Kastel leistet, dem letzteren eine Terrainum⸗
eiden Gemeinden zu einer naturnotwendigen
Folge haben müßte.“ Mainz, 17. Okt.
Saarbrücken, Straßburg, rt und Trier sind zur Teilnahme an 21. d. M., Mittags 12 Uhr in Mainz im Konzerth Versammlung des
Mittelrheinischen Pariser Weltausstellung eingeladen wor⸗ den. Außer dem R ausstellung in Par gierungsrat Dr mit einem ein l auch Sekretär W. Jutzi⸗Darmstadt ein Referat über den Gesetzentwurf zur Abänderung von Arbeiterschutzgesetzen erstatten. 5 ö* Mainz, 19. Okt. Ein Arbeiter Namens beben e ahm ch lungenkrank ere nicht den geringsten Widerstand. derart zu Herzen, daß er sich in der verflossenen
werdende Festungsterrain von dem Militärfiskus] diesem Schritte veranlaßt. Er habe nur die Freiheit ge⸗ käuflich erwirbt, wofür ihr als Aequivalent noch das ausgedehnte Uferland an der rechtsseitigen Mainmündung zufallen soll. Die Einverleibung von Kastel zu Mainz würde sich hierdurch ge⸗ wissermaßen von selbst vollziehen, indem Mainz mit der finanziellen Hilfe, die es durch die Er⸗
Auch die Handels⸗
diese Mitteilung
seiner Zelle einen Ausbruch versucht. dem Vorgeben, daß er durch die letzten vierzehntägigen Strapazen gänzlich erschöpft sei und ärztlicher Hilfe be⸗ Wahrscheinlich wollte er hier⸗ durch eine geringere Bewachung seiner Person erzielen. förmlich erstarrt vor Schrecken. In der Nacht nun begann Berchtold nach der letzten Bisitation mittels eines Stückes Holz, das er sich zu ver⸗ gewährt. schaffen gewußt hat, den steinernen Sockel des in seiner Zelle befindlichen Ofens zu bearbeiten, wobei ihm seine
dürfe, zum Arzte gemeldet.
ihm indessen nur, den Verputz wegzureißen; sein ferneres Bemühen, den Ofen zu zertrümmern und alsdann in den
mittels des Blitzableiters auf den Boden zu gelangen, scheiterte an der dem Berchtold unbekannten Art der Ein⸗ mauerung des Ofens.
Verzweiflung über sein unverdientes Schicksal habe ihn zu
seiner nächtlichen Arbeit entdeckt. Berchtold gab an, die 35. Infanterie⸗Regiment zu. Auf der Anhöhe stieg der Regimentskommandant vom Pferde und übergab dasselbe
*
winnen wollen, um sich in der Isar zu ertränken.
— Hinrichtung griechischer Räuber. Aus Athen schreibt man: Ueber die kürzlich erfolgte Hinrichtung der 15 griechischen Banditen auf dem Hafenplatz von Palamidi melden griechische Zeitungen folgende Einzel⸗ heiten: Am Vorabend der Hinrichtung wurde einer der f 2* Verurteilten, Gruci, aus Korfu, wo er inhaftiert war, des freiwerdenden Festungsgeländes nach Nauplia gebracht. Eine große Menschenmenge er⸗ 1 Le wartete ihn auf dem Bahnhof, um ihn zu sehen. Wäh⸗ renzung geben würde, die eine Vereinigung der] rend dieser Zeit beichteten die übrigen Verurteilten. Zwei von ihnen baten um die Erlaubnis, ihre Andacht in der Kirche verrichten zu dürfen. Geleitet vom Gefangenen⸗ wärter traten sie in die Kapelle des hl. Andreas.
i ra, Heilbronn, zündeten sie eine Wachskerze an, knieten nieder und beteten.
. zu een, Kassel, Hespelberg, n. Sie küßten die Ikonostase(Bilderrand) und legten eine große Zerknirschung an den Tag. Guillotine aufgestellt wurde, ist ein kleiner Platz, Ion 9 1 genannt. Von Tagesanbruch an drängte sich das olk
aus der Liedertafel stattfindenden vor dem Eingang des Platzes. Es sollten eben die Ver⸗ 5 1 urteilten zur Exekution abgeholt werden, als ein Schuß Fabrikantenvereins zur Besprechung der fiel. Der Verurteilte Eliopulos hatte sich selbst getötet; 2„„ er wäre der Sechzehnte der Todeskandidaten gewesen. eichskommissär für die Welt⸗] Eliopulos zog den Tod durch eigene Hand dem Tode is 1900, Herrn Geh. Re⸗ durch den Henker vor. Auf einen Zettel hatte er ge⸗ der die Verhandlungen schrieben:„Nur ein Feigling läßt sich töten— die leitenden Referat eröffnet, wird] Patikaretz töten sich selbst.“ Wie er sich die Schußwaffe verschafft hatte, ist unaufgeklärt geblieben. morgens brachte eine Barke mit starker Gendarmerie⸗ besatzung die beiden Scharfrichter Bektari und Rutzis. Nun wurden die Banditen aus dem Gefängnis geholt; sie nahmen von ihren Mitgefangenen Abschied und leiteten
Um 2½ Uhr
Einer bot die Hände selbst dar, damit sie gefesselt werden konnten. 5 1 en letzten Augenblick bewahrten die Banditen ihre Kaltblütig⸗ Nacht zum Fenster hinaus auf die Straße keit. Kaculas sagte:„J 8 i i
1 8 8:„Ich war zehn re Brigant, bin stürzte. Schwer verletzt wurde er in das 1 1 80 5 Hospital verbracht.
Vermischtes.
kein Weib und habe keine Furcht. begangen und muß mit dem Kopf büßen! Was weiter?“ Anatasias Kekura sprach:„Ich müßte sechs Köpfe haben, um alle Verbrechen zu zahlen, die ich begangen.“ 6 ¼ Uhr gab der königliche Prokurator das Zeichen zur — Der Fluchtversuch des zum Tode Ver⸗ Hinrichtung. Grabesstille herrschte. Der am Mittwoch Abend vom Schwur⸗ gericht in München wegen des dreifachen Raubmordes an der Karlstraße und des Diebstahles an Ermetskofer zum Tode und drei Jahren Gefängnis verurteilte Maurer Jo⸗ hann Berchtold hat in der Nacht zum 17. Oktober in! Beispiele folgen.“ Und mit erhobener Stimme: Berchtold hatte unter zeiht mir!“„Wir verzeihen Dir!“ Schon siebenmal war das Beil niedergefallen, als der Scharfrichter innehielt, bis die Leichen weggeschafft waren. Wieder wurde das Beil erhoben und das Volk war Um 9 Uhr war Alles vorüber. Fast drei Stunden hatte die Schreckensszene
Ich habe Verbrechen
Als Erster trat der Räuberhauptmann Kecura vor, er wollte reden, doch der Scharfrichter ließ ihn nicht vollenden. Maschas:„Ich habe Verbrechen begangen“, sagte er, „dafür werde ich gerecht bestraft, keiner möge meinem
Als Zweiter kam
brüllte das Volk.
— Geständnis auf dem Sterbebett. Die Prager„Bohemia“ schreibt:„Den Truppen, welche an Kenntnisse als Maurer sehr zu statten kamen. Es gelang] den Korpsmanövern in der Umgebung von Budweis und Pisek im Jahre 1887 teilgenommen haben, steht der 24. August des genannten Jahres gewiß noch in trauriger Kamin, durch denselben auf das Dach und von hier aus] Erinnerung. An diesem Tage marschierten von Pisek Truppen gegen die Gemeinde Semitz mit der Bestimmung, einen Angriff auf die Höhe zwischen Semitz und Neuhof Samstag früh wurden die Spuren zu unternehmen. Die Hauptaufgabe fiel dem Pilsener
seinem Diener Josef Villere. Während des Feuers, welches sich nun entwickelte, ertönte plötzlich ein doppelter Auf⸗ schrei, der Privatdiener Viller sowie der Einjährig⸗Frei⸗ willige K. Hrach stürzten, von einem scharfen Schusse getroffen, zu Boden. Viller, dem die Kugel das Herz durchbohrt hatte, blieb auf der Stelle tot, Hrach erlag um 4 Uhr nachmittags der Wunde. Beide Menschenleben hat ein einziges Projektil vernichtet. Das Manöver wurde sofort eingestellt, die Kontrolle der Gewehrläufe blieb jedoch ohne Erfolg. Dieser Tage erhielt nun ein Reservist des 25. Infanterie-Regiments, der an diesem Manöver teilgenommen hat, einen Brief aus Amerika, in welchem ein ehemaliger Waffenkamerad Namens Josef Willnitzer gesteht, daß er damals den scharfen Schuß ab⸗ gegeben hat. Willnitzer, der zuletzt in Pittsburg beschäftigt war, schreibt, daß die Kugel dem Regimentskom⸗ mandanten gegolten habe, an welchem er Rache üben wollte. In schwerer Krankheit mit dem Tode ringend, wollte er sein Gewissen durch das schriftliche Geständnis erleichtern.
Briefkasten. Herr W. H.⸗Lang⸗Göns. Als Ihr Bericht bei uns eintraf, war ein von anderer Seite eingegangener bereits im Satz.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 20. Okt. In der deutschen Kolonial⸗Gesellschaft hielt gestern Abend der Afrika⸗Reisende, Professor Schweinfurth einen Vortrag über den Sudan. Unter der zahl⸗ reichen Zuhörerschaft befand sich Major von Wiß⸗ mann, Freiherr von Richthofen, Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, sowie Vertreter sämt⸗ licher Reichsämter.
Hd. Wien, 20. Oktober. Die„Neue Freie Presse“ bespricht nochmals die Zu⸗ sammenkunft des deutschen und russischen Kaisers und kommt zu dem Schluß, daß man sich darüber nicht täuschen könne, daß die russische Politik entschlossen sei, das Wasser von beiden Schultern herablaufen zu lassen, d. h., daß sie weder den Franzosen zu Liebe die Vor⸗ teile der guten Beziehungen zu Deutschland noch den Deutschen zu Liebe die Vorteile der französischen Freundschaft preiszugeben gedenkt. Von deutscher Seite habe man sich augenscheinlich darauf bereits eingerichtet; auf französfischer Seite werde man, wenn auch mit vielem Weh, nicht umhin können, es ebenfalls zu thun.
Hd. Paris, 20. Oktober. Dem Eclair zufolge wird der Zar sofort nach seiner Rückkehr nach Petersburg einen Wechsel in dem Personal der Regierung vornehmen. Der Botschafter Baron Mohrenheim soll abberufen werden, weil er dem Zaren von der Reise nach Paris abgeraten habe. Gerüchtsweise verlaute, Herr v. Giers sei zu seinem Nachfolger bestimmt.
Hd. Oedenburg, 20. Okt. Der Postzug
n
sorderlich geword
Betr.: Reichstagswahl.
Bekanntmachung.
Die durch Erlöschen des Mandats des seitherigen Reichstagsabgeordneten Köhler er⸗ ene Ersatzwahl im 1. Reichstags wahllreise des Großherzogtums ist auf
Donnerstag, den 3. November 1896, ie Abstimmung wird um 10 Uhr Morgens beginnen und um 6 Uhr Abends geschlossen Dies wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht mit dem Anfügen, daß jede Bürger⸗
meisterei des Kreises, mit Ausnahme der Stadt Gießen, einen Wahlbezirk bildet. Die Stadt Gießen zerfällt in folgende 7 Wahlbezirke:
1. Wahlbezirk:
Asterweg, Ederstraße, Marburgerstraße, von Licherstraße 23 Kaserne 2, Nordanlage, Am Rodiberg, Schillerstraße, Schottstraße, Steinstraße, Wallthorstraße Nr. 23— 77, Weserstraße und Wieseckerweg.
2. Wahlbezirk:
Dreihäusergasse, Erlengasse, Löwengasse, Maigasse, Neuenweg, Plockstraße, Seltersweg, Sonuenstraße, Sildanlage, Teufelslustgärtchen, Weidengasse, Wolkengasse, Westanlage Nr. 1— 20.
3. Wahlbezirk:
An der Bach, Brandgasse, Brandplatz, Braugasse, Diezstraße, Dammstraße, Hundsgasse, Kaplaneigasse, Kanzleiberg, Kirchenplatz, Lindenplatz, Lindengasse, Moltkestraße, Neuenbäue, Ostanlage, Schloßgasse, Schulstraße, Senkenbergstraße, Waagengasse, Wallthorstraße Nr. 122, Wiesenstraße und Zozelsgasse.
A. Wahlbezirk:
Bahnhofstraße Nr. 1—50, Burggraben, Kirchstraße, Kaplansgasse, Katharinengasse, Kreuzplatz, von Licherstraße 23 Kaserne 1, Marktplatz, Markt„Mäusburg, Ritt„„ Beesemeg, Welteggesse, Weeftenga tz, Marktstraße, Mäusburg, Rittergasse, Schanzenstraße
sse, Wetzsteinstraße. 5. Wahlbezirk:
Bahnhofstraße Nr. 51—93, Grabenstraße, Hammstraße, An der Hardt, Kornblumengasse Krofdorferstraße, Lahnstraße, Neustadt, Große und Klei il 19„Rodhei b d. Schlee aße, Westaulage Nr. 215. ße und Kleine Mühlgasse, Rodheimerstraße, Sandgasse
6. Wahlbezirk:
Bergstraße, Bismarckstraße, Bruchstraße, Eichgärten, Erdkauterweg, Gartenstraße, Goethe⸗ straße, Grünbergerstraße, Hessenstraße, Landmannstraße, Licherstraße mit Ausnahme der Nr. 23, Löberstraße, Loupstraße, Ludwigstraße Nr. 1—46, Ludwigsplatz, Nahrungsberg, Schiffenberger⸗ weg, Stephanstraße, Wolfstraße, Gemarkung Schiffenberg.
7. Wahlbezirk:
Alicestraße, An den Bahnhöfen, Bleichstraße, Ebelstraße, Frankfurterstraße, Hofmannstraße,
Klinikstraße, Leihgesternerweg, Liebigstraße, Ludwigstraße Nr. 425575 Miegel, Wilhelmstraße. Die selbsiständigen Gemarkungen werden den Bürgermeistereien wie folgt zugeteilt: Heibertshausen zu Daubringen; Arnsburg zu Eberstadt; Schiffenberg zu Gießen(6.
Wahlbezirk); Hof Albach, Colnhausen und Mühlsachsen zu Lich; Hof⸗Güll zu Muschenheim;
Appenborn zu Odenhausen; Ringelshausen zu Rabertshausen; Hof⸗Graß zu Rodheim; Winnerod
zu Bersrod; Bollnbach, Veitsberg und Wirberg zu Saasen; Friedelhausen zu Staufenberg. Zu Wahlvorstehern bezw. Stellvertretern werden ernannt: in Gießen:
für den 1. Wahlbezirk:
Beigeordneter Georgi als Vorsitzender, Stadtverordneter Homberger als Stellvertreter,
für den 2. Wahlbezirk:
6 Stadtverordneter Heichelheim als Vorsitzender, Stadtverordneter Adami als Stellvertreter,
für den 3. Wahlbezirk:
Stadtverordneter A. Keller als Vorsitzender, Stadtverordneter Schmall als Stellvertreter,
für den 4. Wahlbezirk:
Stadtverordneter Jughardt als Vorsitzender, Stadtverordneter Haubach als Stellvertreter,
für den 5. Wahlbezirk:
Kommerzienrat W. Gail als Vorsitzender, Kaufmann Friedrich Habenicht als Stellvertreter,
für den 6. Wahlbezirk:
Oberbürgermeister Gnauth als Vorsitzender, Stadtverordneter Vogt als Stellvertreter,
für den 7. Wahlbezirk:
Stabiverordneter Heyligeustädt als Vorsitzender, Stadtverordneter Kirch als Siellvertreter⸗ In den übrigen Gemeinden hat der OGroßh. Bürgermeister als Wahlvorsteher, der Großh. Beigeordnete als Stellvertreter zu fungieren.
Die Wahl ist in den einzelnen Gemeinden in dem Gemeindehause, bezw. in dessen Er⸗ mangelung im Schulhause abzuhalten und wird durch die Großh. Bürgermeistereien das Nähere ortsüblich bekannt gemacht werden.
Zum Wahlkommissär, an welchen die Wahlakten abzusenden sind, ist der Unterzeichnete
Gießen, den 17. Oktober 1896. 5 Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gager n.
Vereinszimmer
Gasthaus„Zum deutschen Hof“ zu fenzeben, Mittagstisch im Abonnement.
sowie
der Südbahn entgleiste bei der Station Finken⸗ dorf. Dadurch, daß der Lokomotivführer, welcher
die Gefahr bemerkte und den Zug sofort bremf entgingen die e einer großen Gefah
Hd. London, 20. Oktober. Mornin schlägt heute folgende Lösung der or talischen Frage vor. Griechenland Kreta und einige griechische Inseln erha Deutschland einen seiner zahlreichen Fürsten zun König der Helenen anmelden, Macedonien ein Fürstentum wie Bulgarien, Konstantinopel wird dem Sultan überlassen, aber die en päischen Mächte ernennen einen Fürsten, um di
Pali 85 Ac 15 Klein⸗Asiens
alten, Frankreich erhält Helena und ö
setzt sich definitiv in Aegypten fest. Erbe 1 le 14 en
Hd. Madrid, 20. Oktober. Einer aus Manilla zufolge haben die Spun Aufständischen eine Schlacht geliefert, in welcher 112 nen aper a 1 während die ischen Truppen nur ote und 23 Ver. wundete zählten.(2) 5. g ne Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“ Darmstadt, 20. Okt., 1 uhr 36
Heute Vormittag 11 uhr 10 Minuten 24 5
nur der Zar nebst dem Großfürsten und Gleße der Großherzo it 5 ih baden 19 eos we wee e, Wiesbaden, 20. Oktober, 2 ue 1
23 Min. Der russische Sonderzug tr hier um 12 Uhr 40 Minuten 0— Taunus bahnhof ein, nachdem der Kaiser 9 des ebe 10 Minuten früher in russischer Uniform d m Bllerte mit großem Gefolge auf dem Bahnhof u, deln eingetroffen war. Der Kaiser und 5 dais de Zar küßten sich wiederholt und en en 1 21 nach Vorstellung des Gefolges den Vier. Gehen spänner. Im zweiten Wagen saßen der bl e Großherzog und der Großfürst Sergius. aihete, 10 Nach Ankunft im Schlosse fand d al, der iebling Diner statt. Auf dem Weg zum Schlofs bildete Militär mit aufgepflanztem G wehr Spalier. Der Zar fährt na Darmstadt um 2 Uhr 20 Min. zur
Marktpreise. g Gießen, den 20. Oktober. Auf dem heutigen 5 Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,00— 1,05, Hühner⸗ eier 2 Stück 13— 15, Enteneier—, Gänseeier——, Käse 5—7, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 50—60 Pfg., Hühner p. St. 90— 1,00, Hahnen 50—80, Enten 1,50— 1,70, Gänse per Pfund 42— 48, Ochsenfleisch 7074, Kuh- und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 56— 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 50— 54, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln prog N 100 Kilo 4,00— 6,00, Zwiebeln per Zentner 4,00—5,00 f in eilen Graf Mark, Milch per Liter 16 Pfg. Zwetschen 8,— 10,00 p. Ztr. 3
11555 Sladtth ben Einakter 1
an ollen fielen Aenen, belkelt i Harlan bi.
5 anal in *
Hudlang selbst itt
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 0
Clemens Grün!
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde Gießen.
hen, Sie wird
er auch ihre
Gastspiel: 2.
—
ce
Ecler des 9 chte ie ft 5
Tier zur Bühne zu Ihe, ein junge a ernsthaften An a ter der Bedi. e ane hübsche a ah und 91
Aa, bor und n salten bekomm
ber auch ei 8 5— An 1 ein S Markus Bauer 1 0 8 9 Seltersweg 9. S f 2 Herrenkonfektion, Tuch, Buckskin. S 8 Spezialität:— 4 Kinder-Anzüge' 8
Bekanntmachung.
Die auf Herbst 1896 leihfällig wer⸗
Erste Hypothek— per 1. Oktober zu vermieten.
5 S000 Mark gesucht.& Mehrfache Sicherheit. Offerten— Wüsche 3. Bügeln 8 Ein schön möbl. Jim
unter 13. B. 1520 an die Exped. 0 wird stets angenommen in und außer dem zu vermieten. Näheres Wetzsteinstre 43
dieser Zeitung erbeten. 122⁴
denden Triebviertel sollen Freitag, den 23. Oktober 1896,
zu der
am 13. bis 16. November 1896 in Steins Sälen W Gchen den 10. Bieber 10 stattfindenden Lokal⸗Gartenbau⸗Ausstellung Gantz
sind a 50 8 ben in sämtli Bl. äften, i D
Geschäften 5 0 No 115 Shen Mo 5 5 Städt. Schlachthaus
Zigarrenhandlung, Friseur L. Dechert, Daniel Heil, Lindenplatz, Friseur
Tichy, Seltersweg.
Zur Ausgabe gelangen 3500 Loose mit 750 Gewinnen, darunter 10 Hauptgewinne im Werte von 100, 30, 20 und 10 Mark.
von Nachmittags 2 Uhr au 1195[ anderweit verpachtet werden. Zusam⸗
Großh. Bürgermeisterei Gießen. nauth. 5
1 1
f 4
Kleines Familienlogi
Kreuzplatz 4.
Hause. Rittergasse 11, 1 Tr. hoch.
Freibank. 10 Heute und morgen ö daa 0 Schweinefleisch a 2„. U 1070 nicht ladenrein, 6 48 Pig: Wrdus Frsschen. 10 105 Schellfisch und Cablia.
billig im Rebstock. 1
Dr. Webers Mittelhaus, 2. St. l
bat am Don
fal“ und Tau
Hleßen, 21 e Mitt„Gr. e Aten bon Guf
icht und über A t folgendes; Mahle, der in eir Ale Jahre in 3 Aer in einem 2 e Dale, der F ren Geselschaft au Konmerzienr h Mißtrauen bel
W ffelsccaft ben
If Fritz, der da


