Ausgabe 
22.4.1896
 
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abgeliefert und mit den Eingängen des neuen Monats den vorhergegangenen Monat gedeckt hatte, wuchs die unterschlagene Summe schließlich so an, daß dies nicht mehr möglich war. Er blieb mithin im Rückstand, der Stadtkassierer mahnte und endlich kam es zum Krach. Er meldete die Sache und der Bürgermeister wurde verhaftet. Er hatte in einem Jahre aus der Gaskasse sich 2200 Mark geben lassen. Noch fauler war er mit der Führung des Standesamtsregisters. Wenn Jemand zu ihm kam und es ihm nicht paßte, so schickte er ihn zum Stadt schreiber, der dann das Protokoll über die Geburt oder den Todesfall aufnehmen mußte, unterschreiben ließ und den Meldenden wieder wegschickte. Der Bürgermeister selbst unterschrieb die Protokolle gelegentlich einmal en masse. Wie das Treiben des Bürgermeisters, dessen ganze Thätig⸗ keit im Unterschreiben bestand, so lange gut thun konnte, ist rätselhaft. Die Strafkammer verurteilte den Bürger⸗ meister zu 4 Jahren 6 Monaten Zuchthaus, den Stadt⸗ schreiber wegen der Unterschlagung zu 3 Monaten Ge⸗ fängnis, wegen der Beihülfe zur falschen Beurkundung zu weiteren 6 Monaten, und zwei andere Hülfsschreiber, die auch Protokolle im Standesamtsregister aufgenommen hatten, zu 1 Monat und 2 Wochen Gefängnis. Wegen Urkunden⸗ fälschung hat sich Seidel noch vor dem Schwurgericht in Meiningen zu verantworten.

Ueber ein Gewitter mit Kugelblitz, das am Sonnabend über Olmütz niederging, berichtet das Mähr. Tgbl.:Es mochte ungefähr ¼6 Uhr Nach⸗ mittags sein, als ein sogenannterKugelblitz, aus einer mächtigen Gewitterwolke kommend, den Weg gegen die in der Mitte des Niederrings stehende Mariensäule nahm und in diese fuhr. Mehrere Augenzeugen geben an, daß sie plötzlich einen riesigen Feuerball, der grelles Licht verbreitete, in den Lüften sahen. Die Säule war sofort in ein Flammenmeer gehüllt und aus der in ihrer Mitte befindlichen Oeffnung, wo sich eine Laterne befindet, schoß eine mächtige Feuergarbe empor, deren Funken bis auf die beiderseits des Platzes gelegenen Gehsteige sprühten. Gleichzeitig sah man Staub aufsteigen und wurden Stein⸗ theile der vom Blitze getroffenen Säule weithin wegge⸗ schleudert. Ein furchtbarer Donnerschlag, der die Gebäude in ihren Grundfesten erzittern machte, folgte dem Blitz⸗ schlage. Der Kugelblitz nahm den Weg von den Metall⸗ bestandtheilen der Muttergottesstatue durch die Metall⸗ stange im Kerne der Säule, fuhr an zwei Stellen, hand⸗ große Löcher schlagend heraus, sprang sodann auf den

und fuhr von dort durch den Sockel, von dem eine Quaderplatte herausgeschleudert und eine Volute zer⸗

schmettert wurde, in die Erde. Gleichzeitig erloschen in einigen Schreibstuben des Niederrings, die mit elektrischer Beleuchtung versehen sind, die Glühlampen und schmolzen auch einige Bleiverbindungen an den elektrischen Leitungen. Es folgte sodann noch ein zweiter Blitzschlag und nach ungefähr halbstündiger Dauer war das Gewitter zu Ende.

Ueber den Einfluß der Musik auf den Haarwuchs hat ein englischer Forscher merkwürdige Beobachtungen gemacht. Während die Seiteninstrumente den Haarschwund aufhalten, haben die Blasinstrumente einen geradezu verhängnisvollen Einfluß auf die ͤünstler⸗ mähne. Pianoforte, Geige, Violoncell, namentlich aber das erstgenannte Instrument, üben auf das Haar eine erhaltende Wirkung aus. Wenn man eine Anzahl Bild⸗ nisse von Pianisten zur Hand nimmt, muß man über die Entwickelung ihres Haarwuchses geradezu staunen. Auch Harfe, Kontrabaß und Zither erzielen noch einen günstigen Erfolg, Oboe, Clarinette und Flöte dagegen üben bereits eine verdünnende Wirkung, schon nach fünf- bis zehn⸗ jähriger Künstübung beginnen sie den Scheitel des Künstlers zu lichten. Die Blechinstrumente, Cornet, Piston ꝛc., ver⸗ wüsten den kräftigen Haarwuchs mit überraschender Schnelligkeit. Die Ursache dieser eigentümlichen Wirkungs⸗ weise der verschiedenen Instrumente liegt nach der Ansicht des Engländers in der Verschiedenartigkeitder Vibra⸗

kastenvirtuosen und diejenigen Musikanten, an denen Publikum und Kritik überhaupt kein gutes Haar lassen!

Neueste Telegramme.

Hd. Wien, 21. April. Der Minister⸗ rat beschloß einstimmig die Wahl Dr. Luegers zum Bürgermeister von Wien dem Kaiser nicht anzuempfehlen. Der Gemeinderat wird noch im Laufe dieser Woche davon verständigt werden.

Hd. Wien, 21. April. Das Amtsblatt publiziert die Verleihung des Ordeus vom gol⸗ denen Vließ an den deutschen Reichskanzler Fürsten Hohenlohe; ferner die Verleihung des Ordens der eisernen Krone an den Ingenieur und Fabrik

tionen des musikalischen Timbres. Vergessen hat der an⸗gestern mit dem englischen Dampfer scheinend etwas zum Ulk neigende Forscher nur die Leier⸗ Whikley, der sofort unterging. Die

metallenen Pilgerstab der Statue des heil. Michael über

Verdingung.

Die nachbenannten Arbeiten und Lieferungen zur weiteren Chaussierung des Mittel⸗ wegs im konsolidierten Teile des Neustädter⸗ feldes sollen

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besitzer Jakob Gutfeld in Berlin.

Hd. Budapest, 21. April. Dr. Pulsky wurde aus der Liste der französischen Ehren legion gestrichen.

Hd. Paris, 21. April. Das Amtsblatt ver⸗ öffentlicht die Dekrete, wonach den Städten Bel⸗ fort und Rambervillers die Erlaubnis erteilt wird, das Kreuz der Ehrenlegion in ihrem Wappen zu führen. Ich hoffe, so schreibt der Kriegsminister an die Behörden dieser beiden Städte, daß Sie in dieser Ordensverleihung den Beweis dafür erblicken werden, wie hoch die Regierung der Republik ihre tapfere Bevölkerung schätzt.

Hd. Paris, 21. April. In Vix le Comte hielt der Ackerbauminister am Schluß eines Banuketts von 500 Gedecken eine große politische Rede zu Gunsten der jetzigen Regierung und ihres demokratischen Programms. Der Minister erklärte, die gegenwärtige Verteilung der Steuerlasten sei unberechtigt und absurd. Die progressive Einkommensteuer sei die einzige Steuer, welche für eine Demo kratie passe.

Hd. Vlissin gen, 21. April. Der französische Dampfer France kollidierte

Mannschaft konnte gerettet werden.

Hd. Rom, 21. April. Wie verlautet, ist Miuisterpräsident Rudini nach der Entrevue

zwischen Kaiser Wilhelm und König Humbert viel bestimmter gegen Menelikaufgetreten und hat erklärt, Italien werde an den zugestandenen Friedensbedingungen nichts mehr ändern.

Hd. Brüssel, 21. April. Der Brüsseler Gemeinderat hat gestern mit 23 gegen 12 Stimmen den sozialistischen Antrag abgelehnt, wodurch der 1. Mai als gesetzlicher Feiertag einge führt werden sollte.

Hd. Verviers, 21. April. Die Lage in der Tuchindustrie hat sich seit gestern bedeutend verschlimmert. Mehrere kleine Tuchfabriken bekämpfen die Einführung der doppelten Web

stühle und haben sich in dieser Hinsicht mit den ausständigen Arbeitern solidarisch erklärt. Man befürchtet, daß heute 1200 Tuchweber streiken werden, infolgedessen 2000 Arbeiter ihr Bro verlieren. Der Bürgermeister hat beschlossen, jede öffentliche ter a seitens der aus- ständischen Arbeiter am 1. Mai zu verbieten.

Hd. Mons, 21. April. Die Direktoren der Kohlengruben beschlossen, die Arbeit am 1. Mai nicht unterbrechen zu lassen. Bekanntlich hatte die sozialistische Gemeindebehörde die Direktion aufgefordert, den 1. Mai frei zu geben. Es wurde beschlossen, jedem Arbeiter, welcher am Tage vor dem 1. Mai Urlaub nachsucht, diesen ohne Geldstrafe zu bewilligen, während die am 1. Mai eigenmächtig Fortbleibenden am 2. Mad abgelehnt werden sollen. 1

Marktpreise. 5 Gießen, den 21. April. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 8090, Hühner⸗ eier per Stück 5, Enteneier 6, Gänseeier 1400, Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 80 Pfg., l Tauben per Paar 70110 Mk., Hühner p. St. 1.30 1,50, Hahnen 1,40 1,80, Enten 1,80,2 Mk., Gänse per Pfund 00 00, Ochsenfleisch 70- 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70 72, Kalbfleisch 5560, Hammelfleisch 6070, Kartoffeln per 100 Kilo 4,005, Zwiebeln per Zentner 50,00 Mk, Milch per Liter 16 Pfg.

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Sterbefälle. Am 19. April. Otto Hinkler, 34 Jahre alt, Schreiner dahier, Ederstraße 3. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 22. ds. Mts., vormittags 11 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗

dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, 1 beide in Gießen. 1 5 urslands e

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Verdingung.

Die nachbenannten, für den Aus bau der Hammstraße zunächst erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen 5

Samstag, den 2. Mai d. J., Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.

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