Seit einiger Zeit hält

sergeanten verhaftet.

Panik in einer Menagerie. Sird vom 14. d. M. gemeldet:

sich hier die Menagerie Kopetzly auf, in welcher sich Frl.

Kopetzty mit mehreren Panuthern und einer mächtigen Löwin produziert. Für Sonntag und Montag wurde

eineKlabriaspartie im Löwenkäfig angekündigt, und thatsächlich fanden sich die Schriftsetzer derSlavonischen Presse, Franz Opatril und Rudolph Tracikiewicz, die, umgeben von diesen unheimlichenKibitzen, ein Spielchen wagten. Die Löwenbändigerin Fräulein Kobetzky ging zuerst in den Käfig, die Genannten folgten ihr auf dem Fuße, und das Spiel begann. Eben hatte patril seinem Partner ein zaghaftes Kontra gegeben, als die Löwin, die bisher scheelen Blickes die Eindringlinge betrachtet hatte, mit einem Satze über Fräulein Kobetzky hinweg und auf Tracikiewicz sprang. Dieser hatte den Kopf rasch abgewendet, sodaß die Löwin den Trabikiewicz vermeinten Schlag mit der mächtigen Pranke dem Tisch versetzte und dann auf die Füße des noch immer sitzenden Tracikiewicz herabglitt und ihm mit der Tatze einen Fuß verletzte. In den Reihen des Publikums ent⸗ stand nun eine ungeheuere Panik, ein ohrenbetäubendes Kreischen und Schreien, und während Alles dem Ausgange zustürzte, hatte die Tierbändigerin die erboste Löwin von den zu Tode erschrockenen Klabriasspielern weggejagt, wo⸗ rauf diese den Käfig verließen. Kaum zehn Minuten später betrat Tracikiewicz in Begleitung des Fräuleins Kobetzty abermals den Käfig, wurde aber diesmal von der Löwin vollständig ignoriert. Als das Publikum, welches massenhaft in den Glacisanlagen promenierte, die kreischende Menge aus der Menagerie flüchten sah, nahm auch dieses, in der Meinung, eine Bestie sei entsprungen, Reißaus, und in wilder Hast ging es nun der nahen Oberstadt zu. Glücklicherweise gab es außer einigen Hautabschürfungen bei der Panik keinen ernsteren Unfall.

Die Ermordung des Grafen Sztaray. Das bereits gemeldete tragische Ende des ungarischen Ab geordneten Grafen Stephan Sztaray erregt, wie wir vor hersahen, allgemeine Sensation. In der Angelegenheit wurden bereits 20 Verhaftungen vorgenommen. Drei Personen sind besonders schwer verdächtig. Der Graf soll am Abend vor dem Mord eine Dame empfangen haben. Ueber die Einzelheiten der verbrecherischen That ist bisher wenig Authenthisches bekannt geworden, und ebenso gehen die Zeitungsmeldungen bezüglich des Schauplatzes des Mordes auseinander. Es ist wahrscheinlich, daß Graf Sztaray auf seinem Schlosse zu Sztara ermordet wurde. Der Graf hatte tagsüber auf seiner benachbarten Be⸗ sitzung zur Jagd verweilt und sich früh zur Ruhe be⸗ geben. Während des Lesens eines Buches scheint er ein⸗ geschlafen zu sein, da man das Buch neben dem Bette fand. Graf Sztaray war bis vor Kurzem noch in be⸗ scheidenen Vermögensverhältnissen und hatte in Budapest eine kleine Junggesellenwohnung inne. Durch den Tod seines Onkels, des Grafen Anton Sztaray, war er in den Besitz der beiden Güter Sztara und Nagi-Mihaly gelangt. Der Vater des Ermordeten hatte mit Bauern langwierige Prozesse geführt, bei welchen die Bauern einen Teil ihrer Forderungen zugesprochen erhielten. Der Ermordete wollte jedoch von einer Anerkennung dieser Forderungen nichts wissen. Es wurde auch schon vor zwei Jahren ein Attentat gegen den Grafen verübt, indem eine Dynamit⸗ patrone in sein Schlafzimmer geworfen wurde, die jedoch nur an den Möbeln Schaden anrichtete. Im selben Zimmer nun fand Graf Sztaray jetzt seinen Tod durch die Revolverkugel. Graf Stephan Sztaray war seit dem 5. Januar vermählt.

Rache am Rindvieh! Das Publikum der südfranzösischen Stadt Perpignan weiß sich recht verständig zu benehmen. Es läßt sich die tier- und menschenschin⸗ derische Lustbarkeit der Stiergefechte nicht nehmen, wenn aber einmal, wie es neulich vorkam, einer der gemarterten Stiere seinem Quäler die Hörner kräftig durch den Leib rennt, so fordert das brave Volk von Perpignan entrüstet, daß man am Rindvieh, das so unvernünftig war, einen Menschen zu töten, blutige Rache nehme. So geschah es am 14. d. M., als die Menge vom Begräbnis des ge⸗ töteten Toreador Tito in die Stierkampfarena kam. Man forderte Rache an den Stieren! Die Behörden wollten die Tötung der Tiere nicht gestatten. Da begann ein Aufruhr, der großen Umfang annahm. Als die Arena halb verwüstet war, Stühle und Bänke zerschmettert um⸗

Bäckerpferd Freiheitsgedaunken und rannte mit dem Brodwagen davon, richtete jedoch keinerlei

60. Infanterie-Regiments, die unter Lei⸗ tung ihres Dirigen en J. P. Ehmig am Don⸗

herlagen, die Schutzbarren weggerissen waren, erlaubten die Aufsichtsbeamten endlich die Tötung der Stiere, von denen unter ungeheurem Jubel der Zuschauer alsbald vier niedergemacht wurden.

Der Sohn Emil Palleskes. Franz Emil Palleske, der Sohn des bekannten Litterarhistorikers und Schiller⸗Biographen Emil Palleske, wurde vor wenigen Tagen in Wien dem Strafrichter als Häftling vorgeführt! Die auf Uebertretung des Vagabundengesetzes lautende Anklage legte ihm zur Last, daß er arbeitsscheu sei und

in den Straßeu des dritten Bezirkes gebettelt habe. Der Angeklagte war des Thatsächlichen geständig. Er habe

sich nach Absolvierung des Gymnasiums dem Kaufmanns⸗ stande gewidmet, habe dann geheiratet, war jedoch ge zwungen, sich von seiuer Gattin, mit der er in unglück⸗ licher Ehe lebte, scheiden zu lassen. Sein häusliches Miß⸗ geschick habe ihn veranlaßt, seiner deutschen Heimat den Rücken zu kehren. Im Januar dieses Jahres langte er mit seiner geringen Habe in Wien an, um sich hier eine neue Heimat zu gründen. Trotz aller Bemühungen habe er aber keine Anstellung und auch keinen anderen Erwerb finden können, und deshalb sei er so tief, bis zum Straßenbettler, gesunken. Der Richter verurteilte den Angeklagten zu 14 Tagen Arrest.

Letzte Nachrichten. * Gießen, 21. Juli. Zwischen einem Schlos

ser- und Bäckergesellen fand gestern Abend in der Neustadt eine Schlägerei statt. Der Bäcker er⸗

hielt einen Messerstich in den Kopf und der Gegner einen Hieb mit einem Sillscheit, sodaß beide Kämpfer verwundet den Kampfplatz verließen. Anzeige wegen Körperverletzu ig wurde erhoben.

* Gießen, 21. Juli. In der Nordaulage ging gestern Morgen ein Pferd mit Wagen durch und wurden hierbei mehrere Bäumchen beschädigt. Auch in der Göthestraße bekam ein

Schaden an, da es bald wieder angehalten wurde. * Gießen, 21. Juli. Der Kapelle des

nerstag Abend hier ein Konzert in Steins Garten geben wird, geht ein vorzüglicher Ruf voraus. Mit Ehren geradezu überhäuft wurde die militärische Künstlerschaar in Altona. Im dortigenTageblatt schreibt Professor Dr. G. Weiß über die Weißenburger:Wohl noch nie und nirgends sind einem Militär Musikmeister der deutschen Armee so überschwäng liche Huldigungen dargebracht worden, als dies am Mittwoch hier geschah; denn nicht nur ein prachtvoller Blumenkorb, sondern 7 Lorbeerkränze von der Größe eines Wagenrades wurden ihm überreicht, sowie auch kostbare Geschenke ehrten den beliebten Weißenburger Dirigenten, welcher es auch vortrefflich verstand, der auf ihre schöne Vaterstadt so stolzen Hamburger volle Sympathie zu gewinnen. Wieder und immer wieder mußte er eine Ertranummer geben, und das Beifall klatschen und Hurrarufen wollte nicht enden. Wir rufen der scheidenden Kapelle, deren Mit glieder gleichfalls überall gern gesehen wurden, ein herzlichesLebewohl! zu und richten an ihren Führer den Wunsch: Auf Wiedersehen!

Neueste Telegramme.

Hd. Luxemburg, 20. Juli. Bei dem Zusammentritt der Kammer wird die Regierung über die militärischen Vorbereitungen Deutschlands in Malmedy, Wilwerdingen und Ulflingen

tralität Luxemburgs.

Hd. Paris, 21. Juli. Der Liberte zufolge bezweckt die Rundreise Lihung Tschangs

durch Europa nicht die Bestellung von Kriegs⸗

Materialien, sondern die Aufnahme einer be⸗

deutenden chinesischen Anleihe.

Hd. Venedig, 21. Juli. Wie die Gazzetta di Venezig meldet, sind die Pläne für die voll⸗ ständige Befestigung Siziliens al jede

feindliche Juvasion bereits fertig gestellt, die

selben sind in großartigem Stile gehalten und sollen binnen drei Jahren ausgeführt sein. Die Bauten kosten 60 Millionen Lire.

Hd. Brüssel, 20. Juli. Am Sonntag finden in Belgien die Wahlen zu den Pro- vinzialräten statt. In der Hauptstadt kan⸗ didieren die Liberalen und die Sozialisten. Da die Klerikalen die liberale Liste unterstützen werden als Entschädigung für die Unterstützung, welche sie von den Liberalen bei den Kammer- wahlen genossen haben, so dürften die Liberalen mit großer Mehrheit als Sieger hervorgehen.

Hd. Athen, 21. Juli. In den Ort⸗ schaften in der Nähe von Kandia wur⸗ den viele Christen massacrirt. Es herrscht daher in Kandia furchtbare Auf⸗ regung. Die Christen schlossen ihre Läden und wendeten sich hilfesuchend an die Consule. Letztere telegraphierten nach Kanea und baten um schleunige Ent⸗ sendung von Kriegsschiffen. Weitere Meldungen besagen, daß bereits in Kan⸗ dia selbst Massacres stattgefunden haben, bei denen viele Christen getödtet und verwundet wurden.

Gießen, den 21. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 80- 100, Hühner⸗ eier 2 St. 1113, Enteneier 6, Gänseeier, Käse

5 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 60 90 Pfg., Hühner p. St. 90 1,20, Hahnen 6090, Euten 1,60, 2 Mk., Gänse per Pfund 00 00, Ochsenfleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70 72 Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,508,00, Zwiebeln per Zentner 6,00, Mk., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 1525 Pfg. e

Sterbefälle. Am 19. Juli. Juliane Reuter, geb. Müller, 51 Jahre alt, Ehefrau von Landwirt Philipp Reuter aus Ostheim bei Butzbach. Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.

19. Juli. Marie Auguste Köhler, 3 Jahre alt, Tochter von Briefträger Joh. August Köhler dahier, Bahnhofstraße Nr. 63. Die Beerdigung findet heute Nachmittag ½5 Uhr vom Sterbehause aus statt.

Am 20. Juli. Emmy Margarethe Minna Karoline Strack, 5 Monate alt, Tochter von Georg Strack dahier, Steinstraße Nr. 43. Die Beerdigung findet Dienstag, den 21. d. M., nachmittags 5 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

20. Juli. Johannes Philipp Eiser, 50 Jahre alt, Nachtwächter von Unter-Widders⸗ heim. Gestorben in der neuen Klinik.

Am 20. Juli. Adam Schweizer III., 54 J. alt, Handarbeiter von Obermörlen(Kreis Fried⸗ berg). Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.

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Bekanntmachung.

Wegen Vornahme der durch den Umbau des Bahnhofs nötigen Verbreiterungsarbeiten an dem von der Größerschen bis zur Riemerschen Besitzung fübrenden s. g. Mittelweg ist letzterer vom 25. d. Mts. ab auf 3 Wochen für Fuhrwerke gesperrt. Wir bringen dies mit dem Anfügen zur Kenntnis der hier in Betracht kommenden Grundbesitzer, daß während dieser Zeit als Zufahrt zu den betreffenden Grundstücken der südlich des Riemerschen Hauses neu angelegte Verbindungsweg von der Frankfurterstraße aus zu benutzen ist.

Gießen, den 20. Juli 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen

Garnison: Weißenburg i. Els.

sowie der Viston-Virtuosin Fräulein S. Branden. Donnerstag. den 23. Juli 1896. von abends s Uhr an,.

Großes Ertra-Konzert

obiger Kapelle.

Steins Garten, Gießen.

7 A Concert- Tournee der Kapelle des Inf.⸗Rgts. Markgraf Karl(7. Brandenburg.) Nr. 60 Direktion: J. P. Elamig, Königl. Musikdirigent.

interpelliert werden. Die öffentliche

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Gießen.

Meinung sieht in diesen militärischen Maßregeln eine Gefahr für die Neu⸗

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Bekanntmachung.

Das Wasser im Stadtbach wird wegen Reinigung desselben von Donnerstag, den 23. d. Mis. ab während drei Wochen abgestellt. Während dieser Zeit findet der Zufluß des Wassers nur vom Samstag Abend bis zum Sonntag Abend statt.

Gießen, den 20. Juli 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Städt. Schlachthaus Freibank.

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Die Kapelle batte die hohe Ehre, bei Gelegen eit der Einweihungsfeier des Kaiser⸗ Friedrich⸗Denkmals in Wörth, bei Sr. Majestät dem Kaiser auf Schloß Dürkheim die Tafel⸗ musik ausführen zu dürfen, und sprach Se Majestät hierbei dem Musikdirigenten Ehmig seine Allerhöchste Anerkennung für die vorzüglichen Leistungen aus. Im Konzerthaus(Gebr. Ludwig) in Hamburg war die Kapelle seit 1887 sechs Mal engagiert. 895

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